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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 28. Februar 2008
Hier ist er endlich, der "inoffizielle" Loco Roco Nachfolger.

Und sein Name ist Programm.

Die kleinen Kulleraugenhelden in diesem Spiel halten Euch für Ihren Gott. Ihren Trommelgott. Und auf diese Weise kann ein Spieler den kleinen Kriegern Befehle erteilen, die von ihnen ausgeführt werden. Ohne Eure Trommelei bleiben die nämlich einfach da, wo sie sind und rühren keinen Finger.

In "PATA PON" muss man im Takt der Hintergrundmusik die PSP Tasten KREIS, VIERECK, DREIECK und KREUZ in einer bestimmten Kombination drücken, um Aktionen ausführen zu können (z. B. Angreifen, Marschieren, Stellung halten, Wunder bewirken).
Jede Aktion erfordert eine andere Tastenkombination, die im richtigen Takt der Hintergrundmusik gedrückt werden muss.

Drückt Ihr beispielsweise [], [], [], O, dann setzen sich die Mini-Kämpfer(innen/ aber das weiß man bei denen nicht so genau) in Bewegung und laufen im Level weiter.
Habt ihr diese Kombination erfolgreich gedrückt und schafft das ganze (oder andere Kombinationen) weitere 9 Mal im richtigen Takt der Musik, dann setzt ihr die Krieger in den Fieber Modus, der sie noch schneller oder stärker macht. In diesem Modus können später auch noch Wunder bewirkt werden, indem ihr weitere Kombinationen ausführt und anschließend noch ein Lied nachspielen müsst. Habt ihr diese ganze Prozedur erfolgreich gemeistert, ist das Wunder bewerkstelligt (Regen in der feurigen Wüste, usw.)

Mit dieser Trommelei steuert Ihr eine kleine Herde von glubschäugigen Kriegern, die in 2 D durch ein grafisch eher schlicht aber dafür bunt und liebevoll gestaltetes Level marschieren.

Ihr müsst gegen Drachen kämpfen, andere Krieger besiegen, auf die Jagd gehen und findet dabei unterwegs nützliche Gegenstände wie bessere Waffen oder Fleisch. Damit könnt Ihr in Eurer Heimatwelt Eure Kulleraugenhorde ausrüsten oder mit dem gejagten Fleisch Mini-Spiele spielen.

So gebt Ihr beispielsweise einem Baum etwas von Eurem Inventar ab, wobei er anschließend ein Lied singt, dass Ihr mit den Trommeltasten nachspielen müsst.

Als Belohnung winken andere Gegenstände, die Ihr zum Erschaffen neuer Krieger braucht, um Eure Armee zu vergrößern (oder gefallene Krieger zu ersetzen) und erfolgreich gegen mächtigere Gegner zu kämpfen.

Ihr seht schon, das Spiel ist wesentlich mehr als nur eine dröge Tastendrückerei. Es ist ein SEHR GUTES Rhythmusgefühl vonnöten, um im Spiel weiterzukommen, ausserdem eine Portion strategisches Denken und natürlich viel GEDULD und Konzentration.

Der niedliche Soundtrack des Spiels unterstreicht die originelle Trommelei und trägt eine Menge zur Spielatmosphäre bei, die "scherenschnittartige" Grafik ist übersichtlich und mal was anderes.

Das PROBLEM dieses Spiels ist der enorm hohe Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels.

Zum Beispiel um ein Wunder zu bewirken, ohne das Eure Krieger nicht weiterkommen. Beispielsweise müsst Ihr es in der Wüste regnen lassen (hierfür braucht ihr weitere Gegenstände, die Ihr bekommt, wenn ihr im Level "auf der Jagd" die Tasten drückt, die anfangs bei dem Totem abgebildet sind. Und zwar von oben nach unten.Kurz warten, bis es wächst und dann die Tasten erneut drücken) damit Eure Krieger nicht verbrennen.
Um ein Wunder zu bewirken, müssen in Folge 9 Trommelkombinationen ausgeführt werden, um in den Fever Modus zu kommen. Darin müsst Ihr eine weitere Tastenkombination ausführen, um anschließend das Lied nachspielen zu können, dass das eigentliche Wunder bewirkt.

Macht ihr während dieser ganzen Prozedur einen Fehler (nicht im Takt, falsche Taste), dann müsst ihr nochmal von vorne anfangen.

Tja, falls Ihr währenddessen in der Wüste seid, lässt dann irgendwann auch der Regen nach und es wird wieder heiß.
Eure Armee verbrennt und ihr bekommt schlechte Laune.
Alles nochmal von vorne.

Das frustriert extrem und man muss ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN, um weiterzukommen.

Übrigens wird bei keinem Lied, dass Ihr nachspielen müsst, die eigentliche Taste eingeblendet, die Ihr drücken müsst. Sondern nur der Ton, der dieser Taste zugeordnet wurde.
Manche Lieder werden so hektisch gesungen, dass Ihr nie genau wisst, wann und wie oft Ihr die entsprechenden Tasten drücken müsst.

Wer kein gutes Rhythmusgefühl hat oder keine Geduld, um die stellenweise frustrierenden Trommelkombinationen ohne Fehler am Stück auszuführen, der wird wohl keinen dauerhaften Spaß an Patapon haben.
Es sieht knuffig aus, ist aber stellenweise sehr schwer.

Lasst Euch da nicht täuschen. Aber mit genug Zeit und Mühe kommt ihr nach langem HERUMPROBIEREN auch weiter.

Sorry, warum sind so viele Spiele auf der PSP so übertrieben schwer (Crush), wir wollen doch unseren Spaß beim Zocken haben und uns nicht durch die Level üben, das frustriert und raubt Zeit, in der man was spaßigeres machen kann.

Am besten, Ihr probiert einmal die Demoversion des Spiels, die Ihr kostenlos herunterladen könnt (PSP Shop), dann seht Ihr, ob das ganze was für Euch ist.

Ich mag das Spiel sehr gern, aber es ist nichts, um da mal eben so durchzumarschieren.

Daher nur 4 Sterne.

Viel Spaß also beim PATA PATA PATA PON.
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am 9. März 2008
....Patapon ist definitiv eins der besten Psp Spiele
und reiht sich auch in meine Lieblingsliste ein

1: Loco Roco
2: Patapon
3: Me&My Katamari
4: Dungeon and Dragons Tactics
5: Monster Hunter 2
6: Popolacroix
7. Silent Hill
8: Driver

zugegeben der teilweise enorm hohe Schwierigkeitsgrad hat es in sich und ich behaupte von mir ein ziemlich gutes Rytmusgefühl zu haben ......die Grafik und das Spielprinzip sind herrlich erfrischend ..da hat sich jemand Gedanken gemacht.

aber für das spiel im bus oder Bahn nicht geeignet weil man viel ruhe und Konzentration braucht dabei stören umgebungsgeräusche enorm , außerdem wippen irgendwann alle körperteile mit und ich denke wenn man im öffentlichen Raum ist sieht das ganze aus als wäre man voll neben der Spur oder epileptiker ;)

....die entwickler zeigen das man auch mit low end Grafik und unspektakulären Effekten ein fesselndes und bezauberndes Spiel zaubern kann ...SUCHTGEFAHR !!!!!
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am 14. Juli 2010
Aller Anfang ist schwer. Und gerade im ersten Level bekam ich schon die Befürchtung, dass ich ohne jegliches Rhythmusgefühl bin und keine Chance hab - Patapon ade! Ich kann rückblickend nur sagen, wie froh ich bin, dass es mit dem Rhythmus dann doch noch geklappt hat.

Der tapfere Standartenträger Hatapon ruft in seiner Verzweiflung den Mighty One, der die Patapons doch führen solle. Flott einen Vertrag "unterzeichnet" und schwupps wird der Spieler in die Rolle eines Patapon-Gottes versetzt, um sie nach Earthend auf der Suche nach dem legendären IT zu führen - was das ist, kann man zu dem Zeitpunkt nur erahnen. Aber was sind Patapons? Ganz einfach kleine schwarze runde äußerst kriegerische Augäpfel und zwischen ihnen und Earthend scheinen nur die bösen roten Zigotons zu stehen.

Das Spielprinzip ist dabei in jeder Mission das folgende: Die Patapons müssen (möglichst) heile bis ans Ende der Sidescroller-Landschaft geführt werden oder ein Boss muss ins Gras beißen. Kommuniziert wird hierbei über Tastenkombinationen aus den vier Symboltasten (im Spiel noch PATA, PON, CHAKA und DON genannt), die im immergleichen Rhythmus gedrückt werden müssen, damit die Patapons sie auch anerkennen. Mit PATA PATA PATA PON wird z.B. gelaufen, mit PON PON PATA PON gehen die Kleinen in die Offensive und mit CHAKA CHAKA PATA PON werden die Schilde hochgezogen. Das geht dann immer hin und her: Kombi ausführen, die Patapons machen, wie ihnen befohlen wird und singen dabei nochmal mit, neue Kombi ausführen. Das Auswendiglernen ist dabei das kleinste Problem, lassen sich bei Bedarf doch durch Select die Kombinationen während des Kampfes nochmal nachlesen. Viel schwerer ist der Rhythmus! Damit die Patapons so richtig loslegen, müssen sie ins Fever gebracht werden. Dafür müssen in der Regel 10 erfolgreiche Kombinationen hintereinander ausgeführt werden, bei richtigem Timing kommt der Modus auch schon eher. Im Fever-Mode verschießen dann z.B. die Bodenschützen 3 statt einen Pfeil pro ausgeführter Offensivkombination und die Speerwerfer springen bei jedem Abwurf erstmal energisch in die Luft. Wenn man dann erstmal drin ist, sind die Patapons bei richtigem Equipment kaum noch aufzuhalten, es sei denn, man versaut eine Kombi und der Fever-Mode wird wieder aufgehoben, was in kritischen Situationen schonmal zur Instant-Niederlage führen könnte.
Und auch, wenn man seinem eigenen Rhythmusgefühl nicht über den Weg traut - macht nix! Ein Rahmen flackert unaufhörlich im richtigen Takt, woran man sich sehr gut orientieren kann, ohne dass man selbst das richtige Timing erahnen muss.

Schwierig wird es dann, wenn man die Situationen richtig einschätzen muss: Schaff ich noch eine Angriffskombo vor der nächsten Attacke des Bosses (die allesamt durch entsprechende Haltungen angekündigt werden) oder sollte ich schonmal in Deckung gehen, vielleicht sogar fliehen? Da kann schon so einiges Schiefgehen, unter Umständen hilft in solchen Fällen auch nur ein Rhythmusbruch, um die Patapons noch schnell in Sicherheit zu bringen. Denn draufgehen sollten die runden Kerlchen nicht, jeder macht Schaden und kann während des Kampfes dann schonmal fehlen! Wenn dann erstmal die Schwertkämpfer verreckt sind, hilft den schildlosen anderen auch kein Defensivverhalten mehr.

Wo ich schon beim Equipment war: Die richtige Ausstattung der kleinen, bis zu 18-Ball starken Armee ist die halbe Miete! Während der Missionen droppen die Gegner oder passiven Tiere gerne Items und Waffen, mit denen die Patapons umbedingt ausgestattet werden sollten, will man im Spiel weiterkommen. So gibts manchmal z.B. Feuerbögen abzugreifen, mit denen die Bogenschützen Gegner in Brand setzen können oder feuerresistente Schilde. Für eine recht große Varietät ist gesorgt. Obendrein lassen sich auch stärkere Patapons, Rarepons genannt, züchten, für die teilweise doch äußerst selten zu findene Materialien aufgebracht werden müssen. Die haben es dann aber auch in sich und können später über Erfolg oder Niederlage der Truppe entscheiden. Schade hier bloß, dass bei voller Truppe die Patapons erstmal einzeln in der entsprechenden Einheit "weggeworfen" werden müssen, bevor man ein neues machen kann.
Später kommen neben den Standardeinheiten Tate-, Yumi- und Yaripons auch noch berittene, trollartige und sogar recht musikalische dazu, Slots gibt es aber nur drei, eine Einheit muss dann also unter Umständen zu Hause bleiben.

Der Schwierigkeitsgrad in den Missionen zieht im Verlauf der Kampagne immer härter an, verflacht gegen Ende aber zu meiner Verwunderung noch einmal. Ändert nichts daran, dass das Spiel recht happig ist, wofür ich auch einen Stern abziehen muss. Es entsteht nämlich eine unheimliche Monotonie, denn es kann gut vorkommen, dass man vor dem nächsten Fight erstmal ordentlich "farmen" muss - und das passiert des Öfteren. Da legt man gerne mal ein und den selben Boss 10 mal, bis er endlich die erwünschten Items ausspuckt, die man so sehr fürs Weiterkommen benötigt. Bosse können tatsächlich bis zu 40 (?) mal gelegt werden und werden mit jedem Mal stärker. Möglich macht das die übersichtliche Missionsauswahl in Sidescroller-Manier, wobei man die recht atmosphärischen Felder von links nach rechts abgrast - Bosse und Jagdplätze bleiben dabei vorhanden und können jederzeit bei Bedarf erneut angegangen werden. Optional gibt es im Dorf auch noch einige Spielchen, um sich schnell Items zu besorgen, aber hier gibt es doch recht deutliche Erfolgsgrenzen: Teilweise recht schwierig und wenn es doch mal klappt, wird doch nix vernünftiges gedroppt.
Das Wetter kann auch zum Ärgernis werden oder eben Vorteile bereitstellen: Je nach Windrichtung fliegen die eigenen Pfeile schonmal unheimlich weit oder fallen ohne Schaden anzurichten in die eigenen Reihen, während die des Gegners dort ein Inferno verrichten. Obendrein gibt es Regen und Gewitter, ersteres hilft beim Jagen, letzteres lässt schonmal einen Blitz in die Reigen der Patapons niedersausen. Doch der Spieler kann das Wetter auch beeinflussen: Mit Hilfe der DON-Trommel lassen sich im Fever-Mode nach kurzem Rhythmusspielchen, das je nach Erfolg die Dauer bestimmt, günstige Winde oder Regen in der heißen Wüste erzeugen, um die Patapons vor dem Verbrennen zu bewahren.
Aber was passiert, wenn nun doch mal ein Patapon im Kampf fällt? Dann gilt es, seine "Cap" einzusammeln, die es beim Ableben droppt. Dann lässt es sich immerhin nach dem Kampf noch Wiederbeleben (nur bei erfolgreicher Mission, wenn sie scheitert, wird sowieso alles wiederhergestellt), ansonsten ist es für immer weg und muss im Zweifelsfall ersetzt werden. Manche Bosse schlucken das Patapon auch einfach so samt der Cap, dann wars das natürlich.

Nach etwa 20 Stunden ist man dann durch und könnte sich weiter mit den Bossen beschäftigen, muss jeder selber wissen, ob man dazu Lust hat. Ansonsten ist das Spiel dann beendet und man kann sich zurecht fragen, ob das Spiel die 20 Stunden überhaupt verdient hat. Wenn man nur die blanken Missionen ansieht, die in der Regel auch alle nach dem gleichen Schema ablaufen (bis auf ein paar Auseinandersetzungen mit kleinen Zwischenbossen), schrumpft der Umfang doch merklich.
Fehlt noch ein Wort zur Optik: Die 2D-Grafik ist sehr niedlich und überzeugt durch ihren eigenwilligen Stil, auch was das Design der Figuren anbelangt. Es wirkt alles wie aus einem Guss und erzeugt ordentlich Atmosphäre. Hier kann man auch net meckern, Musik fällt natürlich recht mager aus, immerhin muss man sich ja auch irgendwie auf den Rhythmus konzentrieren :)

Alles in allem sehr gelungen, wenn Schwierigkeit und Monotonie nicht allzu oft Frust aufkommen ließen.
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am 21. Oktober 2008
Ich habe mir das Game mit hoher Erwartung zugelegt und wurde nicht enttäuscht. Skepsis hatte ich, da das Spiel nur über die vier Tasten, O X ' Dreieck, gesteuert wird. Trotzdem ist das Konzept voll aufgegangen.
Patapon ist Spielspass pur, bei dem keine Langeweile aufkommt.
Betrachtet habe ich hierbei , da es sich um ein Game mit Beat handelt, die verschiedenen musikalischen Hintergründe. Durch die Vielfalt die hier geboten wird, kommt keine Eintönigkeit auf. Auch das mitmachen der Patapon's ändert sich je nach "Combo"-Stufe bishin zum "FEVER". Zusätzlich habe ich den Schwierigkeitfaktor geachtet. Wie schwer es ist, den Beat zu halten? Auch hier muss man nicht damit rechnen, dass es schnell langweilig werden könnte. Konzentration ist gefragt, da man sonst auch schnell mal von den Patapons ausgelacht wird.
Ein großes Plus und wichtig für die PSP ist, dass die Missionen im Durchschnitt 4-5min brauchen, so dass auch einen schnelle Runde immer möglich ist.

Fazit:
+++ Spielidee
+++ Musik, Beat, mitmachen der Patapon's
+++ Abwechslung
+++ Spieldauer / pro Runde, aber auch insgesamt

- kleines Minus für Spieleinstellung, hier ist nur die Option der Sprachänderung möglich. Ist aber zu vernachlässigen.

Ein rundum super gelungenes Spiel
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am 17. April 2008
Ich bin absolut begeistert von diesem Spiel.

Die Idee, eine kleine Armee niedlicher 2D-Kulleraugen mit Trommelschlägen zu kontrollieren, fand ich direkt super.
Ich bin so begeistert, dass es mir auch nichts ausmacht, wieder und wieder in die Jagd-Level und Boss-Level zurückzugehen, um neue Resourcen zu besorgen (denn an denen mangelt es ständig).
Nach 10 korrekt ausgeführten Trommel-Combos verfallen die kleinen Patapons in eine Feierstimmung (Fieber) und machen mehr Schaden.
Ich spiele Schlagzeug, so dass es mir recht leicht fällt, den richtigen Rhythmus zu halten und die Armee im Fieber-Modus zu halten. Ich kann mir aber vorstellen, dass es für Ungeübte schwierig und sogar frustrierend werden kann. Denn ohne Fieber-Modus sind manche Gegner kaum zu schaffen.

Die Grafik ist einfach und komplett 2D gehalten aber trotzdem sehr detailiert und niedlich.
Der Sound ist passend zur Grafik und macht einfach Spass. Und ich muss dem Bewerter über mir recht geben: irgendwann wippt man mit dem ganzen Körper mit.
Das Spiel ist zur Zeit mein absoluter Favourit auf der PSP.
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am 17. Februar 2008
Direkt beim ersten Start schließt man die kleinen Papatons ins Herz.
Wer Loco Roco geliebt hat - für den ist dieses Spiel eigentlich ein muß.
Obwohl das Spielprinzip ein komplett anderes als bei Loco Roco ist, der "Niedlichkeit" steht Papaton Loco Roco in nichts nach.

Im Rythmus / Takt der Musik müssen spezielle Tastenkominationen in einer bestimmten Reihenfolge eingegeben werden.
Es gibt eine zum laufen, eine zum angreifen, eine zur Verteidung ect.

Erledigt man mehrere Tastankombinationen fehlerfrei aneinander kann man über diese Combo in den "Fever" Modus schalten.

Jetzt greifen die Papatons viel stärker an - der Modus bleibt bis man einen Fehler macht eingeschaltet. Danach fängt man wieder von 0 an und muß sich wieder bis zur Fever Kombo hochkämpfen.

Am Anfang erbeutet man nur Tiere. Durch Ihre Überbleibsel wie Fleisch oder einen Stamm kann man neue Papatons für seine Mannschaft hinzu rekrutieren.

Später wird man gegen andere "Eingeborenenstämme" kämpfen, Festungen überwinden und gegen riesige Ungeheuer kämpfen - im Ziel immer der "Fever Modus".

Wer ein absoluter Grobmotoriker oder Unrythmischer Mensch ist dem ist dieses Spiel nicht zu empfehlen - an alle anderen absolute Kaufempfehlung!
Genau solche Spiele brauch die PSP!
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am 3. März 2008
Dieses Spiel verkörpert die Philosophie der PSP.

Ein Spiel, welches perfekt auf die PSP zugeschnitten ist.
Der Vergleich mit Loco Roco hinkt etwas, da dieses Spiel genauso einzigartig ist.

Die Pluspunkte sind: Detailreiche Grafik mit Knuddelfaktor - Stimmungsvoller Soundtrack, der sich nach der aktuellen Situation auf dem Bildschirm orientiert - absolut einfache Steuerung - schnelle Ladezeiten - gute Einstellmöglichkeiten der Patapon-Truppe - motivierendes Spielprinzip
Die Minuspunkte sind: nicht so einfach, wie man vermuten will - leise Umgebung notwendig, da man sich auf die Musik und den Rhythmus konzentrieren muss - Zeit und Fleiß nötig, um die Patapons zu trainieren und zu verbessern

Wer etwas Rhythmusgefühl hat und Loco Roco nicht total unnützt fand, der sollte hier zugreifen. So ein Spiel muss man kaufen und damit die Software-Hersteller unterstützen, weiter geniale PSP-Spiele zu schaffen.
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am 9. September 2010
Dieses Spiel hat mich jetzt 2 Mal dazu bewegt eine PSP zu kaufen. Nachdem ich meine alte PSP samt Patapon (damals noch nicht durchgespielt) verkauft habe konnte ich nicht ahnen wie sehr ich es 3 Jahre später vermissen würde und habe mir alleine für dieses Spiel wieder eine PSP zugelegt (verdammt bin ich verrückt eh?).

Ich bin ein "taktmensch", ich mag es nicht wenn Menschen in Diskos nicht im Takt tanzen, DJs, die den Beat nicht aufeinander bekommen, ich produziere selbst Beats, habe immer einen im Kopf und würde sehr gerne Schlagzeug spielen (nicht in ner Mietwohnung =P ). Jetzt wird eventuell klar warum ich dieses Spiel liebe.

Ich kann aber verstehen warum viele Menschen dieses Spiel als schwer empfinden. Es gibt kniffilige Stellen an denen man unbedingt den Takt halten muss. Man muss oft Missionen neu starten weil man erst durch einmaliges (oder mehrmaliges) Scheitern erkennt was man falsch gemacht hat.
Wer jetzt Angst hat das Spiel zu kaufen, ganz ruhig =P es gibt viele Möglichkeiten Probleme zu umgehen:

-!!die Verteidigungshymne am Anfang des Levels (5-10 mal) bringt euch von Beginn an in den Fever Modus!!
-bastelt euch eine ausgewogene Armee! (nicht 5 Bogenschützen und nur 2 Axtkämpfer...)
-Geht oft jagen! (lernt dabei die Tonabfolgen auswendig)
-Taktik ist alles!(Verstärkt zB die Frontmänner wenn Nahkämpfer euch zu schaffen machen, verstärkt die Bogenschützen trefft ihr auf große Fernkampfgruppen)

>>>Wenn eure Mission vor dem scheitern steht drückt (start) und kehrt zurück nach Patapolis, ihr bekommt dann alle verlorenen Einheiten und Waffen etc wieder als hättet ihr die Mission nie angefangen!<<<

Patapon ist schwer, aber kein fieses Spiel, befolgt man die Tipps im Ladebildschirm (nach dem Kampf) und meinen kleinen Hinweis oben^^ kann man verdammt viel Spaß haben, ein Taktmuffel sollte man aber wirklich nicht sein!

Fazit:
Für mich DER Spieleklassiker im Rhythmus-Genre. Keine bekannten Liedchen nachspielen wie in Guitar Hero etc. sondern wirkliche Spielsteuerung durch Taktabfolgen. Genial zeitloser Soundtrack basierend auf Trommelrhythmen. Niedliche Armee die den Spieler verehren und Erfolge feiern wie die Gallier am Ende von Asterixbänden (sie fallen aber auch hin und schimpfen wenn man sich verspielt =P). Belohnungen durch häufiges Spielen (je mehr man jagen geht, desto besser wird die Armee).

Unbedingte Kaufempfehlung solang man ein wenig Taktgefühl beitzt und mal etwas "neues" spielen möchte (jaaaa, das Spiel ist alt das gameplay aber immernoch einzigartig)
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am 3. Mai 2008
Patapon ist ein Spiel, das man keinem Genre unterordnen kann, denn so ein Genre existiert nicht. Wahrscheinlich ist es ein Rythmusspiel, mit Rollen und Stratiegeelementen.

Zu Beginne der ersten Mission sieht man 'Hatapon' auf der Suche nach dem Allmächtigen (den man "spielen" muss). Im Laufe der Mission gabelt man demoralisierte 'Yaripons' auf und fügt sie zur Armee hinzu. Man erlernt ganz nebenbei noch den 'Marsch der Mobilität' und muss vor einem Drachen Namens 'Dodonga' fliehen (was relativ einfach ist). Sobald die Mission fertig ist, kommt man nach 'Patapolis' und muss einen Namen wählen. Kurz davor lernt man noch Priesterin 'Meden' kennen (die einzige der 'Patapons' die mit dem Allmächtigen kommunizieren kann). Man bekommt den Auftrag jagen zu gehen (da die "Patapons" Hunger haben) was man natürlich sofort ausführt, denn wer kann schon die putzigen 'Patapons' hungern lassen?

In den nächsten Missionen muss man Angriffe der 'Zigotons' (die Erzfeinde der 'Patapons') abwehren und selbst angreifen. Jeweils nach den ersten zwei Missionen lernt man zuerst den Altar und nachher den Lebensbaum 'Mater' kennen. Am Lebensbaum kann man im späteren Spielverlauf Einheiten beleben. Bald schon bekommt man eine neue Einheit nämlich die 'Tatepons'. Doch anstatt über den Anfang zu reden, berichte ich lieber über die Schwachpunkte (da das einfacher ist ;-)). Die Story ist sehr repetitiv, da es immer dem selben Schema folgt:

* Mission beenden
* Meden sagt dass eine Horde Zigotons gesichtet wurde
* oder ein Fort versperrt den Weg (logischerweise muss man es zerstören)
* oder man muss einen Endgegner besiegen (der auch den Weg versperrt oder eine wichtige Waffe/Wunder/Lied hat)
* Mission ein erstes mal versuchen
* falls nicht schaffen ein oder mehre mal Jagen
* Mission wieder versuchen...

So ist es ungefähr das ganze Spiel durch. Ab und zu gibt es einige Ausnahmen, die ich hier nicht aufzähle sonst wären sie ja schon verraten. Neben den Wiederholungen gibt es auch einen teilweise sehr hohen Schwierigkeitsgrad (vor allem im Mittelteil des Spiels). Es gibt sogar einige Missionen die ich wahrscheinlich ohne Hilfe (im Internet) nie geschafft hätte, da manche Missionen fast schon (in der Aufgabenstellung) unfair sind.
ACHTUNG ICH MACHE EIN BEISPIEL BEI DEM EINE LÖSUNG VERRATEN WIRD

Bei der Mission, bei der man die feurige Wüste durchqueren muss, trifft man auf eine Tafel, die sagt, dass man in der Wüste aufpassen muss, da es dort unglaublich heiss wird (wodurch dann die kleinen Krieger verbrannt werden). Um dieses Problem zu lösen, muss man beim Level 'Auf der Jagd' die tasten auf dem Totempfahl im Rhythmus drücken, das muss man solange tun bis eine Kreatur auftaucht, die einen verbeulten Kompass hervor spuckt. Dieser schaltet einen neuen Endgegner frei, bei dem man ein Regenwunder freischaltet. Bei der nächsten Ausrüstung der Armee muss man mit dem weisslichen Balken zu 'Hatapon' gehen und beim unteren teil des Schreines das Regenwunder auswählen. Beim Anfang des nächsten Levels erlernt man den Rhythmus für das Wunder, dass man nur im Fevermodus Ausführen kann. Es ist am besten, wenn man das Wunder, sobald man im Fevermodus ist, erneuert. So muss man nur noch durch die Wüste marschieren und die Tiere und die 'Zigotons' erledigen. Doch lasst euch von diesen Schwachpunkten nicht abschrecken, denn der ganze rest ist sehr gut. Vor allem die Grafik ist genial (falls ihr euch ein Bild davon machen wollt, schaut euch die beigelegten Screenshots an).

Fazit:

Pro:

* Grafik
* Preis (nur 50.- Fr.)
* Innovation
* Verschiedene Genres
* Viele Möglichkeiten
* Niedlichkeitsfaktor

Contra:

* Teilweise unfair
* Spieldauer (2-3 Wochen)
* Repetitiv

Fazit
Wer über die kleineren Fehler hinwegsehen kann, sollte sich das Spiel unbedingt zulegen (vor allem diejenigen, die ein bisschen Abwechslung in ihrem Gamealltag haben möchten).
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am 22. März 2014
Wenn man den 2. Teil zuerst spielt, ist die Gewöhnung an den ersten Teil schwieriger. Ich beschreibe im Folgenden einige wesentliche Änderungen ohne zu spoilern.

- Patapon 1 fordert mehr "Taktgefühl" und ist damit allgemein schwerer zu meistern als der Nachfolger, oft brechen Kombos ab und führen zum Scheitern der Mission, da man länger braucht wieder in den Fieber-Modus zu kommen.
- Besser gelöst ist auch das Upgrade-Prinzip im 2. Teil. Dort kann jeder Krieger mehrere Ausbildungen bekommen, wobei man sich vor der Mission auf Eine festlegen muss. In diesem Teil kann die Ausbildung nur geändert werden, indem man den Pon "in die Freiheit entlässt" und einen Neuen ausbildet. In dem Sinne muss man seine Ressourcen besser managen. Das ist vor allem am Anfang schwierig, da der Spieler nicht genug über die verschiedenen Fähigkeiten in Erfahrung bringen kann. "Learning By Doing" ist hier kostspielig.
- Materialien sind schwerer zu bekommen. Ein erfolgreicher Kampf gegen einen Endgegner bringt oft nur 2-3 Materialien. Im nächsten Kampf ist der Gegner stärker. Wenn man Ressourcen falsch investiert hat, wächst die Truppenstärke nicht proportional mit. Das kann dazu führen, dass man es nicht mehr schafft, Missionen abzuschließen, um neue Materialien zu bekommen. Im 2. Teil benötigt man wesentlich mehr Ressourcen, bekommt aber auch ungleich mehr Materialien. Da beim Upgrade-Prinzip nichts verschwendet wird, ist es dort einfacher an stärkere Krieger zu kommen, um härtere Missionen zu schaffen.

Fazit: Da Handlung und Spielinhalt bei beiden Teilen nahezu identisch ist, empfehle ich den 2. Teil für Anfänger, da dieser wesentlich einfacher zu spielen ist und weniger Frustration mit sich bringt. Den 1. Teil kann man als zusätzliche Herausforderung danach spielen.
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