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Mit dieser Kamera erwirbt man ein etwas höherwertiges Einsteigermodell mit nur wenig Bildkontrolle. Vielmehr setzt die PJ530 auf ihren sehr guten Automatik-Modus, den unerschütterlichen Bildstabilisator und den sehr guten Zoom - einfach Losfilmen eben ohne viel Schnickschnack. Dem entgegen spricht, dass die Menüs nicht ganz selbsterklärend sind und einer kleinen Einarbeitungszeit bedürfen. Die positive Bildqualität hingegen spricht dann wieder für sich. Der Camcorder verfügt sogar über einen kleinen Beamer, der mit seiner durchschnittlichen Qualität aber nur bedingt zu gebrauchen ist. Ein Überblick:

Lieferumfang: Camcorder, Netzteil, USB-Verbindungskabel (für Netzteil), HDMI-Kabel, Akku, Bedienungsanleitung in gedruckter Form

Positiv:
+ sehr gute Bildqualität (bei günstigen Lichtverhältnissen)
+ sehr guter Bildstabilisator
+ sehr gute Automatik-Funktion ohne viel Schnickschnack - einfach Losfilmen
+ großer, äußerst gut arbeitender Zoom-Bereich
+ unterschiedliche Einstellungsmodi bezüglich Qualität und somit Größe der Videodateien
+ mattes, drehbares, scharfes LCD-Display
+ wertige Verarbeitung des Gehäuses

Neutral:
-+ Akkulaufzeit variiert je nach Verwendung und eingestellter Qualität bei rund einer Stunde
-+ Akku aufladen sowohl an der Steckdose als auch am Laptop möglich
-+ nur MicroSD-Karten (bis 64 GB) oder Memory Stick Micro (bis 16 GB)einsetzbar
-+ ein Beamer ist anbei, der aber eher eine Spielerei und wohl eher kein Kaufargument für einen Camcorder darstellt
-+ Zusätzliche Akkus von Drittfirmen gibt es sogar mit externem Ladegerät

Negativ:
- Touch-Funktion eher träge
- ob der eigentlich sehr guten Bildqualität kommt diese bei schwachem Licht in Bedrängnis

Weitere Daten:
- Filmaufnahmeformat: AVCHD, MP4
- Signalformat: NTSC, PAL
- Ein- und Ausgänge: HDMI Out (Micro), Projector In (HDMI Micro), Eingang Mikrofon und Kopfhörer (Stereo-Mini-Buchse (3,5 mm)), eingebautes USB, Multi/Micro-USB-Buchse
- LCD-Monitor: 7,5 cm (Pixel: 460x800 (960x480))
- unterstützt W-Lan

FAZIT: Die Kamera ist eher für den Einsteiger bzw. Hobbyfilmer gedacht, der dennoch nicht das günstigste Modell erwerben möchte. Sie punktet mit ihrer sehr guten Automatik-Funktion und dem tollen Bildstabilisator. Wer auf manuelle Einstellungsmöglichkeiten beim Filmen steht, sollte zu einem anderen Modell greifen. Die PJ530 punktet dennoch mit einer guten Bild- und Tonqualität - Hobbyfilmer für eher kurze, aber dennoch nicht anspruchslose Clips werden mit der Qualität zufrieden sein. Die Kamera ist nicht sofort selbsterklärend bezüglich der Menüs, aber die beiliegende gedruckte Bedienungsanleitung ist sehr ausführlich. Tipp zur Kaufhilfe: auf der offiziellen Internetseite von SONY findet man unter dem Suchbegriff "PJ530" die Bedienungsanleitung und man kann dort ganz ausführlich nachlesen, und gibt man den Modellnamen bei Youtube ein, findet man Beispielvideos bezüglich der Aufnahmequalität und Videos zum Äußeren des Gerätes selbst.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juni 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In Zeiten von gestochen scharfen HD-Videos aus Smartphones und fast durchgängig videofähigen Fotokameras muss eine dedizierte Videokamera besondere Stärken aufweisen. Bei der HDR-PJ530(E) sind das im Vergleich mit High-End-Smartphones oder Fotokameras aus der gleichen Preisklasse vor allem ein enorm wirkungsvoller Bildstabilisator und ein hoher Zoomfaktor, der sich geschmeidig einstellen lässt. Die Eingriffsmöglichkeiten in die Videoaufnahme halten sich in engen Grenzen - die PJ530 ist eine Automatik-Kamera zum Draufhalten und Losfilmen.

Nun zu den Details.

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Auftritt und Bedienung

Die HDR-PJ530(E) kommt in einem kompakten Karton, der im oberen Teil mit gedruckten Bedienungsanleitungen in etlichen Sprachen gefüllt ist. Buchstäblich darunter findet man außer der Kamera noch einen Akku, ein USB-Steckernetzteil (5 V, 1500 mA) und diverse Kabel (Micro-USB, USB-Verlängerung, Micro-HDMI auf HDMI). Im Gegensatz zu höherwertigen Modellen ab der 600er Reihe liegen nicht bei: ein stärkeres Netzteil für den DC-In-Anschluss, eine Fernbedienung, eine Gegenlichtblende, ein Step-down-Ring.

Das Gerät ist erwartungsgemäß gut verarbeitet. Das Gehäuse wirkt solide und liegt sicher in der Hand. Die wenigen Bedienelemente sind gut erreichbar und arbeiten tadellos. Die Zoomwippe lässt sich während der Aufnahme praktisch lautlos bedienen. Sie reagiert fein abgestuft und geschmeidig. Weitere Bedienelemente zur Steuerung der Aufnahme gibt es nicht.

Das matte, dreh- und schwenkbare Display ist ausreichend scharf und kontrastreich. Das Bild auf dem Display weist nur eine geringe Verzögerung auf.

Die Touch-Funktion reagiert etwas träge, so dass man relativ fest drücken muss, um eine Reaktion zu bekommen. Ansonsten manövriert man durch die weitgehend selbsterklärenden Menüs einigermaßen sicher und zügig. Die wenigen Einstellmöglichkeiten für Bildparameter hat Sony in den Tiefen der Menüs verborgen. Wer umfassend Einfluss auf die Aufzeichnung nehmen möchte, ist mit Sonys HDR-PJ-Serie insgesamt nicht gut beraten.

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Bild und Ton

Die Bildqualität ist generell gut und der Camcorder-Mittelklasse angemessen. Details werden sauber wiedergegeben, und auch die Farbwiedergabe ist natürlich. Dabei neigen satte Farben etwas zum "ausblühen" in die Nachbarschaft. Der Kontrastumfang ist mittelmäßig, wobei es am ehesten zu Problemen in hellen Bereichen durch Überstrahlungen kommt. Ansonsten hat die Kamera mit Gegenlichtsituationen keine großen Probleme.

Verzeichnung und CA werden von der Elektronik über den gesamten Brennweitenbereich sehr effektiv herausgerechnet.

Aufgrund des kleinen Sensors (der auch den großen Zoombereich ermöglicht) bricht die Bildqualität bei schwachem Licht für einen Camcorder verhältnismäßig deutlich ein. Aufnahmen in einem normal künstlich beleuchteten Zimmer sind mit deutlichem Rauschen unterlegt. Bei Tageslicht, auch im Schatten oder in Innenräumen, gibt es keine Probleme.

Wer häufig bei schwachem Licht filmen möchte, kann sich das höherwertige Schwestermodell HDR-PJ810E ansehen, oder (mit Abstrichen bei Zoom und Bildstabilisator) auch die Fotokameras der NEX- bzw. inzwischen Alpha 5000/6000-Serie. In den letzten Jahren habe ich viel mit einer NEX-5N und später mit einer 5T gefilmt. In der reinen Bildqualität sind beide der PJ530 mindestens ebenbürtig und bei schwachem Licht überlegen. Natürlich haben sie einen wesentlich schwächeren Stabilisator, viel kleinere Zoombereiche und erlauben kein wohldosiertes Zoomen während der Aufnahme.

Die Tonqualität der PJ530 ist sehr gut, und es sind praktisch keine Störgeräusche zu hören. Nur bei absoluter Stille ist auf den Aufnahmen ein ganz leises Tuckern zu hören, vermutlich vom Autofokus. Geräusche durch das Hantieren mit der Kamera dürften in der Regel eher auffallen.

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Weitere Funktionen

Ausgesprochen wirkungsvoll ist der Bildstabilisator. Selbst voll durchgezoomt sind mit einigermaßen ruhiger Hand noch unverwackelte Aufnahmen möglich. Zudem gelingen butterweiche Schwenks und ruhig wirkende Aufnahmen auch während man selbst in Bewegung ist (bis hin zu flottem Gehen).

Gut gefällt mir, dass man die Bildrate (25p, 50i, 50p) unabhängig von der Datenrate ("LP", "HQ", "FH", "FX") einstellen kann. In Standardqualität ("HQ", 1440x1080) belegen Videos aus der PJ530 etwa 1,2 bis 1,4 MB pro Sekunde, im maximaler Qualität etwa das Doppelte.

Mit ihrem hohen Zoomfaktor und dem am kurzen Ende sehr weitwinkligen Bildbereich erschließen sich viele Einsatzbereiche. Dabei arbeiten die Automatiken recht zuverlässig. Belichtungssteuerung und Autofokus verursachen keine Probleme. Das ist allerdings auch wichtig, denn Eingriffe erlaubt die PJ530 ja kaum.

Neu ist in der aktuellen Kamera-Generation die Fernsteuerbarkeit per Smartphone über eine direkte WLAN-Verbindung. Die Sony-App "PlayMemories Mobile" ermöglicht außer dem Starten/Stoppen von Aufnahmen noch die Einstellung des Zoomfaktors. Die Kopplung ist mit Hilfe von NFC (für aktuelle Android-Smartphones) ein Kinderspiel - ansonsten muss man in der App eben noch ein automatisch generiertes Kennwort eingeben.

Die Datenübertragung via USB zu meinem PC läuft mit ca. 16 MB/s (hier: von SanDisk Ultra Class 10). Das ist nicht schnell, aber akzeptabel. Beschränkender Faktor dürfte die Tatsache sein, dass in der Kamera microSD-Karten zum Einsatz kommen. Sie sind typischerweise langsamer als ihre großen Geschwister.

Die Akkulaufzeit ist recht gut. In meinem letzten, einwöchigen Urlaub habe ich mit einer einzigen Akkuladung bei zehn verschiedenen Gelegenheiten insgesamt 35 Clips mit einer Gesamtlaufzeit von einer halben Stunde aufgenommen.

Wenn man einen Zweitakku von einem Fremdhersteller zukauft, sollte man auch gleich ein externes Ladegerät mitkaufen - nach meiner Erfahrung gibt es Probleme mit dem Aufladen von Fremdakkus an der PJ530, auch wenn der Betrieb damit problemlos ist (z.B. Bundlestar Akku Ladegerät 4 in 1 + PATONA Akku).

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Der Beamer

Eine positive Überraschung ist für mich die Bildqualität des winzigen Beamers. Seine Helligkeit ist gering, genügt aber allemal, um bei Tageslicht in Innenräumen auf kleiner Fläche mal eben eine Aufnahme vorzuführen. Das klappt damit natürlich viel besser als mit dem eingebauten Display.

Ausrichtung und Fokussierung des Beamers sind ein bisschen fummelig. Die Auflösung liegt nicht auf HD-Niveau, sondern mit 640x360 etwas unterhalb der einer DVD. Sie genügt aber durchaus, um noch zwischen mäßigem und gutem DVD-Material unterscheiden zu können und damit auch, um sich mal ohne besondere Ansprüche einen Kinofilm anzusehen. Dafür hat die Kamera einen Micro-HDMI-Eingang, über den zugespieltes Material klaglos inklusive Ton wiedergegeben wird.

In einem abgedunkeltem Raum genügt die Helligkeit nach meinem Empfinden (was letzten Endes Geschmackssache ist) für eine Projektion mit ca. einem Meter Diagonale. Die Bildbreite entspricht immer knapp der Hälfe des Projektionsabstands.

In der Nähe der Projektorlampe wird das Gehäuse bei der Wiedergabe übrigens ziemlich warm. Da der mitgelieferte Akku das nur anderthalb Stunden durchhält, muss man für längere Mäusekino-Sessions einen größeren Akku verwenden, einen geladenen Reserveakku parat haben oder (besser, weil akkuschonender) sich das leider recht teure Netzteil AC-L200 zulegen.

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Fazit

Die Bildqualität der HDR-PJ530E ist gut, wenn auch nicht überragend. Bei schwachem Licht ist sie zwar noch jedem Smartphone überlegen, muss sich aber Kameras mit größeren Sensoren sichtbar geschlagen geben.

Die besonderen Vorteile der PJ530 liegen in ihrer ausgezeichneten Bildstabilisierung und ihrem geschmeidig arbeitenden, riesigen Zoom.

Insgesamt ist das Gerät angenehm und unproblematisch im Handling. Prima sind auch die zuverlässig arbeitenden Automatiken - wer allerdings die Bildparameter gerne manuell steuert, sollte sich bei der Konkurrenz umsehen.

Der kleine Beamer im Displaydeckel macht seine Sache sehr ordentlich. Man muss nur daran denken, dass man ihn hat. ;-)

Mit Hinweis auf die beschriebenen Eigenschaften gibt es von mir eine Empfehlung und vier Sterne ****.
33 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nutze seit ca. 13 Jahren Camcorder von Panasonic. Mit Spannung testete ich den Sony:

Haptik
********
Von der Größe war ich überrascht -wirklich überrascht. Er ist klein -wirklich klein. Das gefällt mir schon mal sehr gut. Der Qualitätseindruck ist insgesamt ordentlich.
Lediglich die kleinen Bedienknöpfe hinter dem Display sind nicht optimal.

Gimmicks
***********
Der Projektor: nicht zuviel erwarten. Hat mit 25 Lumen zwar 5 Lumen mehr als das Vormodell, ersetzt aber keinen Beamer. Trotzdem nett und verblüfft so manchen Betrachter. Die Bedienung und Auswahl des Films lässt jedoch etwas zu wünschen übrig (s. auch weiter unten "Bedienung").
Ein paar Effekte -z.B. Retro, schwarz/weiß- lassen sich über das Menü umständlich aufrufen (s. auch weiter unten "Bedienung").

Bedienung
************
Wie schon angedeutet: Die Bedienung kann mich nicht wirklich überzeugen. Der Touchscreen reagiert nicht immer. Vor allem erwische ich statt des "Abbrechen-Kreuzes" oben links den darunter liegenden Menü-Punkt. Mit etwas Konzentration funktioniert es aber ganz gut.
Das Menü ist für mein Empfinden zu unübersichtlich. Egal wohin ich will -jedes Mal fange ich an zu suchen -dazu immer volle Konzentration um den gewünschten Menüpunkt zu treffen -sehr mühsam.
Lasse inzwischen alles wie es ist -so komme ich am Besten zurecht.

Ausstattung
**************
Micro-SD-Karten-Slot -nicht gerade praktisch, wenn man die Karte öfters mal rausnimmt.
USB-Ladekabel in die Handschlaufe integriert -was tun, wenn das kurze USB-Kabel einen Kabelbruch hat?
Mikrofon- und Ohrhörer-Anschlüsse (3,5mm Klinke) unter Plastikklappe vorhanden
Blitzschuh aus Metall unter Abdeckklappe
Anschlüsse in/out unter Plastikabdeckung
DC-In-Anschluss unter Plastikabeckung vorhanden -jedoch kein passendes Netzkabel (Sony-Modell erforderlich) dabei
überhaupt: die vielen Abdeckklappen sind prima
kurzes HDMI-Kabel liegt bei
Wifi -Bilder/Videos via App auf's Smartphone oder Tablet übertragen
Bedienungsanleitung, die leider nicht vollständig alles erklärt
"My Voice Cancelling"-versucht den Sprecherton des Kameramanns herauszufiltern (nicht ausprobiert)
"Dual Video Recording" nimmt Videos im AVCHD- und MP4-Modus auf
"Motion Shot Video" nimmt überlagerte Standbilder auf (nicht ausprobiert).l

Aber auch hier gilt: die mühsame Bedienung (dicke Finger vs. kleines Display mit vielen kleinen Menüpunkten) verdirbt einem die Nutzung mancher Funktion.

Bild-/Tonqualität
*************
ausgezeichneter optischer Bildstabilator (einfach mal vorne auf die Linse schaun und man sieht wie er arbeitet)
sehr gute, scharfe Video-/Bildergebnisse mit sehr kräftigen Farben -knackig
gute Ergebnisse bei schwachen Lichtverhältnissen (Rauschverhalten mind. 2 Klassen besser als mein letzter Panasonic-Camcorder mit 3CCD-Chip), Camcorder mit größeren Sensoren liefern aber sicherlich noch bessere Ergebnisse
Geräusche vom Zoom kann ich im Ton nicht ausmachen
Tonqualität passt

FAZIT
*******
Nettes Teil die Kleine. Leider merkt man, dass die Entwickler nicht den letzten Tropfen Herzblut investiert haben. Deren Schwerpunkte liegen vermutlich schon bei der nächsten Generation mit 4K.
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am 17. Februar 2016
diese cam ist toll - vor allem auch mit dem Projektor

allerdings.
*) es sind nur speicherkarten verwendbar die super schnell sind - sonst schafft die Kamera das speichern nicht schnell genug
*) wenn etwas aufgenommen wird - bild oder Video wird es auf der speicherkarte abgelegt
nicht jedoch in einer einfachen verzeichnisstruktur sondern sehr kompliziert
ich lad da mal ein bild hoch...

diese komplizierte ordnerstruktur ist nicht auf meinem mist gewachsen - sony allein
also das find ich übertrieben
review image
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juni 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Sony HDR-PJ530 überzeugt quasi schon beim Auspacken.
Klein, kompakt, leicht und liegt gut in der Hand.

Zunächst fällt auf, dass man sich bei Sony ein paar Gedanken zur Ausstattung / Anordnung von Anschlüssen und Bedienelementen gemacht hat.
Aufnahme- und Zoomfunktion sind einfach zu erreichen und zu bedienen, die anderen Tasten / Elemente sind hinter dem aufklappbaren Display bzw. im Touchscreen gesteuerten Menü hinterlegt.

Geladen wird der Akku über das mitgelieferte USB Netzteil oder am PC. Das dauert mit Netzteil ca. 2 ' Stunden oder am PC auch schon mal 5 Stunden. Dafür hält dieser dann aber auch bei kontinuierlichen Aufnahmen gute 2 Stunden und bei Standardaufnahmen mehr als eine Stunde. Die Wiedergabedauer soll sich auf 4 Stunden belaufen. Das kann sich sehen lassen. Wer länger will, kann sich gerne leistungsfähigere Akkus zulegen.

Außerdem im Lieferumfang enthalten: HDMI-Kabel und eine für mich gute (wenn natürlich nicht vollumfängliche) gedruckte Bedienungsanleitung, die den Einstieg erleichtert.
Was bei anderen Anbietern schon mal mitgeliefert wird, hier aber nicht beiliegt, ist eine entsprechende Bildbearbeitungssoftware. Diese (PlayMemories Home) kann aber ganz einfach runtergeladen und auf dem gewüschten Gerät installiert werden.

Die erste Überraschung, neben der Verwendung von Micro-SD-Karten als Speichermedium (ein interner Speicher ist hier leider nicht vorhanden), ist vor allem das fest mit der Kamera verbundene USB Kabel. Das kann durchaus praktisch sein, gerade weil man das USB-Kabel ja auch mal vergessen kann. Es ist auf der anderen Seite aber auch nicht die Optimallösung, wenn es zu Beschädigungen (Kabelbruch) kommt. Davor soll zwar die recht stabile Halterung in der Handschlaufe sorgen, aber man weiß ja nie. Außerdem ist es sehr kurz, womit man fast zwangsläufig auf das mitgelieferte (Verlängerungs-)USB-Kabel angewiesen ist.

Also Display aufklappen und loslegen.

Insgesamt stehen 4 Aufnahmemodi zur Verfügung: Höchste Qualität (AVC HD 24M (FX)), Hohe Qualität (AVC HD 17M (FH)), Standard (AVC HD 9M (HQ)) und Langzeit (AVC HD 5M (LP)). Also für jeden etwas dabei.

Sobald man den Aufnahmemodus gestartet hat, macht sich das Highlight dieses Camcorders bemerkbar. Die Bildqualität!

Zittrige Hand, schnelle Bewegungen, weit entfernte Objekte - alles kein Problem. Die Balanced Optical SteadyShot Technologie sorgt für echt starke Bilder ohne verwackeln. Kleine Abzüge gibt`s von mir nur für die Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Zwar liefert die Cam auch hier wieder gute Ergebnisse ab, kommt aber an ihre Grenzen. Abhilfe könnte hier eine integrierte Videoleuchte bieten. Die muss man im Bedarfsfall separat erwerben. Die Anschlussmöglichkeit ist natürlich an der Cam vorgesehen.

Was mir beim Filmen im Freien aufgefallen ist, ist dass das Display gerade bei Sonneneinstrahlung sehr schwer erkennbar ist. Hier muss man teilweise "blind" filmen. Aber das ist ja ein gängiges Problem bei fast allen displaygesteuerten Geräten. Wäre schön, wenn man hier mal eine Lösung finden könnte. Die Bedienung über das Display ist im Allgemeinen sowieso gewöhnungsbedürftig, da man nicht immer auf Anhieb mit den "Wurstfingern" die gewünschte Option aufrufen kann. Darüber hinaus wirkt das Menü überhaupt sehr unübersichtlich. Aufgrund der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten muss man manchmal schon suchen, was man will. Für Leute, die einfach nur "normale" Videos aufnehmen wollen, ist aber alles gut zu meistern.

Die Funktion, die mich dann noch brennend interessiert hat, ist das "My Voice Cancelling". Diese ist leider nur nette Spielerei. Hätte mich auch gewundert, wenn das so ohne Weiteres zu guten Ergebnissen geführt hätte. Man merkt zwar, dass die eigene Stimme oder Hintergrundgeräusche unterdrückt werden, gleichzeitig verschwindet aber auch etwas vom Gesamtklang, d.h. die aufgenommenen Personen sind auch leiser. Die Funktion macht für mich nur dann Sinn, wenn der "Kameramann oder -frau" laut atmet oder sonstige Geräusche von sich gibt, die das aufgenommen Bildmaterial ansonsten stören. Unabhängig davon gibt`s am Klang und der Aufnahmelautstärke nichts auszusetzen.

Außerdem bietet die Cam noch allerhand Zusatzfunktionen / Spielereien, die man nicht unbedingt braucht, die aber durchaus mal Laune machen können und zum Angeben auch nicht schlecht sind.

Die Motion Shot Funktion (Bewegungsaufnahme in mehreren Bildern) ist so ein nettes Gimmick, was aber nicht immer funktioniert und man auch schon von dem ein oder anderen Smartphone kennt.

Darüber hinaus gibt es diverse Aufnahmefunktionen: Von Schwarz/weiß über Retrolook bis hin zur Spielzeugkameraoptik.

Die Übertragung von Daten auf den PC funktioniert sowohl über USB Kabel als auch über WiFi.

Um die WiFi-Funktion auf mobilen Geräten nutzen zu können, muss PlayMemories Mobile auf dem Tablet oder Smartphone installiert werden.

Und für die Technikverrückten unter uns kann das Smartphone auch als Fernbedienung für die Cam genuzt werden.

Noch ein Wort zum integrierten Projektor. Dieser ist für das schnelle Vorführen unterwegs sicher eine praktische Lösung und kann im ersten Moment für das ein oder andere "Ah" oder "Oh" sorgen, ist aber für mich nur ein weiteres Gimmick, das es nicht unbedingt gebraucht hätte, zumal es den Akku auch stark beansprucht. Wenn man schon mal ein HD-Video aufnimmt, dann möchte man es auch entsprechend wiedergeben und das klappt mit dem Projektor nicht wirklich.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich beim Nachfolgemodell auf den Projektor verzichten und stattdessen eine Videoleuchte und vor allem einen integrierten Speicher nehmen.

Ach ja – Fotos kann man damit natürlich auch machen.

Fazit: Eine gute HD-Cam, die vor allem mit ihrer Bildstabilisierung und -qualität überzeugt, zu einem angemessenen Preis!
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Über die Größe des Camcorders war ich doch ziemlich überrascht.
Im Lieferumfang ist der Camcorder, ein Akku, USB Lader, Lade/Datenkabel und ein HDMI Kabel. Und eine einfach gehaltene, aber gut verständliche Bedienungsanleitung.

Dieser Camcorder hat keinen internen Speicher, es ist also ratsam sich eine Micro SD Karte mit zu bestellen. Man kann Karten ab der Klasse 4 mit bis zu 64 GB nutzen.

Man kann filmen und fotografieren.
Filme die verwackelt sind gehören mit dieser Kamera endgültig der Vergangenheit an.
Ich war erstaunt über das Objektiv, es wackelt und tanzt im Gehäuse wie wild. Und das macht Sinn, das Objektiv schwebt quasi im Gehäuse und gleicht dadurch das zittern der Hand aus.
Das Resultat ist genial, hätte ich so nicht gedacht. Scharfe HD Aufnahmen die absolut nicht verwackelt sind, und dass ohne Stativ. Auch der Zoom kann sich sehen lassen, er reagiert zügig und ohne große Bildqualitätsverluste.

Ein paar Gimmicks gibt es auch, man kann Bilder machen und auch filmen in: Retro, Teilfarben, Schwarz/Weiß, Posterisation (grelle Farben), Spielzeugkamera, Soft-Transparent.
Wie gesagt, diese Gimmicks arbeiten jeweils im Film- oder Fotomodus.

Der ausklappbare Touch Screen Monitor schaltet die Kamera auch ein bzw. aus. Gesteuert und eingestellt wird ausschließlich über den Touchscreen.

All die anderen herkömmlichen Menüpunkte wie z.B. Weißabgleich findet sich natürlich auch. Bild-/Filmgröße lassen sich einstellen.

Im Normalfall kann man während des filmen auch Bilder machen, bei einzelnen Gimmicks ist das nicht möglich.
Der Zoomschalter und der Fotoauslöser sind oben angebracht, man kann beide mit der Hand bedienen mit der man die Cam hält.
Auch findet man oben unter einem Deckel die Vorrichtung für ein Blitz- bzw, Videolicht.

An der Seite des Camcorders ist eine verstellbare Handschleife in der auch der USB Stecker versteckt wird.

Der eingebaute Projektor ist eher eine, wenn auch witzige Spielerei die viel Akku braucht.

Über das WiFi lassen sich blitzschnelle Filme oder Bilder vom Camcorder auf z.B. ein Handy oder ein Tablet schicken, man braucht nur die entsprechende App zu laden, egal ob Android oder die Teile mit dem " I ".

Ich war irgendwie nie drauf bedacht einen Camcorder zu nutzen, aber mit diesem sehr kleinen und leichten Gerät macht es richtig Spaß unterwegs mal was zu filmen, zumal das stabile Bild garantiert ist. Wunderbar.

100 % zu empfehlen, gerade auch als Einsteigermodell
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lieferumfang:
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- Sony HDR-PJ530 PJ-Serie HD Flash Camcorder (schwarz)
- Akku
- USB-Kabel
- HDMI-Bedienungsanleitung

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Kurzer Vergleich der Sony HDR-PJ530E mit der Sony HDR-PJ260VE:
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Bisher habe ich für Filmaufnahmen die Sony HDR-PJ260VE (Baujahr 2012) genutzt. Darum war ich gespannt auf die Unterschiede und Neuerungen. Leider fallen diese letztendlich nicht so groß aus wie erhofft. Optisch (Größe, Gewicht, Bedien-Elemente) sind sich die Camcorder recht ähnlich: Beide sind stylish-elegant, verfügen über einen Projektor und einen in die Handschlaufe integrierten USB-Stecker. Sie liegen gut in der Hand und sind einfach zu bedienen. Wer dem guten Bildstabilisator zum Trotz lieber ein Stativ nutzen möchte, kann das tun. Bei beiden schlägt die Bildqualität die Tonqualität um Längen. Insgesamt hat die Sony HDR-PJ530E dabei die Nase vorn. Ein externes Mikrofon ist auf jeden Fall sinnvoll, wenn man wert auf eine gute Audioqualität legt.

Während die Sony HDR-PJ260VE noch einen internen Speicher von 16 GB mitbringt, wurde bei der Sony HDR-PJ530E darauf verzichtet. Ohne zusätzliche Investition in eine Speicherkarte geht hier also nichts.

Neu ist, dass Filmaufnahmen mit den Werkseinstellungen gleichzeitig in Full-HD und in niedrigerer Qualität als mp4 gespeichert werden. Man kann aber auch einstellen, dass nur eins davon verwendet werden soll.

Fotos werden als jpg gesichert. Allerdings nutze ich zum Fotografieren lieber eine Bridgekamera oder eine DSLR, je nachdem, was ich mit den Aufnahmen vorhabe. Schnappschüsse bei Freizeitaktivitäten oder auf Wanderungen und Städtereisen mache ich gern mit einer Bridgekamera (weniger Gewicht). Für alles, was intensiv nachbearbeitet werden muss, führt kein Weg um eine Spiegelreflexkamera herum.

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Inbetriebnahme:
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Ausgerüstet mit einer Micro SD-Karte kann es losgehen: Die Filmaufnahmen zeigen sich farblich kräftig und verwackelungsarm. Ich verwende den Camcorder - aufgrund meiner unruhigen Hände - lieber auf einem Stativ. Probehalber habe ich jedoch auch aus der Hand heraus gefilmt. Der Bildstabilisator leistet wirklich gute Arbeit.

Was bei der Sony HDR-PJ530 wunderbar ist, ist die kinderleichte Bedienung. Klappt man den Touch Screen-Bildschirm auf, schaltet sich die Kamera ein. Man bedient sie über dieses Display. Bild- und Filmqualität sind dort einstellbar. Einige spezielle Möglichkeiten, den eigenen Werken einen besonderen Look zu verpassen - Retro, Schwarz/Weiß usw. - gibt es ebenfalls. Ein bisschen fummelig ist es allerdings schon, wenn man mit größeren Fingern auf diesem doch sehr kleinen Bildschirm tippen muss. Manchmal kommt es auch zu kleinen Verzögerungen (das Display reagiert nicht immer auf Anhieb), die aber zu verschmerzen sind.

Über den kurzen USB-Stecker, der sich integriert in der Handschlaufe befindet, kann man das Gerät an den Computer bzw. das Notebook anschließen und Filme und Videos übertragen. Sehr sinnvoll, denn so muss man nicht extra an ein Kabel denken. Auch das Aufladen des Akkus ist so möglich. Ich verwende dafür einen entsprechenden Steckdosen-Adapter. Komfortabler geht es natürlich über WiFi / One-touch NFC Funktion: Filme oder Fotos sind damit zügig auf das Smartphone oder Tablet gebracht.

Der eingebaute Projektor ist ein Extra, für das ich wenig Verwendungsmöglichkeiten sehe. Vielleicht ändert sich das noch. Wichtiger als die Möglichkeit, meine Videos, so wie sie sind, an irgendeine Fläche zu projizieren, ist mir zumindest bislang eine anständige Bild- und Tonqualität. Videos bearbeite ich am liebsten nach, bevor ich sie jemandem zeige. Ich entferne überflüssige Teile, vielleicht integriere ich Effekte oder verändere die Tonspur. Abgespielt werden die fertigen Ergebnisse dann am Fernseher direkt. Für mich ist der Projektor zwar ein nettes Feature, aber bestimmt kein Muss.

Wesentlich wichtiger wäre mir der unkomplizierte Zugriff auf meine Aufnahmen. Wenn ich den Camcorder via USB mit meinem Rechner verbinde, möchte ich sie sofort sehen, kopieren, bearbeiten und vom Camcorder löschen können. Doch nach wie vor setzt Sony hier auf die Software Play Memories Home. Man ist gezwungen, sie zu installieren und zu nutzen, denn anders kann man nicht auf die Bilder und Filme zugreifen. Das hätte ich mir endlich einfacher gewünscht.

*

Minuspunkte:
____________

Umständliche Software
Touchscreen fummelig, reagiert nicht immer
Manuelle Bildeinstellungsmöglichkeiten fehlen.
Kein Sucher
Kein interner Speicher

*

Pluspunkte:
__________

Gute Bildqualität
Bildstabilisator
Haptik
Ordentliche Akku-Laufzeit
Sehr gut verarbeitet
Guter Zoom
Bedienung ist einhändig möglich
Ein Blitz/Videolicht kann separat erworben und aufgesteckt werden

*

Fazit:
______

Der Camcorder lohnt sich für alle, die wert auf gute Bildqualität legen, aber bereit sind, Abstriche bei Einstellmöglichkeiten, Bedienung und Bearbeitung der Aufnahmen zu machen. Die einfache Benutzung und das leichte Gewicht sprechen für das Gerät: Damit kann wirklich jeder filmen! Bei der Bewertung schwanke ich zwischen drei und vier Sternen. Letztendlich gebe ich knappe vier.
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am 10. Oktober 2014
Es lohnt sich wirklich soviel Geld zu investieren! Wir sind begeistert. Haben die Kamera hauptsächlich gekauft um unseren Sohn die ersten Lebensjahre (krabbeln/laufen) festzuhalten. Hatten sie vor kurzen gleich mal bei einem Ausflug mit dabei. Man kann super ran zoomen, sie macht auch während des filmens Fotos. Qualität dieses und auch des Filmes sehr schön gelungen. Wenn man kein so ruhiges Händchen hat, bewegt sich die Linse wunderbar mit. Ersatzakku haben wir gleich mit bestellt, da dieses, wenn man denn den ganzen Tag filmen sollte wohl nicht reicht. Bei unserem Ausflug haben wir fast 3 Stunden konstant gefilmt, er hätte locker noch knappe 2 Stunden gehalten.
Man kann sich den Film sogar auf eine Leinwand (oder weiße Wand) projezieren, das fand ich auch klasse !
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