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Der Puppenspieler - [PlayStation 3]

von Sony
Plattform : PlayStation 3
Alterseinstufung: USK ab 6 freigegeben
4.4 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

Preis: EUR 10,70 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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  • Genre:Platformer
  • Plattform:Sony PlayStation 3
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Informationen zum Spiel


Produktinformation

  • ASIN: B00D7BN46Q
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 13,4 x 1,2 cm ; 100 g
  • Erscheinungsdatum: 11. September 2013
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.125 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Erlebe mit Der Puppenspieler das erste Videospiel, das wie ein magisches Theaterstück aufgebaut ist, denn alles passiert auf einer einzigen Bühne. Im Unterschied zu herkömmlichen Jump ‘n Run-Spielen, bei denen du eine Figur durch die Level bewegst, verändert sich die die Kulisse um dich herum, sobald du im Spiel weiter kommst. Ausgestattet mit einem theatergleichen Soundtrack und einem engagierten Publikum erwartet dich ein märchenhaftes Theater-Abenteuer mit über 12 Stunden Spielzeit. Nachdem der Mondbärenkönig den kleinen Jungen Kutaro in eine kopflose Holzpuppe verwandelt hat, muss dieser einen Weg aus dem Mondbärenreich finden und gegen die Generäle des Königs antreten, um wieder nach Hause zu gelangen. Dabei helfen ihm in erster Linie die Fähigkeit, unterschiedliche Köpfe aufzunehmen, die ihm einzigartige Kräfte verleihen, als auch eine magische Schere.

Die unterschiedlichen Köpfe, die Kutaro sich aufsetzen kann, sehen nicht nur witzig aus, sondern haben auch individuelle Fähigkeiten.
Die unterschiedlichen Köpfe, die Kutaro sich aufsetzen kann, sehen nicht nur witzig aus, sondern haben auch individuelle Fähigkeiten.
Wenn du deinen Kopf verlierst, muss du ihn schnell wieder aufsammeln, andernfalls verlierst du ein Leben.
Wenn du deinen Kopf verlierst, muss du ihn schnell wieder aufsammeln, andernfalls verlierst du ein Leben.
In Der Puppenspieler erwarten dich Hunderte von unterschiedlichen Kulissen.
In Der Puppenspieler erwarten dich Hunderte von unterschiedlichen Kulissen.

Die Geschichte von Der Puppenspieler

In einer dunklen Mondnacht wird ein kleiner Junge namens Kutaro von dem bösen Mond-Bärenkönig zu einem schwarzen Schloss verschleppt und dort in eine Puppe verwandelt. Kutaro verärgert den schrecklichen Tyrannen so sehr, dass dieser den hölzernen Kopf des Jungen gierig verschlingt. Der mutige Kutaro nimmt sein Schicksal von jetzt an selbst in die Hand. Aus der Kopflosigkeit macht er eine Tugend – denn er kann einfach andere Köpfe auf seinen Holzpuppenkörper aufsetzen! Und mit der Hilfe einer geheimnisvollen Hexe gelingt es ihm, die magische Schere Calibrus des bösen Königs zu stehlen. Um wieder nach Hause zu finden, muss Kutaro nun eine epische Reise antreten und die 12 Generäle des Königs besiegen, bevor er schließlich dem bösen König selbst gegenübersteht. Die Katze Ying Yang und die Prinzessin Picarina – die im Einzelspielermodus mit dem rechten Stick gesteuert werden – helfen ihm auf seinem Weg und können neue Köpfe und Geheimnisse entdecken.

Setzen Sie Ihr Köpfchen und Ihre goldene Schere mit Geschick ein

Oh nein, nicht nur dass Kutaro in eine Puppe verwandelt wurde, der Mondbärenkönig hat ihn auch seines Kopfes beraubt. Aber der clevere Held weiß sich zu helfen: Er besitzt die Fähigkeit, sich neue Köpfe aufzusetzen, die er im Laufe des Spiels findet. Achte darauf, die richtigen Köpfe einzusammeln und zu behalten, denn einige haben die Macht, die Welt um Kutaro herum zu verändern und zu gestalten, während andere Bonuslevels freischalten. Über 100 Köpfe – etwa Hamburger, Banane oder Fledermaus, gibt es zu entdecken. Sollte der Kopf einmal verloren gehen, hast du drei Sekunden ihn wieder einzusammeln, wenn nicht ist verloren.

Eine magische Schere, die Kutaro mithilfe einer mächtigen Hexe entwendet hat, hilft Kutaro auf seinem Weg: Mit ihr kann er nicht nur gegen üble Bösewichte ankämpfen, die sich ihm auf seiner Reise in den Weg stellen, sondern er kann sich damit durch die Szenen schneiden und Hindernisse überwinden, und sogar allerlei Geheimnisse freilegen.

Das erste Theater-Videospiel

Der Puppenspieler ist die Eintrittskarte zu einem magischen Theaterstück. Denn die Geschichte von Kutaro findet auf einer Theaterbühne statt und ist in sieben Akte mit je drei Szenen unterteilt. Die Spielwelt sind Theaterkulissen, die um Kutaro herum immer wieder ausgetauscht werden. So ändert sich alle paar Minuten die komplette Umgebung und selbst dem ungeduldigsten Theaterzuschauer wird es so niemals langweilig. Alle Figuren auf der magischen Puppenbühne sind tatsächlich Schauspieler in einem Stück. Wie es sich für ein richtiges Theater gehört, gibt es auch ein Publikum, das das Geschehen verfolgt und darauf reagiert, etwa applaudiert, wenn Kutaro etwas gut gemacht hat. Auch der Sound unterstützt das besondere Theatergefühl.

Kutaro steht eine Katze zur Seite, die im Koop-Modus vom zweiten Spieler gesteuert wird.
Kutaro steht eine Katze zur Seite, die im Koop-Modus vom zweiten Spieler gesteuert wird.
Kutaro erhält die magische Schere, die ihm fortan sein wichtigstes Werkzeug ist.
Kutaro erhält die magische Schere, die ihm fortan sein wichtigstes Werkzeug ist.
Mit seiner Schere kann er sich durch zahlreiche Gegenstände schneiden.
Mit seiner Schere kann er sich durch zahlreiche Gegenstände schneiden.

Der kooperative Mehrspieler-Modus

In Der Puppenspieler kann jederzeit ein zweiter Spieler mitspielen. Hierzu muss nur ein Controller oder PS Move-Motion-Controller angeschlossen werden. Der zweite Spieler übernimmt dann die Rolle von Ying Yang oder Picarina und hilft Kutaro auf seinem Weg. Er kann in dieser Rolle Gegner angreifen, Mondfunkel für Kutaro einsammeln, Kutaros Kopf aufheben, wenn dieser einmal verloren geht, oder sogar einen „Ersatz“-Kopf als „Extraleben“ aufbewahren. Wenn der zweite Spieler aufhört, kann das Abenteuer nahtlos im Einzelspielermodus fortgeführt werden. Durch den Zweispielermodus wird der sonst nicht zu leichte Schwierigkeitsgrad für beide Spieler reduziert, insbesondere Ying Yang und Picarina können auch von jüngeren Spielern gesteuert werden.

Die Musik in Der Puppenspieler wurde von Patrick Doyle komponiert, aus dessen Feder bereits zahlreiche Hollywood-Produktionen wie Harry Potter und der Feuerkelch stammen. Für Der Puppenspieler wurden über 70 Musikstücke aufgenommen, sodass man kein Musikstück mehrmals hören muss.

Vom SCE Studio Japan, das für kreative und innovative Spiele steht.

Pressestimmen

Logos

"Detailverliebte Kulissen, humorvolles Gameplay, jede Menge Charme und Persönlichkeit machen den Puppenspieler zu seinem Plattformer, der in keiner PS3-Sammlung fehlen sollte." Wertung: 9 von 10 IGN Deutschland, September 2013
"Kunterbuntes Marionettentheater zum Mitspielen." Wertung: 88% GamePro.de, September 2013
"Bei Der Puppenspieler stimmt schlichtweg das Gesamtpaket. Die Story und die Charaktere sind bezaubernd, die 3D-Grafik ist hübsch und detailverliebt und auch die Inszenierung des Spiels in Form eines Theaterstücks ist rundum gelungen." Wertung: 9 von 10 Ingame.de, September 2013
"...macht Mario und Co. Konkurrenz..." spieletipps.de, Juli 2013
"…großartige[] Unterhaltung für alle Altersstufen." gamereactor.de, Juli 2013

Key Features

  • Dynamische interaktive Umgebungen Eine Vielzahl von Hintergründen, die sich ständig verändern, nehmen dich auf eine Reise mit, die dich immer wieder überraschen und in Spannung versetzen wird.
  • Scheren-Action Kutaro ist mit einer magischen Schere ausgerüstet, mit der er sich fortbewegen, Geheimnisse freilegen und seine Gegner bekämpfen kann.
  • Magische Kräfte mit magischen Köpfen Als Kutaro kannst du dir eine Vielzahl unterschiedlicher Köpfe aufsetzen, jeder hat einzigartige Fähigkeiten. Aber: Wenn du einen Kopf verlierst, verlierst du ein Leben.
  • Eine fesselnde Geschichte – erzählt mit Hilfe von Theatertechniken Das ganze Spiel findet in einem fantastischen Theater statt. Publikum, Lichter und Musik helfen wie in einem echten Theater Kutaros Geschichte auf eine noch nie dagewesene Weise zu erzählen.
  • Koop-Modus: Erlebe Der Puppenspieler in einem kurzweiligen Koop-Modus, mit dem sich dieses einzigartige Spiel im Familienkreis spielen lässt, optional spielbar mit PlayStation Move.


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Ich liebe 2D-Jump-and-runs. Und ich liebe abgedrehte Sachen. So sind Spiele wie Super Mario, Sonic und Donkey Kong Country genauso Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend wie Tim Burtons Filme "Nightmare before christmas" und "Corpse Bride". (Erinnert sich noch jemand an das PS1-Spiel "Skull Monkeys"?). Somit stand "Der Puppenspieler" bereits seit einigen Monaten auf meiner must play-Liste, nachdem mich bereits auch Little Big Planet total begeistert hatte.
So konnte ich endlich eintauchen ins Mondreich und mich mit Kutaro aufmachen, dem bösen Mondbärenkönig die gestohlenen Kinderseelen wieder zu entreissen.

Und was soll ich nun sagen? Ich bin hin und weg! Von der Inszenierung zumindest. Nicht so ganz vom spielerischen. So kann man das Spiel natürlich nicht auf eine Ebene hieven mit Platzhirschen wie Mario. Dafür ist die Steuerung mittels Analog-Stick oft zu schwammig (genau wie bei LBP) und man wünscht sich manchmal die Präzision des Digi-Kreuzes. Auch hat man oft durch das abgedrehte Design des Spiels das Gefühl, nicht so wirklich Herr der Dinge zu sein und fühlt sich oft zum Zuschauer degradiert. So wird man gerade bei Endgegnern vom Bombast der Effekte erschlagen und denkt sich oft "wie? wo? was?". Aber hey, immerhin sitzen wir in einem Theater.

So, genug gemeckert. Zum Schluß denkt ihr noch, das Spiel sei nicht seinen (günstigen) Preis wert. Das ist es! Oh ja! Ich glaube ich habe wirklich noch nie ein solch lustig und gleichzeitg stylish inszeniertes Spiel gesehen! Und ich bin schon jenseits der magischen 30. Da muss sich selbst LBP hinten anstellen.
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Von Martin TOP 1000 REZENSENT am 7. November 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Der Puppenspieler ist ein PS3 Spiel wie man es sich lange wünscht. Es strotzt nur so vor abgefahrenen Ideen und ist mit viel Liebe zum Detail umgesetzt worden.
Der Spieler übernimmt in bester Jump'n Run Manier die Kontrolle über Kutaro, eine Holzfigur, deren Kopf vom Bärenkönig gestohlen wurde. Den fehlenden Kopf kann Kutaro durch alle möglichen anderen Gegenstände wie eine Banane, Spinne oder ähnliches ersetzen. Diese dienen dann sowohl als Leben, denn Kotaru kann nur drei Stück davon mit sich führen als auch als Zugang zu Bonusleveln.
Zusätzlich zu den Jump and Run Leveln steuert man auch noch mittels rechtem Stick Kutaros Begleiter. Diesen kann auch ein zweiter Spieler (auch per Move) übernehmen. Das ist für einen zweiten Spieler zwar eine witzige Idee aber dieser ist nicht wirklich gefordert.

Die Inszenierung von der Puppenspieler ist grandios. Das fängt beim "Aufbau" der Bühne an, die bei jedem Szenenwechsel aus ihren einzelnen Elementen in Windeseile zusammengesetzt wird und erstreckt sich über die Animationen jeder einzelnen Figur bis hin zum interaktiven Publikum. Nicht zu vergessen die Beispielhafte musikalische Untermalung und die erstklassige Synchronisation.

Es gibt aber auch ein paar kleinere Schattenseiten. Das Spiel ist durch die manchmal etwas schwammige Steuerung etwas knifflig und die Endgegner haben es teilweise schon in sich. Auch die Aufmachung hat in ihrer Verspieltheit auch ein paar Probleme. So ist man häufig zuschauer der Szenen, die dann aber wieder hektisch wirken. So als wolle man dem Spieler nicht zu lange Sequenzen zumuten was aber ein gemütliches Einsteigen in die Welt etwas erschwert.
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Verifizierter Kauf
In Sachen Jump'n Run ist Rayman Legends mein absoluter Favorit - gewesen, Little Big Planet im Vergleich finde ich eher schwach. Dieses detailverliebte Schätzchen ist ein absolutes Bonbon, die Figuren sind gut steuerbar, es gibt kaum Wiederholungen und es hat darüber hinaus einen super Soundtrack. Es erzählt dazu eine nette Geschichte und ist eine wahre Augenweide. Die Details hauen einen abundzu fast vom Sitz und die Lachmuskeln werden strapaziert..
Mehr solche Spiele bitte!
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Von Lina am 22. Juli 2015
Verifizierter Kauf
Ich bin total begeistert von diesem Spiel.
Die Grafik und Umsetzung haben mich vollkommen überzeugt.
War erst skeptisch, weil es doch den Eindruckt machte, als wäre es eher für "jüngere" gedacht.
Aber auch für "erwachsene" ist es ein reizvolles Spiel, welches viel Geschick benötigt.
Und die Story ist echt nett gemacht.
Die kleinen "Filmsequenzen" zwischendurch verbinden die Spielsquenzen wunderbar miteinander.
Also wer diese Art von Spiel mag, der wird hier seine Freude mit haben.
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Verifizierter Kauf
Ich denke, so objektiv gesehen ist dieses Spiel sicherlich super. Ich habe hier nur einige eher persönliche Einwände. Vor allem die Steuerung war für mich ein Dorn im Auge.

Zunächst vorweg das Positive: Die Aufmachung ist einzigartig, technisch einwandfrei und originell. Es erinnert an eine Mischung aus Little Big Planet und Child of Light. Das Level-Design und die Level-Aufteilung ist toll. Der Erzähl- und Sprechstil ist für meinen Geschmack zu kindisch bis teils albern, aber, hey, ist ist ja auch ab 6 Jahren und schafft so auch seine Alterszielgruppe.
Paradox erschien mir vor diesem Hintergrund hingegen die motorische Anforderung auf dem Niveau eines God of War und die neuronale Reizflut in so manchem Durcheinander, das dann eher ältere Spieler anspricht.

Das Negative ist die schwammige und analoge Steuerung. Die Figur steuert sich wie ein Wackelpudding. Man kann nie abschätzen, wie weit man springt, wo man landet, ob man die richtige Richtung drückt und ob man rechtzeitig zum Stillstand kommt. Ein wenig wie damals in Donkey Kong Country als Gegensatz Mega Man X. Man kann zwar die Steuerung vom linken Joystick auf die Pfeiltasten tauschen, macht das ganze aber nicht viel einfacher, wenn mit dem richten Stick zeitgleich die andere Figur gesteuert werden muss. Da wäre ein zweiter Spieler für mich hilfreich gewesen.
Der Schwierigkeitsgrad ist immerhin sehr fair. Trotzdem, schon bei dem Kampf gegen die Risenkröte in der zweiten Welt, hatte ich meine Probleme, die wegen dieser Steuerung mehr zu Frust statt zu Ehrgeiz führten. Der Funke sprang einfach nicht über.
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