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am 24. Juli 2012
24.07.2012:
Habe das SAL 18-135 heute erhalten und ein paar erste Testfotos damit gemacht (gesamter Brennweitenbereich, bewegte Motive, Personen, Portraits, sowie Landschaft). Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die Fotos sind durch die Bank alle sehr scharf. Das Objektiv hat die LENS-ID 65 und an meiner Alpha 65 mit Firmware 1.05 wird das Objektiv erkannt und die internen Korrekturen (Distortion, Chromatic Aberration, Shading) funktionieren alle wunderbar, was ich sehr praktisch finde. Ohne die Korrektur ist die Distortion im Bereich 18-24 schon recht ausgeprägt - also ohne Kamera mit Korrekturfunktion, bzw. wenn man keine nachträgliche Korrektur vor hat, nur bedingt zu empfehlen. Ich muss damit noch etwas weiter testen.

21.08.2012:
Das Objektiv ist mittlerweile mein Standardobjektiv an der A65. Der direkte Konkurrent zu diesem Objektiv war für mich das viel gelobte SAL 16-105. Von den optischen Eigenschaften ist das 18-135 dem 16-105 mindestens ebenbürtig, ich finde es sogar einen Tick schärfer/brillianter.
Daneben kommen noch diese Vorteile (für mich) dazu:
- viel leiser
- DMF
- etwas leichter
- mehr Brennweite im Telebereich
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am 12. Oktober 2012
Ich hatte das SAL16105 auch in der Hand und konnte einen Vergleich zwischen dem SAM18135 und SAL16105 durchführen. Beide hatte ich allerdings auf der a65 drauf und konnte nahezu keine Unterschiede feststellen. Bei diesem Vergleich war die interne Objektivkorrektur eingestellt und da sind beide Objektive gleich auf. Das 16105 bietet mehr Weitwinkel dafür weniger Brennweite. Man muss abwiegen was einem wichtiger ist.

Ich habe das SAM 18135 behalten und das SAL16105 wieder zurückgeschickt.
Folgende Gründe waren ausschlaggebend da die optische Leistung nahezu identisch war (mit Autokorrektur):

- Preis-Leistung besser
- leichter (merklich leichter, aber immer noch gute Verarbeitung
- zoomlock (ist aber nicht notwendig da kein creeping bei mir vorlag)
- SAM statt SAL: keine Stangen sondern SA-Motor --> deutlich leiser
- Ich fand auch den Tausch des Zoom und Focus- Ringes auch angenehm. Bei einem Reiseobjektiv wird man eher die Brennweite verstellen als manuell focusiern.
- Direct Auto Focus (umschalten nicht notwendig) ist auch toll. Kenn ich aber auch von anderen Herstellern und habe es dort lieben gelernt
- Mehr Brennweite aber kein "Suppenzoom"

Nachteile gibt es wie immer auch (kann man aber verschmerzen):
- keine Enfernungsangabe
- Lichtschwach (aber in dieser Ausführung OK), das 16105 ist aber vergleichbar
- Ab 100er Brennweite zittert der AF hin und wieder
- Schatten aufgrund der Gegenlichtblende mit Kamerablitz (Gegenlichtblende abnehmen und dann ist es OK)

Fazit:
tolles Immerdrauf. Kann ich nur empfehlen vorallem für Kameras mit Objektivkorrektur
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am 20. Mai 2015
Die Suche nach dem perfekten Reisezoom geht weiter. Nachdem mich das Tamron 18-270 und das Sigma 18-250 von der Bildqualität nicht überzeugt haben und auch das Sony 18-250 nicht meine Bedürfnisse in dieser Hinsicht befriedigen konnte, habe ich mir das Sony 18-135 zugelegt.

In Bezug auf die Bildqualität bin ich auch sehr zufrieden. Die Bilder sind bei allen Brennweiten sehr scharf (Kamera A77ii), die Verzeichnungsfehler halten sich in Grenzen und die CA fallen mir ebenfalls nicht negativ auf. Die geringe Brennweite von 135mm im Vergleich zu den Superzooms ist kein Problem, denn wegen der guten Schärfe bekomme ich durch Vergrößern am PC Bilder in ähnlicher Qualität bzw. mit ähnlichem Detailreichtum.

Das große Manko, das auch schon andere Rezensenten beschrieben haben, ist der Autofokus. Der ist recht leise und im Prinzip auch ziemlich schnell, aber bei höheren Brennweiten kommt er trotz genügend Licht und Kontrast oft ins Stottern. Es handelt sich dabei nicht um das bekannte Hin-und-her mancher Objektive, sondern es ist mehr eine Art Zittern/Vibrieren um den Schärfepunkt. Das ist schon lästig und klingt auch nicht gesund. Es ist auch definitiv ein Problem des Objektivs, nicht eines der Kamera.

Im Normalfall hätte ich das Objektiv auch zurück geschickt, weil ich einen Defekt vermutet hätte. Wenn man jedoch andere Rezensionen hier liest, dann scheint es sich um einen generellen Mangel des Objektivs zu handeln, bei dem Reparaturversuche nichts bringen.

Wegen der guten Bilder behalte ich das Objektiv und teste, wie sich der Autofokus in der Praxis schlägt. Bei stillen Motiven sehe ich auch kein Problem, man wartet halt eine halbe Sekunde länger und/oder dreht kurz am Zoom- oder Autofokusring (geht wegen DMF gut). Etwas Bedenken habe ich noch bei Actionfotos oder Bildserien mit Fokusnachführung, Ich berichte weiter, wenn ich diesbezügliche Ergebnisse habe.

EDIT 1:
Ich habe inzwischen etliche Bilder gemacht und die Resultate mit verschiedenen anderen Objektiven aus meinem Besitz bei ansonsten gleichen Einstellungen verglichen. Während sich die Autofokusprobleme bei Stillaufnahmen als nicht sonderlich störend herausgestellt haben, überzeugt mich die Bildqualität immer mehr. Tamron 70-300, Tamron 18-270, Sigma 18-250 sind bei gleicher Brennweite, Blende, Verschlusszeit und ISO in der Regel schlechter - jedenfalls nach meinen Tests beim Gegenüberstellen der RAW-Files. Dabei habe ich "reale Motive" fotografiert und keine Testcharts. Besonders im Bereich Schärfe können die beiden "Superzooms" im direkten Vergleich kaum überzeugen.
Im Bereich 18-50 mm kann das Objektiv auch mit dem abgeblendeten Tamron 17-50 mithalten, wenngleich jenes natürlich wegen der höheren Lichtstärke und der geringeren Verzeichnung im Weitwinkel eine eigene Daseinsberechtigung hat.
Auf jeden Fall verdient sich das Sony 18-135 nach diesen Tests einen weiteren Stern, so dass wir nun zu 4/5 kommen. Das Autofokusproblem scheint zwar praktisch nicht besonders störend zu sein, aber ein schaler Beigeschmack bleibt leider...
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2013
...es hat wahrscheinlich ein Autofokus-Firmwareproblem.

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Was mir an diesem Objektiv gefällt:

1. Die mechanische Verarbeitung macht einen sehr guten Einduck.

Hochwertige Kunstoffe kombiniert mit den griffigen Gummierungen des Zoom- und Fokusringes fühlen sich gut und haltbar an,

die Bedienkräfte sind praxisgerecht - angenehm "stramm".

Der Tubus fährt nicht von selbst aus, zusätzlich gibt es noch einen Zoomlock.

Nichts wackelt oder schabt.

Das Bajonett ist aus Metall gefertigt.

2. Die optischen Leistungen sind beeindruckend.

Über den gesamten Zoombereich bildet das Objektiv bereits bei Offenblende sehr detailreich und scharf ab.

Nur am langen Ende finden sich in den äußersten Ecken und 100%-Ansicht sichtbar leichte Unschärfen, die aber schon beim einfachen Abblenden verschwinden.

Randabdunkelungen sind von 18-24 mm in den Ecken etwas stärker und dann wieder zum langen Ende hin ganz leicht wahrnehmbar.

Abblenden um zwei Stufen (kurze Brennweite) und einen Stop (langes Ende) wirkt auch hier.

Verzeichnungen sieht man im Weitwinkel deutlich tonnenförmig. Aber schon ab etwa 35 mm sind sie kaum bis gar nicht mehr sichtbar.

Farbfehler an Kontrastkanten und Streulicht (sicher auch dank der zugehörigen Tulpenblende) habe ich bei keiner Brennweite oder Öffnung als wirklich störend ausgemacht.

Die Farbabbildung empfinde ich sehr natürlich.

3. Mein Objektiv ist ab Werk (Made in Japan) prima justiert.

Weder ein Front-/Backfokus noch relevante Zentrierfehler sind auszumachen.

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Was ich nicht schön finde:

1. Trotz guter Licht- und Kontrastbedingungen findet der Autofokus teilweise schon ab ca. 90 mm manchmal mehrere Sekunden lang nicht den Schärfepunkt. Auch Umschalten auf Spot-AF hilft nicht.

Ich war dank der Hinweise in den guten und ausführlichen Rezensionen hier schon vorgewarnt, hab aber gehofft, dass nach etwa einem Jahr Produktion und vielen gefertigten Objektiven

(Serien-Nr. >1.830 000) dieser Bug gefixt ist. Meine Kameras gaben mir als Objektiv-Softwareversion 01 aus.

Also auf zur Sony-Hotline oder sagen wir besser Never-Ending-Waitingline.

Wer funktionale Warteschleifenmusik länger als 15 Minuten bei einem sich auf (bald) 200 steigernden Puls erträgt, kommt hier voll auf seine Kosten.

Leider war das eine erfolglose Suche nach menschlichem Kontakt, an mehreren Tagen und egal zu welcher Geschäftszeit.

Das finde ich äußerst peinlich bei einem Globalplayer wie Sony!

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Dann ein Lichtblick - der Servicepartner von Sony - die Firma Geisler in Reutlingen.

Nach ganz kleiner Wartezeit begrüßte mich eine freundliche schwäbische Damenstimme, die mir kurz und exakt den Serviceablauf erklärte.

Auf der Sony-Support-Site findet sich eine Reparaturanmeldung, die solle man mit einer genauen Fehlerbeschreibung ausfüllen, dann einen DHL-Paketschein drucken und auf gehts nach Reutlingen.

Bereits einen Tag nach der per Mail gemeldeten Ankunft meines Objektivs wurde mir der vollzogene Rückversnd bestätigt.

Das Objektiv kam sorgsam verpackt nach effektiv vier Tagen aus dem Service zurück (davon entfallen drei Tage auf die Reise quer durch Deutschland).

Auf dem beigefügten Reparaturschein fand sich der Hinweis auf ein getätigtes Firmwareupdate.

Ein großes Kompliment nach Reutlingen!!! Und auch ein Bienchen für DHL.

Aber die aktuelle Sony-Firmware (Stand 5. Juli 2013, deklariert sich übringens ebenfalls als Version 01) löst das AF-Problem nicht.

An den getesteten Kameras (Alpha 77 und Alpha 58) liegt es kaum. Bei Beiden ergibt sich dasselbe Bild.

Selbst mein geliebtes und uraltes FX-Tamron 70-300 F4-5.6 mit Stangen-AF steuern sie auch bei Öffnung 5.6 traumwandlerisch schnell und sicher.

-

Fazit:

Das SAL 18135 ist ein optisch, mechanisch und haptisch sehr gutes und verhältnismäßig preiswertes Objektiv in diesem Brennweitenbereich für den Sony-DX-Sensor.

Es ist gemessen an seinen optischen Leistungen sehr kompakt und annehmbar leicht.

In Verbindung mit z. B. einer Alpha 58 (A37 / A57) hat man ein gut austariertes, schnelles und nicht allzu lautes Paar für zeitgemäße, technisch erstklassige Fotos

in den meisten erdenklichen Situationen in der Hand.

An einer Alpha 77 (oder auch A65) könnte allenfalls die relative Lichtschwäche am langen Ende in Verbindung mit hohen ISO-Werten etwas schwierig werden.

Hier benimmt sich erfreulicherweise die neue "Einsteiger" -Alpha 58 im direkten Vergleich wie eine Nachteule (auch bei RAW).

Auch mit den für heutige Verhältnisse sehr hoch auflösenden Sensoren bildet dieses Objektiv also ein wirklich "scharfes Schwert".

Die kamerainterne Objektivkorrektur der aktuellen Sony-SLT-Bodies bügelt zudem die beschriebenen und eher kleinen Problemchen (Verzeichnungen, Randabdunkelungen und CA's)

bei Bedarf sehr effektiv und ohne sichtbare Nachteile aus. Allenfalls steigt die Verarbeitungszeit des Bildprozessors leicht an.

Den Punktabzug gibt es für den ärgerlichen AF-Bug ab ca. 90 mm Brennweite.

Bleibt mir nötigenfalls die schnelle Nachhilfe durch manuelles Fokussieren im Telebereich (Direct Manual Focusing - ein hilfreiches Feature dieses Objektivs).

Und die Hoffnung, dass die Sony-Ingenieure die Firmware noch reifen lassen, entsprechend dem Niveau der (wie ich finde) exzellenten optischen Eigenschaften.

Dann gebe ich gerne noch ein fünftes Sternchen.

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Nachtrag 12. September 2013:

Nach inzwischen ca. 1600 Auslösungen mit diesem Objektiv fühle ich mich in meinem ersten Urteil über die exzellenten optischen Eigenschaften und das sehr gute Handling dieses Objektivs bestätigt.

Durch das sehr hohe Auflösungsvermögen kann man ggf. die "nur" 135 mm am langen Ende erstaunlich gut mit weiterer Ausschnittsvergrößerung kompensieren.

Porträts mit einem schönen und weichen Unschärfeverlauf gelingen mit Offenblende überraschend gut.

Sogar für Makroaufnahmen ist es mit einer ruhigen Hand oder einem Stativ bedingt geeignet.

Mit dem Autofokus-Problem ab ca. 90 mm habe ich mich inzwischen gut arrangiert, es hat sich in der Praxis selten als wirklich störend erwiesen.

Generell würde ich auch den Autofokus mit diesem Objektiv als schnell und sehr exakt charakterisieren.

In der Summe seiner Eigenschaften ist diese Linse für mich die derzeit beste Wahl in diesem Brennweitenbereich für den DX-Sensor am A-Bajonett.
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am 15. April 2017
Ich bin wirklich sehr zufrieden: Idealer Brennweitenbereich, gute Verarbeitung, scharfes Bild, schöne Farben. Konnte dieses Objektiv vergleichen mit Zeiss 16-80, Sony 16-105 und Sony 16-50. Alle 4 Objektive nehmen sich -wenn überhaupt- nicht viel. Im Laufe der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass der Brennweitenbereich 18-135 für mich ideal ist. Ich habe den Kauf nicht bereut.
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am 5. Januar 2015
Bin immer sehr kritisch mit Objektiven. Nüchtern betrachtet wird man zum Kitobjektiv von Sony das 18-55mm kaum Unterschiede sehen. Auch das 18- 135mm von Sony hat definitiv Verzeichnungen im Weitwinkelbereich und eine geringe Randunschärfe die allerdings nicht ganz so ausgeprägt ist wie beim Kitobjektiv. Allerdings muß man da schon genau schauen um einen Unterschied zu sehen. Kaufgrund meinerseits war der Brennweitenbereich von 18- 135mm. Hervorragend finde ich die Schärfe bei Brennweite 135mm. Bei meinen Tests muss immer zuerst das Auge meiner Frau herhalten um die Schärfe zu beurteilen. Auch der absolut treffsichere Autofokus überzeugten mich zum Kauf diese Objektives. Einen doch deutlichen Unterschied sieht man wenn man dieses mit den Tamron 18- 200mm vergleicht. Da ich auch das Tamron besitze konnte ich beide vergleichen. Das Tamron ist nicht so schlecht wie es vielleicht meinerseits dargestellt wird, aber wie schon beschrieben bin ich was Objektive betrifft sehr kritisch. Das Sony SAL 18- 135mm erfüllt in allen Belangen meine Erwartungen und Qualitätsansprüche was Objektive betrifft.
Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt sehr gut. Hätte mir vielleicht gewünscht eine Garantie seitens Sonys von 3 oder 5 Jahren und einen beiliegenden Objektivköcher wie bei der Kokurenz in dieser Preisklasse üblich. Eine Gegenlichtblende ist im Lieferumfang enthalten. Ich habe diese Linse im Angebot für 299 Euro erstanden und bin damit sehr zufrieden und kann dieses bedenkenlos weiterempfehlen. Sicher die bessere Wahl zum Kitobjektiv was den Brennweitenbereich und den treffsicheren Autofokus betrifft.
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Vorteile:

+ Preis sehr gut.
+ Abbildungsleistung sehr gut
+ Schärfe auf gesamten Brennweitenbereich
+ treffsicherer Autofokus
+ Gegenlichtblende im Lieferumfang
+ Verarbeitungsqualität

- geringe Randunschärfe
- geringe Verzeichnung im Weitwinkelbereich
- minimale Farbsäume
- Garantiezeit

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Nachtrag: Ich war nun mit dem Sony 18-135mm unterwegs und habe 100 Bilder gemacht in einer verschneiden Winterlandschaft. Als ich die Bilder mir am Computer angeschaut habe war ich mehr als nur überrascht. Klasse Bildqualität, vorallen die Schärfe ist hervorragend.
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am 5. Januar 2017
Super gute wertige Verarbeitung und liegt gut in der Hand. Habe es ausgepackt und direkt ein paar Schnappschüsse gemacht. Bin super zufireden.
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am 4. November 2014
Nachdem ich schon an meinen Augen gezweifelt habe und meine Sony Alpha 300 deshalb in Rente geschickt hatte, muss ich nun feststellen, dass es nicht die Kamera, sondern das Sigma-Objektiv war, was mich wieder auf einen Bridge-Kamera wechseln lies.
Vor 1 Woche hatte ich nun aber die neue Sony Alpha 58 entdeckt und mich entschlossen, diese zu kaufen um doch wieder das DSLR-Feeling zu haben. Da ich ja das Sigma 18-200 hatte, war ich der Meinung, es reicht den Body mit dem Standartzoom 18-55 zu kaufen und dann das Sigma zu benutzen. Weit gefehlt, die Fotos waren nicht viel besser wie mit der Alpha 300, schon etwas schärfer - aber nicht wie erwartet. Nach etlichen Testreihen entschloss ich mich daher dieses Sony-Objektiv hier zuzulegen - und was soll ich sagen, es liegen Welten zwischen den 3 Objektiven. Das Sony 18-135 hat eine feine Schärfe in allen Blenden und Brennweiten. Gar nicht zu vergleichen mit den 2 anderen. Der Motor arbeitet schön leise und schnell, das Gewicht geht voll in Ordnung und die Mechanik ist gut nutzbar, nicht zu straff und nicht zu locker.
Was noch auffällt - Fotos werden selbst mit 2fach-Digitalzoom bei voller Brennweite (dann 270mm) schärfer wie beim Sigma ohne Digitalzoom. Was will man mehr.
Ich habe 2 Vergleichsbilder angehängt, man kann gut sehen, wie die Schärfe der 3 Objektive ist (Blende 5.6, 1/125 bei 55mm APS-C).
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am 15. Mai 2014
heute ist das 18-135 angekommen. Also gleich ausgepackt und kleiner Vergleichstest mit dem Minolta 24-85 gemacht. Das Wetter war wechselhaft und so habe ich Fotos bei Sonnenschein und bei Bewölkung machen können. Ich habe mit Blende 5.6 bis 8.0 getestet. In meiner Sony A58 sind die Objektivkorrekturen für das 18-135 eingeschaltet. Deshalb habe ich die Bilder vom Minolta 24-85 mit DxO entsprechend korrigiert. Nun zu meinem subjektiven Eindruck:
Die Schärfe ist praktisch identisch, sowohl in der Mitte wie am Rand. Das finde ich bei dem viel grösseren Bereich des 18-135 schon eine beachtliche Leistung! AF-Geschwindigkeit: evtl. einen Tick schneller beim 18-135. Ich hatte auch ab und zu über 100mm einen unentschlossenen AF. Das habe ich schon von den vielen Rezensionen gewusst und stört mich nicht wirklich, da ich meisten zwischen 18-90mm fotografiere. Interessanterweise sind die Bilder mit Sony bei gleicher Brennweite, ISO 100, gleicher Verschlusszeit etwas weniger belichtet, ca. 1/4 bis 1/2 Blende; z.B.: 6.3 zu 5.6, 7.1 zu 6.3. Die Farben, die vom Minolta so gelobt werden, sind vom Sony 18-135 für meinen Geschmack ebenbürtig. Für Spezialanwendungen, wie Portraits bei weniger Licht benutze ich das 50mm f/1.8 sowie das 85mm f/2.8.

Dieses Objektiv erfüllt meiner Erwartungen als gutes Zoom mit vernünftiger Bildqualität. Aus meiner Sicht kann ich dieses Objektiv empfehlen.
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am 17. Juli 2012
Ich habe das 18-135 SAM zu meiner Alpha 77 gekauft. Es ist erwartungsgemäß nicht ganz so scharf wie das 16-50 SSM, aber immer noch Klassen besser als manches "Suppenzoom". Der AF-Motor ist schnell und leise, aber hin und wieder hörbar. Im 18mm Weitwinkel ist (anders als beim 16-50) eine leichte Abdunkelung der Bildecken erkennbar. Die Farben sind auch bei maximaler Brennweite warm und lebendig, das Bokeh weich und sehr gefällig. Mir reicht der Zoombereich völlig aus und man spart, wenn man unterwegs ist, auch noch ein paar Gramm Gewicht ein gegenüber dem großen Kit-Objektiv.
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