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Sony Classical Originals: Ouvertüren

5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 7. Januar 2011
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Produktinformation

  • Komponist: Gioacchino Rossini
  • Audio CD (7. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B003VKW16W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Guglielmo Tell/Guillaume Tell/William Tell Overture - 2004 24/96 Remastered
  2. La scala di seta/The Silken Ladder Overture - 2004 24/96 Remastered
  3. Il Signor Bruschino Overture - 2004 24/96 Remastered
  4. Il barbiere di Siviglia/The Barber of Seville Overture - 2004 24/96 Remastered
  5. La gazza ladra/The Thieving Magpie Overture - 2004 24/96 Remastered
  6. La Cenerentola/Cinderella Overture - 2004 24/96 Remastered
  7. Overture

Produktbeschreibungen

Aus der Serie Sony Classical Originals
Besser als das Original. Die neue Serie Sony Classical ORIGINALS bietet auf faszinierende Weise ein ganz neues Erlebnis legendärer Aufnahmen aus dem Zeitalter der Langspielplatte. Alle Aufnahmen wurden mit größter Sorgfalt und mit der neuesten Technik remastered, die vollflächigen Cover sind Eins-zu-Eins-Reproduktionen der Original LP Cover und sämtliche Texte sowie die LP Labels wurden originalgetreu übernommen.

Ouvertüren von ROSSINI
Wilhelm Tell, Il Signor Bruschino, Der Barbier von Sevilla, Die diebische Elster, Aschenputtel und MOZART: Don Giovanni
Chicago Symphony Orchestra
Fritz Reiner

"Atemberaubende Interpretationen! Präzision im Dienste der Begeisterung und Spontaneität...Wenn Sie Rossini Ouvertüren lieben, wird diese Platte das Prunkstück Ihrer Sammlung!"
ClassicsToday.com


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jeder Klassikliebhaber sollte diese CD besitzen, damit er weiß, was ein Orchester zu leisten im Stande ist,
Fritz Reiner sei Dank.
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Format: Audio CD
Fritz Reiner war ein Dirigent mit außerordentlich hohen Standards; viele seiner Aufnahmen suchen an orchestraler Präzision und Glanz bis heute ihresgleichen. Orchestermusiker fürchteten ihn wegen dieser Präzisionsbesessenheit und seines Temperaments.

Es gibt Werk, die eigentlich nicht mehr neu aufgezeichnet werden müssen.
Sie liegen in einer exemplarischen Deutung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Fritz Reiner vor.

Zu diesen zählen m. E. :

Strauss: Also sprach Zarathustra

Strauss: Ein Heldenleben

Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 – Arthur Rubinstein

Liebermann: Concerto for Jazz Band and Symphony Orchestra / Strauss: Don Juan - The Sauter-Finegan Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Brahms: Konzert für Violine und Orchester op. 77 - Jascha Heifetz

Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Emil Gilels

Mozart: Divertimento Nr. 17, Serenade Nr. 13 „Eine kleine Nachtmusik“

Bartok: Konzert für Orchester

Strauss: Elektra op. 58, Der Bürger als Edelmann op. 60, Salome op. 54 - Inge Borkh, Frances Yeend, Paul Schöffler, Chicago Lyric Theatre Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 7

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Weinberger: Polka & Fuge / Smetana: The Bartered Bride: Ouvertüre / Dvorak: Carnival

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr.
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Von K. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 16. April 2015
Format: Audio CD
Fritz Reiner (1888-1963), ein ungarischer Dirigent, der den größten Teil seines Lebens in den USA verbracht hat und dort das Chicago Symphony Orchestra, dem er von 1953 bis zu seinem Tod vorstand, in die Weltspitze katapultierte, war und ist bekannt für seine gestochen scharfen, an Präzision und Detailgenauigkeit nicht zu übertreffenden Interpretationen.
Die hier von Sony/RCA in ihrer verdienstvollen Serie "Living Stereo" wieder veröffentlichte Auswahl von sechs Rossini-Ouvertüren können allesamt als Paradebeispiele für Reiners Interpretationsstil gelten. Obwohl die Aufnahmen aus dem Jahr 1958 inzwischen über 50 Jahre alt sind, erklingen sie in einer Frische und Durchsichtigkeit, die manche brandneue Digitalaufzeichnung nicht erreicht, geschweige denn überbietet.
Es wäre müßig, aus dem hier gebotenen Ouvertüren-Strauß einzelne herauszupicken, sie sind sämtlich von großartiger Geschlossenheit und einmaliger rhythmischer Präzision.
Sozusagen als "Zugabe" gibt es noch eine präzise artikulierte Ouvertüre zu Mozarts "Don Giovanni", die im Jahr 1959, also ein Jahr später, eingespielt wurde. Sie zählt zu den besten Versionen, die ich bis heute kennengelernt habe.
Wer den Dirigenten Fritz Reiner schätzt, sollte sich diese CD in jedem Fall in den Schrank stellen, und wer Rossinis Ouvertüren ohne Schnörkel, dafür aber in messerscharfer Genauigkeit und Artikulation erleben möchte, der wird von dieser Zusammenstellung nicht enttäuscht werden. Allenfalls George Szells Auslegungen mit seinem Cleveland Orchestra kommen diesen großartigen Aufnahmen nahe, doch die sind m.W.
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Von K. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2015
Format: Audio CD
Auf dieser CD sind erstmals alle neun Rossini-Ouvertüren, die Carlo Maria Giulini (1914-2005) in den Jahren 1959 bis 1964 mit dem Londoner Philharmonia Orchestra eingespielt hat, zusammengefaßt.
Klanglich hervorragend restauriert, sind die Aufnahmen eine tolle Hommage an den großen italienischen Dirigenten, der nicht nur in der italienischen Oper, sondern auch im klassisch-romantischen Repertoire großartige Leistungen vollbracht hat.
Ich billige Giulinis Rossini-CD ohne Bedenken Referenz-Charakter zu, nicht nur, weil sie randvoll gefüllt ist, sondern weil jedes Stück in dieser Darstellung ein Juwel ist. Lediglich Karajan (EMI, 1960 bzw. DGG, 1971), Fritz Reiner (RCA) und George Szell (CBS, leider längst vergriffen) können hier mithalten, was die künstlerische Seite angeht. Szell und Reiner sind Präzisionsfanatiker, bei ihnen sitzt jede Note punktgenau. Carlo Maria Giulini ist ebenfalls ein sorgfältiger Musiker, der den Feinheiten der Werke nachspürt, aber bei ihm kommt ein wenig mehr Wärme und Ruhe mit ins Spiel, was den herrlich instrumentierten Stück gut bekommt. Ich denke, wer Szell oder Reiner bereits im Regal hat, der sollte sich entweder diese Giulini-Auswahl oder eine der genannten Karajan-Versionen zulegen, als schöne Alternative.
Die Klangtechnik der unter der Regie des bedeutenden englischen Produzenten Walter Legge gemachten Aufnahmen ist nach digitaler Bearbeitung von hoher Qualität. Leider fehlt der vorliegenden Ausgabe eine ausreichende Textbeilage, dafür prangt auf dem Titelblatt das Original-Cover der ersten LP-Ausgabe. Das dürfte die Sammler freuen.
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