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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
13
4,6 von 5 Sternen


am 6. November 2017
Der Artikel wurde pünktlich geliefert. Das Spiel war ein Geschenk und wurde nicht von mir genutzt. Nach meiner Info hatte der Nutzer Spaß an dem Spiel und es wurde lange Zeit gespielt.
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am 29. November 2013
Es ist ein lustiges Konsolen-spiel, welches besonders zu zweit viel Spaß macht.
Es bietet sich führ gesellige Abende an.
Und die Qualität war auch sehr gut, trotz das es gebraucht war.
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am 17. April 2003
...aber nichts wirklich bewegendes.
Das Spiel macht in den ersten Stunden höllisch Spaß,
praktisch die ganze Level-Architektur ist interaktiv.
Hier kann man sich in vielen Levels mit dem Monster seiner Wahl mal so richtig austoben, allerdings fallen nach wenigen Minuten schon erste Kritikpunkte ins Auge:
-Die Monster-
ganz klar das Herzstück des Spiels, zu beginn kann man zwischen acht Monstern wählen,
wenn man allerdings im Single-Player Modus voranschreitet, erhält man die
Möglichkeit neue Monster und Kostüme für sie zu kaufen;
Die Monster haben allesamt (wie sollte es auch anders sein) verschiedene Stärken/Schwächen
und einen einzigartigen Spezialangriff: von Parasiten, die sich in den Kopf des Gegners einnisten zu Schockwellen bis Atomraketen ist alles drin;
zu Beginn hat man die Wahl zwischen einem Godzilla-Klon, einer mutierten Gottesanbieterin, einem
Gorilla, zwei Arten von Robotern, zwei Arten von Steinwesen und einem skurilen Energiewesen,
mögliche Ähnlichkeiten mit Filmklassikern sind natürlich beabsichtigt, eine Lizenz liegt aber nicht vor
-Die Level-
sie sind schön, bunt und es ist viel in Bewegung ( fliehende Menschen, Autos, Hubschrauber, etc. ),
aber sie sind recht klein: man kann in wenigen Sekunden von einem Ende zum nächsten laufen;
dennoch macht es mächtig Spaß, alles zerstören zu können,
da stürzen ganze Hochhäuser ein, Autos fliegen durch die Gegend, Tanklaster explodieren und manche Level halten eine spezielle Überraschung bereit: Lavaströme, Flutwellen oder gar ganze Atomkraftwerke gilt es zu bestaunen.
-Die Steuerung-
insgesamt leicht zu erlernen,
neben 2 Arten von Nah- und Fernkampfangriffen gibt es noch spezielle Angriffe, für die man erst die Energie-Anzeige seines Monsters füllen muss;
alles schön und gut, nur das Zielerfassungssystem, das einen Gegner auf Knopfdruck anvisiert, ist nicht manuell justierbar, d.h. bei Kämpfen mit vielen Gegnern kann es schon sein, dass man ein weit entferntes Monster anvisiert, statt ein Monster das direkt neben einem steht und wie wild auf einen einschlägt
-Die Grafik-
hübsch, nichts wirklich spektakuläres,
die Spezialangriffe der Monster sind teilweise ein echter Augenschmaus,
aber wenn man berücksichtigt,dass die PS2 ständig damit beschäftigt ist, das Chaos zu berechnen, das
die Monster anrichten, geht die etwas laue Grafik in Ordnung
die Monster und deren Animationen sind übrigens schön gemacht, alles wirkt genau so wie man es von einem Spiel erwartet, das prügelnde Monster in Großstädten beinhaltet
-Multiplayer-
man stelle sich folgendes vor: man kann zusammen mit einem Freund/in mit
turmgroßen Monstern ganze Städte verwüsten,
es findet sich immer eine Möglichkeit, irgendetwas zu zerstören, dessen Trümmer zu werfen
und sich halb tot zu lachen, wenn die Monster damit aufeinander los gehen;
Spaß komme hier garantiert nie zu kurz, mit 2 zusätzlichen Computergegnern kann es dann allerdings ein bisschen hektisch werden
-Die Atmosphäre-
eins a, die Grafik, die unterschiedlichen Monster und die unzähligen Interaktionsmöglichkeiten
tragen gekonnt dazu bei, sich in einem richtigen Horrorfilm vergangener Jahrzehnte zu fühlen,
allerdings befürchte ich, dass es nach einigen Tagen (ich spreche nicht von Wochen) leider langweilig
werden könnte
-Single Player-
kann ich noch nicht viel dazu sagen, ich habe erst ein paar „Missionen", soweit man sie so bezeichnen
kann, gespielt und sie waren nett und abwechslungsreich, aber der Schwierigkeitsgrad ist
schon ziemlich hoch angelegt;
durch erfolgreiche Absolvierung der Missionen und Zerstörung von Städten gewinnt man
sogenannte „Battle Tokens", mit denen man neue Monster, Level und kleine Minispiele freikaufen
kann
-Fazit-
wenn ihr ein Freund völliger Zerstörung, skuriler Monster und der schnellen Abregung seit,
oder wenn ihr von normalen Prügelspielen wie Tekken, Virtua Fighter und Konsorten
gelangweilt werdet,
dann greift bedenkenlos zu,
alle anderen, die nicht auf oben beschriebenes zutreffen werden verwundert den
Kopf schütteln und nur leicht über das Spiel lächeln können.
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am 25. Oktober 2016
Super tolles Spiel, welches man damals als auch heute gespielt haben sollte. Für damalige Verhältnisse eine ware Neuheit in Sachen Levelzerstörung
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am 14. Juli 2017
Es ist ein Spiel mit 100% Suchtfaktor!!! Hab es als junger Kerl mit meinem Freund Tage lang gespielt. Gestern habe ich gesehen das es das Remake auf ps4 gibt. Das werde ich mir nach meinem Urlaub sofort kaufen! Die ganzen Rezensionen über dies und das, Leute genießt das Spiel einfach so wie es ist! ;)
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am 7. Dezember 2006
Abseits der ganz großen Prügelhits kam „War of the Monsters“ im Jahr 2003 hierzulande auf den Markt. Sowohl das Design als auch der Spielverlauf unterscheiden sich erheblich von so Vorzeigekrachern wie „Soul Calibur“, „Dead or Alive“, „Tekken“ oder „Virtua Fighter“. Hintergrund dieses ungewöhnlichen Monstermassakers sind Horrorfilme, die in den Kinos vor mehreren Jahrzehnten erschienen. Wenn man so will, könnte man diesen PS2-Titel als Persiflage auf jene Streifen der 50er, 60er und 70er-Jahre ansehen, möglicherweise führt eine solche Interpretation aber auch ein bisschen zu weit. Wie dem auch so, die knallharte Action steht jedenfalls unzweifelhaft im Vordergrund, Fans des Beat’em-Up-Genres sollen sich in erster Linie angesprochen fühlen. Dass nicht nur an unterschiedliche Solospielermodi, sondern auch an den Zweispielerspaß gedacht wurde, ist sicherlich löblich, aber bei einem Beat’em Up eigentlich auch selbstverständlich. Interessant ist dabei insbesondere, dass auch zu mehreren (also nicht nur zu zweit) geprügelt werden bzw. ein Turnier im K.-O.-System bestritten werden darf, jedoch immer nur zwei Akteure gleichzeitig im Splitscreen-Modus (der Bildschirm ist dabei vertikal in zwei Hälften geteilt) zu Werke gehen. Kommt Ihr Euch dabei sehr nahe, verschmelzen beide Bildschirmhälften und Ihr beharkt Euch vorübergehend im Nahkampf auf einem gemeinsamen Bildschirmausschnitt. Nicht zuletzt der angesprochene Turniermodus macht Laune und sorgt für eine angenehm hohe Langlebigkeit dieses PS2-Titels.

Die Story an sich ist – wie eigentlich fast immer bei Actionspielen – vernachlässigenswert. Basiert auf den Jahrzehnte alten Kinostreifen bzw. Horrorklassikern haben wieder einmal böse Außerirdische unseren blauen Planeten überfallen und sorgen traditionsgemäß für Angst und Schrecken. Selber machen sich die Aliens vornehmlich nicht die Hände schmutzig – immerhin ist das ja einmal etwas halbwegs Neues – denn sie erschaffen zehn riesig große Ungeheuer, die sich gegenseitig zerfetzen (sollen). Die Action tobt dabei in einem noch heftigeren Maße, als es die Meisten von Euch gewohnt sein dürften: die gegnerischen Monster sind oft ein Vielfaches größer als wir – und wir sind immerhin schon so groß bzw. hoch wie ein mehrstöckiges Haus – und ganz abgesehen von den unzähligen Spezialattacken, die jedes Ungetüm parat hat, schleudern wir mit einem normalen Wurf die Kontrahenten schon mehrere Häuserblocks weit. Sämtliche Elementarkräfte kommen dabei selbstverständlich auch zum Tragen: Energieblitze, Feuerstürme oder Tornados sind nur wenige von ihnen. Jedes Monster hat darüber hinaus spezielle Talente, ob dabei Säure versprüht wird, Feuer gespuckt, Felsen zerdonnert oder saftige Kopfnüsse verteilt werden: abwechslungsreiche Mega-Action gibt es hier ohne Ende. Dass der Tiefgang dabei „ein wenig“ auf der Strecke bleibt, ist wenig überraschend. Man kann eben nicht alles haben, schätze ich.

Die jeweiligen Schauplätze, in denen das Chaos tobt, sind nicht nur abwechslungsreich, sondern werden stellenweise zwangsweise umfunktioniert: Autos, Hubschrauber und Stromleitungen werden als Wurfgeschoss missbraucht, Shopping-Center und Tankstellen in Grund und Boden gestampft und auch ansonsten alles zerstampft, was uns zufälligerweise im Weg ist. Sicherlich ist halbwegs nachvollziehbar, dass der Bildschirm die meiste Zeit über bedeckt ist von Feuersäulen, Rauchwolken und tonnenweise Staub, überall explodiert oder zerbröselt etwas und wenn wir Glück haben, erwischen wir dabei sogar den Feind. Abgesehen vom anfangs erwähnten Multiplayerspektakel („Free-for-All“) existiert ein Adventure-Modus, der uns mit unterschiedlichen Missionen beauftragt, insgesamt ungefähr zehn an der Zahl, wenn ich mich recht erinnere. Pro Spielabschnitt bekämpfen wir ein bis drei Ungeheuer und müssen selbstverständlich als letztes Individuum überleben. Zwischendurch sorgt der ein oder andere Obermotz für eine mehr oder weniger freudige Überraschung und auch vor teils sehr deftigem Kanonengeböller, Kampfhubschraubern und mächtigen Panzern müssen wir auf der Hut sein. Ein Survival-Modus, in dem „nur“ die zehn Monster am Start sind, rundet dieses gewaltige Actionspektakel stimmungsvoll ab. Auffallend ist jedenfalls, dass der Schwierigkeitsgrad nicht zu verachten ist und erfreulicherweise mit einem stumpfsinnigen Tastengehämmer den CPU-Gegnern nicht beizukommen ist. Die richtige Taktik ist der Schlüssel zum Erfolg, schließlich stehen uns unterschiedlich Nahkampfmanöver, Distanzwaffen und umzufunktionierende Gegenstände aus der unmittelbaren Umgebung zur Verfügung.

Der dickste Pluspunkt kommt nun: die Grafik kann mit der brachialen Action mithalten. Trotz der unglaublich riesigen Protagonisten, den Unmengen an Spezialeffekten, der unentwegten Action und dem nicht gerade geringen Spieltempo sieht die Optik nicht nur gut aus, sondern bleibt konstant flüssig. Das ist wirklich stark. Der Detailreichtum der Texturen an Boden und im Hintergrund ist zwar nicht das Non-Plus-Ultra, allerdings völlig ausreichend. Es beeindrucken die überaus satten Farben, riesigen Gestalten, guten Animationen und abwechslungsreichen Spezialeffekte, welche eine sehr dichte Spielatmosphäre aufkommen lassen. 60-Hertz-Modus und 16:9-Bildschirmformat werden leider nicht unterstützt. Die Soundkulisse kann mit der Qualität der Optik zwar nicht ganz mithalten, ist aber trotzdem noch überdurchschnittlich gut. Die Hintergrundmelodien sind okay und die abwechslungsreichen Soundeffekte richtig gut, etwas krachender hätte das Ganze aber ruhig noch rüberkommen können, so aber haben wir doch schon sehr bald alles gehört, der Rest wiederholt sich dann nur noch. Immerhin gibt es eine Surround-Unterstützung, was sich im vorliegenden Fall durch die hämmernden Beats des Soundtracks dann auch wirklich lohnt.

Jetzt ist es leider an der Zeit, auf die negativen Punkte zu sprechen zu kommen, denn davon gibt es dann doch ein paar wichtige. Leider. So schön es auch ist, dass die Action derartig tobt und der Anspruch trotzdem nicht auf der Strecke bleibt, so ungewöhnlich das Ambiente und gut die Präsentation auch gelungen ist: ein Hit ist „War of Monsters“ für die PS2 leider nicht. Wieso? In erster Linie wegen der teils deftigen Mängel in Sachen Spieltechnik. Es war zwar angesichts des gewollten Chaos zu erwarten, dass dieses Spektakel ab und an etwas unübersichtlich werden könne, jedoch nicht in diesem Ausmaß. Die Kamera bleibt manchmal an irgendeiner Wand hängen, so dass wir für eine Weile blind und hilflos umherirren. Dann lässt sich der Feind in dem ganzen Wirrwarr oft einfach nicht hundertprozentig ausmachen, speziell im Splitscreen-Modus wird es dann ganz haarig, Glück und Zufall bekommen dann eine zu dominante Rolle. Der berühmte „Schuss ins Blaue“ ist dann nicht selten der Fall und in der Regel selten vom Erfolg gekrönt.

Die Steuerung ist neben der unglücklichen Kameraführung der zweite Aspekt, der auf Dauer gehörig am Nervenkostüm knabbert. Dies liegt vor allem daran, dass das Anvisieren sehr umständlich verwirklicht wurde: die beiden Schultertasten (L1 und R1) müssen gedrückt gehalten werden, um die Zielobjekte richtig erfassen zu können: dies in Verbindung mit der Tatsache, dass wir außerdem (mit anderen Tasten) zugleich brav ballern müssen und in manchen Sequenzen dieses Feature unentwegt zur Anwendung kommt, verkompliziert das Ganze und dürfte „fingertechnisch“ nicht leicht zu bewältigen sein. Demzufolge drückt dies deutlich auf die gesamte Spielfreude, wobei letztlich noch eines hinzukommt: lediglich zehn anwählbare Monster und nur knapp ebenso viele Szenarien sind nicht gerade viel. Speziell der Solospielermodus gerät dadurch zu kurz, viel zu kurz. Daher müssen definitiv Abzüge hinsichtlich des Gesamturteils gemacht werden. Meine Spielspaßwertung: 75%. Es war im Grunde deutlich mehr drin, schade.

PLUS ---> Kolossale Zerstörungsorgie mit extrem hohem Actiongehalt, (trotzdem) flüssige und effektreiche Optik, sehr dichte Atmosphäre,. Erstaunlich anspruchsvolles Gameplay durch variantenreiche Manöver

MINUS ---> Steuerung umständlich, Kamera manchmal überfordert, insgesamt zu kurz
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am 18. April 2003
...aber nichts wirklich bewegendes.
Das Spiel macht in den ersten Stunden höllisch Spaß,
praktisch die ganze Level-Architektur ist interaktiv.
Hier kann man sich in vielen Levels mit dem Monster seiner Wahl mal so richtig austoben, allerdings fallen nach wenigen Minuten schon erste Kritikpunkte ins Auge:
-Die Monster-
ganz klar das Herzstück des Spiels, zu beginn kann man zwischen acht Monstern wählen,
wenn man allerdings im Single-Player Modus voranschreitet, erhält man die
Möglichkeit neue Monster und Kostüme für sie zu kaufen;
Die Monster haben allesamt (wie sollte es auch anders sein) verschiedene Stärken/Schwächen
und einen einzigartigen Spezialangriff: von Parasiten, die sich in den Kopf des Gegners einnisten zu Schockwellen bis Atomraketen ist alles drin;
zu Beginn hat man die Wahl zwischen einem Godzilla-Klon, einer mutierten Gottesanbieterin, einem
Gorilla, zwei Arten von Robotern, zwei Arten von Steinwesen und einem skurilen Energiewesen,
mögliche Ähnlichkeiten mit Filmklassikern sind natürlich beabsichtigt, eine Lizenz liegt aber nicht vor
-Die Level-
sie sind schön, bunt und es ist viel in Bewegung ( fliehende Menschen, Autos, Hubschrauber, etc. ),
aber sie sind recht klein: man kann in wenigen Sekunden von einem Ende zum nächsten laufen;
dennoch macht es mächtig Spaß, alles zerstören zu können,
da stürzen ganze Hochhäuser ein, Autos fliegen durch die Gegend, Tanklaster explodieren und manche Level halten eine spezielle Überraschung bereit: Lavaströme, Flutwellen oder gar ganze Atomkraftwerke gilt es zu bestaunen.
-Die Steuerung-
insgesamt leicht zu erlernen,
neben 2 Arten von Nah- und Fernkampfangriffen gibt es noch spezielle Angriffe, für die man erst die Energie-Anzeige seines Monsters füllen muss;
alles schön und gut, nur das Zielerfassungssystem, das einen Gegner auf Knopfdruck anvisiert, ist nicht manuell justierbar, d.h. bei Kämpfen mit vielen Gegnern kann es schon sein, dass man ein weit entferntes Monster anvisiert, statt ein Monster das direkt neben einem steht und wie wild auf einen einschlägt
-Die Grafik-
hübsch, nichts wirklich spektakuläres,
die Spezialangriffe der Monster sind teilweise ein echter Augenschmaus,
aber wenn man berücksichtigt,dass die PS2 ständig damit beschäftigt ist, das Chaos zu berechnen, das
die Monster anrichten, geht die etwas laue Grafik in Ordnung
die Monster und deren Animationen sind übrigens schön gemacht, alles wirkt genau so wie man es von einem Spiel erwartet, das prügelnde Monster in Großstädten beinhaltet
-Multiplayer-
man stelle sich folgendes vor: man kann zusammen mit einem Freund/in mit
turmgroßen Monstern ganze Städte verwüsten,
es findet sich immer eine Möglichkeit, irgendetwas zu zerstören, dessen Trümmer zu werfen
und sich halb tot zu lachen, wenn die Monster damit aufeinander los gehen;
Spaß komme hier garantiert nie zu kurz, mit 2 zusätzlichen Computergegnern kann es dann allerdings ein bisschen hektisch werden
-Die Atmosphäre-
eins a, die Grafik, die unterschiedlichen Monster und die unzähligen Interaktionsmöglichkeiten
tragen gekonnt dazu bei, sich in einem richtigen Horrorfilm vergangener Jahrzehnte zu fühlen,
allerdings befürchte ich, dass es nach einigen Tagen (ich spreche nicht von Wochen) leider langweilig
werden könnte
-Single Player-
kann ich noch nicht viel dazu sagen, ich habe erst ein paar „Missionen", soweit man sie so bezeichnen
kann, gespielt und sie waren nett und abwechslungsreich, aber der Schwierigkeitsgrad ist
schon ziemlich hoch angelegt;
durch erfolgreiche Absolvierung der Missionen und Zerstörung von Städten gewinnt man
sogenannte „Battle Tokens", mit denen man neue Monster, Level und kleine Minispiele freikaufen
kann
-Fazit-
wenn ihr ein Freund völliger Zerstörung, skuriler Monster und der schnellen Abregung seit,
oder wenn ihr von normalen Prügelspielen wie Tekken, Virtua Fighter und Konsorten
gelangweilt werdet,
dann greift bedenkenlos zu,
alle anderen, die nicht auf oben beschriebenes zutreffen werden verwundert den
Kopf schütteln und nur leicht über das Spiel lächeln können.
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am 10. Januar 2006
Ich habe das spiel zwar nur bei meinem freund gespielt aber ich habs mir auch ausgeliehen ,und kann nur sagen - klasse
das spielprinzip ist simpel - sie trampeln mit einem von insgesamt zehn monstern durch eine welt (wie zb vulkan-central park-ufo-japanische stadt -und viele mehr)in der sie alles zerstören können ,werfen sie zb. einen gegner gegen eine haus ,nehmen sie den schutt der übrigbleibt und verklopppen sie ihn ,sie können auch speere sameln und monster damit aufspießen - man kann praktisch alles benutzen was wehtut (eisenbahnen ,fernsehantennen,riesige steinklötze und vieles mehr).
als monster können sie zwischen einem godzilla-klon einem steingolem einem magmamonster einer riesigen gottesanbeterin,einer art kin-kong ,zwei kampfrobotern,einem lavamonster,einem elektromonster und zwei freispielbaren monstern wählen.
man kann den verschiedenen monstern auch ein etwas anderes aussehengeben die attacken bleiben aber gleich die verschiedenen kostüme für die monster müssen sie sich für "battle-tokens" kaufen die sie bekommen wenn sie einen kampf beschreiten.
Einen multiplayermodus gibt es auch in dem sie einen freund verkloppen können.
im großen und ganzen ist das spiel wircklich empfehlenswert - es macht riesenspaß.
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am 20. Dezember 2005
War of the Monsters ist ein gutes Spiel, es geht darum andere Monsters zu verklopen. Es macht einfach Spass,andere Monsters platt zu machen und dabei auf Gebeude zu klettern oder kaput zu machen.Grafik und Sound sind klasse. Es gibt am anfang eine gute auswahl an Monsters und man kann noch zwei weitere freispielen! Die Minispiele die man verdienen kann sorgen fuer Spass und Abwechslung. Ich habe dieses Spiel seid 2 Jahre und es macht immer noch Bock es zu Zocken. Wer Monster Fan ist wird War of the Monsters lieben. Aber auch fuer andere Fans sehr Empfehlenswert.
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am 10. Oktober 2011
Vorerst:
Ich hab das Spiel hier gebraucht gekauft. Der Zustand ist nahezu perfekt und die Lieferung war wirklich zufriedenstellend.

Allgemein zu dem Spiel:
Mit einem Augenzwinkern führt das Spiel den Playstation 2-Fan in die Welt der gewaltigen Monster und deren epischen Schlachten aus den alten Kinotagen, in denen noch Pappmonster und jede Menge übermenschliche Attacken genügten um den Zuschauer aus dem Sessel zu blasen.

Für die Playstation 2 ist die Grafik wirklich ok. Texturen bauen sich nicht erst später auf und das Spiel läuft butterweich ohne jegliche Ruckler.

Ich kann das Spiel jedem, der auf krasse Monster mit überkrassen Attacken steht, empfehlen! Matches mit dem guten Freund machen den Spielspass komplett.
Wer würde denn nicht gerne mal gemeinsam mit seinen Kumpels als Riesenaffe und Superechse gemeinsam eine ganze Stadt, Flughafen oder Las Vegas zerstören?
Ihr kennt die Antwort ;)
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