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Sony PRS-T3 schwarz

von Sony
3.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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  • 15,2 cm (6') E-Ink® Pearl Touch Display (1024 x 758)
  • 2 GB integrierter Speicher, erw. um 32GB über microSD
  • WLAN 802.11b/g/n, USB
  • Kompatible Formate: EPUB, Adobe® PDF, EPUB, PDF, TXT, JPEG, GIF, PNG, BMP
  • 15 Wörterbücher integriert (EN, DE, FR, ES, IT, NL)

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1,1 x 16 cm ; 200 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 381 g
  • Batterien 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: PRST3BC.CE7
  • ASIN: B00ESEZZ3Q
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 25. August 2013
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.256 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)
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Produktbeschreibungen

Sony PRS-T3 schwarz, Neuware vom Fachhändler


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Ich stand kürzlich vor der Herausforderung, einen Ebook-Reader für meine Schwiegermutter auszusuchen. Natürlich geht man bei so etwas mit einigem Fingerspitzengefühl vor, wie Sie sich sicherlich vorstellen können, zumal ich selber Ebooks primär auf meinem Handy (Experia Z1) oder meinem Tablet (Experia Z2) lese und mich gar nicht erst mit Ebook-Readern aufhalte. Da Schwiegermutter aber - wie viele potentielle Käufer - sich erst einmal an diese "neue" Technologie heran tasten möchte, war sinnigerweise die Prämisse "Ebook-Reader statt multifunktionaler Hochglanz-Telefonzelle". Das dadurch Geräte wie der Kindle Fire, den ich weiter unten auch kurz ansprechen werde, durchaus "durch das Raster" fallen, ist gewollt. Es soll hier um Ebook-Reader gehen - also Geräte, die mehr oder weniger "schlicht und einfach" für das Darstellen von Ebooks da sind.

1. Die Grundfrage: Bin ich überhaupt ein Ebook-Reader-Nutzer?
Okay, wenn Sie sich als passionierter Urlaubs-Leser bereits (wie Bekannte von mir) mit der Frage beschäftigt haben, ob es nicht gut wäre, im Reisekoffer ein wenig mehr Platz für abgekochtes Wasser und Konserven zu haben, indem sie die ganzen schweren Bücher einfach daheim lassen, dann ist die Antwort wohl ziemlich klar. Wenn Sie "nur" durch die Dauerbeschallung im Fernsehen und Radio hellhörig geworden sind und "mal gucken" möchten, dann sieht das schon etwas anders aus. Sehen wir der Tatsache ins Auge: Ebook-Reader haben mit wenigen Ausnahmen kaum noch etwas mit einem herkömmlichen Buch aus Papier (beinahe hätte ich "Fleisch und Knochen" geschrieben) zu tun.
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Nachdem er vom Online-Händler meines Vertrauens angeboten wurde, konnte ich nicht widerstehen und habe mir den PRS-T3 bestellt, mit dem ich nun schon drei Tage Erfahrungen sammeln konnte. Im Folgenden möchte ich meine ersten Eindrücke schildern. Da ich zuletzt auf dem PRS-T1 gelesen habe, stelle ich in einigen Fällen Vergleiche an.

VERARBEITUNG

Die Verarbeitung ist tadellos. Es knarzt nichts, und die verwendeten Materialien fühlen sich hochwertig und handschmeichelnd an, obwohl (wie bei heutigen Readern üblich) nur Kunststoff eingesetzt wurde. Die mattierte Oberfläche (des schwarzen Modells) ist outdoortauglich und gefällt mir wesentlich besser als die Klavierlackoptik des T1. Das Cover des T3 ist glatt und wirkt langlebiger als dasjenige des T1, welches durch seine Porosität schnell abgegriffen wirkte. Der T3 ist ein gutes Stück kompakter geraten als der T1, was mir zusagt. Für meinen Geschmack lässt er sich dennoch gut halten.

BILDSCHIRM

Der Bildschirm ist ordentlich, scharf und kontrastreich. Im direkten Vergleich zum T1 sehe ich kaum einen Unterschied. Es mag sein, dass der Hintergrund beim T1 eher grau und beim T3 eher beige ist. Das fällt aber nicht ins Gewicht. Laut einigen Hinweisen soll der Kontrast des T3 gegenüber dem T2 [sic!] ja etwas abgenommen haben. Da ich aber keinen T2 besitze, kann ich dazu nichts sagen. Bisher konnte ich noch keine Vorteile, die sich aus der HD-Auflösung des T3 ergeben, erkennen. Für mich ist sehr positiv, dass Sony auf die Hintergrundbeleuchtung verzichtet hat.

SEITENWECHSEL

Der Seitenwechsel erfolgt ohne Refresh bzw. Invertierung des Bildschirms (was beim T1 noch der Fall war).
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Normalerweise bin ich kein großer Fan von E-Reader, da ich recht schlechte Augen habe und mich lesen auf Bildschirmen nach der Zeit stark belastet. Zum Glück gibt es ja heutzutage die Paperwhites und wie sie noch alle heißen. Dadurch ist das Lesen auf Bildschirmen etwas besser geworden. Da solche Geräte aber recht teuer sind, habe ich drei verschieden Läden abgeklappert und habe geschaut welche Modelle es gibt und wie sie mir so zusagen.

In die engere Auswahl kamen bei mir Kindle, Tolino und halt das Sony Gerät.
Kindle ist von allen drei mit Abstand der schlechteste. Mit Licht merkt man (zumindest ich), das es einen doch in den Augen weh tut und ohne Licht sieht die Qualität recht mies aus. Leicht vergilbt und irgendwie nicht richtig scharf.

Die Tolino Geräte sind an sich ganz ok und ich hätte mich auch beinahe für die Variante entschieden, aber Sony hatte im direktem Vergleich dann doch den besseren Bildschirm.
Die Entscheidung war nämlich folgende:
A) Möchte ich Licht haben und einen Bildschirm der ausreichend gut ist -> Tolino
oder
B) Verzichte ich auf Licht (denn die Sony Variante kommt ohne aus) und bekomme dafür den für die Augen am angenehmsten Bildschirm -> Sony

Da Licht von unten immer die Augen belastet und ich eh überall Licht habe wenn ich lese, habe ich mich dann für den Sony entschieden.
Mittlerweile habe ich ihn schon nen Monat und kann nichts negatives feststellen. Liest sich prima, öffnet alle Formate, Zeichnungen und Notizen sind möglich usw. Für die Uni und das Studium ein wirklicher Segen.

Kann ich wirklich nur empfehlen. Für mich der Beste aus der ganzen Konkurrenz.

Mfg Jack
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