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Sophia, der Tod und ich: Roman Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2015

4.1 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eines der amüsantesten und zugleich klügsten deutschen Bücher des Herbstes.« (Denis Scheck Denis Scheck, Druckfrisch 2015-11-29)

»Ein richtig gutes Buch, lustig, im besten Sinne unterhaltsam, nachdenklich und zu Tränen rührend.« (NDR 2015-10-05)

» Sophia, der Tod und ich ist ein spielerischer Text über letzte, aber auch ganz normale Dinge, witzig, berührend, mitunter erhellend.« (Julia Schaaf Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015-10-04)

»Uhlmanns äußerst charmantes literarisches Debüt lebt von urkomischen Dialogen. Eine solche Zwiesprache mit dem Tod hat man noch nicht gelesen.« (Rolling Stone 2015-09-24)

»Wäre das Buch ein Bier, es wäre mit Liebe gebraut« (Spiegel online)

»Liest sich ganz süffig. Ein Buch über den Tod, aber eigentlich eine Verbeugung vor dem Leben.« (Neon-Ghosts 2015-12-10)

»Ein Buch, dass man immer wieder zur Hand nehmen muss, um die fantastischen Dialoge noch einmal zu lesen.« (WDR$ 2015-12-01)

»Lesegeschwindigkeit: 100 Seiten pro Stunde« (Kulturradio rbb 2015-11-18)

»Uhlmanns Roman folgt einer Logik, die man einfach akzeptieren muss angesichts des großen Spaßes, den die Lektüre bereitet.« (Frank Schorneck culturmag 2015-11-04)

»Zum Heulen komisch und zum Heulen traurig. Viel bessere Unterhaltung geht fast gar nicht.« (Christian Franke Neue Presse Hannover 2015-11-03)

»[...] ein Roman, der sich zwar haarscharf, aber trotzdem zielstrebig zwischen Literatur, Spaß und Plauderei bewegt.« (Michael Setzer Sonntag Aktuell 2015-11-01)

»Es ist ein Buch wie ein Song: mit viel Herz, liebevoller Kneipenphilosophie und mancher charmanter Ungelenkigkeit, wenn es darum geht, alles zu einem vernünftigen Ende zu führen. [...] hinreißendes Roadmovie mit einer denkbar wahnwitzigen Fahrgemeinschaft.« (Aachener Zeitung 2015-10-27)

»Zwischen Melancholie und schwarzem Humor, irgendwo neben plattem Fußballspruch und Lebensphilosophie, begleitet von berührenden Charakteren, erzählt der Autor eine kraftvolle und witzige Geschichte.« (haubentauchers.blogspot.co.at 2015-10-27)

»Ein lebensbejahendes, wenn auch tödliches Roadmovie, das Euch pro Doppelseite in diesem Buch garantiert einmal laut auflachen lässt.« (Radio Fritz, rbb 2015-10-27)

»Keine Berlin-Prosa, kein Schaulaufen für Eingeweihte, nein, bei Uhlmann sind die Protagonisten nicht Künstler sondern echte Menschen.« (TagesWoche 2015-10-26)

»Ein wirklich fabelhaftes Buch, das bei mir jetzt voller Eselsohren ist, weil es so viele Stellen gibt, die ich gern noch einmal lesen möchte. Weil die Dialoge zum Niederknien gut sind. Weil das Buch Fragen stellt, von denen man sich wünscht, es würde sie endlich mal einer beantworten. … Ein Buch über den Tod, aber eigentlich eine Hymne an das Leben und die Liebe.« (Christine Westermann, Frau TV 2015-10-22)

»Der Hamburger ist der geborene Anekdoten-Erzähler.« (Focus.de 2015-10-20)

»Uhlmann [...] schafft es [...] kollektive Erinnerungen einer Generation hervorzurufen, in dem er hässliche Jugendzimmer-Tapeten und Einfamilien-Muff, aber auch das Entdecken der ganz großen Liebe beschreibt.« (Cornelia Stegner Neue Presse Coburg 2015-10-07)

»Am Ende gelingt es Uhlmann [...], die Gefühligkeit des Schwärmer- und Schwelger-Pops seiner Band Tomte ins Fantasy-Genre zu überführen. Sophia, der Tod und ich ist herrlicher Männerkitsch.« (Der Literatur-Spiegel 2015-09-26)

»Eines der amüsantesten und zugleich klügsten deutschen Bücher des Herbstes.« (Denis Scheck Denis Scheck, Druckfrisch)

»„Ein einzigartig wunderschönes Plädoyer für die Lust aufs Leben.« (1Live, WDR)

» Sophia, der Tod und ich ist eines der schönsten Bücher, das wir dieses Jahr noch lesen werden.« (Stuttgarter Nachrichten)

»Wer literarische Roadtrips wie Faserland von Christian Kracht oder Tschick von Wolfgang Herrndorf mag, wird auch an dieser Reise mit dem Tod Gefallen finden.« (motor.de)

»In wenigen Fällen liefern die Werke [von Musikern] eine Bereicherung für den Buchmarkt. Sven Regener ist so ein Glücksfall – und Thees Uhlmann folgt ihm mit seinem Debüt in großen Schritten.« (CulturMag.de)

»Ihm ist [mit Sophia, der Tod und ich ] nicht nur ein tolles Erstlingswerk gelungen, sondern eine Hommage auf das Leben.« (crazywire.de)

» Sophia, der Tod und ich verbindet Naivität (Tod), Garstigkeit (Sophia) und Normcore (der Ich-Erzähler). Es ist ein Roman voll mit stillen und impulsiven, lustigen und traurigen Geschichten, die sich auch gut auf ein Feierabend-Bier eignen würden.« (motor.de)

»Thees Uhlmann [will] sich nie auf eine Form der Kunst festlegen, haut die Punshlines am laufenden Band raus und ist überhaupt eine der wenigen Stimmen der deutschen Kulturlandschaft, die nicht nur immer etwas zu sagen hat, sondern der man auch Gehör schenken sollte.« (bedroomdisco)

»Der Tod hat einen scheiß Job, ist aber ein netter Kerl. So absurd die Geschichte ist, so unterhaltsam liest sie sich.« (CURT.de)

»Das Buch ist eine wunderbar kurzweilige Unterhaltung, die ernste Themen mit einer derartigen Leichtigkeit behandelt, dass man es trotz des traurigen Endes mit einem guten Gefühl zuschlägt.« (Allschools)

»Gerne dürfen diesem Debüt noch weitere Romane folgen. Das wünscht man sich ja nun auch nicht bei jedem schreibenden Musiker ... « (Buchbube)

»[Thees Uhlmann] hat für den Roman Figuren erschaffen, die man als Leser zwangsläufig gern haben muss.« (Blueprint)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thees Uhlmann, geboren 1974 in Hemmoor, ist Musiker und Autor. Mit seiner Band Tomte und als Solokünstler feiert er große Erfolge, sein jüngstes Soloalbum erreichte Platz 2 der deutschen Albumcharts. »Er ist die Stimme des deutschen Herbstes 2013. Uhlmann besingt die letzten Träume der Enddreißiger. Mit seinem zweiten Soloalbum ›#2‹ gelingt Thees Uhlmann die Vermessung der Republik. Wirklich anrührende, erzählerische Kleinode hat Uhlmann geschaffen«, urteilte Die Welt. Thees Uhlmann hat schon für verschiedene Zeitungen und Magazine geschrieben. Sophia, der Tod und ich ist sein erster Roman.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wie nicht anders zu erwarten von Thees Uhlmann ist sein schreibstil so erfrischend anders, leicht verständlich und trotzdem tiefgründig. Fast genauso, wie er sich mit seiner Band gesanglich präsentiert hat. Wer sich gut auf eine recht abgedrehte Grundgeschichte einlassen kann und gerne ein vom Tempo her eher langsames Buch liest, dem kann ich dieses nur empfehlen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hab das Hörbuch auf dem Flug von Japan nach Hause gehört und war begeistert. Das Thees Uhlmann sein Buch selbst liest merkt man total... witzig charmant und nachdenklich mit dieser tollen Stimme.

Ich hab es an meinen Bruder verschenkt mal sehen was er sagt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist so toll erzählt mit einem ganz eigenen, super interessanten Humor... Wahnsinn!
Ich konnte es echt nicht mehr aus der Hand legen!
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Format: Kindle Edition
So beschreibt Ich-Erzähler, und Fußball-Fan, Thees Uhlmann das Quartett Sophia, Mutter, der Tod und ich. Das ist schlichtweg wunderbar formuliert und zeigt damit gleich die Stärke von Uhlmanns Roman -Sophia, der Tod und ich-. Uhlmann ist als Solokünstler und Tomte-Frontmann allen Musikliebhabern in Deutschland bekannt. Und der Thees kann auch schreiben. Nach den -Tocotronic - Tourtagebüchern- ist -Sophia, der Tod und ich- ein wunderbar gelungenes Road-Book-Stück, das ohne großartige Handlungstiefe aber dafür mit jeder Menge Poesie, Philosophie und Witz punkten kann. Uhlmann kann erzählen. Da hört man gern zu und die Seiten des Buches blättern sich praktisch von allein um. Da wird Lesen zur Freude und zum unbeschwerten Vergnügen.

Da ahnt man Morgens nichts Böses und plötzlich ist da ein fremder Mann in der Wohnung. Unser Ich-Erzähler, seines Zeichens Altenpfleger, staunt nicht schlecht, als ihm eröffnet wird, dass er noch drei Minuten zu leben hat. Ach ja, einen Wunsch hat er auch noch frei. Aber dazu kommt es nicht, denn plötzlich klingelt es. Sophia, die Ex des Erzählers, steht vor der Tür. Sind sie jetzt also schon zu dritt. Sophia ändert alles. Der Tod gewährt Aufschub und unser Erzähler möchte seinen Sohn noch einmal sehen. Nach sieben Jahren wird das auch Zeit, bekommt der Junge doch ansonsten nur Postkarten von seinem alten Herrn. Also machen sich der Tod, Sophia, der Erzähler und dessen Mutter, auf den Weg. Der ist beschwerlich, weil noch ein zweiter tödlicher Genosse auftaucht. Der hat sich um den Job des Todes beworben. Ohne Kampf gibt der ihn jedoch nicht freiwillig her. Der alte Tod scheint zudem ein ziemlich netter Kerl zu sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Am Anfang habe ich etwas gebraucht um mich in die verrückte Geschichte einzulesen, dan liest es sich aber sehr flüßig und macht viel Spaß, da der Autor es versteht sehr originelle Dialoge zu stricken und gleichzeitig eine gewissen Spannungsbogen aufzubauen. Manchmal schießt er etwas über das Zeil hinaus, aber das macht die Geschichte nicht kaputt. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und werde es weiter empfehlen. Allerdings wird nicht jeder diese Art von Humor verstehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erwartet hatte ich ein leichtes Stück hipper Pop-Literatur mit lässigen Szeneverweisen, bekommen habe ich eine vollkommen uneitle, anrührende, aber keinesfalls sentimentale Geschichte über die Herausforderungen der Sinnfindung im Dickicht vorgefertigter Lebensschnittmuster. Und das mit einer ganz eigenen bildhaften Sprache voller Witz und Traurigkeit, frei von abgedroschenen Vergleichen und Klischees. Ich freue mich auf das nächste Buch von Thees Uhlmann. Danke für diese schöne Geschichte!
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Format: Audio CD
Toll toll toll. Ich finde das Buch hervorragend. Es ist gut geschrieben und macht auch beim Zuhören Spass. Die Situationen und Details werden genial beschrieben. Köstlich. Man will mehr hören. Beim nächsten Mal bitte ein Fußball Roadtrip. Schön schön schön!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Ich habe es sehnlichst erwartet und dann verschlungen. Ich habe seit langen kein Buch mehr so genossen wie dieses hier. Natürlich ist das keine Nobelpreisliteratur, aber das muss es auch nicht. Thees Uhlmann schreibt und es trifft einen direkt ins Herz. Die Figuren, die Dialoge - man möchte lachen und weinen gleichzeitig. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem wärmstens weiterempfehlen!
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