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am 20. Dezember 2016
Angesichts eines Kameraherstellers wie Sony, der teilweise innerhalb weniger als einen Jahres seine Modelle aktualisiert, ist es fraglich, warum man eine Kamera kaufen sollte, die viele Jahre alt ist. Aber auch das gehört zur Sony-Strategie: In der Regel ersetzen neue Modelle nicht die alten, sondern sie werden darüber angesiedelt. Im Falle der RX1R ist es allerdings mehr als gerechtfertigt, auf ein "altes" Modell zu setzen. Diese Kamera hat definitiv das Potenzial, ein Klassiker der Kamerageschichte zu werden.
Ja, der Autofokus könnte schneller sein. Aber eine Sportkamera ist sie mit einem 35mm-Objektiv ohnehin nicht. Ansonsten stimmt alles, was man über diese Kamera lesen kann: Die Bildqualität ist einfach nur überragend (Sie übertrifft beispielsweise die Kombination aus Sony Alpha7 und dem ebenfalls hervorragenden Sony/Zeiss 1.8/55 Objektiv). Das und ihre vergleichsweise kompakten Ausmaße sind die Hauptgründe, warum ich sie fast immer dabei habe.

Einziger Wermutstropfen: Sony vergisst leider nach und nach seine älteren Kamera-Modelle und bietet kein Firmware-Update an.
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am 17. Mai 2017
Der Look der Fotos ist unverkennbar. Die Schärfe und Detailtreue ist atemberaubend. Ich fotografiere auch mit Alpha7II und Zeiss Loxia50mm, Batis18mm und dem 90er Sony Macro. Die RX1R ist auf Augenhöhe mit der 7II/Loxia Kombination.
Die RX1R ist eine technische Meisterleistung und ein optischer Leckerbissen. Hätte ich schon längst kaufen sollen. Allerdings ist jetzt der Preis deutlich gefallen; trotzt des "hohen Alters" dieser Kamera habe ich nicht den Eindruck, dass sie älter ist. Das Design ist zeitlos, die Bauweise fantastisch, die Technik wirkt eher, als käme sie aus der Zukunft. WLAN wäre schön, EVF auch, da gibt es aber gute Ersatz-Lösungen.
EXZELLENTES STÜCK TECHNIK!
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am 3. März 2017
 1. So gleich mal die offensichtlichsten Merkmale der Kamera, das Festbrennweiten Objektiv ist mit 35mm festgelegt und die größte Offenblende liegt bei 2.0. Das Objektiv kommt von Zeiss und in der Kamera verbirgt sich ein Vollformatsensor, bei der Größe der Kamera echt top. Zum Vergleich gibt’s die Sony 77 mark 2 die über einen Apsc Sensor verfügt und eine HX90 auch von Sony die von der Größe eher in der Abteilung von der RX1R mitspielt. UND Hier sieht man deutlich was für ein Größenunterschied herrscht. Der Sensor der HX90 passt etwa 34 mal in den der RX1R W EINFACH NUR WOW

2. Auf der Oberseite haben wir den Auslöseknopf den ich mit einem rotem Custombutton verschönert habe, gleich rechts ist der programmierbare Knopf den man mit unterschiedlichen Funktionen belegen kann. Es gibt ein Drehrad für die Belichtungskorrektur und ein Funktionsrad. Weiters gibt es ein MI Schuh an den man ein einen elektronischen Sucher anbringen kann, gleich daneben ist der aufklappbarer Blitz.

3. Auf der Rückseite befinden sich einige Knöpfe fürs Menü, ein Drehrad für die Verschlusszeit und ein Schieberegler der den Blitz öffnet. Der Display ist weder aufklappbar noch hat er Touchfunktion was ich voll doof finde. Der Knopf für die Aufnahmefunktion liegt etwas schräg und hätte auch eine bessere Position verdient.

4. Auf der linken Seite hat die RX1R ist ein HDMI und Micro USB Eingang, Mikrofon kann auch angesteckt werden. Ein Steckplatz für Kopfhörer fände ich persönlich cool da man gleich mal seine Videoaufnahmen abhören könnte. Ist aber leider nicht vorhanden.

5. Auf der Unterseite der Kamera typisch ein Stativgewinde, Steckplatz für Memorystick Pro Duo, SD-Karten und den Akku. Welche bei Videoaufnahmen schwächelt.

6. So sehen wir uns mal das Objektiv im Detail an. Es gibt ein Drehring für die Blende, hier bewegt sich die Blendenzahl zwischen 2.0 und 22, das Klicken beim Verstellen hört sich angenehm an und verleiht der Kamera ein cooles Retrofeeling. Ein weiterer Drehring ist für die Abstände zum Motiv, wobei man zwischen den Entfernungen 0,2 bis 0,3 Meter und 0,3 Meter bis unendlich wählen kann. Der dritte und letzte Drehring ist fürs Manuelle fokussieren. Hier muss zuerst einmal der kleine Drehregler der sich rechts vom Objektiv befindet auf MF gestellt werden, dann kann man den Fokus beliebig setzten. Sobald man den Drehring bewegt, zoomt die Kamera in das Bild um im Detail zu sehen wo der Fokus liegt, will man sicher gehen schaltet man besten die Kantenabhebung ein, dann trifft man voll ins Schwarze, oder besser gesagt ins Gelbe.

7. Das Objektiv in Kombi mit dem Vollformatsensor spielen in urbanen Gegenden voll ihr Stärken aus. Ich war dazu in Kielce der Bundeshauptstadt von Swietokiersckie und hab dort einige Testaufnahmen gemacht. Die Aufnahmen gefallen mir sehr gut und ich kann mir gut vorstellen das einige Leute diese Kamera wegen ihrer kompakten Bauweise in Verbindung mit einem Vollformatsensor, zu schätzen wissen.

8. Die Kamera liegt wegen ihrer Größe etwas ungünstig in der Hand, dennoch hat mir der Fotoausflug in Kielce sehr gut gefallen und ich habe auf jeden Fall einen guten Eindruck der RX1R von Sony gewinnen können.

9. Ich habe hier und da mal durch einen aufsteckbaren elektronischen Sucher geguckt, aber da es am Ausflugtag nicht übermäßig sonnig war konnte ich auch sehr gut vom Display ablesen.

10. Für minimalistische urbane Aufnahme macht sich die RX1R wirklich gut. Aber die fixe Brennweite von 35mm hat hier und da mal etwas gestört. Der Fokus arbeitet präzise aber nicht schnell, bei sehr dunkler Umgebung fokussiert die Kompaktkamera mittels eines Hilflichtes, etwas störend meiner Meinung nach.

11. Die Videoaufnahmen können maximal bei 50 Frames in Full HD aufgenommen werden. Für Zeitlupen Aufnahmen eher unbrauchbar, für alles andere ausreichend. Durch den Vollformatsensor gelingen auch die Videoaufnahmen in eher dunklen Locations.

12. Ich war dazu in Wien bei Nacht unterwegs habe sowohl Video als auch Foto Aufnahmen bei hohen Iso Werten gemacht. Ich finde ISO Werte bis 3200 sind vollkommen akzeptabel alles über ISO 6400 würde ich nicht mehr verwenden. ich könnte noch ewig über die Spezifikationen oder das umfangreiche Menü berichten. Es ist und bleibt eine sehr gute Kamera für Leute mit dicken Geldbeutel.

13. Ich persönlich kann nach einiger Testzeit noch immer nicht entscheiden ob ich die Kamera mag oder nicht. Das unveränderbare Objektiv und fixe Brennweite stören mich, der Vollformatsensor ist bei dieser Größe einfach TOP! Jedoch hätten in dieser Preisklasse auch noch WLAN und NFC Platz gehabt.

Vorteile:

+ Vollformatsensor
+ Carl Zeiss Objektiv
+ klein und kompakt
+ Offen Blende 2,0

Nachteile:

- kein Touchdisplay
- kein NFC, WLAN
- Festbrennweite

FAZIT:
Was kann man abschließend zur dieser sehr guten aber auch sehr speziellen Kompaktkamera sagen. Ich persönlich bevorzuge Kameras mit wechselbaren Objektiven und allen voran fehlt mir die Brennweiten Verstellung. Für Leute die die mal so 2500 Euro locker machen können ist die RX1R eine gelungene Kamera die jedes Set super abrundet. Das Festbrennweiten Objektiv gefällt vielleicht nicht jedem.
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am 21. Juli 2016
Ich habe bisher mit einer Olympus OM-D E-M1 mit den Pro Objektiven und einem Voigtländer 17.5mm fotografiert. Eigentlich wollte ich nur eine kompakte Kamera zusätzlich, die keine schlechteren Bilder macht, als bisher. Da ich günstig an die RX1R gekommen bin, dachte ich, daß diese meine Kriterien erfüllt. Was ich nicht gedacht hätte ist, daß die RX1R so unglaublich viel bessere Bilder macht. Nun fällt es mir schwer, die Olympus zu verwenden. Und um die Preisfrage zu kommentieren: Meine Olympus mit den beiden PRO Projektiven alleine hat mehr gekostet, als die RX1R. Natürlich ist diese Ausrüstung viel flexibler und schneller als die Sony, jedoch hätte ich niemals so einen massiven Schub in der Bildqualität erwartet...

Der Unterschied ist v.a. die unglaubliche Schärfe. Und da ist Olympus bestimmt nicht übel. Aber der M43 Sensor setzt Grenzen. Außerdem kommen Kontraste völlig anders raus. Die Sony hat keinerlei Probleme mit Überstrahlen von sehr hellen Objekten im Bild.
Generell entwickelt die Sony das JPG mit sehr viel Kontrast. Die Olympus macht dunkle Stellen eher sichtbar.
Schaut man das RAW an, so muß man bei der Sony nur wenig machen, manchmal Dunkle Stellen hochziehen. Die Olympus braucht mehr Bearbeitung. Die Lichter lassen sich oft kaum weit genug runter ziehen.
Die Farben beider Kameras sind sehr verschieden. Die Sony wirkt eher etwas düster (aber angenehm), die Olympus flau in der Neutraleinstellung und wie eine Analogkamera in Vivid. Auch meine Olympus ist immer noch eine sehr gute Kamera, aber die Bilder aus der Sony erschüttern...

Der Sony Algorithmus, Objekte zu erkennen und scharf zu stellen ist relativ gut. Trotzdem vermisse ich einen Touchscreen, der sehr schnell beliebige Stellen auswählen läßt. So bin ich immer gleich im Manuellen Fokus. Das ist aber gut bei der RX1R gemacht.
Der Autofokus ist bei Weitem nicht so schnell, wie bei meiner M1, geht aber in Ordnung. Sportaufnahmen wird man damit nicht machen.

Interessant sind die Automatiken der Sony. Das funktioniert ganz anders, als bei Olympus. Es scheint nur eine Prio zu geben: Bildqualität. In Auto, P oder A fotografiert man meistens mit 1/80s, damit die ISO möglichst tief sein kann und die Blende im Bereich 8-11 geht. Personen verwackeln damit quasi immer. Das geht nur in S (oder M).
Die Olympus macht das mehr von der Situation abhängig, verwackelte Aufnahmen gibt es weniger. Natürlich auch, weil die Olympus einen exzellenten Bildstabilisator hat. Das ist übrigens das einzige Feature, das ich an der RX1R wirklich vermisse. Vermutlich hätte der Stabilisator aber auch negative Auswirkung auf die Bildqualität...?

Den Videomodus kann man vergessen. Wer anspruchsvoll genug ist, diese Kamera zu kaufen, wird sich kaum mit der Bildqualität zufrieden geben.

Das Theater um die Batterielaufzeit verstehe ich nicht, Sony verkauft Ersatzakkus. Wer geht denn nur mit einem Akku los????

PRO:
- Unglaublich gute Bildqualität
- Sehr handlich, gute Verarbeitung
- Gute Bedienung

CONTRA
- Dunkler LCD Schirm (Im Vergleich zu meiner Olympus)
- Sucher fehlt ganz (wäre nicht so schlimm, wenn das Display besser wäre)
- Kein Touchscreen
- Keine Bildstabilisierung (!!)
- Sehr schlechte Videoqualität

Die Kamera ist ausschließlich auf Bildqualität ausgelegt, eine Art technisches Demo. Damit geht man Kompromisse ein.
Ich mache meine gesamte Umgebung neidisch auf die Bilder, die ich erzeuge. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf und kann die Kamera wirklich empfehlen !
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am 2. November 2014
Seit einer guten Woche besitze ich die Sony RX1R. Mittlerweile habe ich ca. 500 Testfotos geschossen. Ich fotografiere seit ca.30 Jahren, davon ca.10 Jahre semiprofessionell. Viele Kameras sind durch meine Hände gegangen (von Nikon über Leica bis Hasselblad). Letztere seit 2 Jahren mit einem CFV-50 Digiback mit 50 Megapixeln bestückt. Die Hasselblad ist natürlich ein "schwerer Brocken" und sie läßt sich für bestimmte Aufgaben nur schwer einsetzen, vor allem, wenn es um Geschwindigkeit geht. Deshalb habe ich mir die RX1R zugelegt. Ich kann nur sagen "WOW, was für Ergebnisse!!" Schon bei offener Blende bildet das Zeiss-Sonnar 2/35 scharf und detailreich bis in die Ecken ab. Den Zeiss-Leuten ist mit diesem leichten Weitwinkel ein wirklich großer Wurf gelungen. Der neueste CMOS Vollformat-Chip liefert bis ISO 1600 rauschfreie Ergebnisse. Es sind locker Vergrößerungen bis 70x100cm möglich. Ich habe es selbst ausprobiert. Die digitalen Hasselblad-Aufnahmen sind wirklich nicht besser!! Im Gegenteil. So lassen sich mit dem Hasselblad Digiback nur ISO 800 realisieren. Diese kleine und sehr handliche Kamera ist für mich ein Traum. Der Preis ist absolut gerechtfertigt. Einziger Nachteil ist der vielleicht etwas zu langsame Autofocus. Viele Fotografen werden außerdem vielleicht ein Zoom-Objektiv vermissen. Wenn man die Ergebnisse dieser Zeiss Festbrennweite sieht, dann wird man schnell merken, daß mit einem Zomm solche Fotos nicht möglich sind. Meine sehr hohen Erwartungen an diese Kamera wurden sogar noch übertroffen! Mir fehlen die Worte.... Michael Nüchtern
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am 31. März 2014
Ich war anfangs etwas skeptisch, ob die allgemeine Beschreibung, sowie die überdurchschnittlich gute Bewertung tatsächlich meinen eigenen Anforderungen genügen. Was soll ich sagen: Ich bin total happy, eine Vollformatkamera wie diese macht mich (fotografisch betrachtet) komplett zufrieden und glücklich. So einfach kann das sein.
Sicher ist der Preis nicht ganz niedrig. Für mich jedoch geht es aufgrund der überaus positiven Ergebnisse, die ich mit der Kamera erziele, völlig in Ordnung. Also Preis/Leistung stimmt.
Mehr als empfehlenswert.
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am 14. Mai 2014
Ich möchte nicht stundenlang über diese Kamera schwärmen, aber die Bildqualität und Ihre kleine Größe ist atemraubend. Sie kann qualitativ locker mit meiner 5D MKIII mithalten, ist sehr kompakt und bei jeder Reise dabei. Als Zweitkamera habe ich sie lieben gelernt obwohl mir der recht schwache Akku (ca. 220 Fotos) manchmal nicht gefallen hat. Die 35mm Linse fokussiert perfekt und macht tolle Bilder. Manchmal hätte man gern mehr Weitwinkel oder einen Zoom (digital Zoom geht nur bei JPEGs und nicht in RAW) aber es sind halt 35mm Festbrennweite... man liebt es oder man hasst es. Trotzdem volle Punkte von mir!
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am 6. November 2013
Kurz gefasst:

- RX1R und RX1 haben die selbe Bildqualität und das bedeutet mit das Beste, was man bekommen kann.

- RX1R macht sichtbar bessere JPEG Bilder (evt. kann die RX1 durch Firmwarupdate aufholen)

- RX1R zeigt nur in allerextremen Bereichen mehr Moiré, kann praktisch vernachlässigt werden.

Man bekommt eine äußert kompakte und wertige Kamera. Sie ist ideal für unauffällige Fotografie, die dank ihrer enormen Rauschfreiheit auch bei wenig Licht ohne Blitz auskommt. Man macht Bilder höchster Qualität ganz ohne Aufsehen. Das macht einfach Spass. Vor allen Dingen, wenn man weiß, was Vollformaten sonst für Ungetüme sind. Allerdings sollte man sich genau überlegen, ob man diese Kamera braucht. Wer sowieso nur vollautomatisch fotografiert, wird kaum die Möglichkeiten ausnutzen können. Bewusst machen sollte man sich auch, dass man weder Zoom bekommt, noch Objektive wechseln kann.

Ist sie 3099 Euro wert? Ich denke schon. Eine Vollformat SLR samt einem Spitzenobjektiv von mindestens 1000 Euro liegt auf dem selben Preisniveau. Mit der RX1R tauscht man quasi Universalität gegen maximale Kompaktheit ein. Es ist also keine Frage des Preises, sondern des Zwecks. Konkurrenz hat die RX1R nur Form von Leica und da zahlt man schnell drei mal soviel. So betrachtet ist die RX1R sogar ein Schnäppchen ;)

Die Nachteile der RX1 bzw. RX1R, wie zuweilen nicht perfekter AF, fehlendes Ladegerät oder extrem teures Zubehör, erwähne ich der Vollständigkeit halber. Mich hat davon noch nichts gestört.
Der AF ist bei genügend Licht zuverlässig und auch ausreichend schnell. Auch im Dunkeln finde ich ihn besser als so manche Berichte vermuten lassen. Ladegerät samt zwei passabler Akkus bekommt man für 30 Euro, eine Gegenlichtblende findet man für halbwegs akzeptable 70 Euro. Einen Sucher benötige ich als Brillenträger nicht. Ich finde auch, dass der Größenvorteil gegenüber einer SLR durch den Sucher deutlich schwindet.
Mich stört eigentlich nur die fehlende WLAN Anbindung. Da hätte Sony bei der RX1R nachbessern können.

RX1R oder RX1? Die letztere bekommt man ja deutlich günstiger und wer ohnenhin RAW bevorzugt, kann bedenkenlos sparen. JPEG Fotografen sind mit der RX1R allerdings sichtbar besser bedient, zumindest solange es kein Firmware Update für die RX1 gibt.
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am 6. Mai 2017
Ich habe die Kamera nun seit 10 Monate und​ bin vollauf zufrieden! Ich benutze dazu den digitalen Sucher, der ebenfalls absolut super ist wie auch die Kamera. Beides passt wunderbar in eine originale "Benser"-Weichledertasche, die man mit Glück auch noch neu kaufen kann.
Mit den erweiterbaren "Zoom"-Einstellungen kommt man auf einen 9,1fache Vergrößerung, deren Qualität immer noch um Längen besser ist als die anderer Kameras.
Ich kann diese Kamera uneingeschränkt empfehlen!
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am 5. Dezember 2015
ich habe mir die kamera vor gut 2 Jahren bei einem händler in salzburg gekauft. sie hat mich begeistert - bis sich eines tages der manuelle Fokus nicht mehr aktivieren ließ. da der Autofokus und auch der rest der kamera einwandfrei funktioniert, und ich auf die kamera nicht verzichten wollte und konnte, habe ich die Reparatur lange verschoben.
nun war es aber so weit.
der Kostenvoranschlag ca € 1300,- mit dem hinweis, ich solle mir doch eine neue kaufen, die würde jetzt nur mehr € 1900 kosten und dann hätte ich wieder 2 Jahre garantie.
liebe sony Leute - so nicht ! ! !
33 Kommentare| 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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