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am 13. Januar 2015
Die Kamera kann ich nur empfehlen. Insbesondere der 16x Zoom hat nicht jede Kamera. Das Objektiv ist lichtstark, bietet bei schwachen Lichtverhältnissen also noch etwas Reserve. Auch die Full-HD-Videos sind sehr gut, überrascht hat mich das dabei integrierte Mikro, was wirklich gut ist (keine Profi-Qulität erwarten!). Akku hält auch ausreichend lange, auf meiner Thailand-Reise waren es etwas mehr als 400 Bilder ohne aufzuladen.
Einziger Makel: der Blitz - wenn gebraucht - klappt als separater Deckel an der Oberseite der Kamera hoch. Dummerweise genau da, wo man üblicherweise die Finger zum festhalten hat. Daher habe ich den Blitz standardmäßig deaktiviert, nicht dass es irgendwann kaputt geht.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2012
Als der bestellte Fotoapperat eintraf war die Freude groß. Leider lauerte gleich die erste Hürde. Das Einfädeln der Trageschlaufe war fast unmöglich. Sicher, vom Design her nett anzuschaun, dass die Lasche versteckt in den Apperat eingelassen wurde, aber wir versuchten fast eine Stunde den Nippel durch die Lasche zu ziehen. :) Zum Glück hatte mein Mann da mehr Geduld als ich und außerdem auch die gute Idee einen Draht zu benutzen. Aber die Schlaufe muss man ja zum Glück nur einmal anbringen, deshalb gibt es auch keinen Abzug bei den Sternen.
Insgesamt fällt mir das Design des Apperates in der Farbe gold sehr gut. Er ist sehr handlich und praktisch. Allerdings muss man beim Fotografieren mit Blitz daran denken, dass der Blitz, der sich links oben am Gerät befindet selbst ausfährt. Wenn man beide Hände am Apperat hat, wie ich es gewohnt bin, behindert man das Ausfahren des Blitzes. Aber sicher muss man sich daran nur gewöhnen.
Außerdem ist mir noch aufgefallen, dass das Ein- und Ausfahren des Objektivs relativ laut ist und der Apperat bei längerer Benutzung, zum Beispiel beim Aufladen des Akkus, warm wird.
Nach Benennung der Unzulänglichkeiten fragt sich sicher der eine oder andere, warum ich fünf Sterne gebe. Ganz einfach, weil das Wichtigste bei einem Fotoapperat die Fotos sind. Von diesen bin ich einfach nur begeistert! Wir haben zum Austesten einen kleinen Ausflug gemacht. Einige Bilder stellten die Realität märchenhafter dar, als sie war, z. B. die Wasserfläche eines Brunnens. Alle Bilder waren gestochen scharf!
Die Funktion der Panoramaaufnahme ist erstklassig. Die Panoramafotos gelingen einwandfrei. Ich freu mich schon auf einen Urlaub in den Bergen, wo diese Funktion sicher öfter genutzt wird.
Auch das Filmen ist großartig, zumal es sich hier um einen Fotoapperat und keine Videokamera handelt. Die Qualität der Videoaufnahmen ist im Vergleich zu unserem letzten Apperat sehr viel besser.
Das Allerbeste ist für mich allerdings die einfache Bedienung. Mit der Automatikeinstellung bin ich bestens bedient, egal welche Beleuchtung (Gegensonne, Dämmerung...)für die Fotos erforderlich ist. Ich muss mir keine Sorgen um die Einstellung machen und habe trotzdem in jeder Lage gestochen scharfe Fotos. Ich kann meiner Begeisterung kaum Ausdruck verleihen, da ich "einfach" nur fotografieren möchte ohne mir Gedanken um die Einstellung machen zu müssen. Dieser Wunsch ist mit diesem Fotoapperat in Erfüllung gegangen. In jedem Fall fünf Sterne und meine volle Empfehlung.
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am 4. Januar 2012
Es ist meine 3.Kompackt-Kamera von Sony.Diese vereint alles was ich bis jetzt erleben konnte.Sie macht so gut wie alles allein u Automatisch.Stellt man auf Überlegende Automatik,muß nur noch die Entfernung gefunden, und entscheiden ob mit Blitz oder ohne,dieser Fotoapparat ist schon ein kleines Wunderwerk für mich.Die Fotos haben so meine ich,eine sehr gute Quallität,auch die Videos,ich schaue sie in HD und das sollte reichenSelbst in 3D macht sie ihren Namen alle Ehre.Wem dies alles nicht reicht,der muß zu großen Profikameras greifen!Ich bin kein Profi und,wie man so schön sagt,ich knipse nur.Bin viel mit dem Motorrad unterwegs und mache sehr viel Schnappschüsse mit schnellen Verschlusszeiten,dafür sind die Abmessungen ideal sie einfach in der Jacke zu haben.Für diesen Zweck habe ich die gut gepolstert Tasche LCS-CSX sie hat Platz für einen Ersatz Akku und 2Speicherkarten,bin ich einfach nur so unterwegs nehme ich die LCS-HH, der pure Luxus diese Tasche passt Haargenau und eine Speicherkarte hat auch noch Platz,gleichzeitig unterstreicht sie in rot noch den Goldton der wunder schönen Kamera
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am 4. September 2012
Die Sony HX9V habe ich mir als junge gebrauchte Kamera hier bei Amazon gekauft, da ich für meine Fuji F550EXR eine sinnvolle Ergänzung gesucht habe. Die Fuji ist eine Kamera, die man auf spezielle Situationen einstellt und dann auch wirklich schöne Bilder bekommt, selbst bei sehr schwierigen Kontrasten oder schwachem Licht. Für Natur- und Landschafts-, Sonnenuntergangs- oder Nachtaufnahmen einfach stark !! Die reine Automatik und der Videomodus haben dagegen manche Schwächen, daher sollten z.B. Aufnahmen von bewegten Personen immer etwas vorausgeplant werden und der Zoom bei Videos beser fest voreingestellt bleiben.

Die Sony hingegen ist eine Kamera, die mit Ihrer intelligenten Automatik (in 2 Versionen) gerade spontane und schnelle Aufnahmen auch unter wechselnden Licht- und Raumverhältnissen ermöglicht, ohne irgendeine Einstellung verändern zu müssen. Diese Kamera kann man im Automatikmodus meist problemlos jemandem in die Hand drücken und davon ausgehen, dass - abgesehen von der Motivwahl - ordentliche Fotos herauskommen. Im Zweifelsfall macht die Kamera sogar 2 Aufnahmen mit 2 unterschiedlichen Belichtungen. Diese setzt sie dann entweder zu einem kontrastreichen zusammen (Gegenlicht) oder lässt sie im Zweifelsfall die bessere später selber heraussuchen. Diese Kamera ist also ganz schön intelligent und kennt auch ihre eigenen Grenzen :-))
Wenn man dann doch einmal etwas voreinstellen muß, können 3 vielfach wählbare Voreinstellungen relativ einfach abgerufen werden (MR-Auswahl).
Auch der Videomodus ist für solch eine kompakte Kamera hervorragend, ich spare mir jetzt gerne eine zusätzliche, deutlich größere Videokamera.

Leider sehr schmutzempfindlich ist der große, weit aussenliegende und sehr hoch auflösende Monitor, der relativ wenig Platz für die Finger und Bedienung lässt. Praktisch jede Berührung hinterlässt Spuren, z.B. beim Auspacken aus der Fototasche ist daher immer etwas Vorsicht geboten.
Mit einem günstigen Zweitakku erhöhe ich die mögliche Bilderzahl erheblich. Eine etwas höhere Selbstentladung nehme ich in Kauf, vor größeren Fototouren kann ich es mit meinem externen Ladegerät schnell wieder aufladen.
Mit diesem Duo bin ich jetzt doch für alle möglichen Situationen gerüstet, beide sind zoomstark und ermöglichen verwacklungsfreie Bilder. In der reinen Natur bevorzuge ich die Fuji, in der Gruppe und für Videos die Sony - alles kann eben noch keiner allein.
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am 20. Mai 2013
... dieser Kamera betrifft (die ich seit eineinhalb Jahren habe), bin ich zufrieden. - Allerdings will ich hier zwei mich sehr störende (Fabrikations-)Fehler aufzeigen: 1. Das Display wurde innerhalb weniger Monate "grieselig", d. h. es verlor seine anfängliche Brillanz und zeigt seither eine zwar schwache, aber doch merkbare kleinkrümelig gekörnte Oberfläche. (Ein Faktum, das ich schon bei meiner vorherigen SONY-CyberShot TX20 mit Ärger feststellen musste.) 2. In der Videofunktion gibt es immer wieder beim Abspielen kurze Ton-Aussetzer. - Ob beide Mängel bloß mein Exemplar befallen haben oder serientypisch sind,kann ich nicht feststellen; würde mich aber über das feedback anderer Nutzer dieser Kamera interessieren. Außerdem ist das Gerät ziemlich schwer, was man aber als vorteilhaft ansehen kann, weil es dadurch satt in der Hand liegt; und damit ruhiger als manche "Fliegengewichte".
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am 9. September 2011
Vorweg: Ich habe mir immerhin drei Jahre Zeit gelassen, diese Kamera zu beurteilen.
Mittlerweile ist sie in die 2. Reihe gerückt, weil ich wieder richtig einsteigen wollte und eine neue Systemkamera angeschafft wurde.

Zunächst das Positive:

- die Kamera ist klein und handlich, passt in der Tat in jede Hosen-/Hemdtasche
- Zoom ist ganz ordentlich
- Auflösung halbwegs OK

Das wars dann auch schon. Negativ schlägt zu Buche:

- liefert im Auto-Modus grausame und unnatürliche Farbergebnisse (stark rotstichig)
- flächige, konturlose Farbwiedergabe
- Blitz lässt sich nicht dauerhaft abstellen
- Autofokus lässt sich nicht dauerhaft auf zentrales Messfeld einstellen
- keine RAW-Bilder möglich

Dazu gibts keinen (oder keinen wahrnehmbaren) Bildstabilisator und das Menü ist gruselig verschachtelt.

Den Ausschlag für die schlechte Bewertung gibt allerdings das Display. Nach ca. 2 1/2 Jahren begann es, fleckig zu werden, zum Schluss war es nur noch im Dunkeln brauchbar. Bei Tageslicht war das ein blindes Draufhalten. Ich habe heute für 25€ ein Ersatzdisplay gekauft und es selbst eingebaut.

So hat sich der (damals) sehr hohe Preis dann doch noch gelohnt. Das Teil tut jetzt als Notfall- und Eb..-Kamera seinen Dienst.

Die Abwertung schadet keinem. Es gibt mittlerweile günstigere und bessere Geräte....

EDIT 8.10.2014: Ich habe diese Rezension Ende September 2014 geschrieben, keine Ahnung, warum Amazon als Datum den September 2011 ausweist.
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am 31. März 2012
Ca. eineinhalb Monate habe ich gesucht, nachdem meine Panasonic Lumix DMC-TZ2 ihre Macken bekommen hat.

Dabei habe ich, und das schätze ich für das Richtige Verständnis meiner Rezension als wichtig ein, meine Anforderungen ein wenig dem Markt angepasst.
Wer eine Kompaktkamera wählt, sei es aufgrund des Preises oder der Größe, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass er keine DSLR-Bilder erwarten kann. Soll bedeuten: Hohe Detailtreue bis ins einzelne Pixel, rauscharme Bilder auch bei wenig Licht und Co sind Wunschdenken, die nach meinen eineinhalb Monaten Recherche keine Kompakte bieten kann. Das hat vor allem physikalische Ursachen, die im Objektiv und der geringen Sensor-Chipgröße begründet liegen. (Die Thematik ist denke ich hinreichend diskutiert)

Von Seiten eines Bekannten (beruflich Medientechniker, also fachlich sehr kompetent) wurde mir die Lumix TZ-18 empfohlen. Nach meiner Recherche macht die durchaus gute Bilder, hat aber zwei Merkmale, die sie für mich aus dem Rennen geschossen haben:
1) Extrem schlechter Bildschirm. Da kein Sucher vorhanden ist und man mit einem schlechten Bildschirm die Bilder nicht hinreichend beurteilen kann, ein KO Kriterium
2) Zu langsame Serienbilder. Nur drei am Stück - das ist mir zu wenig, da konnte ja die alte TZ-2 mehr.

Weiter ging die Suche, ich habe dazu auf dkamera.de die Testaufnahmen anderer Kameras mit denen der TZ1-8 verglichen, bei verschiedenen Lichtverhältnissen. Auch wenn hier nicht alle am Markt verfügbaren Kameras aufgeführt sind, war die HX9V ganz klar genauso gut, eher besser als die schon relativ zu anderen Kompakten sehr gute TZ-18.

Positiv aufgefallen ist hier das hohe Auflösungsvermögen und die sehr gut arbeitende Rauschunterdrückung, auch wenn hier, wie immer wieder bemängelt, Details flöten gehen - dafür fällt das Rauschen bei kleineren Auflösungen (bis 33% von 10/16M) nahezu nicht mehr störend auf, wie bei anderen Kompakten.

Weitere Tests haben mich dann zum Kauf bewegt. Die Lieferung ist recht schnell erfolgt, Mittwochs morgens bestellt, Freitags da. Dazu gekommen ist eine Displayschutzfolie (wobei innerhalb einer Woche Nutzung ohne auch keine Kratzer entstanden sind), ein Ersatzakku und ein Ladegerät.

Nun erstmal zu den Negativen Punkten:

- Es liegt kein Ladegerät bei, in dem der Akku separat geladen werden kann. Stattdessen wird der Akku über ein Netz-zu-USB Ladenetzteil über USB und den Multifunktionsanschluss an der Unterseite der Kamera in der Kamera geladen. Laden während der Benutzung eines Zweitakkus ist also nicht möglich. Ein Ladegerät sollte man daher auf jeden Fall mitbestellen.
- Der Multifunktionsanschluss scheint zwar zusammen mit Zubehör von Sony ganz nette Funktionen zu haben, hat aber einige Nachteile:
1) Man benötigt immer das Sony-Orginalkabel, kann also nicht mit meist zur Genüge vorhandenen miniUSB-Kabeln arbeiten, wenn man das Originalkabel verschlammt oder vergessen hat.
2) Der Anschluss sitzt an der Unterseite. Der Anschluss (auch zur Stromversorgung mittels Netzteil, praktisch z.B. für längere Videoaufnahmen)lässt sich daher nicht gleichzeitig mit einem Stativ nutzen, die Stativaufnahme ist im Weg. Zudem ist die Kamera von unten damit nicht mehr Spritzwasser und Staubdicht, auch wenn der Anschluss einen federrückstellenden Schutzverschluss hat, der groben Schmutz zurück hält.
- Die Bilder werden zusätzlich für die Bildansicht in einer Datenbank (?) verwaltet, weshalb es nach dem Überspielen mit dem Rechner zu teils langen Aktualisierungswartezeiten kommen kann, auch länger als eine Minute.
- Der Ausfahrblitz nervt auf Dauer und fährt sich auch nicht automatisch ein, wenn der Blitz ausgestellt wird. Die Kamera liegt aber trotzdem gut in der Hand.
- In Stoff-Kameratasche ist mir die Kamera schon mal angegangen, vermutlich durch Druck auf den an der Displayseite angebrachten und nicht versengten Anzeige-Knopf
- Nur zwei mögliche Blenden, technisch bedingt
- Software ist mir beim Ausschalten schon zwei mal abgeschmiert, und hat sich erst nach mehreren Versuchen dann endgültig fürs Ausschalten und Objektiv einfahren entschieden.
- Teils für mein Empfinden zu lange Verarbeitungszeit für Langzeitaufnahmen und beim Moduswechsel oder Wechsel in die Bildanzeige.

Was das Bild angeht:
- Im Automatikmodus macht die Kamera gerne Gebrauch der Rauschunterdrückung und geht mit den ISO-Empfindlichkeiten schnell hoch bis >1.000 um die Verschlusszeit kurz und Verwackeln/Bewegungsunschärfe gering zu halten. Darunter leidet das Bild schon, hier wären durchaus bessere Ergebnisse drin, vor allem bei ruhiger Hand (Stativ wird von der Kamera erkannt, k.A. ob das Einfluss auf die Automatik hat) und wenig Bewegung im Bild. Außerdem neigt die Kamera dazu, das Bild übermäßig zu belichten, sodass auch Bilder in der Dämmerung taghell erscheinen, in meinen Augen unnötig.
Die (Überlegene) Automatik macht aber (bei schlechtem Licht) noch brauchbare Bilder, wenn man keine Profi-Qualität erwartet.
- Details werden teils durch die Rauschunterdrückung weggerechnet und zu Flächen, auch wenn gar kein Rauschen vorhanden ist. Die Rauschunterdrückung lässt sich auch nicht deaktivieren.
Gegenüber anderen Kameras sind die Bilder daher teils etwas weniger detailgenau, bei schlechteren Bedingungen dreht sich der Spieß durch die Rauschunterdrückung wieder um, und die HX9V ist relativ zu anderen Kompakten besser...
- Der automatische Weißabgleich ist ein wenig zu bläulich. Das lässt sich in den nicht-automatischen Modi aber durch Einstellungsmöglichkeiten gut ausgleichen
- Nach meinen Erfahrungen empfiehlt es sich, mit höherer Farbsättigung und Kontrast aufzunehmen (Einstellung in der Kamera) um lebendigere/echtere Bilder zu erhalten. Vielleicht auch Geschmackssache.
- In den Automatikmodi und im Programmmodus erscheint mir die Belichtung wieder ein wenig zu großzügig, wodurch Farbdetails (Himmel) verloren gehen. Hier wenn möglich die Belichtung um 0,3EV oder 0,7EV nach unten Schrauben.

Dann zum Positiven:

+ Durch den gummierten Griff sehr guter Halt auch mit einer Hand.
+ Es lässt sich der Aufnahmeordner einstellen und es lassen sich neue Ordner anlegen. So kann man die Bilder schon bei der Aufnahme bspw. nach Ort/Veranstaltung/Anlass sortieren.
+ Der eingebaute Kameraführer mit Stichwortverzeichnis und Symbolerklärung erspart einem das Mitschleppen des Handbuchs in den meisten Fällen und zur Einarbeitung.
+ Nach Eingewöhnung recht intuitive Bedienung durch Drehencoderrad mit vier Richtungs-Tasten
+ Eine mit Belichtung, ISO oder Weißabgleich belegbare Custom-Taste erleichtert oft gemachte Einstellungen
+ Die Telegeschwindigkeit variiert je nachdem, wie stark man am Ring dreht. Das ermöglicht professionell wirkendes Zoomen bei Videoaufnahmen.
+ Manuelle/Halbmanuelle (Entfernungsvorwahl) Fokussierung lässt Raum für Experimente oder eine Korrektur, wenn die Kamera an der falschen Stelle scharf stellt. Auch praktisch in Verbindung mit sehr wenig Licht und langer Belichtung, wenn der Autofokus nicht mehr richtig arbeiten kann.
+ Einstellungen in verschiedenen Modi auf einem von 3 Speicherplätzen ablegbar, was eine schnellere Bedienung ermöglicht

Was das Bild angeht:
+ Die Rauschunterdrückung arbeitet zuverlässig und verhindert vorallem störendes Farbrauschen nahezu vollständig.
+ Mit manueller Belichtung (recht einfache Bedienung für Belichtunsgzeiten zw. 1/1600s und 30s) sind super Bilder möglich, auch Nachtaufnahmen mit ISO100 und großem Blendenwert, Stativ vorausgesetzt.
+ Dank Belichtungsreihen (einstellbar wechselnde Belichtung (0.3EV, 0.7EV, 1EV oder Weißabgleich) kann im nach hinein das beste Bild gewählt werden oder ein HDR-Bild erstellt werden.
+ Mehrere Multishot-Automatismen ermöglichen auch bei schwierigem/wenig Licht relativ gute Aufnahmen. (z.B. überlegene Automatik, HDR-Szenemodus)
+ Panorama mit hoher Auflösung und Qualität
+ Weißabgleichkorrektur über den gesammten Farbkreis möglich.
+ Erfüllt (mit entsprechenden Einstellungen und von mir getestet mit manueller Belichtung) alle Erwartungen, die man ein Bild von einer Kompaktkamera haben und erfüllt bekommen kann. Zusammen mit dem großen Funktionsumfang und den vielen möglichen Einstellungen gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Zu den Filmaufnahmen möchte ich hier nichts weiter sagen, da ich das wenig getestet habe. Aufgefallen ist mir aber der gute Ton und überdurchschnittlich gutes Bild für eine Fotokamera.

Wer auf GPS verzichten kann, sollte mal einen Blick auf die HX9 (ohne V) werfen. Anfangs braucht die Satellitenfindung recht lange und setzt freie Himmelssicht vorraus. Weiß die Kamera einmal wo man ungefähr ist, geht das aber deutlich schneller und nach einiger Zeit sogar manchmal drinnen. Anschalten und sofort los fotografieren mit GPS ist aber nicht drin. Die GPS-Daten werden in den EXIF-Daten der JPG-Dateien abgelegt. Ein Kompass ist auch ohne Satellitenempfang aktiv und funktionsfähig, wird aber nur mit eingeschaltetem GPS verwendet. Diese Daten landen ebenfalls in den EXIF-Daten.

Fazit:
Gute Fotos brauchen Zeit, und eine Kompaktkamera macht keine perfekten Bilder. Wer damit klar kommt der kann viel Spaß und relativ zu anderen Kompakten gute Bilder mit der Sony DSC-HX9V erreichen.
Vor allem mit manueller Belichtung - und bei Dunkelheit Stativ - kann man sehr gute Bilder machen. Die recht großzügigen Einstellungsmöglichkeiten incl. Belichtungszeit, Fokus und zumindest zwei Blendenstufen tragen dazu bei und laden zum Experimentieren ein. Ob es für Gelegenheitsfotographen mit wenig Interesse an manuellen Einstellungen Kameras mit besserer Automatik gibt, kann ich mangels Vergleich nicht beurteilen.
Ich behalte die Kamera, da sie für mich einige neue Möglichkeiten und Funktionen bietet, sowie bei richtiger Einstellung richtig gute Bilder macht. Insgesamt bessere Kompaktkameras in diesem Preisbereich wird man nur sehr, sehr schwer finden können.

Zusätzliche Anmerkung:
Mit dem dazu gekauften Ersatzakku (AKKU LI-ION passend für SONY Cybershot DSC-HX9, DSC-HX9V wie NP-BG1 NP-FG1) zeigt die Kamera eine Akkurestlaufzeit an, das macht sie beim Originalakku nicht...
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am 20. April 2012
Hatte bislang eine Canon IXUS 850 (gute Bilder/schlechtes Video da nur VGA).
Danach eine Samsung WB 500 (nicht so gute Bilder wie die Ixus, aber gutes HD-Video)
Nach langer Überlegung habe ich mich dann für die HX9v entschieden.
Sie vereint die guten Bilder und die super Videofunktion.
Ansonsten kann ich mich fast allen positiven Bewertungen anschließen.

nicht so doll:
- Bis die HX9v startklar ist dauert ein wenig (schade)
- Aufnahme Video ist zeitversetzt. Man drückt den ungünstig gelegenden Button,
und die Aufzeichnung startet erst ca. 2 Sek. später. Da war die Sams schneller.

Kretikpunkt (betrifft aber vielleicht nicht die DigiCam):
Nehme die HD Videos im MP4 (1440 x 1080 Bildpunkte (25 Bilder pro Sekunde))auf.
Die Videos haben auf der PS3 ein Zittern. Das nervt. Das Gleiche ergibt sich auf MP4
1280 x 720. Ich weis nicht wodran das liegt. Selbst Sony konnte hier nicht weiderhelfen.
Bei der Samsung gab es diese Probleme nicht.
Vielleicht hat einer ne Lösung parat.

Update 11.03.2013: Mittlerweile hat sich das Zittern erledigt dank der perfekten Einstellungen in Magix.
Ich bim immer noch von der Cam begeistert.
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am 26. Dezember 2012
Die Sony HX9VN ist für mich eine gute Allroundkamera.

+
kann für meinen Bedarf alles:
* ansprechende Fotos nah und fern (Zoooooom ;-) ), damit Bildausschnitte gut wählbar
* tolle Videos (super anzusehen auf 42" HD Fernseher)
* einfache Einstellungen

-
kleine Mankos:
* nach dem Auslösen braucht die Kamera oft recht lang für die Verarbeitung um dann wieder bereit zu sein (meine SD-Card ist eine der neuesten, schnellsten Generation, daran liegt es wohl nicht...!?)
* manchmal irgendwie "schräge" Bilder, leicht verzerrt, insbesondere in den Randbereichen. Aber wie gesagt, nur manchmal! Normalerweise sind die Bilder gut.

Insgesamt: die digitale SLR bleibt immer öfter im Schrank
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am 1. Februar 2012
Also, vorneweg: ich habe keine große Ahnung von Fotografieren und Kameras. Bin seit zwei Monaten Papa und wollte daher eine Kamera, die gut und schnell Schnappschüsse (meine alte Canon PowerShot A510 hat ordentliche Bilder gemacht, war aber sehr langsam, hat insb. bei Blitz und/oder Zoom seeeeehr lange geschrieben - Schnappschüsse schnell hintereinander nicht möglich) und gute Videos macht. Ein Kumpel hat mir die HX7V empfohlen. Da hab ich für 40,- EUR mehr die HX9V gekauft - schadet ja nix, dachte ich mir. Und bisher bereue ich nichts:-)
Groß technisch bewerten kann ich nichts. Lediglich zur Handhabung und Bedienfreundlichkeit kann ich etwas sagen - und hier macht die HX9V ne gute Figur. Recht übersichtliches Menü (man muss sich halt - wie immer - dran gewöhnen, gerade wg der Vielzahl an Funtionen und Einstellungen) und sie hat funktionell angeordnete Knöpfe/Schalter. Im Großen und Ganzen kann ich auf die Rezessionen von M.K. "MK" (v. 02.05.11) und theJudge (v. 14.05.11) verweisen; beim Lesen der Beiträge fand ich mich bzw. meine Erfahrungen annähernd gänzlich wieder.
Ich möchte aber noch zwei Dinge herausstellen, die ich nicht so toll finde.
Zum einen muss man tierisch aufpassen, wo man die Finger der linken Hand oben ansetzt - wenn der Blitz aktiviert ist. Meines Erachtens fehlt hinter dem Blitzdeckel eine Grifffläche, so dass man den Finger automatisch dahinter anlegt. Denn ist der Blitz aktiviert, springt der Blitzschlitten beim Fokussieren heraus. Im günstigsten Fall erschrickt man, im schlimmsten Fall (kann ich mir denken, ist mir (noch) nicht passiert...) könnte die Blitzmechanik beschädigt werden.
Zum anderen ist das Steuerrad sehr empfindlich und filigran. Navigiert man mittels Drehen des Steuerrades, ist man schnell mal ungewollt in einem anderen Menü, weil man beim Drehen zu fest auf das Rad gedrückt hat. Das ist teilweise nervig. Aber man kann das Rad ja auch wie ein Steuerkreuz verwenden.
Habe zwar noch lange nicht alle Funktionen ausprobiert und benutzt (werde mangels Know-how eh wohl nur die Automatikfunktionen verwenden), aber alles in allem: Spitzen Kompaktkamera, sehr gute Videos!!!! Kann ich nur empfehlen!!!!

Leider noch ein negativer Punkt als Nachtrag:
Beim Laden lässt sich die Batterieklappe, wo auch die Speicherkarte steckt, leider nicht öffnen. Hierzu müsste man das Ladekabel herausziehen und den Ladevorgang so unterbrechen. Soll bei Li-Ion-Akkus ja nicht so schlimm sein, aber ärgerlich ists schon...
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