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am 14. August 2005
Also, wer vorher nur die Schnecken "Tekken Tag Tournament" oder "Tekken 4" gespielt hat, der muss sich wahrscheinlich erstmal an die wirklich hohe Geschwindigkeit gewöhnen. Die Eingabe der Moves muss noch schneller und noch besser getimt vollzogen werden.
Ich habe wirklich gestaunt, dass selbst der 50Hz-Modus butterweich läuft, bei 60Hz kommt das Ganze natürlich noch eine Spur flüssiger rüber.
Tja, technisch ist Tekken 5 eine absolute Perle unter den PS2-Titeln. Die Grafik ist einfach nur atemberaubend schön. Die Animationen sind extrem flüssig, die Charaktere sehr detailliert, aber die neuen Schauplätze toppen einfach alles. Besonders die, mit der sogenannten "Bloom-Optik" (wenn's überhaupt so heisst, keine Ahnung), wie beispielsweise "Acid Rain", sehen einfach nur genial aus. Sehr schöne Rendermovies gibts auch noch.
Auch der Soundtrack ist durchaus gelungen. Manchmal immer noch "Tekken-typisch", aber meistens passt die Hintergrundmusik zur Arena wie die Faust aufs Auge, wodurch er einfach abwechslungsreicher wirkt, als bei den Vorgängern.
Zum Schwierigkeitsgrad muss man sagen, dass er tatsächlich angehoben wurde. Ich war wirklich überrascht, das die Gegner schon auf "Leicht" ellenlange Combos einsetzten und sogar die meisten meiner Würfe abwehrten und ich denke, dass die meisten Neueinsteiger in Sachen "Tekken" (ich selbst bin keiner) hier durchaus verzweifeln werden.
Zum Endgegner: Also, ich denke es gibt immer einen Unterschied zwischen schwer und unfair, und Jinpachi ist definitiv letzteres.
Er hat wirklich nervige Attacken. Zum einen die berühmte und hier auch schon oft kritisierte Flammenspuckerei (je näher man ist desto mehr zieht sie ab, oft über die Hälfte!), dann einen lähmenden Angriff (man ist für kurze Zeit bewegungsunfähig!) und dann noch eine, die wiederum extrem viel abzieht, Jinpachi jedoch Lebensenergie wiedergibt. Auch ich habe den "Continue-Bildschirm" oft gesehen und ich frage mich, was sich Namco dabei gedacht hat. Es kommt einfach immer nur darauf an, ob er eben diese Attacken einsetzt oder nicht, nicht auf das Können des Spielers und das finde ich für ein Beat'em Up nicht gerade in Ordnung. Naja, als ich dann mit jeder Figur den Story-Modus beendet habe, um die Filme freizuspielen, wars mir auch egal und ich spiele ihn auch kaum noch.
Was die einzelnen Endsequenzen der Charaktere angeht, wie gesagt , sehr gut gemacht, aber der Inhalt ist teilweise einfach nur lächerlich. Die Story um die Mishimas würde einfach viel intensiver und erwachsener wirken, wenn die Endings nicht fast schon dümmlich wirken würden. Besonders Charaktere wie Kuma, Panda, Roger Jr.(das Dämlichste überhaupt) oder auch Mokujin(der sowieso nur jeden imitiert) passen einfach nicht ins Bild.
Das alles ist natürlich nicht entscheidend für ein gutes Prügelspiel, ich finds jedoch schade.
Auch das Minispiel "Devil Within" ist simpel gestrickt und dient eigentlich nur dazu, Devil Jin freizuspielen und Geld für die Gestaltung der Figuren zu beschaffen. Grafik, Soundtrack, Gameplay und "Story" sind einfach nur eintönig und öde. "Tekken Bowl Tournament" aus "Tekken Tag Tournament" bleibt immer noch mein Favorit.
Weswegen ich jedoch nur 4 Sterne vergebe, ist wahrscheinlich das Manko der meisten Kampfspiele, nämlich die Lanzeitmotivation.
Warum keinen Online-Modus? Sicherlich war es schon länger bekannt , trotzdem frage ich mich, warum es diesen nur in Japan gibt. Zeit genug, hatte Namco schließlich, denke ich zumindest. Da macht auch der "neue" Arcade-Modus oder die Gestaltung der Charaktere nicht viel Sinn. Nur weil die Gegner im Arcade-Modus anders aussehen, dumme Nicknames haben und nicht so leicht zu knacken sind, ist es noch lange nicht so, als wenn man gegen menschliche Spieler kämpft. Solange man natürlich ein paar "Tekken-Begeisterte" neben sich hat, ist das alles nicht so tragisch. Ich selbst habe nur 2 und die nehmen das auch nicht so ernst mit dem Lernen der Moves usw., wodurch meine Motivation natürlich auf der Strecke bleibt.
FAZIT: Definitiv das beste "Tekken" aller Zeiten. Jedoch wäre ein Online-Modus DAS Non-Plus-Ultra gewesen und hätte mich wahrscheinlich bis hin zur PS3 unterhalten, so werde ich das Spiel traurigerweise in ein paar Wochen wieder verkaufen, da hilft auch die schöne Optik nichts. Für die, die jedoch viele "Tekken-Fanatiker" als Freunde zu sich zählen, sollten sich schon mal garantiert auf lange Nächte gefasst machen.
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am 10. September 2005
Also, ich bin ein Anhänger der Tekken seit das erste Spiel erschien. Das was mich immer in Tekken aufregte war das es
zu langsam war (echte Kämpfe sind ja auch nicht im Schneckentempo), und die Attacken kamen mir viel zu "weich"
vor. Damit meine ich man konnte den Schmerz nicht "spüren".
Mit Tekken 5 sind diese Mankos wie es aussieht gelöst.
Die Angriffe hier sehen schon anders aus, nicht so ob man den
gegner streicht. Wie schon erwähnt ist das Spiel um einiges schneller geworden ( aber an MK kommts immer noch nicht an =))
und die Combos sind schwieriger einzutippen. Dazu ist endlich
der 3D walk da und nicht nur der Sidestep.
In vielen Rezensionen beschwert man sich das Game viel zu schwer ist, und der Endgegner unbezwingbar mit seinen Feuerbällen
denen man nicht ausweichen kann. Dazu sag ich nur lernt erstmal zu spielen. Mit 3d walk lauft man sehr locker von denen weg.
Ich meine, das Spiel ist nicht schwieriger geworden, sondern nur schneller. Man ist sich halt von Tekken gewohnt langsam
alle Combos einzugeben, und paar kommen mit den neuen Speed nicht klar. Tekken 5 ist ein muss für jeden Beat Em Up fan der
gerne an seinen Kampfkümsten feilt!
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am 7. Mai 2005
Dieser Prügler ist der Fünfte Ableger der Tekken-Serie und wartet mit ein paar nennenswerten Neuerungen, wie überarbeitete Charaktermodels, Einkleidungsmöglichkeiten und neuen Spielmodi u.a. auf!
Story und Vorgeschichte:
Die Mishimas bestehen aus Heihachi Mishima (Tekkenorganisator) und Sohn Kazuya. Heihachis nicht leiblicher Sohn ist Lee.

Eines Tages traf Kazuya Mishima auf Jun Kazama. Diese bekamen einen Sohn und nannten ihn Jin Kazama (Er lernte die Kampfkünste des Mishima- und des Kazamastils. Später dann (zur Geschichte von Tekken 3) wird Jun an einen unbekannten Ort verschleppt und ist seit diesem Teil auch nicht mehr spielbar. Jin machte sich nun auf den Weg um seine Mutter zu finden, aber im weiteren Storyverlauf ahnt er, dass hinter all dem sein Opa Heihachi steckt. Den Verlust über Jun Kazama fanden Fans der Serie nun mal gar nicht so schön, da mit ihr eine der besten Figuren verloren ging. Nun hatte Namco (Spieleentwickler) aber Einsicht und schickt einen Ersatz ins Rennen (Asuka Kazama).
Im 4. Tekkentournier kam es zum Kampf zwischen Vater Kazuya und Sohn Jin. Jin gewann den Kampf und musste sich nun seinem Opa Heihachi gegenüberstellen. Auch diesen besiegte Jin mit Leichtigkeit, weil er davon ausgeht, dass Heihachi seine Mutter Jun auf dem Gewissen hat. Plötzlich wird der Tempel in dem sich die beiden befinden von Jacks (Kampfroboter) bombardiert und Heihachi wird bei diesem Attentat tödlich verletzt. Seine Leiche wurde nicht gefunden (so heißt es in den virtuellen Medien)....
Damit wäre aber die Meisterschaft vorbei und der Mishimaclan hatte einen Plan. Wenn sie nun einfach unter Heihachis Namen ein neues Tournier starten würden, dann fänden sie vielleicht die Wahrheit über den Tot Heihachis heraus(an dieser Stelle soll nicht zu viel verraten werden)
Charaktere:
Das Spiel glänzt mit wieder mit wunderschönen Charakteren, unter anderem mit alten Eisenfäusten wie Nina und Anna Williams, Katanaschwinger Yoshimitsu, neuste Version von Jack "Jack 5", Forest Law, Paul Phoenix, Christie, Superpolizist - Lei Wulong, King, Ling Xiaoyu, Hwoarang, Brayn Fury und viele weitere.

Dann ist natürlich die ganze Chang Familie anwesend - bestehend aus Julia, Michelle und Wang und zudem auch die 2 mächtigsten aller Familien "Die Mishimas und die Kazamas"!

Neuzugänge:
Asuka Kazama:
Auska (17) Japanerin, lebt in Osaka und ist die jüngere Cousine von Jun. Sie lernte ebenfalls den Kazamastil jedoch mit eigenen Variationen.
Asuka kam eines Tages zurück zum Dojo und erfährt von ihren Mitschülern, dass ihr Vater, der auch gleichzeitig ihr Lehrer war von einem chinesischen Mann krankhausreif geprügelt wurde. Asuka engagiert einen Superpolizisten aus Hong Kong um diesen Fall zu untersuchen. Wenig später erfährt Sie, dass Sie die Person, die ihren Vater so zugerichtet hat im 5. Tekkentournier finden kann.
Feng Wei:
Feng (26) Chinese, will zum besten Kämpfer aller Zeiten werden. Als kleiner Junge schon trainierte er in einem Dojo im Shinkenclan und stieg bis auf den vorletzten Rang vor dem Meistertitel auf. Er brach aber die Regeln des Dojos, weil er nebenbei auch andere Stile lernte und wurde kurzerhand aus dem Verein geschmissen. Sauer, wie Feng nun ist, bringt er seinen Meister dafür um. Jetzt war er der Meister des Dojos und hütete diesen Gut.
Jedoch nicht gut genug, da der Mishimaclan Schriftrollen seines Clans stehlen konnte und nun macht auch er sich auf zum großen, neuen Tekkenkampf um diese wiederzuerlangen!
Raven:
Raven (Alter und Nationalität unbekannt), kämpft im Ninjutsu-Stil. Er hat etwas mit dem Anschlag auf den Dojo von Heihachi zu tun und ist als Auftragskiller unterwegs. Was genau er beim Tekkentournier sucht und was seine X-Narbe im Gesicht zu bedeuten hat wird man nur erfahren können, wenn man den Storymodus durchspielt.
Spielmodi:
Das Spiel wartet mit Genretypischen Spielmodi auf!
Storymodus (NEU!! - Geschichte wird mit Filmsequenzen während des Spiels weitererzählt)
Acarde Modus
Time Attack Modus
Survival Modus
VS. Modus
Team Battle Modus
Practice Modus
Neue Spielmodi:
Costum Modus (Kleidung und Gegenstände können für die Charaktere gekauft werden)
Action-Adventure-Game Modus (Erlebe die Geschichte des Jin Kazama )
Die Acardeversion von Tekken 1 bis 3 vollständig spielbar!
Kaufgrund:
positives:
Namco hat im Laufe der Jahre dazu gelernt und schenkte der Serie nicht nur stilistische Charaktere, auch die Grafik braucht sich nicht mehr hinter Genrekollegen zu verstecken. Zeitgemäße Hintergrundgrafiken, solider Sound, gigantischer Unmfang und der typische Tekkencharme lassen dieses Spiel zu einem unvergesslichen Titel werden. Zudem ist Tekken 5 auch sehr einsteigerfreundlich, da die Steuerung sehr schnell von der Hand geht und alles in allem sehr übersichtlich gehalten ist.
negatives:
Bemängeln kann man wenig, jedoch gibt es immer noch einige Charaktere, die Vorteile im Bezug auf Stärken - Schwächenverteilung, Kontermöglichkeit und Attacken gegenüber anderen Kämpfern aufweisen. Zum anderen vermisst man einen Tag-Team Modus, in dem man „2 gegen 2 Mann-Kämpfe" austragen kann.
Fazit:
Wer sich auch nur im entferntesten zu Beat 'em Ups hingezogen fühlt, sollte sich Tekken 5 ohne Bedenken zulegen!
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am 30. Januar 2006
Endlich wieder sinnlos aufeinander einprügeln ;) Die Geschichte knüpft nahtlos an Tekken 4 an und spinnt die Stories weiter, aber die Geschichte ist in einem Beat´em up eher nebensächlich. Das Hauptaugenmerk liegt im Gameplay und im Design der Figuren und da macht dies Spiel eine sehr gute Figur.
Neben allen alten Charakteren gibt es nun auch wieder drei neue: einen amerikanischen Ninja, einen chinesischen Kenpo-Kämpfer und eine japanische Allround-Aikido-Jiu-Jitsu-Kämpferin. (wobei die Automaten-Version in den Spielhallen sogar noch weitere neue Kämpfer parat hat).
Die Bewegungen sind flüssig und schnell, dank 60Hz Modus. Die Attacken sind umfangreicher geworden. Dabei sind einige nun leichter auszuführen, wobei andere fortgeschrittenere Combos wiederum fast unmöglich zu merken und einzugeben sind - aber das kann man vielleicht trotzdem mit stundenlangem üben der Moves erreichen.
Für einen gepflegten 2-Spieler Kampf ist allerdings ein weiterer PS2-Controller vorgeschrieben, auch wenn man die beiden Analog-Sticks gar nicht braucht.
Die KI der Computergesteuerten Kämpfer hat zugenommen. Der letzte Endgegner hat es echt in sich (der härteste aller Tekken-Spiele, da er einem mit 2 - 3 Moves platt machen kann, wenn er will). Ich finde ihn schon auf leichtester Stufe sehr schwer und selten im ersten Kampf zu schaffen, aber mit Geduld kommt man schließlich zu seinem Sieg.
Das Design der Charaktere ist i.O., wobei man dank der neuen Anpassen-Option die Möglichkeit hat, durch verdientes Geld in den Kämpfen das Aussehen der Charas ein wenig in Farbe oder Assecoires zu ändern. Hier wurde eindeutig von Virtua Fighter 4 abgeguckt, ohne jedoch deren Klasse zu erreichen. Trotzdem ein schönes Gimmik.
Die Hintergrundgrafiken und die Musik haben ebenso an Klasse und Qualität deutlich zugenommen.
Inclusive ist ein Devil-Within-Spiel indem man als Jin Kazama seinem Schicksal auf der Spur, durch Dungeon-Artige Gebäude frei rumläuft und in simpler Weise gegen Haufen von Schurken kämpft (ein wenig vergleichbar mit Marvel Nemesis). Leider kann man hier seinen Fortschritt meines Wissens nach nicht abspeichern.
Ebenso inclusive sind die Arcade-Versionen von Tekken 1 - 3, die leider auch keine Fortschritte abspeichern lassen und somit nur als kleine Geschichtsexkursion der Entwicklung von Tekken anzusehen sind. Die "richtigen" Tekken 1 - 3 Spiele bieten einem schon mehr Extras und Spielspaß.
Fazit: Nachdem Tekken 4 leider etwas lahm war und nicht wirklich den Spaß brachte, den ich mir erhoffte (ich fand es sogar schlechter als Tekken 3 vom Gameplay her), bringt Tekken 5 endlich den erhofften Spielspaß und ist im Gesamten der bisher beste Tekken-Teil, wie ich finde. Die Kämpfe sind flott und spannend, Die neuen Kämpfer interessant, die Charas insgesamt gut designed.
Neben Virtua Fighter 4, Bloody Roar 4, Marvel Nemesis, Mortal Kombat Deception und Soul Calibur 3 eines der derzeit besten und interessantesten Beat´em up´s, die ich kenne.
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am 28. September 2006
Ich habe alle bisher erschienenen Tekken Teile gespielt und nenne zur Zeit 4, TTT und 5 mein eigen. Tekken hat mich schon immer fasziniert. Es ist einfach nur schockig!

Das es Tekken 5 gibt habe ich erst sehr sehr spät mitgekriegt, es mir dann aber auch gleich zugelegt!

Was mich an diesem Spiel begeistert:

- Es ist schnell! Jedenfalls schneller als die Teile zuvor! Man hat somit einen sehr flüssigen Kampf, wenn man will!

- Sehr gute Grafik. Wer einen Fernseher mit 60Hz hat, der kommt in den Genuss einer sehr ansprechenden Grafik!

- Der Arcarde Modus. Man hat die Möglichkeit die Kämpfer zu leveln. Dabei werden sie zwar nicht stärker, aber es ist schon Motivation, seinen Kämpfer aufs Level "Tekken-Fürst" zu bringen. Was mir auch gefällt ist, dass man seinen Rang bei entsprechender Verlorenserie auch weider verlieren kann.

- Man kann jeden Char umkleiden und mit Gegenständen behängen wie man lustig, bzw. wie viel Geld man hat^^!

-Devil within Modus. Hier kann man mehr über das Teufelsgen erfahren und Geld sammeln!

- Tekken 1 - 3 sind in der Spielhallen Version spielbar und haben einen gewissen Retro Flair^^!

- VS. Wenn man einen gleichbegabten wie vernarrten Tekken-Spieler findet, so werden hier die besten Kämpfe überhaupt statt finden *g*!

Ich habe mich praktisch in dieses Spiel verliebt^^! Heihachi und Asuka sind auf "Tekken-Fürst", was vor allen Dingen bei Asuka ein gewissen Maß an können verlangt denke ich^^! Heichhachi dort hinzu kriegen ist nicht ganz so schwer, da er einige echt miese Attacken hat (Kann mit aufgeladenem Schlag dem Gegner fast die Hälfte abziehen). Der Endgegner im Storymodus und Heichachis Vater Jinpachi ist verhältnismäßig schwer, aber auch kein Übergegner, der einen verzweifeln lässt. Nur komplette Tekken Neulinge könnten hier zu Anti-Tekken Spielern werden^^! Wenn man erstmal in die hohen Stufen im Arcarde Modus kommt und gegen "Legenden" "Gottheiten" oder "Tekken-Fürsten" kämpft, dann ist Jinpachi nur noch ein Witz!

Wer also auf schnelle und gute Prügel Action steht ist hier genau richtig! Tekken-Fans sowieso^^!

Schade das Tekken 6 nur für die PS3 rauskommt! Denn die werde ich mir vorerst net leisten können....!
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am 11. März 2005
Seit kurzem bin ich jetzt stolzer Besitzer einer NTSC Version von Tekken 5 und ich muss sagen, es ist noch viel besser, als nach den Screenshots und Ankündigungen erwartet.
Die Grafik ist einfach hervorragend. Wie toll das brennende Hon Maru aussieht, kann man auf den Bildern überhaupt nicht erahnen. Dämpfe, Nebel, super Beleuchtung, die sich auf auf der Kleidung der Kämpfer bemerkbar macht. Die Hintergründe sehen realistisch aus wie nie. In den Arenen, die ins Unendliche gehen, merkt man nicht, dass man sich eigentlich nur auf einer Plattform befindet.
Man hat unendliche Möglichkeiten seine Kämpfer umzustylen. Das meiste scheint vielleicht albern, aber es ist doch für jeden was dabei, und wenn man nur die Farbe der Handschuhe wechselt.
Um sich diese Items zu kaufen, kann man überall im Spiel Geld verdienen, im Story Modus, im Survival oder auch im Arcade Battle, wo man jeden Kämpfer vom "Beginner" zum "Tekkenlord" hochkämpfen kann.
Rang und Customization kann man dann auf der Memory Card mit zu Freuden nehmen und im VS Modus wird dann auch von der Karte in Slot 2 ausgelesen. So kann man mit seinem Heihachi mit Katana und Sushi Chef Kopfbedeckung zum Freund, der seinen gestylten Devil Jin mit bunten Flügeln präsentiert.
Alle Kämpfer haben neue Moves dazu gelernt und nach ersten Einschätzungen würde ich sagen, sind sie jetzt alle ausgeglichener, sodass man mit allen gewinnen kann.
Man hat im Vergleich zu T4 eine viel größere Auswahl an Kämpfern und der Spielspass ist viel größer, nicht nur durch das neue Arcade Battle, sondern auch dadurch, dass man in den anderen Modis nicht immer die selben Gesichter sieht. Dabei sind wieder: Anna, Baek, Mokujin, Ganryu, Wang, Bruce, Kuma, Marduk, Law, Hwoarang, King, Christie, Paul, Lei, Nina, Steve, Xiaoyu, Kazuya, Heihachi, Jin, Lee, Julia, Yoshimitsu, Bryan und Panda. Neu dabei sind: Roger Junior, Devil Jin (der beste Devil bisher - kämpft ähnlich wie ein T3 Jin), Raven, Asuka, Feng und Jack 5.
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am 24. Juli 2005
Technisch ist das Spiel wieder mal ne Steigerung zum letzten Tekken Teil, wie eigentlich immer. Was allerdings bei mir nen - Punkt bekommt ist der Frustfaktor. Selbst auf leichteste Stufe und den Gegner vermeintlich gleich besiegt tanzen die Gegner ihr Programm durch und man kommt gar nicht mehr zum aufstehen. Von den beiden Endgegnern ganz zu schweigen, wobei der Letzte ( genau, der Feuerspucker ) Frust pur ist. Da hätte man es auch ETWAS einfacher machen können.
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am 23. Juli 2005
Auf den ersten Blick ist Tekken 5 ein absolutes Topspiel in der besten Tradition seiner Vorgänger. Die Grafik ist sicher an der oberen Grenze der technischen Möglichkeiten der PS2 angesiedelt, die Kampfarenen sehen nochmals um einiges besser aus als beim Vorgänger.
Die positive Überraschung ist das Wiedersehen mit "Einmalcharakteren" aus früheren Tekken wie etwa Sumoringer Ganryu, Kickboxer Bruce Irvin oder Hwoarang's Lehrer Beak Do San. Auch die Tekken-Versionen 1-3 finden sich auf der DVD wieder.
"Devil Within" nennt sich das Spiel im Spiel, in dem Jin Kazama sich durch ein Labyrinth prügelt und dabei mehr über seine Vergangenheit erfährt. Leider fällt diese Prügelei eher langweilig aus.
Die große Enttäuschung, die besonders Gelegenheitsspielern das ganze Game vermiesen kann, ist der Story-Modus, an dessen Ende Devil Jin sowie der Oberbösewicht Jinpachi Mishima stehen. Je nach Spielfigur des Spielers sind diese beiden Charaktere manchmal so gut wie unbesiegbar und sorgen daher mehrheitlich für Frust statt Lust. Beispielsweise ist der Abschluß des Story-Modus mit Lee Shaolan eine reine Schikane und Tortur, während z. B. Craig Marduk oder Beak Do San die beiden beinahe nebenbei wegprügeln können.
Ob man sich das antun will oder lieber doch bei Tekken 4 bleibt und Nummer 5 lieber nur mal ausleiht - Geschmacksfrage.
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am 22. Dezember 2006
Brillantes Spiel. Grafik für die Playstation2 wurde ausgereizt.

Die Statik des vierten Teils oder von TagTurnament wurde komplett aufgehoben und durch innovativere und schnellere Spiel-/ Kampfabläufe ersetzt. Ja, das Spiel ist schwer, aber wer wirklich Tekken spielen kann und will, wird erst ab der Stufe „sehr schwer“ gefordert. Einziges Manko: Ogre wurde von den Entwicklern vergessen. Was dies für eingefleischte Fans bedeutet, muss ich eingefleischten Fans ja wohl nicht erklären. Wenn mein Kumpel Matze (eingefleischter Fan) nächste Woche erfährt, dass Ogre von nachlässigen Namco-Entwicklern vergessen wurde, wird er sich vieler schlimmer Schimpfwörter bedienen.

Trotzdem absolut verdiente 5 Sterne! Eindeutiges Must-Have!
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am 4. August 2006
Tekken 5 ist neben Soul Calibur 3 wohl das beste Beat em up für die PS2.

Und vorallem...diesmal hat man endlich verstanden, dass man in Europa auch gerne mit mehr Geschwindigkeit spielt.

Wenn ich mich an die PAL Versionen von Tekken 3 (Psx) und Tekken Tag Tournament erinnere kommen sofort schlechte Erinnerungen hoch.

Ich hatte damals Tekken 3 Pal und NTSC und die NTSC Version war ca. 10 % schneller und dadurch hat das Spiel doppelt soviel Spaß gemacht. Ich will ja keinen Tee trinken während ich kämpfe.

Auf jedenfall :

- schneller als die PAL Vorgänger

- schöne Moves

- viel Gameplay

- sehr gute Grafik

- Arcade Geschichte spielbar

Das einzige was mir an Tekken 5 wirklich nicht gefällt, ist die Tatsache, dass Computergegner einen auch schlagen wenn man am Boden liegt. Es ist mir schon passiert, dass ich den Gegner fast Perfect hatte und er mich dann besiegt hat bevor ich wieder aufstehen konnte nach seinem ersten Treffer.

Genauso eine Geschichte ist der Endboss...für den braucht man jedesmal 15-30 Minuten mit einem neuen Charakter.

Ich habe mal ein Video vom Bosskampf aufgenommen. Leider hab ich keinen Webspace um es zu uppen - als ich den Boss auch fast wieder Perfect hatte und er mich mit den letzen 2 % Leben innerhalb von 3 Sekunden getötet hat.
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