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Sony RX10 III | Premium-Kompaktkamera (1.0-Typ-Sensor, 24-600 mm F2.8-4 Zeiss-Objektiv, 4K-Filmaufnahmen)

4,3 von 5 Sternen 385 Sternebewertungen

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Stil: Premium Bridge Kamera
Kompatible Halterungen Sony E
Fotosensor-Technologie CMOS
Unterstütztes Dateiformat JPEG, RAW
Bildstabilisierung ja
Max. Brennweite 600
Optischer Zoom 25 x
Maximale Blende 2,4 f
Beschreibung der Zählung Matrixmessung, Mittenbetont, Spotmessung
Marke Sony
Modellname RX10 III

Info zu diesem Artikel

  • GROßER ZOOMBEREICH: ZEISS Vario-Sonnar T* 24-600mm F2.4-4 Große Blende, hochvergrößerndes Zoom-Objektiv
  • ATEMBERAUBENDE BILDQUALITÄT: Der große Bildsensor vom Typ 1.0 hat eine Auflösung von 20,1 Megapixeln, die mit der Back-Illuminated-Technologie einen großen Empfindlichkeitsbereich erreichen
  • IDEAL FÜR VIDEO-CREATOR: Interne 4K Video-Aufnahmen mit Pro-Funktionen und Bildstabilisierung
  • TEILEN SIE IHRE KREATIONEN: Einfache Freigabe auf Ihren mobilen Geräten über die Imaging Edge Mobile-App (Wi-Fi)
  • IM RAHMEN: Mit dem neigbaren Touchdisplay können Sie Ihr Motiv bei Aufnahmen aus niedrigen oder hohen Winkeln leicht einrahmen
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Top Brand

Sony

91% positive Bewertungen von 10K+ Kunden

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Sicherheits- und Produktressourcen
Sicherheitsdokumente

Produktbeschreibung des Herstellers

DSC-RX10 III: Nichts mehr außer Reichweite

RX10M3

Der große Zoombereich bis zu 600 mm, der effiziente Bildsensor (Typ 1,0) und das Objektiv mit großer Blendenöffnung sorgen dafür, dass Sie fesselndere Standbilder und Filme aus beliebigen Perspektiven aufnehmen können.

Zoom mit großer Blendenöffnung

Uneingeschränkter Ausdruck


Das 25fach-Zoomobjektiv mit 24-600 mm F2,4-4 und der mehrschichtige CMOS-Sensor (Typ 1.0) sorgen zusammen für herausstechende und schöne Motive selbst bei Großaufnahmen. Ein erweiterter Zoom, eine schnellere Geschwindigkeit und vollkommene Stille ermöglichen ein völlig neues Aufnahmeerlebnis.

Das Video zeigt das verwendete Produkt.Das Video führt dich durch die Produkteinrichtung.Das Video vergleicht mehrere Produkte.Das Video zeigt das Produkt beim Auspacken.
Sensor

BIONZ X Bildprozessor

Die Bildbearbeitungs-Engine BIONZ X verarbeitet große Datenvolumen des Sensors und reproduziert Texturen und Details mit minimalem Bildrauschen.

Kamera

Design mit Festbrennweite

Es wahrt eine hohe Auflösung vom Mittelpunkt bis zu den Rändern der Bilder, da die Positionen des Objektivs und die Bildebene genau angepasst werden.

Menu

Erweiterte Funktionen

Unterstützt Picture Profile, S-Gamut/S-Log210, HDMI Clean Ausgang, TC/UB, REC Control, Dual Rec, Marker, Gamma Display Assist und Zebra-Funktionen.

Sensor

Reaktionsschneller Autofokus

Die RX10 III bietet einen schnellen, intelligenten AF mit rasanter, präziser Motiverkennung.

Zoom

Stabiler — weniger Verwacklungen

Die Bildstabilisierung gleicht Verwacklungen der Kamera bei handgeführten Aufnahmen, im Teleobjektivbereich oder bei schwachen Lichtverhältnissen aus. Andernfalls wären solch stabile Aufnahmen und Filme nur mit höheren Verschlusszeiten möglich.

Display

Hochauflösende 4K Videos mit größerem Bereich

Mit voller Pixelauslegung und ohne Pixel-Binning werden 1,7 Mal so viele Daten wie für 4K Filme erforderlich aufrechterhalten und anschließend als ein 4K Film mit außergewöhnlicher Auflösung ausgegeben. Bilden Sie feinste Details mit geringerem Komprimierungsrauschen dank des XAVC S-Formats ab.

Display

Instinktive Bedienung

Die RX10 III bietet eine natürliche Steuerung mit besserem Griff, z.B. beim Einstellen des Blendenrings, Halten des Fokus & Schauen durch den Sucher.

Apps

PlayMemories Camera Apps

Diese Anwendung erweitert Ihren fotografischen Horizont, indem er es Ihnen ermöglicht, der Kamera zusätzliche Funktionen hinzuzufügen.

Lens

ED-Glaselemente

Acht ED-Glaselemente sorgen dafür, dass die Objektiveinheit mit großer Blendenöffnung so kompakt wie möglich gehalten wird.

Zeitlupe

Zeitlupenaufnahmen bis zu 40x

Mit der besonders hohen Teleobjektivabdeckung bis 600 mm können spannende Momente in beeindruckender Zeitlupe aufgenommen.

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Verkauft von
Anzeigetyp
Anzeigengröße
Objektivtyp
Zoomtyp
Aufnahmemodi
Verbindungstechnologie
Videoauflösung
Optischer Zoom
Echter Blickwinkel
Vergrößerung
Drahtlos-Technologie

Produktinformationen

Technische Details

Paket-Abmessungen ‎21.6 x 16.7 x 16.2 cm
Gewicht des Pakets ‎1,59 Kilogramm
Artikelabmessungen ‎14.5 x 9.4 x 13.2 cm
Markenname ‎Sony
Kameralinsen ‎Das Objektiv ist ein 24-600mm Zoom-Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von 2.4.
Farbe ‎Schwarz
Fortlaufende Schießgeschwindigkeit ‎14
Bildstabilisierung ‎Ja
Eingebaute Komponenten ‎Sony DSC-RX10M3 Premium Bridge Kamera schwarz
Maximale Fokallänge ‎600
Speicherslots verfügbar ‎1.0
Minimale Fokallänge ‎24
Minimale Verschlussgeschwindigkeit ‎4 Sekunden
Modelljahr ‎2016
Montageart ‎Lens mount (Sony E)
Teilenummer ‎DSCRX10M3.CE3
Product Warranty ‎Herstellergarantie
Wasserbeständigkeit ‎Nicht wasserfest
Zoomtyp ‎Optischer Zoom
Fokustyp ‎[MO] Autofokus oder nicht spezifiziert
Maximale Verschlussgeschwindigkeit ‎30 Sekunden
Öffnungsmodi ‎F2.4-F4
Stilbezeichnung ‎Premium Bridge Kamera
Fotofilter Gewindegröße ‎72 Millimeter
Max. Formatgröße ‎APS C
Effektive Stillauflösung ‎20,1 MP
Garantierte Software-Updates bis ‎unbekannt

Zusätzliche Produktinformationen

ASIN B01E7NHNW8
Modellnummer DSCRX10M3.CE3
Batterien 1 Lithium-Ionen Batterien erforderlich.
Im Angebot von Amazon.de seit 6. April 2016
Durchschnittliche Kundenbewertung
4,3 von 5 Sternen 385 Sternebewertungen

4,3 von 5 Sternen
Amazon Bestseller-Rang
Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) Nein

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Sony DSC-RX10M3 Premium Bridge Kamera mit 25-fach optischen Zoom (24-600mm; F2.4-4) schwTennis, Fußball, Pferde, Sprinter, Kinder: Der RX10 III (DSC-RX10M3) ist nicht wählerisch, wenn es um das Motiv geht. Schnell sollte es sein – und gern auch weiter entfernt. Denn wegen des neu entwickelten 25fach Super-Tele-Objektivs mit einem Brennweitenbereich von 24-600 Millimetern und einem extrem leisen Verschluss ist sie das ideale Werkzeug für anspruchsvolle Foto- und Videografen, die auf Wechselobjektive – nicht aber auf Qualität – verzichten möchten. Für erstklassige Qualität steht der Stacked Sensor (Typ 1.0) mit 20,1 Megapixeln, das lichtstarke Zoom-Objektiv und der BIONZ X Prozessor. In Sachen Video haben Kreative maximalen Spielraum. Von 4K bis Slow Motion mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde ist alles möglich. Der extrem präzise und schnelle Autofokus rundet die Highlights des kleinen Kraftpakets von Sony ab. Er stellt jedes Motiv in lediglich 0,09 Sekunden scharf (bis zu 100 Mbps). Verpackt sind alle Funktionen in einem erstklassigen Gehäuse, das nicht nur durch sein zweckmäßiges Design besticht, sondern auch schick aussieht.

Rechtliche Hinweise

Die angegebenen Preise sind Endpreise zzgl. eventueller Versandkosten. Da es sich um differenzbesteuerte Waren (§ 25a UStG, Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung) handelt, ist die MwSt. im Preis zwar entsprechend der Regelungen zur Differenzbesteuerung enthalten, ein Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung jedoch nicht möglich.

Im Lieferumfang enthalten

  • Sony DSC-RX10M3 Premium Bridge Kamera schwarz
  • Wichtige Informationen

    Haftungsausschluss

    Die angegebenen Preise sind Endpreise zzgl. eventueller Versandkosten. Da es sich um differenzbesteuerte Waren (§ 25a UStG, Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung) handelt, ist die MwSt. im Preis zwar entsprechend der Regelungen zur Differenzbesteuerung enthalten, ein Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung jedoch nicht möglich.

    Kundenrezensionen

    4,3 von 5 Sternen
    385 weltweite Bewertungen

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    Die Kunden sagen

    Die Kunden sind mit der Bildqualität der Digitalkamera sehr zufrieden. Sie loben die herausragende Optik, das schöne Bokeh und die optimale Belichtung der Bilder. Die Funktionalität wird als fantastisch und fehlerfrei beschrieben. Der SteadyShot arbeitet im Fotomodus unglaublich gut und die Kamera funktioniert fehlerfrei. Kunden schätzen die Schärfe und den Allrounder. Es gibt jedoch gemischte Meinungen zum Preis-Leistungs-Verhältnis, zum Zoom, zur Bedienung und zur Videoqualität.

    38 Kunden erwähnen „Bildqualität"32 positiv6 negativ

    Kunden sind mit der Bildqualität der Kamera zufrieden. Sie loben die herausragende Optik, das schöne Bokeh und die optimale Belichtung. Die Videos bieten auch eine sehr gute Qualität. Die Hardware macht einen guten Eindruck und die Details der Aufnahmen sind super.

    "...Die Kamera hat einige Serienbild-Modi und bei gutem Licht schafft sie auch massiv viele Bilder pro Sekunde, jedoch muss gleichzeitig mit etwas..." Mehr

    "...Das liegt natürlich in erster Linie an der herausragenden Optik: Ein Zoom mit einem Bereich von 24-600 mm (umgerechnet auf KB) gibt es sonst fast..." Mehr

    "...Kein Objektiv Wechsel, Super Bildqualität durch den größeren 1 Zoll Sensor, tadelloses Zoom Objektiv von Zeiss, und hervorragende Video Qualität...." Mehr

    "...Über die Qualität der Videos muss ich gar nicht viel Worte verlieren. Die Videos der Sony sind absolut vergleichbar mit Aufnahmen einer Videokamera...." Mehr

    30 Kunden erwähnen „Funktionalität"30 positiv0 negativ

    Kunden sind mit der Funktionalität der Kamera zufrieden. Sie beschreiben sie als fantastisch als Immerdabeikamera. Der SteadyShot arbeitet im Fotomodus unglaublich gut. Die Kamera funktioniert fehlerfrei und bietet dem Benutzer viele Möglichkeiten. Außerdem loben sie die vielen Tasten, den guten Sucher und den klappbaren Monitor.

    "...Im Fotomodus arbeitet SteadyShot unglaublich gut und man kann einige Belichtungsstufen länger aus der Hand fotografieren als ohne...." Mehr

    "...Sonst konnte ich keine Mängel feststellen. Auch funktioniert die Kamera fehlerfrei...." Mehr

    "...mit der App "PlayMemories mobile" ist sehr einfach, funktioniert einwandfrei und die Bilder sind in Sekunden von der Kamera auf dem Handy..." Mehr

    "Die Kamera ist gut, die Haltbarkeit und das Verhalten von Sony eine Katastrophe!..." Mehr

    10 Kunden erwähnen „Schärfe"7 positiv3 negativ

    Kunden sind mit der Schärfe des Produkts zufrieden. Sie beschreiben es als unglaublich scharf, mit hoher Schärfe und natürlichen Farben. Außerdem loben sie die superschnelle Scharfstellung.

    "...Bei der Sony gibt es hohe Schärfe und Farbbrillianz bei allen Brennweiten und bis in die Ecken ohne erwähnenswerte Abbildungsfehler wie Verzerrungen..." Mehr

    "...Aber die Bilder sind klasse, wirklich Sptzenqualität, superscharf, natürliche Farben , sehr brilliant, eben das Mehr, was ich mir bei der RX100 IV..." Mehr

    "...die Einstellung immer um den Schärfepunkt herum und ist nicht konstant scharf wenn korrekt fokussiert nach Finden des Fokuspunktes..." Mehr

    "...Gestochen scharf und tolle Farben. Jeder, der behauptet, dass diese Kamara miserable Aufnahmen macht, hat einfach nur keine Ahnung...." Mehr

    9 Kunden erwähnen „Allrounder"9 positiv0 negativ

    Kunden sind mit dem Allrounder zufrieden. Sie beschreiben ihn als super, griffig und einen optimalen Begleiter. Außerdem loben sie das Zoom und die überzeugende Leistung.

    "...klasse, wirklich Sptzenqualität, superscharf, natürliche Farben , sehr brilliant, eben das Mehr, was ich mir bei der RX100 IV gewünscht hätte...." Mehr

    "...Fazit: Die Kamera ist ein super Allrounder, mit dem man schnell zurecht kommt, wenn man sich mit den Grundlagen der Fotografie etwas..." Mehr

    "...Eine sehr überzeugende Leistung...." Mehr

    "Das Gehäuse ist wie bei einer DSLR und sehr griffig...." Mehr

    14 Kunden erwähnen „Preis-Leistung"8 positiv6 negativ

    Kunden haben unterschiedliche Meinungen zum Preis-Leistungs-Verhältnis des Produkts. Einige finden es den Preis wert, während andere es als völlig überteuert empfinden.

    "...Aber wie gesagt, für den Preis absolute Spitzenbilder...." Mehr

    "...Außerdem ist Originalzubehör unverschämt teuer und da die Kamera erst relativ neu auf dem Markt ist, muss man für passenden Ersatz eine Weile im..." Mehr

    "...Also für mich durch zwei günstige Gelegenheiten den Preis wert...." Mehr

    "...Kamera ist wirklich (fast) die eierlegende Wollmilchsau und somit jeden Cent wert." Mehr

    14 Kunden erwähnen „Zoom"9 positiv5 negativ

    Kunden haben unterschiedliche Meinungen zum Zoom. Einige finden ihn schön und kaum hörbar. Andere bemängeln jedoch, dass der Autofokus im Zoombereich nicht wirklich arbeitet und auch beim Aufnehmen von Videos verliert.

    "...Super Bildqualität durch den größeren 1 Zoll Sensor, tadelloses Zoom Objektiv von Zeiss, und hervorragende Video Qualität. Dafür fünf Sterne...." Mehr

    "...Gerade der große Brennweitenbereich und der hohe optische Zoom lässt einem dort viel Handlungsmöglichkeiten...." Mehr

    "...Sony hat ein Einsehen bzgl. der schlechten Autofokusperformance und die Sony DSC-RX10M4 vorgestellt mit Phasedetectionsensor wie bei der RX100M5..." Mehr

    "...Optik, im Vergleich zur FZ1000 schöneres bokeh, sehr sanfter, gleichmässiger Zoom, lautlose Aufnahmen, wenn man will, Stativanschluss in der..." Mehr

    13 Kunden erwähnen „Bedienung"9 positiv4 negativ

    Kunden haben unterschiedliche Meinungen zur Bedienung des Produkts. Einige finden sie einfach und praktisch, während andere die überflüssigen Handbücher und Hilfe-Seiten kritisieren.

    "...Keine mühselige Puzzelei, Lightroom-Vorbereitung und Nachbearbeitung der Quellfotos mehr. Traumhaft...." Mehr

    "...aber da sollte man sich nicht beirren lassen: Es ist schon enorm praktisch und intuitiv, einfach mit einem Fingertipp den Fokuspunkt festlegen und..." Mehr

    "...Zu empfehlen ist das E-Buch Sony EX10 iii Die fehlende Anleitung!" Mehr

    "...Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr. Die Einfachheit der Bedienung und die Menüführung der DSC-RX10M3 sind einfach nur beispielhaft..." Mehr

    10 Kunden erwähnen „Videoqualität"6 positiv4 negativ

    Kunden haben unterschiedliche Meinungen zur Videoqualität der Digitalkamera. Einige loben die exzellenten 4K-Videos und die klasse Videofunktionen. Andere bemängeln jedoch, dass der AF träge ist und im Telebereich nahezu unbrauchbar ist. Manche empfinden die Leistung im Videobereich als zu wenig, während andere die Kamera als Spaßfunktion beschreiben.

    "...Serienbild-Modi und bei gutem Licht schafft sie auch massiv viele Bilder pro Sekunde, jedoch muss gleichzeitig mit etwas Ausschuss gerechnet werden,..." Mehr

    "...Für 2500.-€ war mir das aber zu wenig Leistung im Videobereich, der ja auch ausgiebig von Sony beworben wird...." Mehr

    "...Bildqualität ist bei dieser Bridgekamera wirklich super. Video exzellent! Aber zum Filmen zählten Sony Kameras für mich immer zu den besten...." Mehr

    "...gibt es ein Problem in der Software oder in einem schwachen Prozessor, der nicht in der Lage war, die helleren zahlreichen Flecken des Bildes unter..." Mehr

    Sony DSC-RX10M3 Premium Bridge Kamera
    5 von 5 Sternen
    Sony DSC-RX10M3 Premium Bridge Kamera
    Die Sony DSC-RX10M3 Premium Bridge Kamera ist der absolute Oberhammer an Fotoapparat. Ich bin jetzt kein Fachmann und habe das fotografieren nicht gelernt. Ich bin ein absoluter OttoNormalVerbraucher der einfach nur eine Kamera möchte mit der er ohne viel Aufwand auch wirklich gute Bilder machen kann. Vor allem Bilder bei schlechten oder ungünstigen Lichtverhältnissen. Und da ist man mit der Sony DSC-RX10M3 absolut bestens bedient. Ich hatte bis dato die RX10 von Sony und war, bis auf eine Sache, mit ihr wirklich sehr zufrieden. Die RX10 hat während der laufenden Videoaufnahme keine Bilder machen können. Da ich beides gerne miteinander verbinde hatte ich früher immer mit Panasonic Bridgekameras fotografiert weil mir diese Kameras dieses ermöglicht haben. Weil mich aber die Bildqualität der RX10 so begeistert hatte bin ich vor gut drei Jahren zu Sony gewechselt und habe es nicht bereut. Die Bildqualität der RX 10 war noch etwas besser als die der FZ1000. Mit der Sony RX10M3 sind die Bilder noch mal ein ganzes Stück besser und man kann nun auch während der Videoaufnahme Bilder in dieser fantastischen Qualität machen und muss sich nicht erst hinterher hinsetzen und mühsam Sequenzen aus dem Film herauszusuchen die man sich rausziehen möchte. Man kann sich sogar aussuchen ob man diese Bilder mit 4,2 – 7,5 oder 17 Megapixel aufnehmen möchte. Die weiteren Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig und ich habe längst noch nicht alles ausprobieren können. Eine weitere wahnsinnige Erleichterung und ein Kaufgrund für mich sind auch die Ablagemöglichkeiten von den für einen selbst wichtigsten Funktionen auf dem FN-Knopf. Das ist wie ein Schnellmenü mit den wichtigsten Funktionen die man sich auch selbst zusammenstellen kann. Blitzschnelle Um- und Einstellungen kann man vornehmen indem man die Fn-Taste drückt. Dann werden einem alle eingestellten Funktionen im Display angezeigt und man kann sie über das Steuerrad direkt anwählen und ändern sofern das bei dem voreingestellten Programm möglich ist. Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr. Die Einfachheit der Bedienung und die Menüführung der DSC-RX10M3 sind einfach nur beispielhaft und für jeden ohne Schwierigkeiten zu bewältigen. Sie ist logisch und jede Funktion wird mit einer Kurzerläuterung im Display angezeigt. Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und die vor eingestellten Automatikprogramme sind echt gut. Ein verbinden mit dem Smartphone in Verbindung mit der App "PlayMemories mobile" ist sehr einfach, funktioniert einwandfrei und die Bilder sind in Sekunden von der Kamera auf dem Handy transferiert oder umkehrt. Über die Qualität der Videos muss ich gar nicht viel Worte verlieren. Die Videos der Sony sind absolut vergleichbar mit Aufnahmen einer Videokamera. Die braucht man sich beim Kauf der DSC-RX10M3 nicht auch noch extra anzuschaffen. Auch wenn in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen wird das man während der Videoausnahme Zoomgeräusche mit aufnimmt konnte ich das bei meinen Videos nicht feststellen. Ich habe keinerlei Störgeräusche der Kamera hören können. Es sei noch erwähnt das die RX10M3 den selben Akku verwendet wie die Vormodelle RX10 + RX10M2. Falls man sich also einfach nur ein neueres Kameramodell kaufen möchte kann man die alten Akkus weiter verwenden. Das nenne ich mal beispielhaft. Wer auf schnellere Verschlusszeiten (RX10M4) verzichten kann, nicht unbedingt einen noch höher auflösenden Sucher benötigt muss nicht zwanghaft zum neusten Model wechseln da die Bildqualität zur RX10M4 nicht schlechter ist. Da die RX10M3 alle meine Ansprüche erfüllt und auch wenn der Kaufpreis z.Z. noch recht hoch ist gebe ich dieser „eierlegenden Wollmilchsau“ eine absolute Kaufempfehlung da sie momentan für mich die beste Bridgekamera auf dem Markt ist.
    Vielen Dank für dein Feedback.
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    Spitzenrezensionen aus Deutschland

    • Bewertet in Deutschland am 18. Dezember 2016
      Stil: Premium Bridge KameraVerifizierter Kauf
      Die Medien konnten nicht geladen werden.
      Liebe Gemeinde,

      ich würde Beispielfotos und ellenlange Beschreibungstexte mal weglassen, denn es ist in den Rezensionen vor mir schon viel gesagt worden und die tollen angehängten Fotos kann ich mitten im Dezember eh nicht toppen.

      Einige Punkte halte ich dennoch für wichtig:

      Bei all den tollen werbeschönen Angaben (die eigentlich auch zur leichteren Vergleichbarkeit nützlich sind) sollte man vor dem Kauf beachten, dass diese Kamera einen kleinen Sensor mit einem Cropfaktor von 2,7 besitzt. Was das konkret bedeutet und welche Vor- und Nachteile ein kleiner Sensor mit seinen physischen Abmessungen und denen des Objektivs hat kann man in dutzenden Foren, auf YT erlesen.

      Zwei Beispiele für je einen Vor- und einen Nachteil.
      Ein Besitzer einer Vollformatkamera und einem 600er Teleobjektiv mit einer Blende von 6.3 erhält etwa den gleichen Bildausschnitt und die gleiche Lichtmenge wie die RX10 Mark 3 bei voll ausgefahrenem Zoom, zahlt im besten Fall locker mehr als das Doppelte für sein Equipment.

      Im Gegenzug dazu steht der Weitwinkelbereich. Die RX10 Mark 3 beginnt bei physischen 8.8mm Brennweite (x Crop 2,7 = 24mm KB). Durch den kleinen Sensor erhält man einen Winkel von etwa 85 Grad. Mit meinem bisherigen Equipment (10mm Weitwinkel-Objektiv und einem APS-C Sensor mit Cropfaktor 1,7) kann ich schon etwa 120 Grad abdecken. Ein Besitzer einer Vollformatkamera wird da noch deutlich mehr rausholen können, was bei gleicher Brennweite (8,8mm) schon an ein Fischauge herankommen könnte.

      Aber dies ist eine Endlos-Geschichte und stellt einfach die Grenzen der Physik klar. Diese Kamera ist tatsächlich mit ihren fotografischen Eigenschaften, dem hervorragenden Objektiv (8,8mm bis 220mm Brennweite Zoom bei recht niedriger Blende, TOP!) und dem riesigen Haufen digitaler Spielereien eine eierlegende Wollmilchsau in ihrem Segment. Geeignet für den Anfänger und sogar den ambitionierten fortgeschrittenen Hobbyfotograf.

      Ergänzung zum ISO: Die Kamera kommt im Gegensatz zu meinem bisherigen Equipment (Canon EOS 700D) extrem gut mit höheren ISO-Werten klar. Und nicht nur das, sie hat auch zuschaltbare Features an Bord, die die Rauschunterdrückung noch verbessern. Bei mir lag die Schmerzgrenze bisher unter ISO 1000, jetzt ist sie nach ersten Versuchen locker bei ISO 3200, selbst mit ISO 6400 können sich Bilder noch sehen lassen, wenn man sie nicht großformatig ausdrucken möchte.

      Ergänzung Fokus: Für Umsteiger von Kameras mit extrem schnellen Fokus (vor allem bei schnellen Serienaufnahmen) ist es vielleicht gut zu wissen, dass der Fokus der RX10 Mark 3 nicht der schnellste aller Zeiten ist. Die Kamera hat einige Serienbild-Modi und bei gutem Licht schafft sie auch massiv viele Bilder pro Sekunde, jedoch muss gleichzeitig mit etwas Ausschuss gerechnet werden, welcher dem Verfolgungsfokus geschuldet ist. Für Einzelbilder fokusiert die Kamera allerdings schnell genug, um einen Vogel im Flug scharf zu fotografieren muss man einfach lang genug drauf halten und dann am Rechner das richtige Bild finden. Für Einsteiger sollte dieser Aspekt kaum zum Tragen kommen, denn die ausgediente Urlaubsknipse für 100 Euro kommt da laaaaange nicht heran :)

      Ergänzung zur Filmfunktion: Die Filmfunktion liefert hervorragende Bilder, sowohl in HD als auch in 4K. SteadyShot, also der Bildstabilisator arbeitet in seiner höchsten von drei Stufen allerdings nur in HD bis 25fps. In höheren Aufnahmemodi ist man auf die erste Stufe beschränkt, die eine ruhige Hand oder ein Stativ erfordert. Das können kleine Actioncams deutlich besser, aber dafür sind sie gebaut worden. Dafür ist es allerdings ein optischer Stabilisator und kein digitaler. Im Fotomodus arbeitet SteadyShot unglaublich gut und man kann einige Belichtungsstufen länger aus der Hand fotografieren als ohne.
      Ein wesentliches Schmankerl ist die Slomo-Funktion auf die ich als Fan von Superzeitlupen besonders gespannt war. Gut, man darf natürlich keine Fernsehqualität erwarten, denn diese Kameras kosten mehrere tausend Euro (Miete am Tag) und man braucht für die 40fache Verlangsamung verdammt viel Licht (1/1000sek Belichtungszeit max bei 1000 Bildern pro Sekunde wollen versorgt werden), aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ich habe ein erstes kleines Experiment in der Wohnung gemacht:
      2 Lightboxen mit je 135W Energiesparlampen voll drauf, den ISO-Wert auf 500 geschraubt (was bei der Funktion mMn die Schmerzgrenze ist) und die Blende lag vielleicht bei 2.8. Damit konnten die 1000 Bilder pro Sekunde durchrauschen. 2sek ergaben dann einen Film von ca. 85sek Länge. den ich völlig unbearbeitet hier anhängen möchte. Ich hoffe die Qualität wird nicht zu sehr gemindert, ansonsten würde ich einen YT-Link anfügen.

      Zusammen mit einer kostenpflichtigen Zeitraffer-App liefert die Kamera auch coole Filme einfach aus der Box heraus. Keine mühselige Puzzelei, Lightroom-Vorbereitung und Nachbearbeitung der Quellfotos mehr. Traumhaft. Ich habe mir die Mühe gemacht und mich in meinem Wohnort an einen schönen Punkt gestellt und ca. 2,5h den Sonnenuntergang von der Kamera (mit Powerbank s.unten) fotografieren lassen. Der völlig unbearbeitete Film findet sich hier (darf nur ein Video anhängen): -RM6huI-OIY bei YT (lediglich etwas Musik habe ich automatisch hinterlegen lassen). Dass der Film etwas ruckelig wirkt liegt am falsch eingestellten Slider, den ich benutzt habe.

      Was ich besonders toll finde, ist die Spannungsversorgung. Der Akku hat eine Kapazität von gerade mal 1050mAh, ein Originalakku von Sony kostet im besten Fall 50 Euro, ein Chinaböller gleichen Bautyps vielleicht 12 Euro. Statt sich aber mit tonnenweise Ersatzakkus einzudecken, empfehle ich eine Powerbank zu kaufen! Ich habe für 30 Euro eine Powerbank mit 22.500 mAh Kapazität erworben (was etwa 18 Akkus entspricht). USB-Kabel verbinden und die Kamera wird geladen UND jetzt kommts: Sie wird sogar während des Betriebs von der Powerbank mit Spannung versorgt, was gerade bei längeren Betriebszeiten auf dem Stativ (Thema Zeitraffer) absolut von Vorteil ist.

      Zwei kleine Dinge noch, die für den Kauf eventuell entscheidend sind. Diese sind kein Manko der Kamera selbst, sondern des Konzerns selbst. Es liegt lediglich eine wenige Seiten dicke Kurzerläuterung der Bedienelemente und des Kameramenüs in deutscher Sprache bei, wobei Kurzerläuterung schon maßlos übertrieben ist. Bei dem schon stolzen Preis erwarte ich da mehr. Außerdem ist Originalzubehör unverschämt teuer und da die Kamera erst relativ neu auf dem Markt ist, muss man für passenden Ersatz eine Weile im Internet recherchieren.

      Ich habe den Kauf auf keinen Fall bereut, bin noch am kennenlernen, habe mir "Das fehlende Handbuch" für 9 Euro als Ebook gekauft und bin bisher sehr glücklich damit. Meine Empfehlung für die Kamera für die Zielgruppe, die das wollen, was diese Kamera kann. Mal so ausgedrückt ;-)
      48 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 20. November 2018
      Stil: Premium Bridge KameraVerifizierter Kauf
      Ich hatte schon lange ein Auge auf die Sony RX10 III/IV geworfen, bisher war sie mir aber einfach zu teuer. Bis Amazon die IIIer jetzt kürzlich für 999,- im Tagesangebot hatte. Da habe ich die Zähne zusammengebissen und den relativ hohen Betrag investiert. Nach den ersten Gehversuchen in den letzten Tagen bereue ich eigentlich nur, diesen Kauf nicht schon viel früher getätigt zu haben.

      Warum?

      Ich fotografiere seit 2002 digital (rein hobbymäßig) und kann auf eine lange Historie von Kameras verschiedener Hersteller zurückblicken. Viele davon sind natürlich im Laufe der Jahre wieder verkauft worden. Aktuell gibt es in unserem Haushalt eine Canon EOS 6D, eine 80D, eine Sony Alpha 6000, Nex-6, RX100, RX100 III, eine Canon G1X Mark II, eine Canon G15, eine Canon EOS M, M3 und eine Fuji X30. Zu den DSLRs und Systemkameras kommt jeweils ein entsprechender Haufen guter Linsen unterschiedlicher Festbrennweiten und Zooms. Keine dieser Kameras würde ich derzeit abgeben wollen, sie alle haben ihre spezifischen Stärken und damit ihre bevorzugten Einsatzbereiche, ohne diesbezüglich ins Detail gehen zu wollen.

      Und jetzt kommt da so ein Sahneteil wie die RX10 III daher und erweist sich im Handumdrehen als die universellste Kamera, die ich je besessen habe! Das liegt natürlich in erster Linie an der herausragenden Optik: Ein Zoom mit einem Bereich von 24-600 mm (umgerechnet auf KB) gibt es sonst fast nirgends, auf jeden Fall nicht in dieser Lichtstärke (2.4 bis 4.0) und mit dieser hohen Abbildungsqualität. Alle Vorurteile über die Bildqualität von Super-Zooms (früher und oftmals auch heute noch verächtlich "Suppen-Zooms" genannt) straft das Sony/Zeiss-Objektiv Lügen, bzw. es beweist eindrucksvoll, dass diese Vorurteile inzwischen nicht mehr generell gültig sind. Bei der Sony gibt es hohe Schärfe und Farbbrillianz bei allen Brennweiten und bis in die Ecken ohne erwähnenswerte Abbildungsfehler wie Verzerrungen, Vignettierung etc. Ein echtes Meisterstück von Sony und Zeiss. Klar, die _ultimative_ Bildqualität liefert die Optik nicht, dafür brauche ich nach ich vor eine gute Systemkamera (DSLR oder DSLM) mit Spitzen-Objektiven. Für Amateur-Ansprüche (selbst gehobene) reicht die gebotene Qualität der RX10 III aber für die meisten Gelegenheiten allemal aus. Selbst so mancher Profi wird sich Gedanken machen, ob eine so hochwertige Bridge-Kamera nicht bei mancher Gelegenheit seine schwere System-Ausrüstung ersetzen könnte.

      Ich kann die Leute durchaus verstehen, die nach Anschaffung einer RX10 III oder IV ihr gesamtes bisheriges Equipment verkaufen und nur noch mit einer RX10 (vielleicht noch ergänzt durch eine kleine, aber mächtige Kompakte wie die RX100) unterwegs sind. Das reicht im Prinzip auch, denn für 80-90% der Alltagsaufnahmen ist der "Otto Normalfotograf" mit so einer Kombi gut gerüstet. Wenn man dann für die restlichen 10-20%, also Action, Available Light und Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe, Zugriff auf z.B. eine DSLR oder moderne Systemkamera mit Phasen-AF und lichtstarken Optiken hat, ist man fein raus.

      Hinzu kommt, dass die RX10-Serie auch für Filmfreunde ein kleines Juwel ist. Da ich jedoch so gut wie nie filme, kann ich dazu leider keine Erfahrungen beisteuern.

      Aber ich will das Loblied auf Sony und Zeiss nicht allzu laut singen, denn es ist auch (noch) nicht alles Gold, was glänzt:

      Ja, die Kamera ist ein ganz schöner Trum (ca. 1100 Gramm). Das liegt aber in der Natur der Sache, denn selbst für einen 1"-Sensor ist eine solch universelle Optik recht groß und schwer. Wenn man aber bedenkt, was man alternativ mitschleppen müsste, um ungefähr genauso gut gerüstet zu sein (z.B. eine 6D mit 24-105-Zoom - alternativ 80D mit 18-135 - und 80-400-Zoom), sieht man ganz schnell ein, dass man in den meisten Situationen (wenn das Gewicht eine große Rolle spielt) mit der RX10 III viel besser beraten ist (schon ein vollformattaugliches 80-400 wiegt mindestens doppelt so viel wie die RX10 III). Im Regelfall bietet die Sony dann sogar noch die höhere Lichtstärke, insbesondere im Telebereich. Selbst den entsprechenden Vergleich mit einer APS-C-Systemkamera mit zugehörigen Optiken gewinnt die Sony noch. Sicher, auch gut 1 kg ist manchmal noch zu viel. Da muss man dann eben Prioritäten setzen, d.h. Gewicht ertragen oder z.B. nur eine kleine, leichte RX100 mitnehmen und die Einschränkungen akzeptieren.

      Ja, die Materialqualität ist der Preisklasse vielleicht nicht ganz angemessen. Eine Canon 80D macht z.B. einen deutlich solideren Eindruck. Trotzdem kommt bei der Sony kein "Billigeindruck" auf. Für die Praxis relevant ist ohnehin nur die fehlende Abdichtung gegen Umwelteinflüsse. Bei feuchtem Wetter oder am Strand heißt es also: Die Kamera nur fürs Foto aus der Tasche holen und danach am besten gleich wieder "ab ins Körbchen" (auch wenn es keine Schnittstelle zwischen Kamera-Body und Objektiv gibt; Akku- und Kartenfächer sowie die Anschlüsse auf der linken Seite sind genügend Einfallstore für Schmutz und Feuchtigkeit).

      Ja, das Spiel mit der Schärfentiefe sowie Rauscharmut bei wenig Licht sind nicht die großen Stärken des 1"-Sensors. Das Freistellen mit schönem Bokeh gelingt nun mal am besten, je größer der Sensor ist. Mit der RX10 III kann man diesen Mangel zwar theoretisch dadurch kompensieren, indem man eine größere Brennweite wählt, aber praktisch ist das nicht immer möglich, da man ja auch entsprechend viel Abstand zum Motiv benötigt.
      Nebenbei: Umgekehrt betrachtet ist es freilich auch oft ganz praktisch, wenn eine hohe Schärfentiefe selbst bei großen Blenden so manchen Fokusfehler verzeiht.
      Das Rauschen bei hoher ISO ist bis mindestens 1600, m.E. sogar bis 3200 ISO noch gut zu handhaben, insbesondere wenn man RAW fotografiert und später dann einen externen Entrauscher verwendet. Für die Sensorgröße ist das Rauschverhalten wirklich nicht schlecht (meine APS-C-Kameras begrenze ich eigentlich auch bei 3200 ISO). Wenn ich mir ein (mit DxO nachbearbeitetes RAW-) 3200 ISO-Foto von der RX10 III anschaue, sieht das subjektiv tatsächlich nicht schlechter aus als hätte ich es mit einer meiner APS-C-Kameras gemacht (ebenfalls 3200 ISO und RAW-nachbearbeitet). Ganz erstaunlich, wie der (relativ) kleine 1"-Sensor da mit den größeren Brüdern mithalten kann. Für meine Zwecke ist das jedenfalls fast immer ausreichend. Und wenn es mal ausnahmsweise nicht ausreicht, greife ich halt (sofern verfügbar) zu meiner 6D (Vollformat) und lichtstarken Festbrennweiten oder akzeptiere schlicht höheres Rauschen (besser, als gar keine Bilder zu haben).

      Ja, das Menü ist etwas chaotisch aufgebaut. Man findet das, was man gerade sucht, nicht immer intuitiv, manchmal sucht man sich auf den 57 Menüseiten regelrecht einen Wolf. Wer Sony bereits kennt, ist leidgeprüft. Aber die RX10 III kompensiert diesen Mangel fast vollständig dadurch, dass nicht weniger als 9 Tasten (C1, C2, C3, OK-Taste, 3 Tasten des Steuerkreuzes, AEL-Taste, Objektivtaste) nahezu frei mit wichtigen Funktionen belegbar sind (getrennt für Aufnahme- und Wiedergabemodus) und zusätzlich noch ein Schnellmenü (erreichbar über die FN-Taste) für den Schnellzugriff auf bis zu 12 wichtige Funktionen konfiguriert werden kann. Dadurch kann man es nahezu vollständig vermeiden, für wichtige Funktionen überhaupt das Standard-Menü aufsuchen zu müssen. Ich kenne keine andere Kamera, die in diesem Maße an die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben angepasst werden kann.

      Ja, für Action-Fotografie (Sport, Kinder, Tiere, ...) taugt der rein kontrastbasierte Autofokus nicht wirklich gut. Bei kurzen Brennweiten ist der AF ja noch annehmbar schnell, aber mit zunehmender Brennweite können auch schon mal mehrere Sekunden vergehen (insbesondere bei wenig Kontrast im Motiv), bis die RX10 III den Fokus gefunden hat (wenn sie ihn unter schlechten Bedingungen überhaupt findet). Wer trotzdem Action mit der RX10 III fotografieren will, braucht Geduld, denn er wird viele Momente schlicht verpassen. Ein schneller Phasen-AF (wie in der RX10 IV) wäre für Action-Fotografie einfach mehr als wünschenswert. Ich persönlich fotografiere überwiegend statische Motive, so dass ich mit dem AF der RX10 III eigentlich recht gut leben kann.

      Ja, das Display ist leider kein Touchscreen (auch erst in der RX10 IV verfügbar). Der Touchscreen ist zwar im (Semi-)Profilager oft als Anfänger-Feature verschrien, aber da sollte man sich nicht beirren lassen: Es ist schon enorm praktisch und intuitiv, einfach mit einem Fingertipp den Fokuspunkt festlegen und am besten auch gleich auslösen zu können. Ich liebe die Touchscreens meiner Canons (80D, G1X Mark 2 und EOS M/M3).

      Ja, die Kamera ist ein echter Akku-"Fresser". Das liegt zum einen daran, dass Display und elektronischer Sucher sehr stromhungrig sind, und zum anderen, dass die Akkus recht klein sind und dementsprechend wenig Kapazität aufweisen. Es können aber bedenkenlos die sehr günstigen Nachbau-Akkus verwendet werden, so dass man nur dafür sorgen muss, immer genügend Ersatzakkus dabei zu haben. Ein Vorteil, weil Investitionsschutz, ist, dass Sony nicht (wie z.B. Canon) mit jeder neuen Kamera zwanghaft einen neuen Akkutypen generiert. Der NP-FW50 ist ein alter Bekannter und findet z.B. auch in den Systemkameras (Alpha 6000, Nex-6 usw.) seit langer Zeit Verwendung. Wer also, wie ich, schon eine ganze Reihe dieser Akkus besitzt, kann diese auch für die RX10 III verwenden und muss nicht neu investieren.

      Zu meinem persönlichen Glück fehlen mir noch Phasen-AF sowie ein Touchscreen zum intuitiveren Fokussieren und Auslösen. Genau das bietet die RX10 IV zusätzlich, so dass diese eigentlich die für mich perfekte Kamera wäre. Leider sind mir 750,- Euro Aufpreis für diese Vervollkommnung der RX10 III derzeit noch zuviel Geld. Und wenn man manche Testberichte liest (z.B. von digitalkamera.de), bekommt man Zweifel, ob man mit der RX10 IV wirklich so viel an Geschwindigkeit und Funktionalität gewinnt, wie man sich das erst mal ausmalt, denn zumindest unter Laborbedingungen ist der AF der RX10 IV dann scheinbar gar nicht sooo viel schneller als erwartet, und der Touchscreen ist tatsächlich nur zum Setzen des Fokuspunkts verwendbar. Letztlich zählt aber das Erlebnis in der Praxis. Ich will daher nicht ausschließen, dass ich mir die RX10 IV, wenn sie mal deutlich günstiger angeboten wird, mal kommen lasse und ggf. umsteige.
      Die Krönung wäre auch noch ein voll bewegliches Display, so dass man auch bodennahe Aufnahmen im Hochformat machen könnte, ohne sich selbst in den Matsch legen zu müssen. Sowas wird leider viel zu selten verbaut (von all meinen Kameras hat dies lediglich die Canon 80D, und die - durch die Mark II ersetzte - Canon G1 X Mark I hatte es auch). Warum eigentlich? Das wäre doch noch was für eine RX10 V, oder?

      Fazit: Für wen taugt die RX10 III besonders? Für Hobby- und Amateurfotografen, die
      - eine Kamera mit hoher Universalität suchen, gerne mit Tele-Brennweiten spielen und vielleicht auch gerne mal filmen,
      - dafür nicht Tausende Euros ausgeben wollen (klingt zunächst mal angesichts der Preise der RX10-Serie nach Ironie, ist es aber nicht, denn wenn man das Preis-/Leistungsverhältnis betrachtet, ist die RX10 III letztlich ein faires Angebot),
      - nicht mehrere Kilogramm Gewicht schleppen wollen,
      - hohe, aber nicht ultimative Ansprüche an die Bildqualität haben,
      - selten Action fotografieren (sonst lieber gleich zur RX10 IV greifen),
      - auf den Ultra-Weitwinkel-Bereich (<24 mmm) verzichten können,
      - nicht gerade Available Light zu ihrem Steckenpferd gemacht haben, sondern nur gelegentlich bei wenig Licht unterwegs sind,
      - nicht gerade bevorzugt Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe machen.

      So, das fasst es, glaube ich, ganz gut zusammen.

      Sehr empfehlenswert ist übrigens, wie schon mehrfach in anderen Rezensionen erwähnt, das Buch "RX10 III: Die fehlende Anleitung". Am besten als Kindle-Ebook kaufen, denn (a) dann spart man ein paar Euros, (b) nur dann sind die Abbildungen in Farbe, was ich hier für sehr wichtig halte, (c) ist es als Nachschlagewerk auch unterwegs immer auf dem Handy in der Kindle-App dabei (und es lässt sich sogar sehr gut auf dem Handy lesen). Wer sich gründlich mit den mächtigen Funktionen der RX10 III auseinandersetzen will, kommt jedenfalls an Fremdliteratur nicht vorbei, denn die originale Sony-Anleitung ist dagegen ziemlich suboptimal. Leider, aber sich darüber aufzuregen oder die Kamera deswegen gar zu "boykottieren" bringt nichts, ganz im Gegenteil: Man bringt sich selbst um die Freude an einer fantastischen Kamera, und wer einen vierstelligen Betrag in eine Kamera investiert, hat auch noch ein paar Euros für ein Buch übrig, oder? ;-)

      Empfehlenswertes Zubehör ist ein externer Blitz. Hier muss man aber nicht zu den relativ kostspieligen Sony-Blitzen greifen, denn inzwischen bietet der Markt reichlich Auswahl (war vor wenigen Jahren noch nicht so). Geräte von erfahrenen Fremdherstellern wie z.B. Metz oder Cullmann arbeiten ebenso gut mit den Blitzprotokollen der Sony-Kameras zusammen (ich persönlich habe schon ziemlich lange einen Metz 52 AF-1 digital für den Sony-MIS, der tut's natürlich auch mit der RX10 III). Selbst so manche (noch günstigere) Fernost-Geräte müssen sich nicht verstecken.
      Wer häufiger Langzeitaufnahmen vom Stativ machen will, braucht einen Fernauslöser. Alternativ lässt die Kamera sich auch über die PlayMemories-App auf dem Handy steuern und auslösen (dafür ist eine App auf der Kamera erforderlich, die aber kostenlos und standardmäßig schon installiert ist). Das ist die besonders komfortable und coole Variante (auch fokussieren und auslösen per Touch ist so möglich). Kurios: Der Auslöseknopf der RX10 III hat ein Gewinde für einen Drahtauslöser! Ich weiß nicht, wie lange ich sowas schon nicht mehr gesehen habe (früher bei den analogen Kameras war es gang und gäbe, mit dem Aufkommen der Digitalen starb der Drahtauslöseranschluss aber aus). Ich habe daher sofort den Drahtauslöser, den ich aus analogen Zeit noch herumliegen hatte, ausgegraben, und freue mich auf die erste Langzeitbelichtung, denn "im Gefecht" ist die einfachste Variante manchmal die beste, weil sie die geringste Aufmerksamkeit erfordert. :-)

      Ach ja, was ist eigentlich mit Konkurrenz?
      Auf Anhieb fällt mir nur die Canon G3 X ein: Gleicher Zoombereich, allerdings am langen Ende (was typischerweise schon bei KB-äquivalenten 100 mm beginnt) eine volle Blendenstufe lichtschwächer (das ist eine Menge), ebenfalls 1"-Sensor (kurios: diesen kauft Canon von Sony zu), ca. 400 Gramm leichter und etwas kleiner, dafür ohne elektronischen Sucher (diesen kann man als Zubehör für den Blitzschuh aber erwerben). Die Abbildungsqualität der G3 X kann ich nicht bewerten, aber besser als bei Sony ist sie sicher nicht. Ausstattungsbereinigt tun sich die Preise der Canon und der Sony nicht viel. Obwohl ich durchaus Canon-affin bin, ist die G3 X für mich keine Alternative zur RX 10 III. KO-Kriterium für die Canon ist schon die um eine Blendenstufe höhere Lichtstärke der Sony am langen Ende. Die G3 X ist höchstens für jemanden, der schon - auch an der G3 X verwendbares - Canon-Zubehör wie Blitze und vielleicht sogar schon den elektronischen Sucher besitzt, interessant.
      Andere Bridge-Kameras kenne ich nicht näher, wage aber mal die Aussage, dass sie der Sony nicht das Wasser reichen können und zu große Kompromisse eingehen. Für mich persönlich kommen sie daher nicht in Frage. Trotzdem finden auch diese Kameras ihre Käufer, denn natürlich gibt es Leute, deren Leidenschaft für die Fotografie einfach geringer ausfällt und die dadurch geringere Ansprüche haben oder schlicht keine vierstelligen Beträge für eine Kamera ausgeben wollen oder können.
      183 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Dinozorkedi
      2,0 von 5 Sternen USB girişinde sorun var...
      Bewertet in der Türkei am 19. Mai 2021
      Stil: Premium Bridge KameraVerifizierter Kauf
      Kargo inanılmazdı, aldığımın ertesi sabahı ürünü teslim ettiler. Bu konuda Amazon'un hakkını yiyemem...Zaten yıldızları da sırf bunun için veriyorum. Ancak makinenin kendisi açılmadı. Pilinde ya da USB şarj girişinde sorun vardı. (Farklı USB kabloları da denedim ancak ne kendi içinden çıkan kablo, ne elimdeki diğer kablolar tam olarak USB giriş yuvasına oturmadı.)
      Harici bir Sony pil şarj cihazım yoktu ve makinenin içinden de çıkmıyor. Dolayısıyla bu şekilde ayrı bir cihaz ile pili test etme imkanım da olmadı. Ancak Sony RX-10 M3 ten bahsediyoruz. Gelişmiş zoom, yüksek AF hızı ve nispeten gelişmiş sensör ve yazılım hayalleriyle aldığım makine...Piyasaya göre fiyatı çok daha uygun ama sonuçta yine de yüksek bir meblağ ödüyorsunuz ve canavar gibi çıkmasını beklerken, böylesine basit sebepten bir türlü açılmaması tam bir hayal kırıklığı. Epey bir süre "belki pili çok bitiktir, şarj lambası çalışmıyordur" diye ümitlerle şarjda beklettim ama maalesef...Olmayınca iade etmek zorunda kaldım. Hala Sony'den ümidimi kesmek istemiyorum . Kuş ve doğa çekimleri için bu makineye çok ihtiyacım var ama tekrar alırsam aynı sorunu yaşar mıyım? Şarj ve USB girişi konusunda sorun yaşayan başkaları oldu mu ? Açıkçası pandemi dönemine denk geldi ve karantinadan ötürü servise götürme imkanım olmadı, servisi telefonla aradım ama o şekilde kimse yardımcı olamadı.
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    • Claude
      5,0 von 5 Sternen C'est une bête... dans tous les sens du terme !
      Bewertet in Frankreich am 9. April 2019
      Stil: Premium Bridge KameraVerifizierter Kauf
      Quand on sort l'appareil de sa boite, c'est impressionnant... La taille, le poids, la finition, c'est vraiment un bel objet. Sortant d'un FZ1000 qui est déjà un excellent appareil, il fallait que je m'habitue aux commandes différentes du RX10. Pas de photos en automatique, çà ne sert à rien de mettre un tel prix pour ce type d'utilisation. J'ai donc fait pas mal de tests en mode manuel, paysages, portraits, par temps sombre ou ensoleillé, et je peux dire que cet appareil est bien supérieur aux reflex bas de gamme qui lorsque l'on ajoute un ou deux objectifs dépassent vite le prix du SONY, sans pour autant donner de meilleurs résultats. Déjà rien que l'objectif 24-600 ouvrant à F 2,4 c'est une pièce optique vraiment de grande qualité signée Zeiss, qui donne des images vraiment impressionnantes. Je recommande de poser un filtre pour protéger ce bijou. Je recommande cet appareil pour les vrais amateurs de photos, qui ont un cou solide (le bébé pèse un kilo), vous serez surpris de ses possibilités (je n'ai pas encore essayé la vidéo 4K). Faites comme moi, profitez d'une offre flash, sinon il est vraiment cher
    • Danisan
      5,0 von 5 Sternen Alternativa bridge di qualità a tante reflex, luminosità, nitidezza e ingrandimenti
      Bewertet in Italien am 29. Oktober 2016
      Stil: Premium Bridge KameraVerifizierter Kauf
      Le prime impressioni. Il nuovo obbiettivo zeiss 24-600mm 2.4 - 4 ha una nitidezza e luminosità ben superiore a tanti obbiettivi reflex di gamma media del mercato (e do fede su questo). Col nuovo obbiettivo fa la differenza sul 200mm delle versioni precedenti RX e RX Mii. Con luce scarsa l'ISO non risponde male essendo buono fino a 2200 (a seconda delle esigenze di ciascuno e per cosa si vuole). Per la qualità nella costruzione, le prestazione e la stesa qualità d'immagine credo sia la miglior bridge con differenze del mercato ad oggi, e se s'aggiunge la comodità di avere l'obbiettivo luminoso di 600mm senza dover trasportare ed scambiare altri obbiettivi pesanti la fa diventare un'opzione molto versatile per viaggiare senza rinunciare alla buona qualità.
      In mano è un po' pesante, quasi 1 kg, è anche più grande dalle versioni precendenti ma la nuova impugnatura è ben migliorata (rispetto RX10) e ha una ottima ergonomia. Ancora nn sono entrato nelle funzioni di film 4K, XVAC, AVCHD, slow motion.
      L'obbiettivo lo si può regolare manualmente in qualunque momento e risponde veloce sia in manuale che in automatico, questo è una differenza con la RX10 dove funziona lentamente. Per chi vuole più aumenti di quelli ottici la si può impostare in modo digitale, ma oltre gli aumenti ottici perde tanta qualità. 600mm equivalgono a 25x e son già tanti: lo stabilizzatore d'immagine si fa vedere e aiuta molto a compensare le vibrazione del polso e la foto devo dire viene molto bene senza tripode.
      Il visore è di molta alta qualità superiore al suo concorrente immediato che ho potuto provare la Panasonic FZ1000, anche nell'immagine dove quest'ultima presenta una leve distorsione leggera laterale (che già equipaggia anche un ottimo obbiettivo Leica di 400mm)
      Sempre scatto in manuale, ma l'automatico della camera fa molto bene il suo lavoro.
      Dopo un tempo dovrò ritornare a recinsionare nuovamente.
    • Paul Edwards
      5,0 von 5 Sternen Wonderful Camera but a little heavy
      Bewertet in Großbritannien am 12. Juni 2019
      Stil: Premium Bridge KameraVerifizierter Kauf
      I have quite a collection of Sony cameras and I love this one, with the MK3 being a major upgrade from the MK2. My only criticism is the weight, but I guess that is the expected result of having such a large glass lens.
    • Jarek Jarzebski
      5,0 von 5 Sternen Prawie rewelacja
      Überprüft in Polen am 27. März 2024
      Stil: Premium Bridge KameraVerifizierter Kauf
      Z opinią wstrzymałem się aby nie pisac komplementów bez sprawdzenia. Jak dla mnie, to jedyną wada jest złącze Mikro USB zamiast USB C. Jakość zdjęć rewelacyjna.