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Sony Mobile SWR50 SmartWatch 3 Fitness- und Aktivitätstracker Armband Kompatibel mit Android 4.3+ Smartphones - Schwarz
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | Sony |
| Modellname | Aktivitätstracker Smart Watch 3 Fitness und Armband Kompatibel mit Android 4.3 Plus Smartphone |
| Farbe | Schwarz (Sport) |
| Form | Rechteckig |
| Altersspektrum (Beschreibung) | Erwachsener |
| Kompatible Geräte | Smartphone |
| Bandfarbe | schwarz |
| Betriebssystem | Android |
| Grad der Wasserbeständigkeit | Wasserdicht |
| Enthaltene Komponenten | Sony SmartWatch 3 SWR50, auswechselbaren Silikon- und Metallarmbänder |
Info zu diesem Artikel
- Smartphone-unabhängige GPS-Funktion und Musik-Wiedergabe
- Alle Aktivitäten im Überblick direkt am Handgelenk, Wasserdicht (IP68) mit farblich flexiblem Design
- kompatibel mit Smartphones ab Android 4.3 und Bluetooth 4.0
- SmartWatch 3 SWR50 mit Android Wear
- Lieferumfang: SmartWatch 3
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Produktbeschreibung des Herstellers
- Android Magazin - "Ausgabe 1/2015 - BESTE SMARTWATCH"
- CHIP.de - "Ausgabe 5/2015 - TESTSIEGER"
- Connect - "Ausgabe 1/2015 - 4 von 5 Sternen"
SmartWatch 3 SWR50
Die wasserdichte* SmartWatch mit Smartphone-unabhängiger GPS-Funktion
Die SmartWatch 3 SWR50 ist der perfekte Begleiter für alle Situationen im Leben. Egal ob beim Sport oder bei einem festlichen Event, die SmartWatch 3 SWR50 kann man immer tragen. Perfekte Wasserdichtigkeit (IP68), GPS-Funktion und das Hören von Musik ohne Verbindung zum Smartphone, die übersichtliche Darstellung verschiedener Aktivitäten und Android Wear machen die SmartWatch 3 SWR50 zur idealen SmartWear für alle, die nie den Überblick verlieren möchten.
- Smartphone-unabhängige GPS-Funktion und Musik-Wiedergabe
- Wasserdicht (IP68) mit farblich flexiblem Design
- Alle Aktivitäten im Überblick direkt am Handgelenk
- SmartWatch mit AndroidWear
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Smartphone-unabhängige GPS-Funktion und Musik-WiedergabeOb zu Hause oder unterwegs – mit der SmartWatch 3 SWR50 sind Sie absolut unabhängig. Mit der integrierten GPS-Funktion können Sie ohne Verbindung zum Smartphone alle Wegpunkte – zum Beispiel beim Joggen – festhalten. Später zeigt Ihnen Google-Maps die gelaufene Strecke ganz genau an. Dank des internen 4 GB-Speichers können Sie ohne Verbindung zum Smartphone Ihre Lieblingsmusik offline genießen. |
Alle Aktivitäten im Überblick direkt am HandgelenkIm stressigen Alltag verliert man schnell den Überblick – nicht mit der SmartWatch 3 SWR50. Mit ihr behalten Sie alle Informationen, Termine und Aktivitäten im Auge – ein Blick auf Ihr Handgelenk reicht. Betrachten Sie mit der Lifelog-App die besten Erlebnisse des Tages übersichtlich, schnell und einfach auf dem Display – egal ob Fotos, Wegstrecken, Musik, Schritte, erreichte Ziele und vieles mehr. |
SmartWatch mit AndroidWearDynamische, nützliche Informationen, genau wenn man sie braucht – und das, bevor Sie daran denken. Erhalten Sie zum Beispiel am Flughafen den QR-Code Ihres Tickets zum Check-in direkt auf Ihr Handgelenk. Antworten Sie per Sprachbedienung auf eine Chatnachricht oder E-Mail und sprechen Sie direkt mit Google, um bestimmte Dinge zu erfahren. |
Entdecken Sie Xperia CareXperia Care bietet Ihnen eine rundum Betreuung bei allen Fragen zu Ihrem Smartphone, Tablet, SmartWear oder Zubehör. Hier erhalten Sie nützliche Tipps und Tricks, noch detailliertere Informationen zu Ihrem Produkt, Bedienungsanleitungen und alle nützlichen Hilfestellungen, die es Ihnen ermöglichen Ihr Produkt noch besser kennen zu lernen. |
*Wasserdicht bis zu 30 Minuten in bis zu 1,5 m Tiefe. Kein Meerwasser oder Salzwasserbecken. Bei unsachgemäßer Verwendung erlischt der Garantieanspruch.
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Dieser Artikel Sony Mobile SWR50 SmartWatch 3 Fitness- und Aktivitätstracker Armband Kompatibel mit Android 4.3+ Smartphones - Schwarz | Beurer AS 98 Aktivitätstracker, Fitnessarmband mit Pulsmessung und Schlafüberwachung, zur optimalen Bewegungskontrolle mit Touch-Farbdisplay und App 676.68 | BIGGERFIVE Fitness Armband für Kinder, Schrittzähler Uhr Fitness Tracker mit Kalorienzähler und Schlafmonitor, Wasserdicht Aktivitätstracker Armbanduhr mit Vibration Wecker (blau grün) | HUAWEI Band 7 Smartwatch Gesundheits- und Fitness-Tracker, schmaler Bildschirm, 2 Wochen Akkulaufzeit, SpO2- und Herzfrequenzmonitor, Schlaf-Tracking, Stressüberwachung,Deutsche Version, schwarz | |
|---|---|---|---|---|
| Kundenbewertung | 4,1 von 5 Sternen (3122) | 3,3 von 5 Sternen (51) | 4,1 von 5 Sternen (4748) | 4,4 von 5 Sternen (995) |
| Preis | Nicht verfügbar | 45,99 € | 32,99 € | 46,99 € |
| Versand | — | Kostenlose Lieferung. Details | GRATIS-Lieferung für qualifizierte Erstbestellung nach Deutschland und Österreich. Wähle diese Option an der Kasse. Details | Kostenlose Lieferung. Details |
| Verkauft von | — | Amazon.de | ZX DE | Amazon.de |
| Sind Batterien enthalten? | Ja | Ja | Nein | Ja |
| Sind Batterien erforderlich? | Nein | Ja | Ja | Ja |
| Bindung | Wireless Phone Accessory | — | — | — |
| Farbe | Schwarz (Sport) | Schwarz | Blau/Grün | Black |
Im Lieferumfang enthalten
Produktinformation
- Batterien : 1 Lithium-Polymer Batterien erforderlich (enthalten).
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Ja
- Produktabmessungen : 3,58 x 5,08 x 0,99 cm; 72,57 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 4. September 2014
- Hersteller : Sony
- ASIN : B00N9OAQI0
- Modellnummer : 1289-3697
- Garantierte Software-Updates bis : unbekannt
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130,871 in Elektronik & Foto (Siehe Top 100 in Elektronik & Foto)
- Nr. 82 in Armbänder für MP3-Player
- Kundenrezensionen:
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
Privatverkauf, keine Garantie oder Rücknahme.
Kundenrezensionen
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Spitzenrezensionen
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////////// Erster Eindruck //////////
Die SWR50 wird in einer halbdurchsichtigen Box geliefert und sieht auf den ersten Blick sehr gut aus. Die kann leicht von dem Plastikständer runter genommen werden und unter diesem befinden sich ein paar Broschüren, wie z.B. Garantieinformationen, Bedienungsinformationen etc. Vom Gewicht her finde ich die Smartwatch vollkommen normal und geradezu gewöhnlich. Da ich immer eine Casio G-Watch hatte, die sehr dick und schwer für Uhrenverhältnisse ist, fiel mir an Sonys Uhr nur die Länge auf, da der „Core“ relativ hoch ist und das Band auch noch einmal ein bisschen Länge hinzufügt. Ich habe aber relativ große und dicke Arme, sodass ich zugeben muss, dass für zierliche Menschen und vor allem für Frauen die Uhr schon fast zu groß sein könnte.
Der Schließmechanismus ist ausgeklügelt, auch wenn man erst einmal seine richtige Position einstellen muss, die bei mir zwischen dem 3 und 4 letzten liegt, was ziemlich unpraktisch war, da mir bei 3 die Uhr immer herumrutscht und bei 4 sie leicht zu eng ist. Ich habe sie aber nun enger und musste feststellen, bis auf ein paar Abdrücke am Handgelenk ist es vollkommen in Ordnung. Gut finde ich, dass die Position fix bleibt und das Band nur „aufgehebelt“ wird, weshalb die eingestellte Position nach dem Ablegen gleich bleibt.
Der Core lässt sich mittelschwer nach innen rausdrücken, sodass die Uhr beim Tragen nicht vom Band entfernt werden kann. Die Rückseite hat den Micro-USB-Anschluss, der eine Schutzkappe hat, die es IP87 zertifiziert, aber ziemlich unpraktisch ist. Näheres dazu später.zwar Wear schon für runde Displays optimiert worden sein, aber meine Smartwatch braucht keine normale Uhr sein, sie kann gerne „Smartwatch“ aussagen und das macht die Sony SWR50 am besten. Konkurrenten wie ASUS oder LG haben, meiner Meinung nach, kein schönes Design, einen sehr dicken Rand um die Uhr herum und sprechen mich gar nicht an. Hier vereint sich der Core mit dem Band um eine schöne Uhr zu machen, die wie 1 Bauteil aussieht. Klar wären wechselbare Armbänder schön, aber da das Band sich um den Core legt, gibt es der Smartwatch einen gewissen Touch.
////////// In Betriebnahme //////////
Da es nur 1 Taste gibt, stellt sich das Starten der Smartwatch als einfach heraus. Nach 45 Sekunden zeigt sie ein Bild, dass man sie doch bitte mit einem Smartphone koppeln soll. Ein paar mal Tippen später und sie beginnt alle Wear-kompatiblen Apps auf die Uhr zu laden, was zwischen 5 und 10 Minuten dauert. Bei mir musste erst noch ein Android Wear-Update heruntergeladen und installiert werden, was ca. 10 Minuten gedauert hat (die maximale Übertragungsgeschwindigkeit über Bluetooth beträgt ca. 420 kb/sek.).
Nun war meine Uhr bereit und ich habe mir gleich mein selbstgebautes Watchface vom „WatchMaker“ ausgewählt und angesehen. Das hat einwandfrei funktioniert. Das Menü, das mit Gesten bedient wird, ist nach einiger Zeit selbsterklärend:
Oben nach unten = Klingelton-Einstellungen / Kinomodus / Einstellungen
Links nach rechts = Apps / Kontakte / Funktionen
Unten nach oben = Google Now-Karten (links nach rechts dort ist „verwerfen“, rechts nach links bedeutet mehr Informationen oder Optionen anzeigen)
////////// Display //////////
Ich finde das Display sehr ansprechend, weil Texte besser auf eckigen Displays darzustellen sind, weil oben und unten der Text nicht ausgeschnitten wird oder kleiner angezeigt werden muss, damit man alles sieht. Die 320x320 Pixel auf 1,6 Zoll ergeben eine Pixeldichte von 282,84 ppi, was zwar wenig erscheinen mag („Retina habe 320 ppi“ etc. etc. etc.), aber vollkommen ausreicht, da ich dir Uhr meistens in einem Abstand von ca. 30 cm oder mehr verwende, sodass ich sowieso keine Pixel sehe. Mehr Pixel bedeutet mehr Grafikauslastung, was eine schlechtere Akkulaufzeit bedeutet. Müsste ich mich zwischen Akkulaufzeit und Display entscheiden, nehme ich lieber die Akkulaufzeit.
Das transflektierende Display ist zwar nicht so gut zu lesen wie bei der Pebble, aber erfüllt seinen Zweck gut bei Sonnenlicht und in Räumen, wenn man die Uhr um ein paar Grad nach vorne dreht bzw. nicht direkt drauf schaut, sondern leicht schräg von vorne. Da diese Funktion aber sehr viel Strom braucht, da das Display doch mindestens 1 mal pro Sekunde aktualisiert wird, ist diese Funktion nur bedingt gut zu verwenden. Vom Gefühl her braucht die Beleuchtung nur die Hälfte der Energie für das Display und die Pixel brauchen so oder so immer Strom, da es kein eInk-Display ist, das nur Akku braucht, wenn sich etwas ändert, sondern ohne Strom fällt das Display aus. Das heißt eine Spannung wird benötigt, um das transflektierende Display am Leben zu halten.
Das einzig gute am transflektierenden Display ist, dass man die niedrigste Helligkeit am Tag einstellen kann und die Pixel durch das Licht von außen beleuchtet werden. Das führt zwar zu ausgewaschenen bzw. bleichen Farben je dunkler das Display ist und je stärker das Display das Licht reflektiert, aber kann in jeder Situation, egal ob drinnen oder draußen, Strom sparen.
////////// Einstellungen //////////
Teilweise sind Einstellungen auf der Uhr, teils dann auf dem Smartphone. Nach einer Weile kennt man sich zwar aus, aber Einstellungen, wie z.B. Bewegen für die Uhrenanzeige oder Bildschirm immer an funktioniert manchmal nur, wenn man sie in der Android Wear-App konfiguriert. Macht man das bei der Uhr selbst, übernimmt sie die Einstellungen nicht oft nicht richtig. Ich bin noch nicht ganz dahinter gekommen, aber meistens stelle ich es am Smartphone ein und die Sache hat sich erledigt. Einmal eingestellt, verändere ich da eh wenig. Die Helligkeit kann man in 5 Stufen verstellen, die Schriftgröße in 3, WLAN, den Flugmodus, Standort, Bedienungshilfen und eine Displaysperre hat sie ebenfalls. Mehr Einstellungen gibt es in der Wear-App, die noch den Akkustatistiken und Speicherplatz der Uhr anzeigen kann.
Für mehr Einstellungen (wie z.B. Display-Timeout oder mehr Helligkeitseinstellungen) empfehle ich „Advanced Settings“ aus dem Play Store. Viele Funktionen gehen ohne Root, manche aber nur wenn man die Sony Smartwatch 3 gerootet hat. Dazu gibt es auch noch näheres weiter unten.
////////// Akku //////////
Der 420 mAh Akku ist im Vergleich zu anderen Smartwatches groß, aber eben doch klein. Ohne die automatische Helligkeit, mit niedrigster Helligkeit, ohne WLAN und ohne GPS habe ich mit dem Always-On-Display ab 7 Uhr morgens bis 19 Uhr noch ca. 10–20% Akku. Ist der Bildschirm nur bei Berührung an, komme ich auf ca. 60–65%, was gut 2 Tagen entsprechen würde. Ich teste es noch, wie es mit der Tilt-to-Wake funktioniert aussieht und ob diese viel Akku zieht, da das Display auch oft angeht, wenn man gerade nur so den Arm bewegt.
Im Schnitt ist die Akkuleistung bei den richtigen Einstellungen akzeptabel, aber 1 Tag mit Always-On-Display wird so oder so eher knapp, weshalb ich sie wohl eher auf Tilt-to-Wake oder mit nur auf Berührung verwenden werde. Leider kann man auch Tap-to-Wake nicht deaktivieren, sodass der kapazitive Touchscreen immer auf Berührungen wartet, ausgenommen im Kino-Modus, der aber eher schwer zugänglich ist und unpraktisch, wenn man die Uhr öfter am Tag verwendet.
////////// Das Aufladen //////////
Leider hat Sony kein induktives Laden aktiviert, weshalb man die Uhr nur über Micro-USB-Kabel laden kann. Das schlechte ist, dass es immer sehr viel Aufwand ist, die Abdeckung des Micro-USB-Anschlusses zu entfernen. Es ist nicht einmal das Anstecken selbst, das so umständlich ist. Zwar ist es mir das wegen der IP68-Zertifizierung wert, aber dennoch ist es unvorteilhaft.
Das Gute ist, dass ich auch unterwegs mit meinem Handyladekabel meine Uhr laden kann, was in nur 30 Minuten von 0 auf 100 geht. Dadurch brauche ich im Urlaub eigentlich nur die Smartwatch mitnehmen und sonst nichts. Zudem kann man gängige Battery-Packs verwenden, um sie sogar unterwegs zu laden.
Im Endeffekt wäre beides toll gewesen: Induktion und Micro-USB. Dadurch hätte man das beste von beidem. Leider ist dem nicht so. Ich hätte mir klar Induktion zum Laden gewünscht, werde aber mit dem kabelgebundenen Laden leben können. Bei der Moto 360 wäre dafür beim Laden das Display permanent an, was das Laden im Schlafzimmer unmöglich macht, da ich dann nicht mehr ordentlich schlafen könnte. Das hängt aber nur indirekt mit Induktion zusammen und ist eher ein Softwareproblem der Moto 360. Dennoch ist mir Micro-USB und ein ausgeschaltetes Display lieber :P
////////// Sony Smartwatch 3, die Smartwatch des Jahres 2014 & 2015? //////////
Im Vergleich zur Moto 360, der LG G Watch (R) und der ASUS Zenwatch finde ich die Sony Smartwatch 3 optisch sehr gelungen, finde das transflektierende Display trotz des Akkuverbrauchs nützlich, um Energie bei der Helligkeit zu sparen und die Akkuleistung ist immer noch top. Für nicht allzu viel Geld hat man viele Funktionen, wie z.B. WLAN, GPS und zumindest theoretisch NFC.
Der fehlende Pulsmesser ist zwar echt schade, aber dieser arbeitet mit Licht und ist, zumindest bei der Moto 360 1. Generation, nur bei vollständigem Stillstand von Nutzen. Zum Laufen wäre er nicht akkurat, weshalb ich ihn auch nicht wirklich vermisse. Dass ich beim Stehen oder Sitzen einen Puls habe, weiß ich auch so und ob der nun 70 oder 90 ist, interessiert mich erst beim Sport machen. Hier muss man sich mit dem guten alten Brustgurt behelfen, der leider nicht direkt mit der Smartwatch gekoppelt werden kann – so etwas hätte ich mir gewünscht und dann das GPS der Uhr beim Laufe verwendet.
Die nächste Generation der Smartwatch könnte zwar noch besser werden, ist aber bestimmt wieder relativ teuer. Die Moto 360 2. Generation hätte ich mir gerne geholt, aber für € 300 wäre sie es mir nicht Wert. Bis sie billiger wird, heißt es sicher wieder Warten bis Frühling 2016 und das wollte ich auch nicht.
////////// Probleme //////////
Leider ist auch die SWR50 mit Android Wear 5.1.1 nicht ohne Mängel. Das größte Problem bis jetzt war die Wiederverbindung nach einem Disconnect. Wenn meine Uhr mal für kurze Zeit nicht mehr mit meinem Handy (Nexus 6 mit CM12.1 Nightly) verbunden ist, dauert es oft mehrere Minuten bis sie sich wieder verbinden. In der Wear-App kommt nur „Verbindungsaufbau...“ und die Uhr meldet, dass sie mit keinem Gerät verbunden ist. Weiters kann man die Cloud-Synchronisation nicht deaktivieren, da die Verbindung dann gar nicht mehr funktioniert und sich beide Geräte für immer und ewig suchen. Ich habe das mit mehreren Factory Resets ausprobiert und es war immer dasselbe Problem: Die Cloud-Synchronisation muss drinnen bleiben, sonst geht es nicht.
Das Silikon-Armband fühlt sich gut an, man schwitzt nicht allzu stark drunter, ist schön flexibel und im Gegensatz zu der Metall-Variante werden einem keine Härchen ausgerissen, wenn sie zwischen den Metallarmband-Segmenten stecken bleiben, aber das Silikon stinkt leider. Ich weiß nicht, ob es irgendwann weggeht, aber das Armband und mein linkes Handgelenk stinkt nach Chemie und das ist etwas, das ich nicht so toll finde.
Tilt-to-Wake ist zwar eine gute Funktion, aber man kann die Sensitivität nicht einstellen. Zwar geht das Display wirklich nur, wenn man sie nach vorne neigt, aber ab wann sie reagieren soll, kann man nicht einstellen. Somit geht andauernd das Display an, wenn man mal am Computer schreibt oder sich bewegt. Zwar braucht das dennoch weniger Akku als das Always-On-Display, aber dennoch sollte man die Empfindlichkeit einstellen können.
Leider lässt sich auf Tap-to-Wake nicht deaktivieren, sodass nicht nur der Touchscreen immer unter Strom ist, um eine Berührung zu erkennen, sondern manchmal kommt man auch ausversehen am Display mit z.B. dem Arm an oder ein Regentropfen tröpfelt drauf und macht Eingaben. Der Kinomodus ist nicht gut zu erreichen, um ihn immer wieder an zu machen.
////////// Bootloader & Root (für erfahrene Benutzer) //////////
Man kann Android Wear mittlerweile sogar rooten. Dazu muss man allerdings einige Schritte durchführen und vor allem Treiber installieren. Man benötigt die offiziellen Google-Treiber für Nexus-Geräte und muss die Geräte-ID im Gerätemanager in den Treiber eintragen, diesen dann unsigniert installieren und dann kann man fastboot und adb verwenden.
Um in den Bootloader zu kommen, muss man den Button gedrückt halten, bis die Uhr 3 mal vibriert, dann kurz loslassen und halten, bis eine blaue Anzeige kommt. Dann via USB anstecken und 2 mal den Button drücken. Nun kann man zwischen fastboot-Modus, Recovery und dem Zurücksetzen auswählen. Dann kann man über „fastboot boot TWRP.img“ TWRP booten (NICHT FLASHEN) und dann die spezielle Wear-SuperSUv2.46.zip flashen und kann den Bootloader gesperrt lassen. Nun hat man mit z.B. Advanced Settings alle Optionen freigeschaltet.
Ob sich der Aufwand lohnt, ist eine andere Sache. Früher konnte man Tap-to-Wake mit Advanced Settings und Root deaktivieren, was aber nicht mehr zu funktionieren scheint. Deshalb macht Root nur bedingt Sinn. Zudem ist es eher kompliziert (schwieriger als Nexus-Geräte zu rooten).
Früher konnte man sogar Tap-to-Wake mit Root deaktivieren, nur jetzt geht diese Funktion nicht mehr, da es direkt im Kernel einzustellen ist, den ich nicht ändern würde, damit man aus seiner Uhr keinen Briefbeschwerer macht. Zudem veröffentlich Google den Quellcode nicht mehr, weshalb alle Custom-Kernel auf der ersten Android Wear-Version basieren und nicht unbedingt kompatibel sein müssen.
HINWEIS: Niemals den Bootloader entsperren, da sonst die OTA-Updates nicht mehr installiert werden können. Sollte man irgendetwas am System modifizieren wollen, mit TWRP unbedingt ein System-Backup machen und mit „adb pull“ sichern. Das Betriebssystem gibt es nicht zum Herunterladen und wenn das manuelle flashen des OTA-Updates nicht funktioniert, hat man ein großes Problem.
////////// Fazit //////////
Android Wear ist, nach den ganzen schlechten Bewertungen, die ich schon gelesen habe, mittlerweile doch ausgereifter. WLAN, GPS und Co. können nun verwendet werden, auch wenn NFC leider keine Funktion hat. Ich halte Smartwatches prinzipiell für nicht unbedingt nötig, aber sie machen manche Sachen einfacher und für die Musiksteuerung ist es doch komfortabler. Im Endeffekt werde ich meine Smartwatch 3 wohl behalten, da Preis/Leistung einfach stimmt und ich (noch) keine Smartwatch über €200 kaufen möchte.
Des Weiteren muss ich sagen, dass ich das rechteckige Display viel besser und schöner finde, vor allem weil Texte nicht abgeschnitten werden und ich 320x320 Pixel des Displays nutzen kann und die Display-Treiber nicht unten den Kreis zerstören, wie bei der Moto 360. Zudem wollte ich nie eine Smartwatch, die man nicht von einer gewöhnlichen Uhr unterscheiden kann, sondern einfach nur eine Smartwatch, die gerne nach Smartwatch aussehen darf.
Wer ca. €160 bereit ist für dieses Produkt zu zahlen, soll es auf jeden Fall machen. Wer ein bisschen zweifelt und sich mehrmals Gedanken darüber macht, ob er es kaufen soll, dem empfehle ich zu warten. Von 2014 auf 2015 hat sich viel bei Android Wear getan und mit neuer Hardware und mehr Optionen könnte Wear in 1 Jahr schon ganz anders aussehen.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 10. Oktober 2015
////////// Erster Eindruck //////////
Die SWR50 wird in einer halbdurchsichtigen Box geliefert und sieht auf den ersten Blick sehr gut aus. Die kann leicht von dem Plastikständer runter genommen werden und unter diesem befinden sich ein paar Broschüren, wie z.B. Garantieinformationen, Bedienungsinformationen etc. Vom Gewicht her finde ich die Smartwatch vollkommen normal und geradezu gewöhnlich. Da ich immer eine Casio G-Watch hatte, die sehr dick und schwer für Uhrenverhältnisse ist, fiel mir an Sonys Uhr nur die Länge auf, da der „Core“ relativ hoch ist und das Band auch noch einmal ein bisschen Länge hinzufügt. Ich habe aber relativ große und dicke Arme, sodass ich zugeben muss, dass für zierliche Menschen und vor allem für Frauen die Uhr schon fast zu groß sein könnte.
Der Schließmechanismus ist ausgeklügelt, auch wenn man erst einmal seine richtige Position einstellen muss, die bei mir zwischen dem 3 und 4 letzten liegt, was ziemlich unpraktisch war, da mir bei 3 die Uhr immer herumrutscht und bei 4 sie leicht zu eng ist. Ich habe sie aber nun enger und musste feststellen, bis auf ein paar Abdrücke am Handgelenk ist es vollkommen in Ordnung. Gut finde ich, dass die Position fix bleibt und das Band nur „aufgehebelt“ wird, weshalb die eingestellte Position nach dem Ablegen gleich bleibt.
Der Core lässt sich mittelschwer nach innen rausdrücken, sodass die Uhr beim Tragen nicht vom Band entfernt werden kann. Die Rückseite hat den Micro-USB-Anschluss, der eine Schutzkappe hat, die es IP87 zertifiziert, aber ziemlich unpraktisch ist. Näheres dazu später.zwar Wear schon für runde Displays optimiert worden sein, aber meine Smartwatch braucht keine normale Uhr sein, sie kann gerne „Smartwatch“ aussagen und das macht die Sony SWR50 am besten. Konkurrenten wie ASUS oder LG haben, meiner Meinung nach, kein schönes Design, einen sehr dicken Rand um die Uhr herum und sprechen mich gar nicht an. Hier vereint sich der Core mit dem Band um eine schöne Uhr zu machen, die wie 1 Bauteil aussieht. Klar wären wechselbare Armbänder schön, aber da das Band sich um den Core legt, gibt es der Smartwatch einen gewissen Touch.
////////// In Betriebnahme //////////
Da es nur 1 Taste gibt, stellt sich das Starten der Smartwatch als einfach heraus. Nach 45 Sekunden zeigt sie ein Bild, dass man sie doch bitte mit einem Smartphone koppeln soll. Ein paar mal Tippen später und sie beginnt alle Wear-kompatiblen Apps auf die Uhr zu laden, was zwischen 5 und 10 Minuten dauert. Bei mir musste erst noch ein Android Wear-Update heruntergeladen und installiert werden, was ca. 10 Minuten gedauert hat (die maximale Übertragungsgeschwindigkeit über Bluetooth beträgt ca. 420 kb/sek.).
Nun war meine Uhr bereit und ich habe mir gleich mein selbstgebautes Watchface vom „WatchMaker“ ausgewählt und angesehen. Das hat einwandfrei funktioniert. Das Menü, das mit Gesten bedient wird, ist nach einiger Zeit selbsterklärend:
Oben nach unten = Klingelton-Einstellungen / Kinomodus / Einstellungen
Links nach rechts = Apps / Kontakte / Funktionen
Unten nach oben = Google Now-Karten (links nach rechts dort ist „verwerfen“, rechts nach links bedeutet mehr Informationen oder Optionen anzeigen)
////////// Display //////////
Ich finde das Display sehr ansprechend, weil Texte besser auf eckigen Displays darzustellen sind, weil oben und unten der Text nicht ausgeschnitten wird oder kleiner angezeigt werden muss, damit man alles sieht. Die 320x320 Pixel auf 1,6 Zoll ergeben eine Pixeldichte von 282,84 ppi, was zwar wenig erscheinen mag („Retina habe 320 ppi“ etc. etc. etc.), aber vollkommen ausreicht, da ich dir Uhr meistens in einem Abstand von ca. 30 cm oder mehr verwende, sodass ich sowieso keine Pixel sehe. Mehr Pixel bedeutet mehr Grafikauslastung, was eine schlechtere Akkulaufzeit bedeutet. Müsste ich mich zwischen Akkulaufzeit und Display entscheiden, nehme ich lieber die Akkulaufzeit.
Das transflektierende Display ist zwar nicht so gut zu lesen wie bei der Pebble, aber erfüllt seinen Zweck gut bei Sonnenlicht und in Räumen, wenn man die Uhr um ein paar Grad nach vorne dreht bzw. nicht direkt drauf schaut, sondern leicht schräg von vorne. Da diese Funktion aber sehr viel Strom braucht, da das Display doch mindestens 1 mal pro Sekunde aktualisiert wird, ist diese Funktion nur bedingt gut zu verwenden. Vom Gefühl her braucht die Beleuchtung nur die Hälfte der Energie für das Display und die Pixel brauchen so oder so immer Strom, da es kein eInk-Display ist, das nur Akku braucht, wenn sich etwas ändert, sondern ohne Strom fällt das Display aus. Das heißt eine Spannung wird benötigt, um das transflektierende Display am Leben zu halten.
Das einzig gute am transflektierenden Display ist, dass man die niedrigste Helligkeit am Tag einstellen kann und die Pixel durch das Licht von außen beleuchtet werden. Das führt zwar zu ausgewaschenen bzw. bleichen Farben je dunkler das Display ist und je stärker das Display das Licht reflektiert, aber kann in jeder Situation, egal ob drinnen oder draußen, Strom sparen.
////////// Einstellungen //////////
Teilweise sind Einstellungen auf der Uhr, teils dann auf dem Smartphone. Nach einer Weile kennt man sich zwar aus, aber Einstellungen, wie z.B. Bewegen für die Uhrenanzeige oder Bildschirm immer an funktioniert manchmal nur, wenn man sie in der Android Wear-App konfiguriert. Macht man das bei der Uhr selbst, übernimmt sie die Einstellungen nicht oft nicht richtig. Ich bin noch nicht ganz dahinter gekommen, aber meistens stelle ich es am Smartphone ein und die Sache hat sich erledigt. Einmal eingestellt, verändere ich da eh wenig. Die Helligkeit kann man in 5 Stufen verstellen, die Schriftgröße in 3, WLAN, den Flugmodus, Standort, Bedienungshilfen und eine Displaysperre hat sie ebenfalls. Mehr Einstellungen gibt es in der Wear-App, die noch den Akkustatistiken und Speicherplatz der Uhr anzeigen kann.
Für mehr Einstellungen (wie z.B. Display-Timeout oder mehr Helligkeitseinstellungen) empfehle ich „Advanced Settings“ aus dem Play Store. Viele Funktionen gehen ohne Root, manche aber nur wenn man die Sony Smartwatch 3 gerootet hat. Dazu gibt es auch noch näheres weiter unten.
////////// Akku //////////
Der 420 mAh Akku ist im Vergleich zu anderen Smartwatches groß, aber eben doch klein. Ohne die automatische Helligkeit, mit niedrigster Helligkeit, ohne WLAN und ohne GPS habe ich mit dem Always-On-Display ab 7 Uhr morgens bis 19 Uhr noch ca. 10–20% Akku. Ist der Bildschirm nur bei Berührung an, komme ich auf ca. 60–65%, was gut 2 Tagen entsprechen würde. Ich teste es noch, wie es mit der Tilt-to-Wake funktioniert aussieht und ob diese viel Akku zieht, da das Display auch oft angeht, wenn man gerade nur so den Arm bewegt.
Im Schnitt ist die Akkuleistung bei den richtigen Einstellungen akzeptabel, aber 1 Tag mit Always-On-Display wird so oder so eher knapp, weshalb ich sie wohl eher auf Tilt-to-Wake oder mit nur auf Berührung verwenden werde. Leider kann man auch Tap-to-Wake nicht deaktivieren, sodass der kapazitive Touchscreen immer auf Berührungen wartet, ausgenommen im Kino-Modus, der aber eher schwer zugänglich ist und unpraktisch, wenn man die Uhr öfter am Tag verwendet.
////////// Das Aufladen //////////
Leider hat Sony kein induktives Laden aktiviert, weshalb man die Uhr nur über Micro-USB-Kabel laden kann. Das schlechte ist, dass es immer sehr viel Aufwand ist, die Abdeckung des Micro-USB-Anschlusses zu entfernen. Es ist nicht einmal das Anstecken selbst, das so umständlich ist. Zwar ist es mir das wegen der IP68-Zertifizierung wert, aber dennoch ist es unvorteilhaft.
Das Gute ist, dass ich auch unterwegs mit meinem Handyladekabel meine Uhr laden kann, was in nur 30 Minuten von 0 auf 100 geht. Dadurch brauche ich im Urlaub eigentlich nur die Smartwatch mitnehmen und sonst nichts. Zudem kann man gängige Battery-Packs verwenden, um sie sogar unterwegs zu laden.
Im Endeffekt wäre beides toll gewesen: Induktion und Micro-USB. Dadurch hätte man das beste von beidem. Leider ist dem nicht so. Ich hätte mir klar Induktion zum Laden gewünscht, werde aber mit dem kabelgebundenen Laden leben können. Bei der Moto 360 wäre dafür beim Laden das Display permanent an, was das Laden im Schlafzimmer unmöglich macht, da ich dann nicht mehr ordentlich schlafen könnte. Das hängt aber nur indirekt mit Induktion zusammen und ist eher ein Softwareproblem der Moto 360. Dennoch ist mir Micro-USB und ein ausgeschaltetes Display lieber :P
////////// Sony Smartwatch 3, die Smartwatch des Jahres 2014 & 2015? //////////
Im Vergleich zur Moto 360, der LG G Watch (R) und der ASUS Zenwatch finde ich die Sony Smartwatch 3 optisch sehr gelungen, finde das transflektierende Display trotz des Akkuverbrauchs nützlich, um Energie bei der Helligkeit zu sparen und die Akkuleistung ist immer noch top. Für nicht allzu viel Geld hat man viele Funktionen, wie z.B. WLAN, GPS und zumindest theoretisch NFC.
Der fehlende Pulsmesser ist zwar echt schade, aber dieser arbeitet mit Licht und ist, zumindest bei der Moto 360 1. Generation, nur bei vollständigem Stillstand von Nutzen. Zum Laufen wäre er nicht akkurat, weshalb ich ihn auch nicht wirklich vermisse. Dass ich beim Stehen oder Sitzen einen Puls habe, weiß ich auch so und ob der nun 70 oder 90 ist, interessiert mich erst beim Sport machen. Hier muss man sich mit dem guten alten Brustgurt behelfen, der leider nicht direkt mit der Smartwatch gekoppelt werden kann – so etwas hätte ich mir gewünscht und dann das GPS der Uhr beim Laufe verwendet.
Die nächste Generation der Smartwatch könnte zwar noch besser werden, ist aber bestimmt wieder relativ teuer. Die Moto 360 2. Generation hätte ich mir gerne geholt, aber für € 300 wäre sie es mir nicht Wert. Bis sie billiger wird, heißt es sicher wieder Warten bis Frühling 2016 und das wollte ich auch nicht.
////////// Probleme //////////
Leider ist auch die SWR50 mit Android Wear 5.1.1 nicht ohne Mängel. Das größte Problem bis jetzt war die Wiederverbindung nach einem Disconnect. Wenn meine Uhr mal für kurze Zeit nicht mehr mit meinem Handy (Nexus 6 mit CM12.1 Nightly) verbunden ist, dauert es oft mehrere Minuten bis sie sich wieder verbinden. In der Wear-App kommt nur „Verbindungsaufbau...“ und die Uhr meldet, dass sie mit keinem Gerät verbunden ist. Weiters kann man die Cloud-Synchronisation nicht deaktivieren, da die Verbindung dann gar nicht mehr funktioniert und sich beide Geräte für immer und ewig suchen. Ich habe das mit mehreren Factory Resets ausprobiert und es war immer dasselbe Problem: Die Cloud-Synchronisation muss drinnen bleiben, sonst geht es nicht.
Das Silikon-Armband fühlt sich gut an, man schwitzt nicht allzu stark drunter, ist schön flexibel und im Gegensatz zu der Metall-Variante werden einem keine Härchen ausgerissen, wenn sie zwischen den Metallarmband-Segmenten stecken bleiben, aber das Silikon stinkt leider. Ich weiß nicht, ob es irgendwann weggeht, aber das Armband und mein linkes Handgelenk stinkt nach Chemie und das ist etwas, das ich nicht so toll finde.
Tilt-to-Wake ist zwar eine gute Funktion, aber man kann die Sensitivität nicht einstellen. Zwar geht das Display wirklich nur, wenn man sie nach vorne neigt, aber ab wann sie reagieren soll, kann man nicht einstellen. Somit geht andauernd das Display an, wenn man mal am Computer schreibt oder sich bewegt. Zwar braucht das dennoch weniger Akku als das Always-On-Display, aber dennoch sollte man die Empfindlichkeit einstellen können.
Leider lässt sich auf Tap-to-Wake nicht deaktivieren, sodass nicht nur der Touchscreen immer unter Strom ist, um eine Berührung zu erkennen, sondern manchmal kommt man auch ausversehen am Display mit z.B. dem Arm an oder ein Regentropfen tröpfelt drauf und macht Eingaben. Der Kinomodus ist nicht gut zu erreichen, um ihn immer wieder an zu machen.
////////// Bootloader & Root (für erfahrene Benutzer) //////////
Man kann Android Wear mittlerweile sogar rooten. Dazu muss man allerdings einige Schritte durchführen und vor allem Treiber installieren. Man benötigt die offiziellen Google-Treiber für Nexus-Geräte und muss die Geräte-ID im Gerätemanager in den Treiber eintragen, diesen dann unsigniert installieren und dann kann man fastboot und adb verwenden.
Um in den Bootloader zu kommen, muss man den Button gedrückt halten, bis die Uhr 3 mal vibriert, dann kurz loslassen und halten, bis eine blaue Anzeige kommt. Dann via USB anstecken und 2 mal den Button drücken. Nun kann man zwischen fastboot-Modus, Recovery und dem Zurücksetzen auswählen. Dann kann man über „fastboot boot TWRP.img“ TWRP booten (NICHT FLASHEN) und dann die spezielle Wear-SuperSUv2.46.zip flashen und kann den Bootloader gesperrt lassen. Nun hat man mit z.B. Advanced Settings alle Optionen freigeschaltet.
Ob sich der Aufwand lohnt, ist eine andere Sache. Früher konnte man Tap-to-Wake mit Advanced Settings und Root deaktivieren, was aber nicht mehr zu funktionieren scheint. Deshalb macht Root nur bedingt Sinn. Zudem ist es eher kompliziert (schwieriger als Nexus-Geräte zu rooten).
Früher konnte man sogar Tap-to-Wake mit Root deaktivieren, nur jetzt geht diese Funktion nicht mehr, da es direkt im Kernel einzustellen ist, den ich nicht ändern würde, damit man aus seiner Uhr keinen Briefbeschwerer macht. Zudem veröffentlich Google den Quellcode nicht mehr, weshalb alle Custom-Kernel auf der ersten Android Wear-Version basieren und nicht unbedingt kompatibel sein müssen.
HINWEIS: Niemals den Bootloader entsperren, da sonst die OTA-Updates nicht mehr installiert werden können. Sollte man irgendetwas am System modifizieren wollen, mit TWRP unbedingt ein System-Backup machen und mit „adb pull“ sichern. Das Betriebssystem gibt es nicht zum Herunterladen und wenn das manuelle flashen des OTA-Updates nicht funktioniert, hat man ein großes Problem.
////////// Fazit //////////
Android Wear ist, nach den ganzen schlechten Bewertungen, die ich schon gelesen habe, mittlerweile doch ausgereifter. WLAN, GPS und Co. können nun verwendet werden, auch wenn NFC leider keine Funktion hat. Ich halte Smartwatches prinzipiell für nicht unbedingt nötig, aber sie machen manche Sachen einfacher und für die Musiksteuerung ist es doch komfortabler. Im Endeffekt werde ich meine Smartwatch 3 wohl behalten, da Preis/Leistung einfach stimmt und ich (noch) keine Smartwatch über €200 kaufen möchte.
Des Weiteren muss ich sagen, dass ich das rechteckige Display viel besser und schöner finde, vor allem weil Texte nicht abgeschnitten werden und ich 320x320 Pixel des Displays nutzen kann und die Display-Treiber nicht unten den Kreis zerstören, wie bei der Moto 360. Zudem wollte ich nie eine Smartwatch, die man nicht von einer gewöhnlichen Uhr unterscheiden kann, sondern einfach nur eine Smartwatch, die gerne nach Smartwatch aussehen darf.
Wer ca. €160 bereit ist für dieses Produkt zu zahlen, soll es auf jeden Fall machen. Wer ein bisschen zweifelt und sich mehrmals Gedanken darüber macht, ob er es kaufen soll, dem empfehle ich zu warten. Von 2014 auf 2015 hat sich viel bei Android Wear getan und mit neuer Hardware und mehr Optionen könnte Wear in 1 Jahr schon ganz anders aussehen.
Design & Verarbeitung:
Im Punkto Design und Verarbeitung erinnert die Smartwatch 3 an die Smartbänder von Sony. Jeder der schon mal ein Smartband in der Hand bzw. am Arm hatte wird auch das Material des Armbandes wieder erkennen. Es ist ein "allergieneutrales Silikon" das an sich sehr angenehm an der Hand liegt, jedoch sehr schnell verdreckt. Ich würde hier evtl eher zur weißen Version greifen. Ansonsten ist sie sehr schlicht und in echt hat sie mir deutlich besser gefallen als auf den im Internet gesehenen Videos. Sie ist relativ groß und weißt keine Verarbeitungsmängel auf. Den "Core" also das Display usw. kann man von dem Armband sehr leicht entfernen (einfach rausdrücken) und innerhalb von 1 min in ein anderes einfügen. Der Verschlussmechanismus ist super gelöst (und verstellbar) und der "Core" an sich besteht aus Aluminium was ein angenehm kühles Gefühl auf der Haut hinterlässt.
--> 5/5 da Design erst einmal nur Geschmackssache ist bewerte ich nur die Verarbeitung. Das Design gefällt mir aber auch gut und ist meiner Meinung nach am ehrlichsten.
Preformance:
Wie läuft die Uhr? Kurz und knapp. Sie läuft fabelhaft. Ungefähr so wie mein Highend-Smartphone. Es ruckelt nichts, Spracheingaben werden super und schnell umgesetzt und auch spiele etc. laufen auf der Uhr prima. Im Gegensatz zur Moto 360 ist die Preformance der G Watch und der Smartwatch 3 wirklich viel besser!
--> 5/5 da aktuellste Technik gut und sauber verbaut ist
Akkulaufzeit:
Habe die Smartwatch schon ein paar Tage und benutze sie wirklich oft. Sony wirbt ja mit dem versprechen der " 2 Tage Akkulaufzeit" und ich kann sagen, dass diese locker drin sind. Habe gegen Ende des Tages eigentlich immer noch mindestens 50-60% Akku gehabt, teilweise mehr. Dazu muss ich aber sagen das ich da GPS Modul nicht immer benutzt hab, welches enorm am Akku zieht. Hier gegen gut 20% pro Stunde weg! Ansonsten aber ein prima wert und im Vergleich zur Moto 360 ein viel höherer Wer der Akkuleistung!
--> 5/5 da dies meiner Meinung einer des besten, wenn nicht sogar der beste Wert im Thema Akku ist!
Display:
Das Display der Smartwatch 3 wurde öfters bemängelt wegen einem "Gelbstich". Ja sie hat ihn tatsächlich aber so schlimm wie alle immer tun ist er wirklich nicht. Doch woher kommt er und warum scheint er gewollt zu sein? Naja die Smartwatch 3 hat ein Transreflektives Display. Und das heißt? Ich kann das Display lesen auch wenn die Hintergrundbeleuchtung aus ist. Das sieht ein bisschen wie ein E-Ink-Display aus. Funktioniert aber prima und lässt sich bombastisch in der Sonne ablesen. Ansonsten ist das Display sehr scharf und liefert ein super Bild :)
-->5/5 Absolut prima bei viel Sonne. Quasi ist je mehr Sonne desto besser ablesbar. Das ist mal ein guter Schritt!
Sonstiges:
Was macht die Smartwatch 3 eigentlich besonders? Naja Sony bewirbt mit "Details make the difference" seine Produkte an und das stimmt hier auch. Was sind diese Details die andere Smartwatches nicht haben?
- GPS (seit neustem Update benutzbar!)
- Größter verbauter Akku aller Smartwatches
- NFC unterstüzung (seit neustem Update benutzbar!)
- WIFI-Ready (seit neustem Update benutzbar!)
- Transreflektives Display welches bei Sonnenlicht das beste meiner Meinung nach ist
- Die Uhr wird im Gegensatz zu anderen Uhren nicht mit einer Dockingstation geladen sondern mittels Micro-USB Kabel (welches sie auch bei ihrem Smartphone verwenden). Das macht den Ladevorgang zwar komplizierter (sie müssen eine Abdeckung öffnen und dann das Kabel hereinstecken), macht sie aber meiner Meinung nach flexibler beim Aufladen.
Sie sehen das die Smartwatch eine der zukunfstsicheres Smartwatches ist die es derzeit auf dem Markt gibt. Das macht sie besonders und ist sehr vorbildlich von Sony!
--> 5/5 da ich mit der Zukunftssicherheit sehr zufrieden bin. Jedoch muss man bei dieser Smartwatch auf einen Herzschrittsensor oder einen besonderen Auflademechanismus verzichten. Das find ich persönlich aber verkraftbar :)
Android Wear Update 2:
Da viele Android Wear und die aktuellen Versionen davon noch nicht kennen lasse ich das Betriebssystem auch noch einmal mit einfließen. Dank des neusten Updates 4.4W2 (Android Wear 1.2) ist es nun möglich das GPS einer jeden Smartwatch (die Smartwatch 3 ist bis jetzt die EINZIGSTE damit) zu benutzen. Auch ohne Smartphone anbindung. Außerdem soll es möglich sein Musik auf die Uhr zu laden und sie dann mittels Bluetooth-Headset abzuspielen. Letzteres hat bei mir nicht funktioniert. Das Hochladen der Musik hat prima Funktioniert (Google Play Musik & die Walkman-App von Sony klappen) aber die Übertragung auf mein Bluetooth-Headset SBH20 (von Sony) hat nicht geklappt. Hatte nur ein Rauschen. Schade. Es scheint wohl nicht pauschal jedes Headset unterstützt zu werden!
Ansonsten funktioniert die Spracheingabe prima. Habe mir Wecker gestellt, diese Anzeigen lassen und diese auch löschen lassen. Einkaufszettel erstellen lassen und mittels Smartwatch bearbeitet. Habe spiele drauf gespielt und mich von ihr Wecken lassen (Achtung, Wecker die ihr auf der Smartwatch stellt werden nicht aufs Handy übertragen!). Google Updatet hier aber fleißig und ich denke Android Wear ist sehr bald ein prima Betriebssystem auch wenn es noch einige Bugs hat :)
-->4/5 da es noch nicht optimal ist aber auf einem guten Weg.
Android Wear Update 3 und 4:
Jedenfalls hat sich Android Wear in Sachen Benutzerfreundlichkeit noch mal ein Stück weiterentwickelt. Erstens kann nun ohne Probleme das WIFI Benutzt werden. Sie müssen also zu Hause nicht mehr die Bluetoothverbindung aktiv haben. Die Uhr koppelt sich auch über das WLAN mit ihrem Smartphone. Das klappt ziemlich gut reduziert aber spürbar die Akkulaufzeit. Einen Tag und vielleicht etwas mehr ist trotzdem noch drin. Jedoch werden 2 Tage schon sehr sehr eng.
Außerdem hat Google etwas an der Bedienung verändert. Es ist nun einfacher auf die Kontakte zuzugreifen oder bei den Apps zu landen. Dazu müssen sie nur noch im Launcher (den sie wie gewohnt starten) und nach links oder rechts wischen.
Auch die interakitiven Watchfaces runden das Gesamtpaket welches Android Wear liefert hervorragend ab. Dadurch können sie mit ihrem Watchface (sofern dieses das Unterstützt) interagieren also z.B. irgendwo hinklicken und dann verändert sich das Watchface etc.
Android Wear Together ist ebenfalls witzig konnte ich aber noch nicht ausprobieren. Damit lassen sich 2 Uhren mit Android Wear koppeln um so miteinander auf einfache Weise z.B. durch Smilys zu kommunizieren.
Insgesamt sieht man das Android Wear große Sprünge nach vorne macht und die App anzahl und die Performance wird stetig verbessert!
Update 5:
Ich habe von ein paar hilfreichen Kommentaren erfahren, dass die Kompatibilität zu einigen Headsets verbessert wurde. Das SBH 20 von Sony wird ab jetzt doch unterstützt. Ich denke das wird nicht das einige Headset sein was neuerdings kompatibel ist :) Aktuell ist es übrigens noch nicht sicher, ob die Smartwatch 3 auch Android 2.0 (auf der Google IO vorgestellt) bekommen wird. Ich halte sie aber auf dem laufenden.
Update 6 (17.02.2017):
Ich wurde von einigen Menschen darauf aufmerksam gemacht, dass der Text mit dem Update auf 2.0 etwas irreführend war. Ich habe es umgeändert auf Update 1.2 (es wurde eine ganze Zeit lang als Update 2.0 gehandelt). Das aktuelle Update auf 2.0 (von dem ihr sicher aktuell viel hört und welches Android Wear ENDLICH "komplett" und noch nützlicher macht wird diese Smartwatch nämlich nicht erhalten. Das ist sehr schade. Falls ihr eine eigenständige Smartwatch benötigt, solltet ihr euch die LG Urbane 2nd Edition ansehen oder bei besonders sportinteressierten die neue LG Watch Sport (die hoffentlich bald auch zu uns kommt). Ansonsten (wenn auch ältere Modelle interessant sind und ihr das aktuelle Android 2.0 Update wollt, ist auch die Moto 360 Sport möglich (hat ebenfalls ein Transrelektives Display :) ). Wenn das Android-Lager ebenfalls kein Kaufkriterum ist, wären die Uhren von Samsung vielleicht interessant für euch. Jedoch gibt es da keine gute Spracheingabe und die Integration der Apps ist etwas schlechter (kein Whatsapp-Nachrichten beantworten durch Sprache beispielsweise). Danke für euer Feedback, das wird wohl das letzte Update sein :)
Fazit:
Für wen ist diese Uhr?
- Für alle die ein neues Spielzeug haben wollen und davon auch noch das am besten ausgestattete
- Für alle die unbedingt ein GPS in ihrer Uhr haben wollen um damit zu laufen
- Für alle die die Entwicklung von Android Wear weiter verfolgen wollen
- Für alle die ein super Gesamtpaket haben wollen & mit dem Design klar kommen!
Ich kann diese Smartwatch absolut Empfehlen, auch für den Preis von aktuell unter 150€. Man bekommt wirklich extrem viel geboten im Vergleich zu anderen teuereren Smartwatches ist das Preis/Leistungsverhältnis auf jeden Fall Bombe
Hoffe ihnen hat meinen Rezension gefallen und würde mich freuen wenn sie sie bewerten würden. Falls fragen da sind, stellen sie diese ruhig, ich antworte so schnell wie ich Zeit finde :)
PS: Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für alle Bewertungen meiner Rezension bedanken. Ich habe viel Mühe und Zeit in diese Rezension gesteckt und es freut mich das ich vielen damit helfen konnte. Ich habe mit ihrer Hilfe die Rezension noch weiter verbessert! Damit helfen sie nicht nur mir sondern auch vielen anderen die noch unschlüssig sind :) In naher Zukunft denke ich darüber nach, noch andere Rezensionen zu aktuellen Smartwatches zu schreiben (z.B. die Moto 360 Sport, die optisch ein bisschen mehr her macht als dieses Modell hier oder auch ähnliche. Es wird nämlich bei mir mal Zeit für was neues!)
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
1. Simple and Just Works
2. Android Wear - Marshmallow
3. Better batter life compared to others
4. GPS / Wifi / Mic - Future proof
5. Onboard Storage - 4GB. Pair it with BT Headphones and you dont need your phone to play music
6. Strap is of good qualty and simple
7. Charging is quict- Usually < 1.2 Hr for 0-100%
Cons:
1. Charging needs skills and is weird
2. I was not able to connect to MAC to use umwelt app
3. GPS is slow. Atleast 2-3 Mins to fix to a location and usually works outdoor
4. Strap attracts dust
Android Wear is good- essentially it is a list of cards giving information, and notifications with email, text etc. You can actually read the entire emails on this (unlike my Pebble watch) and also reply to both email and text via dictation- which works pretty well but isn't flawless (try Google voice on the phone- it is the same). I even asked it to dial a number on my phone today and it worked- albeit you need to use the phone for an actual conversation. Could be useful for dialling numbers on the hands free in the car.
I used it for Endomondo sports tracking this morning whilst cycling- worked very well, albeit I would use the phone GPS instead of the watch (turn off location on the watch in the menu) if you have your phone on you due to battery drain on the watch when GPS is on. Much like the Pebble with Endomondo the watch is used as a stop/ start and displaying the key metrics. Endomondo can also be used stand alone with the watch to log runs- but it will run the battery down fairly quick but you will get a good few hours out of it- not a Garmin running watch but good enough for most.
I was impressed to see how when I stopped a run on Endomondo when using it stand alone GPS, later that run still appears to have been uploaded to my history.
Am also impressed with the Google Fit app- this allows goals in terms of exercise and steps (separate) to be set. So this morning I had a 35 min cycle, then I have been for a walk at lunch, and the watch had worked out I have hit my goal of an hour's exercise already- as well as counting my steps separately.
Onto the niggles-
It wasn't easy to set up. It came with the battery drained low, and this wasn't immediately obvious. Then it had a very slow to download update to do, then (I think) another, to bring it to the latest version. As I was trying to install all this, the battery gave up and I had to charge it up (about an hour) before trying again.
There are not separate apps for the watch- if the app on your phone has an Android Wear component it automatically appears on the watch- cool but a little confusing at first.
For the first 24 hours my watch didn't seem to be working well. The battery ran down really quick, and I was worried. So I factory reset the watch (it didn't have to download the latest firmware again) via the menu, and uninstalled the app on the phone, and also uninstalled apps which I didn't need on the phone which were coming up on the watch (Android Sleep, Watch Face maker etc). This time when I connected up the watch to the phone via the Wear app (which I had reinstalled) the apps all updated which I don't think happened the first time. I also turned off the location (GPS) on the watch in the menu. Whatever the problem was (firmware bug causing battery drain on first install, possibly buggy update didn't update the apps properly, maybe a rogue app) it seems to have fixed it and I am getting around 24 hours of usage a charge now (2 days, turning off at night). So anyone suffering battery drain issues, delete all non essential apps which are on the phone which also appear on the watch, factory reset the watch, delete and reinstall Android Wear app on the phone, forget the watch in the app if it remembers and re connect up.
As stated, seems OK now, but hardly an Apple type experience.
The good news is the way the watch works, seems very similar to the Apple Watch now, with the latest Android Wear there isn't much between them.
The second thing I don't like about the watch is the black strap. The watch is a self contained unit which pushes out of the strap. This black strap looks really grubby as it constantly collects bits of fluff and lint. Quite how Sony allowed this material to be used given their design ethos is not known- Apple wouldn't have churned out this strap. Not a major problem (and I knew about it before I bought the watch) because the watch simply pops out of the strap (no way could it come loose by mistake by the way). There is a metal watch which is exactly the same unit as this one, but with a metal band instead of the black band. There are also some nice ones that have standard watch straps on them via a module that allows the standard watch strap to attach. However, whilst the watches including these alternative straps can be purchased, and despite promises of a 'Spring' release, Sony still haven't made these strap systems available to buy separately which is a joke really, and I am beginning to wonder if they ever will? Come on Sony get this sorted, as I want the metal strap which looks very nice indeed and the rubber one will be kept for sporting activities only.
A final downside is the ridiculous situation where you can only put music on it to play via Google Play. There is a Spotify app coming but they won't confirm whether you will be able to download music offline on it- I hope it will, but fear the worst. I only use Spotify or MP3s and am not signing up to Google Play Music just for this watch!
So overall, a powerful device, worth the money it is being sold at the moment, I'll be happier when I can finally (if ever) but new straps, and as with Android itself compared to Apple IOS, be prepared to tinker a bit.
UPDATE- had the watch nearly a month now. When it's working it is brilliant. Also got the stainless steel strap for £55 from Sony- makes it look 100x better. One major problem though, current version of Android Wear causes major random battery drain issues. Normally I would get 2 days use out of this, but the battery drain bug hits and it drains it within hours. This was obviously my issue originally. Google have acknowledged (and it isn't limited to this watch) and hopefully a fix is coming shortly because it greatly diminishes any Android Wear watch affected. I'll update this review when it changes, but bear in mind if purchasing now. I'm sure it will be fixed though as it didn't happen before the latest update.
UPDATE 2- they fixed the battery drain with an Android update a few months back. Battery now lasts 2 days. The watch continues to be very good, I wear it every day. I still think it is the best smartwatch on the market. The GPS though drains the battery way too fast.
Pros
Highly comfortable to wear
Excellent battery life & quick charging
Lots of watch dials available on andorid wear store
Cons
No app available to sync with the watch completly.Sony must have their own app for syncing watch data for running ,walking sleeping etc rather depending on third party app, as it captures mostly phone sensor data & not the watch.
No speaker in watch
Display is bit yellowish ,but no a big issue.
Rest its a very good quality with excellent battery life compared to other similar watches
Highly recommended to buy this quality product

















