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am 20. März 2016
Vorweg: Ich bin kein Profifotograf, meine Bilder sind hauptsächlich Urlaubserinnerungen, Familienbilder und Blumen. Für meine Anforderungen macht die Kamera tolle Bilder, v.a. der Zoom ist ein großer Vorteil gegenüber der normalen Handykamera. Ich nutze die Kamera in Verbindung mit einem Sony Xperia Z. Die Verbindung über NFC klappt mittlerweilse meist ganz gut, falls nicht, funzt es aber auch über WLAN. Hier liegt auch schon der Nachteil der Kamera: schnelle Schnappschüsse sind damit meist nicht möglich, es sei denn, man hat die Kamera grade schon verbunden. Aber gerade für Urlaubsbilder (Landschaften) und Blumen, also Objekte, die nicht weglaufen, ist sie praktisch. Ich benutze sie meist aus der Hand, also nicht ans Handy geklemmt, was durchaus schöne Perspektiven bietet. Auch sehr praktisch für Situationen, wo man sonst einen Selbstauslöser benötigt: man kann in Ruhe einstellen und erst dann auslösen, wenn alles so ist, wie man es will, ohne dass man schnell irgendwo in die Lücke springen muss, um auf dem Bild mit dabei zu sein. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen hat es deutliche Vorteile gegenüber der Handykamera. Das Übertragen der Bilder auf die Kamera klappt prima. Zur Akkulaufzeit kann ich nicht allzu viel sagen, längere Sessions hatte ich noch nicht, erst einmal machte der Akku schlapp. Ich habe für solche Fälle aber auch immer ein Akkupack mit dabei.

Für mich eine rundum gute Kamera, schön klein, flexible einsetzbar, mit guten Bildern. Ich ziehe lediglich einen halben Stern (4,5 gibts leider nicht) ab für den Verbindungsaufbau, der für schnelle Schnappschüsse zu lange dauert und immer noch nicht zu 100% per NFC funktioniert.
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am 5. März 2016
Ich würde mich als etwas besserer Freizeit-/Gelegenheits-Fotograf bezeichnen und habe vor etwa vier Jahren meine letzte Kompaktkamera (Preissegment 200-300 €) gekauft. Inzwischen hat sich die Technik so weiter entwickelt, das meine Smartphone-Kamera zumindest bei Tagaufnahmen qualitativ nicht mehr so weit von dieser Kamera entfernt war. Wirklich überzeugend ist die Qualität von Smartphone-Kameras aber dann doch nicht. Da es bald wieder in den Urlaub geht, habe ich also eine ordentliche kompakte Kamera gesucht und bin auf die Sony DSC-QX100 gestoßen. Das Konzept der Integration mit dem Smartphone finde ich hochinteressant. Also habe ich die Kamera bestellt und gleich am nächsten Tag ausprobiert...

Die Kopplung mit dem Smartphone (Samsung Galaxy S5) hat mit Hilfe der Sony PlayMemories Android App auf Anhieb via NFC und WLAN funktioniert, sodass ich direkt erste Testbilder schießen konnte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, die Bilder sind auch bei schlechten Lichtverhältnissen hervorragend. Hier hat Sony ganze Arbeit geleistet. Die sehr gute Bildqualität möchte ich aber nicht weiter kommentieren, da dies andere viel besser können.

Nun kommen die großen ABERs:
- Zunächst einmal scheint der Akku der Kamera nicht lange zu halten, da noch einigen Testbilder bereits laut Anzeige schon 50% verbraucht waren. Auch an dem Smartphone-Akku sind die Testbilder nicht spurlos vorübergegangen. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie viele Ersatzakkus oder Powerpacks ich an einem Urlaubstag mitnehmen muss, damit die Kombination Smartphone / Kamera den Tag übersteht.
- Kamera auspacken, am Smartphone fixieren, einschalten, das Smartphone bereit machen (NFC / WLAN einschalten, App öffnen) und dann Kamera und Smartphone koppeln dauert etwa 30-45 Sekunden. Das ist mir eindeutig zu lang und nimmt die Freude am Fotografieren. Spontane Schnappschüsse sind ohnehin nicht drin.
- Das Smartphone mit Kamera in der Hand zu halten, ist ein kleines Abenteuer und ganz und gar nicht angenehm. Der Schwerpunkt der Konstruktion ist (logischerweise) beim Objektiv, was zumindest mir Schwierigkeiten beim Halten und Stillhalten bereitet hat.
- Ich habe mein Smartphone normalerweise in einer zuklappbaren Hülle. Damit funktioniert das Konzept der Ansteck-Kamera leider nicht. Das war mir auch vor dem Bestellen schon klar und insofern war ich nicht weiter enttäuscht, für mich ist es aber eindeutig ein weiterer negativer Punkt.
- Die NFC- oder WLAN-Verbindung zwischen Kamera und Smartphone war nicht immer stabil, insbesondere wenn ich die Kamera von der Smartphone-Halterung abgenommen habe. Aber auch so ist die Verbindung mehrfach unterbrochen gewesen. Die Übertragung von Bildern auf das Smartphone dauert ca. 2 Sekunden, was die schnelle Aufnahme mehrerer Bilder hintereinander verhindert. Das mag mit einer Kamera-internen Speicherkarte besser sein.
- Überhaupt ist die PlayMemories App eine einzige Katastrophe. Mindestens zwei Mal ist sie abgestürzt. Durch die Einstellungen lässt sich nicht vernünftig scrollen und überhaupt gibt es nicht viele Einstellmöglichhkeiten.

Ich habe nicht lange testen müssen, etwa eine Stunde hat gereicht um diese Erkenntnisse zu bekommen. Für mich ist die Kamera damit durchgefallen. Wären Akku und App besser, hätte ich wohl noch weiterprobiert, aber so ist es leider nichts. Normalerweise erwähne ich am Ende einer Rezension immer, für wen der Artikel interessant sein könnte (wenn schon nicht für mich). Zugegeben, das fällt mir schwer.

Ich habe mir nun die Sony DSC-RX100 II gekauft, in der das gleiche Objektiv verbaut ist, und bin hochzufrieden - m.E. immer noch eine der besten Komptaktkameras. In < 1 Sekunde bin ich startbereit und habe eine viel größere Auswahl an Einstellmöglichkeiten.
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TOP 100 REZENSENTam 4. Februar 2014
Sony hat mit der QX10 und der QX100 ein neues und zweifellos sehr interessantes Konzept auf dem Markt eingeführt: Mit der QX100 erhält man die besten Zutaten, nämlich die Zeiss-Optik und den Sensor, einer RX100 (und zwar der Mark II), aber ohne Display und (fast) ohne Bedienelemente, aber dadurch zu einem deutlich günstigeren Preis als eine RX100 II. Ich besitze die RX100 (Mark I), deren Optik und Sensor mit der Mark II nahezu identisch sind (der Mark II-Sensor ist aufgrund der BSI-Technik nochmals etwa eine halbe Stufe lichtempfindlicher), daher weiß ich, welche fantastische Bildqualität diese Optik-/Sensor-Kombination erbringen kann.

Eins gleich vorweg: Die QX100 ist der billigeren QX10 eindeutig vorzuziehen. Aufgrund ihrer besseren Optik und des um den Faktor 2,3 (!) größeren Sensors ist die QX100 deutlich rauschärmer und bringt auch unter Lichtverhältnissen, unter denen die QX10 schon lange kapitulieren muss, noch sehr gute Ergebnisse. Dazu kommt noch das Freistellpotential des 1-Zoll-Sensors, der schon eine bewussten, kreativen Umgang mit Schärfe und Unschärfe erlaubt. Das kann man bei der QX10 vergessen. Letztere ist was für Leute, die wirklich nur Schnappschüsse/Videos fürs Web (Blog, Facebook, etc.) generieren wollen und dabei etwas bessere Qualität als bei einer Handycam erwarten. Wer jedoch halbwegs ernsthaft fotografiert, für den ist die QX100 die einzige Option.

Apropos Schnappschüsse: Da wären wir schon beim größten Nachteil der QX-Serie, denn diese sind eigentlich nicht möglich. Mit einer konventionellen Kamera bin ich, wenn ich sie schon in der Hand halte, innerhalb von wenigen Sekunden schussbereit. Bei einer QX dauert das deutlich länger: Kamera einschalten, Handy einschalten und entsperren, beide koppeln (was schon mal 10-15 Sekunden dauert), in der Zwischenzeit die QX aufs Handy montieren, ... puh, endlich schussbereit, aber dann ist die Schnappschuss-Gelegenheit im Regelfall auch schon vorbei. Mal abgesehen davon, dass man immer beide Hände braucht (meine RX100 bediene ich zur Not auch einhändig). Die QX-Serie ist also etwas für Leute, die damit überlegt fotografieren wollen und auf spontane Schnappschüsse weitgehend verzichten können (oder dafür eine andere Kamera parat haben).

Die Bildqualität der QX100 ist erwartungsgemäß großartig. Bis ISO 3200 ist Rauschen so gut wie kein Thema, darüber wird es zwar immer deutlicher sichtbar, der Detailerhalt ist aber nach wie vor erstaunlich gut.

Schade finde ich nur, dass die QX100 keine RAWs auf ihrer Speicherkarte ablegen kann. Ich fotografiere normalerweise grundsätzlich in RAW, da dieses Format weitaus "belastbarer" ist, wenn es um die Korrektur von Fehlern geht, z.B. eines misslungenen Weißabgleichs oder einer Fehlbelichtung. Im JPEG-Format sind solche Korrekturen nur begrenzt machbar. Aber sei's drum, da man eh zur Langsamkeit gezwungen wird, nimmt man sich halt auch noch die Zeit, diese Parameter schon vor der Aufnahme sauber einzustellen, damit erst gar kein großer Nachbearbeitungsbedarf entsteht. Vielleicht beschert uns Sony auch noch irgendwann per Firmware- und/oder App-Update das RAW-Format, genau wie einige andere Features, die im Regelfall nur eine softwareseitige Einschränkung gegenüber der RX100 (I/II) sind (vielleicht auch marketingtechnisch gewollt, um die konventionelle RX100 I/II nicht zu kannibalisieren?). Erst vor wenigen Tagen kam ein Firmware-Update heraus, das Full HD-Videos (zuvor nur 1440x1080 Pixel) sowie die Verwendung des Tv-Modus (Zeitvorwahl) und ISO-Vorwahl (zuvor gab's nur Auto-ISO) ermöglicht. Eigentlich kaum zu glauben, dass solche Basis-Features wie Tv und ISO-Vorwahl bislang gefehlt haben. Aber immerhin, mit zwei Vollautomatik-Programmen, P, Av, Tv, Belichtungskorrektur, WB-Einstellung und ISO-Vorwahl sind zumindest jetzt mal alle wichtigen Einstellungen vorhanden, um ordentlich arbeiten zu können. Auf meiner persönlichen Wunschliste stehen, neben RAW-Tauglichkeit, mindestens noch WB- und AE-Bracketing (Weißabgleich- und Belichtungs-Reihenaufnahmen, letztere sind z.B. für HDR-Verarbeitung von sehr kontrastreichen Motiven extrem nützlich). Gut, Bracketing kann man auch manuell durchführen, ist aber doch recht umständlich.

Auf einen Blitz muss man ebenfalls verzichten. Natürlich kann man prinzipiell eine Taschenlampen-App im Hintergrund laufen lassen und so das LED-Licht des Handys nutzen, aber das ist in vielen Situationen (z.B. als Aufhellblitz im Gegenlicht) kein vollwertiger Ersatz.

Viele Einschränkungen also ... Toll ist das Konzept trotzdem, um relativ unkompliziert Fotos zu generieren, auf denen man selbst häufiger als sonst zu sehen ist. Die kleine QX mal eben auf ein Taschenstativ montiert und irgendwo hingestellt (zur Not auch ohne Stativ), den Bildausschnitt per Handy kontrollieren, während man die Kamera ausrichtet, kein Ding. Auslösen, und schwupps, lacht die ganze Familie vom Bild, wo sonst meistens mindestens einer fehlt. Das hat schon was, ebenso wie die Annehmlichkeiten, dass man, QX in der einen und Handy in der anderen Hand, eigentlich kaum als Fotograf wahrgenommen wird, sowie Fotos "aus der Hüfte" und anderen ungewohnten Perspektiven schießen kann, ohne sich groß zu verrenken. Die Bedienung über den Touchscreen ist intuitiv und praktisch; sehr gut gefällt mir die Möglichkeit, via Touch einfach den Bereich des Motivs wählen zu können, auf den die Kamera scharf stellen soll.

Die PlayMemories-App läuft auf meinem Handy (Samsung Galaxy S3 mit Android 4.1) leidlich gut. Manchmal friert die App für ein paar Sekunden ein, stürzt aber nicht ab, damit kann man leben. Die Kopplung mit der QX100 funktioniert zuverlässig, wenn die WLAN-Verbindung erst mal initial eingerichtet und auf dem Handy gespeichert ist. NFC funktioniert, beschleunigt aber rein gar nichts. Gut, man muss die App nicht manuell starten, aber das ist kaum ein Vorteil, wenn man sie ohnehin als Shortcut auf dem Homescreen hat.

Fazit:
Wäre die QX100 eine konventionelle Kamera, würde sie mit ihren Einschränkungen bei mir durchfallen. So reizt es mich aber, herauszufinden, welche neuen fotografischen Möglichkeiten sich mit dem Konzept eröffnen, und das macht wohl den Charme der QX100 aus. Sie taugt als hochwertige Immerdabei-Kamera, vor allem für die "digitale Generation", die häufig Fotos gleich online stellen möchte.
Wer jedoch z.B. primär eine DSLR nutzt und eine gute Allround-Kamera als "Immerdabei" präferiert, für den wird die QX100 bestenfalls eine Drittkamera sein. Ob man bereit ist, dafür rund 350 Euro zu investieren, muss jeder für sich entscheiden. Ich hatte das Glück, im Weihnachtsgeschäft einen Rückläufer (über "Amazon Warehouse Deals") für rund 270 Euro zu bekommen, und das ist mir der Spaß noch wert.

Abschließend erhält die QX100 von mir 4 Sterne. Rein von der Bildqualität hätte sie 5 Sterne verdient, aber es zählt ja das Gesamtpaket, und da ziehe ich einen Stern ab für das relativ ungünstige Kosten-/Nutzenverhältnis. Dieses kann mit konventionellen Kameras deutlich besser ausfallen, wie auch die nachfolgend aufgeführten Alternativen zeigen.

Alternativen:
Gibt es in der Form nicht, aber man muss sich natürlich fragen, ob das Geld für eine QX100 nicht anderweitig besser investiert wäre. Hier daher ein paar, nahezu gleich teure oder teurere, Alternativen:
Wer auf den Euro nicht schauen muss, kann noch eine Schippe drauflegen und gleich zu einer RX100 II greifen, die mit Schwenkdisplay und WLAN die Vorteile einer RX100 I mit denen einer QX100 verschmilzt und damit derzeit eine der besten und universellsten, wenn nicht gar DIE beste und universellste Kompaktkamera auf dem Markt ist.
Wenn man aber schon bei einer RX100 II ist, ist der Schritt zu einer Sony NEX-6 mit dem 16-50er Zoom wirklich nicht mehr groß (derzeit nur rund 50 Euro Aufpreis). Hier ist man dann schon, mit APS-C-Sensor und moderater Auflösung (d.h. noch besserer Available Light-Tauglichkeit), einem richtig guten elektronischen Sucher, Schwenkdisplay, WLAN (d.h. ähnlich guter Fernsteuerbarkeit über die PlayMemories-App), voller Schnappschuss-Tauglichkeit dank schnellem Start und Hybrid-AF sowie Erweiterbarkeit mit zusätzlichen Objektiven und anderem Zubehör, in einer ganz anderen Klasse angekommen. Und die NEX-6 ist mit dem 16-50er nur geringfügig größer als eine RX100. Einzig die hohe Anfangslichtstärke der RX100 am kurzen Ende könnte man vermissen (jedoch lässt diese sich durch späteren Zukauf eines passenden Objektivs jederzeit kompensieren).
Wer sich in den RX100 II und NEX-6-Gefilden allerdings finanziell nicht mehr wohl fühlt, findet selbst im Segment bis 400 Euro gute Alternativen. Die RX100 I wird immer noch (für nunmehr diesen Betrag) verkauft und ist nach wie vor eine hervorragende Kamera, allerdings gibt's weder Schwenkdisplay noch WLAN noch Hybrid-AF (allerdings ist der Kontrast-AF der RX100 überaus flott, so dass man einen Hybrid-AF kaum vermisst). Deutlich weniger als 400 Euro reichen aber auch schon für eine Canon EOS M. Auf Schwenkdisplay, WLAN, Hybrid-AF und Sucher muss man hier zwar verzichten, aber ansonsten erhält man wie bei der NEX-6 eine mehr als ordentliche, erweiterbare Systemkamera mit APS-C-Sensor und einem wirklich herausragenden 18-55er Kit-Objektiv.

Ja ja, die Qual der Wahl ... :-)
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am 24. September 2013
Der erste Eindruck nach 30 Minuten probieren mit der QX100: Ich bin begeistert!

Der Akku kam vorgeladen, eine alte 8GB Micro-SD lag bereit und mein Samsung Note2 war bereits mit der Software betankt. Die NFC-Verbindung klappte auf Anhieb, das Objektiv fuhr aus und PlayMemories startete automatisch.

Dank 1" Sensor haben Bilder im Makro-Modus ein wunderbare Tiefenschärfe (oder besser unschärfe). Das Handling mit der Software ist sehr intuitiv, die Eingriffsmöglichkeiten allerdings recht eingeschränkt.

Es gibt eine "Intelligente Automatik" und eine "Überlegene Automatik", deren Unterschied sich mir allerdings nicht wirklich erschlossen hat.

In der "Programmautomatik" kann man den Weißabgleich und eine manuelle Über/Unterbeleichtung einstellen (-3/+3 in 0.5 Schritten).

Beim "Aufnehmen mit Blendenpriorität" kann zusätzlich noch die Blende vorgegeben werden. Die Auswirkung auf die Tiefenschärfe ist am Handy sofort zu sehen.

Die Übertragung der Bilddaten per Wifi auf das Handy funktioniert erfreulich schnell. Man kann in PlayMemories einstellen, ob man ein 2MP Bild oder die Originaldatei übertragen möchte. Für Facebook und Co. reicht so ein 2MP Bild locker aus. Leider habe ich keine Einstellung gefunden, mit der auch RAW-Bilder abgelegt werden. Daher sind also alle Bilder bereits JPG.

Ohne Schutzhülle auf meinem Note2 kann man das Objektiv sogar mit der mitgelieferten Halterung anklippen! Das ist zwar milimeterarbeit und kratzt wohl auch etwas an den Toleranzen der Halterung, aber es geht. Und eine Pocket-Kamera mit 5.5"-Sucher ist etwas feines :)

Jetzt geht es dann erstmal in die Natur, um das Handling (sind ja ohne Stativ zwei Teile, die man koordinieren muß) zu testen.

Bisher kann ich das Gerät aber wirklich nur empfehlen. Es macht von Anfang an Spaß und funktioniert wie beworben.

Update:
Die ersten Außenaufnahmen bei strahlend blauen Bayernhimmel sind beeindruckend. Satte Farben, scharfe Bilder auch bei maximalem Zoom dank optischem Stabilisierer. Diese Kamera wird sicherlich mein ständiger Begleiter, da sie wirklich bequem in die Jackentasche passt und ich mein Handy eh immer dabei habe. Eine geniale Kombination

2. Update:
Die notwendige Software PlayMemoriesMobile ist leider nicht so stabil, wie man es sich wünschen würde. 3 komplette Abstürze hat sich schon hingelegt. Das ist natürlich eher unschön, wenn man gerade einen vergänglichen Moment aufnehmen möchte und das Handy einfriert. Man hat zwar noch die Option auf gut Glück einfach mit der Kamera drauf zu halten aber optimal ist anders.

3. Update nach einem Tagesausflug:
Ersatzakkus sind definitiv notwendig! PlayMemories nervt langsam und ich hoffe, das die Alternative Camera360 bald in der Verson 4.8 mit der Fähigkeit der QX100-Unterstützung rauskommt.
Man darf nicht erwarten, eine RX100 II zu bekommen, denn das handling mit dem Handy ist schon speziell und etwas langwieriger, als man das von einer Pocket-Cam gewohnt ist. Aber mir macht es Spaß, mit dem Objektiv zu spielen, neue Blickwinkel mit meinem Einbein-Stativ auszuprobieren (Bilder aus 1,8m Höhe sind ungewöhnlich)

Und um es nochmal klar zu stellen, da man begeisterte Kommentare wohl nicht schreiben darf, ohne als "bezahlter Kommentator" zu gelten, ich bin privater Käufer :)
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am 22. April 2017
Ich habe das Objektiv nun schon ein Weilchen und immer, wenn es drum geht, richtig gute Bilder zu machen, docke ich es an mein Xperia Z5 compact (davor Z1) an oder halte es in der Hand, während ich mit dem Handy die Ausrichtung kontrolliere und die Einstellungen vornehme.

Ganz klar: diese Kombi kann sicher keine SLR komplett ersetzen. Aber wer eine kompakte und flexible Möglichkeit sucht, um gute, oder teils auch echt abgefahrene Bilder (oder Filme) machen zu können, der sollte sich dieses Objektiv mal näher ansehen.

Einfaches Beispiel: Man steht inmitten einer Menschenmenge, während davor irgendwer irgendwas zeigt und erklärt. Selber sieht man nicht wirklich viel, ausser man ist 1,90+. Nundenn, Objektiv ans Handy gekoppelt, Filmmodus aktiviert, Aufnahme, Objektiv hoch ober der Menge aufs Ziel gerichtet und gleichzeitig alles sehen und auf Karte festgehalten.
Oder ungewöhnliche Perspektiven, die man mit einer SLR nicht kontrollieren könnte (okay, moderne SRLs können sich nun auch mit dem Handy verbinden, sind dafür aber teuerer und weniger kompakt). Die Möglichkeiten sind weitreichend. Und klar kann man das Objektiv direkt and Handy klemmen und hat dann _beinahe_ eine richtige SLR. In Kombination mit einem Z1-5 sogar mit physischem Auslöser. Ist manchmal ganz praktisch.

Nur eilig sollte man es nicht haben. Bis die beiden sich zusammengefunden haben, vergehen schon ein paar Sekunden. Schussbereit ist man also nur, wenn man schon vorher beides verbunden hat und dann nur noch abdrücken muss. Und gegenüber einer schnellen Einstellung über Drehknöpfe an einer guten SLR hat man auch das nachsehen.

Trotzdem: Bewertet man das Objektiv an dem, was es sein will, nämlich eine Aufwertung der Handykamera, kann man es nur als gut bis sehr gut bezeichnen. Es ist gute Qualität von Sony und der eine Stern Abzug ist lediglich zwei Dingen geschuldet: Neuerdingst MUSS das GPS an sein, damit sie sich binden können und der RAW-Modus wird immer noch nicht von Sony freigegeben. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Der CCD ist derselbe wie der aus einer der guten Kompaktkameras, die Qualität ist sehr gut. Darüber wurde auch schon genug geschrieben, ich kann das nur bestätigen.
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am 18. April 2015
Die QX100 ist eine sehr gute Kamera, mit der sich wunderschöne Bilder schießen lassen und deren technisches Innenleben sich mehr als sehen lassen kann. Die Carl-Zeiss-Linse erfüllt die Qualitätsansprüche, die man an den Namen stellt und auch der Bildsensor der Kamera mit seinen rund 20 Megapixeln ist durchaus bemerkenswert.
Für Snapshots ist das Gerät leider nicht geeignet, da es einfach zu lange dauert, um es in den einsatzbereiten Zustand zu versetzen:
1. WLAN aktivieren
2. QX100 am Smartphone befestigen
3. QX100 aktivieren
4. Darauf warten, dass sich das Smartphone mittels der PlayMemories-App mit dem WLAN der QX100 verbindet
Danach sind meist 10 bis 15 Sekunden vergangen und die Gelegenheit zum Schnappschuss ist vorbei. Da ist man mit nur dem Smartphone schneller und meist besser dran.

Das Gerät empfiehlt sich, wenn man keine hochwertige Digitalkamera besitzt und nur ungern zwei Geräte herumtragen möchte. Allerdings ist hier zu bedenken, dass, obwohl die QX100 mit toller Hardware aufwartet und schöne Bilder schießen kann, die PlayMemories-App das Potential der Kamera unglaublich beschränkt. Und diese App ist leider Pflicht und lässt sich nicht umgehen, wenn man die Kamera am Smartphone nutzen möchte. Die Einstellmöglichkeiten, die von der App geboten werden, sind im besten Fall als "mager" und im schlimmsten Fall als "Kastration" zu beschreiben.
Die App ist zwar sehr einsteigerfreundlich, das liegt aber nur daran, dass man nach 10 Minuten mit allen Optionen genug herumgespielt hat, um sie zu verstehen.

Fazit: Sony hat sich hier in puncto Innovation und Einfallsreichtum wieder selbst übertroffen und in Hinblick auf die Hardware ein hochwertiges Produkt erzeugt, mit dem man sehr schöne Fotos schießen kann. Leider kann man dasselbe nicht von der Software-Abteilung sagen, denn diese schien unterbezahlt und ohne Motivation an diese Aufgabe herangegangen zu sein.
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am 31. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die QX100 kommt in einer zylindrischen Schuberverpackung daher, in der sich neben der gut verarbeiteten Kamera auch eine Handschlaufe, der Akku und die Smartphonehalterung befindet. Durch diese lässt sich die Kamera durch ausziehbare "Greifarme" an fast jedes Smartphone anbringen. An kleineren Handys (z.B. iPhone) gibt es keine Probleme, am Galaxy Note 3 musste ich lästigerweise meine Schutzhülle abnehmen und an größeren Handys wie dem Sony Xperia Z Ultra ist es nicht möglich die Kamera anzubringen.

Auf Android-Handys mit NFC klappt das Pairing über die dazugehörige App problemlos. Die Kamera funktioniert hierbei als WLAN-Zugangspunkt. Somit lässt sich das Handy nicht zu einem Internet-WLAN verbinden, während die Kamera in Gebrauch ist. Die QX100 wird einfach an das Handy gehalten, die App startet von selbst und stellt die Verbindung über WLAN her. Da dies jedoch etwa 20-30 Sekunden dauern kann (mit dem Anbringen am Handy eventuell noch länger), ist die QX100 für spontane Schnappschüsse durch die lange Vorbereitungszeit nicht unbedingt geeignet. Die Auslöseverzögerung beim Fotografieren ist zwar gering, jedoch muss man nach jedem Bild etwa 5 Sekunden warten, bis das Bild auf das Handy übertragen wurde und der Sucherbildschirm hinter dem Ladebalken sichtbar wird. Auf dem iPhone und anderen Handys ohne NFC ist das Verbinden mit der Eingabe eines langen WLAN-Passworts verbunden, das sich auf der Innenseite der Kamera befindet. Dies ist anfänglich etwas nervig, jedoch beim Speichern der Kamera als Zugangspunkt kein weiteres Problem.

Die Bildqualität der QX100 ist super. Basierend auf dem Sensor der deutlich teureren RX100 II, überzeugt die Kamera mit dem lichtstarken F1.8 Objektiv besonders in dunklen Umgebungen. Der intelligente Automatikmodus nimmt in lichtschwachen Umgebungen mehrere Fotos auf, um das am wenigsten verwackelte zu speichern, während der Blendenprioritätsmodus die Möglichkeit der kreativen Hintergrundunschärfe bietet. Leider bietet die QX100 im Auslieferungszustand weder einen manuellen Modus noch einen Zeitprioritätsmodus für längere Belichtungszeiten. Letzterer ist durch ein kürzlich erschienenes Firmwareupdate dazugekommen. Für Profiansprüche fehlt jedoch weiterhin die Möglichkeit der RAW-Aufnahme, die sich besonders in der späteren Bildbearbeitung bezahlt macht. Im Vergleich zur großen Schwester RX100 bzw. RX100 II, fehlen der QX100 außerdem die zahlreichen Kreativfilter, die jedoch am Handy prima durch Apps (z.B. Snapseed, VSCO Cam etc.) ersetzt werden können. Am gravierendsten ist der fehlende Blitz. Obwohl die QX100 im Dunkeln gute Aufnahmen macht, ist dies ein echtes Manko gegenüber "richtiger" Kameras.

Die Videofunktion bietet jediglich Aufnahmen mit der Auflösung von 1440x1080 Pixeln (4:3 Format) und somit kein Full HD im 16:9 Breitbild (1920x1080). Mit der neusten Firmware wird dieses Problem jedoch behoben, womit die Kamera 1080p Aufnahmen in guter Qualität mit 30 Frames pro Sekunde leistet.

Zusammenfassung:

(+) Gute Verarbeitung
(+) Stabile Halterung
(+) Unkompliziertes Pairing mit NFC
(+) Spitzenmäßige Bildqualität
(+) Hohe Lichtempfindlichkeit
(+) Automatikmodus gegen Verwacklung

(o) Halterung gerät bei großen Handys (z.b. Samsung Galaxy Note 3) an ihre Grenzen

(-) Bedingt für spontane Schnappschüsse tauglich
(-) Kein Blitz
(-) Kein RAW
(-) Kein manueller Modus
(-) Kein Zeitprioritätsmodus (nur durch Firmwareupdate)
(-) Kein 1920x1080 Full-HD (nur durch Firmwareupdate)

Fazit:
Für alle Fotoenthusiasten die ein Smartphone besitzen bietet die QX100 bietet Spitzen-Bildqualität der RX100 II zu einem deutlich geringeren Preis. Die Vorzüge dieser Kombination finden sich in der direkten Benutzung von Apps zur Bildbearbeitung oder zum Teilen der Aufnahmen. Fotoprofis werden durch den mangelnden Blitz, ausschließliche JPG Aufnahmen sowie den fehlenden manuellen Modus abgeschreckt. Trotz dieser Nachteile gebe ich der Kamera dank der überragenden Bildqualität gute 4 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. März 2015
Ich habe die QX100 zwar nur im Fachmarkt angetestet, aber das reicht eigentlich schon um einige Schwachstellen aufzudecken.

1.) Die Verbindung mit dem Smartphone dauert viel zu lange. Schnell mal anmachen um einen Schnappschuss einzufangen kann man absolut vergessen. Deshalb muss die Kamera ständig an sein, was gehörig am Akku zieht. Wenn die Verbindung unterbrochen wird, was schon bei meinem kurzen antesten passiert ist, muss man wieder etliche Sekunden warten, bis es sich verbunden hat.

2.) Die Kamera ist alles andere als kompakt. In die Hosentasche passt die Kamera auf keinen Fall und auch in der Jackentasche sieht das ganze wenig elegant aus. Dagegen ist die RX100, die den gleichen Sensor und das gleiche Objektiv besitzt, deutlich kompakter.

3.) Die Kamera ist nicht besonders griffig. Ich hatte ständig Angst sie würde mir aus der Hand fallen. Am Smartphone befestigt geht es etwas besser, aber auch nicht wirklich perfekt. Einhandbedienung unmöglich.

4.) Die Kamera ist einfach zu teuer. Für den selben Preis bekomme ich die RX100, mit gleichem Sensor, gleichem Objektiv, besserer Verarbeitung, mehr Einstelltasten und Rädern und dazu ist sie auch noch kompakter und schneller einsatzbereit.

An der Bildqualität gibt es natürlich wenig zu meckern, aber insgesamt ist die QX100 nicht mehr als ein erster Versuch, mit einigen gravierenden Mängeln. Die Sony RX100 bietet für den selben Preis die selbe Bildqualität und ist in Sachen Handhabung einfach deutlich besser, schneller und kompakter.
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am 24. Oktober 2013
Fröhliches Hallo,

nach dem Auspacken und der Verbindung mit einem Sony Xperia Z habe ich ein wenig rumprobiert und wollte die Cam direkt wieder zurückschicken.

Diese App ist unterirdisch. Der erneute Verbindungsaufbau dauert gefühlte Ewigkeiten (Tip direkt die App starten, dann gehts etwas schneller). Das Handy ist völlig lahmgelegt. Die bisherige WLAN Verbindung wird geschlossen. Bei der Datenübertragung des gerade geschossenen Bildes ist alles blockiert, auch der Auslöser am Handy und die Sucherfunktion ist weg. Wenn man sich die gerade gemachte Aufnahme anschaut wird die Verbindung zur Cam beendet. Am Handy angeklemmt ist die Kombi nicht wirklich gut bedienbar, lose braucht man einige Übung um gerade Bilder zu machen, das Üben macht aber auch Laune.

Abends dann doch mitgenommen zur Freundin und am nächsten Tag beim spazieren dabei gehabt. Wir haben uns etwas Zeit genommen und spielerisch uns selbst aufgenommen, Handy in der einen und QX100 am ausgestreckten Arm in der anderen Hand. Die Ergebnisse sind spektakulär gut. Solche Aufnahmen gab es bisher nicht von uns und es ist auch schwer vorstellbar, wie die hätten anders entstehen können.

Also behalten und mitgenommen in die Herbstferien mit 3 Kindern, die auch alle selbst fotografieren. Wieder punktet die Cam mit den Selbstpotraits mit ausgestrecktem Arm und wenn keine andere Kamera dabei ist. Die Zeit bis zur Bereitschaft und dann die Blockade für weitere Aufnahmen ist einfach zu nervig und da macht die Kombi gegen reine Kameras keinen Stich.

Wirklich positiv ist die Tatsache, dass das Ding nicht als Kamera wahrgenommen wird. QX100 in der einen Hand und Handy in der Anderen und man kann recht ungestört Knipsen, selbst wenn man sich outet, gehts recht mühelos weiter. Auch wichtig, wenn man an der Cam auslöst wird immer ausgelöst, unabhängig von der Handybereitschaft, was wirklich hilft.

So ist die QX 100 in der Summe eine Ergänzung der Fotoausrüstung, die in Ihrem Stärken einmalig ist und nur die beste Kameraslösung darstellt, wenn keine andere Cam zur Hand ist.

Ich habe sie jetzt in meiner Immerdabeitasche und es ist ein gutes Gefühl nicht nur auf die Handycam angewiesen zu sein.

Für die Zukunft hoffe ich auf eine viel schnellere App und auch auf weitere Funktionen, die mit kleinem Aufwand zu realisieren wären, wenn die App auch im Hintergrund liefe. Z. B. Langzeitreihen oder Mitschnitte von Veranstaltungen, wenn eine externe Tonquelle ins Handy eingespeist werden könnte.

So bleibt die QX 100 eine außergewöhnlich gute Selbstpotraitcam mit der Hoffnung auf bessere Software in der Zukunft.
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am 5. Juni 2016
Wenn es um die Bildqualität von Videos geht, kommt man früher oder später an einem größeren Sensor nicht vorbei. Die 1/2,3" vergleichbarer Camcorder können mit den 1" der QX100 schlicht nicht mithalten. Wer es selbst sehen will, möge bei YouTube & Co einige QX100 Filmchen hintereinander anschauen und danach z.B. einige mit der Sony AX53, immerhin dem Flagschiff in der dortigen Consumerklasse, aber nur mit 1/2,5" Chip und damit auch auflösungsbereinigt nur halb so großen Pixeln. Der spontane Eindruck: alle AX53 Videos sind im direkten Vergleich verwaschen und kontrastarm. Egal, wieviele Filme man sichtet, an die Videoqualität der QX100 kommen diese Camcorder nicht heran. Diesselbe Qualität erreichen natürlich auch die Sony RX100 Modelle (I - IV), aber nicht mit nur 180g Eigengewicht.
Die NFC Koppelung mit meinem Xperia Handy klappt schnell und problemlos, aber noch besser klappt es mit der Fernbedienung fürs Handgelenk, incl. Minidisplay, der RM-LVR2.

+ Videoqualität
+ Gewicht
+ Größe des Gehäuses
+ Größe des Sensors

- Akku hält nur rund 1 Stunde. Am besten bestellt man gleich 1-2 Ersatzakkus incl. Ladegerät, hier bei Amazon für kleines Geld
- wirklich nervig: beim Einschalten startet die Kamera immer im Fotomodus und muß immer erst auf Video umgeschaltet werden
- OHNE Fernbedienung kann man überhaupt keine Videos aufnehmen ! Die Kamera alleine hat keinen Videoknopf.

Ich akzeptiere die wenigen Nachteil zugunsten der überragenden Videoqualität und Handlichkeit (ich nutze die QX100 mit RM-LVR2 an einem Handgimbal).
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