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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 9. Juni 2015
Ich (weiblich) hätte meine alle meine Ersparnisse und sogar Nieren darauf gewettet, dass SOA nichts für mich ist. Mein Interesse an Motorrädern und den dazugehörigen Bikern ist in etwa so groß wie das Interesse eines Mannes an pinken Schuhen.

Trotzdem habe ich reingeguckt. Die erste Staffel war nett, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Eher leichte Unterhaltung mit flotten Sprüchen.
Staffel 2 hat leicht angezogen, war aber immer noch relativ locker flockig.
Staffel 3 löste ganz sachte die Handbremse, und ab Staffel 4 kachelte das ganze ungebremst dem Abgrund entgegen. Heidewitzka!

Selten habe ich so mitgefiebert und mitgelitten.
Die Gewaltdarstellungen sind selbst für mich, die durch Serien wie z.B. "'Dexter"' und '"Game Of Thrones"' einiges gewohnt ist, so heftig und trotzdem authentisch, dass man beim Hinsehen fast selbst körperliche Schmerzen hat. Dagegen wirkt so manches Gemetzel bei GOT wie eine Kuschelstunde im Waldorfkindergarten.

SOA-Schöpfer und Autor Kurt Sutter, bei dem ich immer nicht weiß, ob ich ihn anbeten oder einfach nur freaky finden soll (wahrscheinlich beides), hat hier ganze Arbeit geleistet. Selten wurde ich in einer Serie von den Wendungen so überrascht. Bei 'The Shield' hat er schon tolle Arbeit geleistet, aber SOA ist definitiv sein Meisterwerk!

Schade ist, dass die Serie eher langsam in Fahrt kommt und damit potentielle Fans verschreckt. Jemand, der in Staffel 1 schon aufgibt, ahnt natürlich nicht, dass die Serie zu den wenigen Perlen gehört, die mit jeder Staffel immer besser werden ' inklusive Nägelkauen und völliger Fassungslosigkeit.

Wer also nach ein paar Folgen von Staffel 1 enttäuscht denkt 'Das soll SOA sein?', dem kann ich nur sagen: Nein, das war lediglich das Vorspiel vom Vorspiel. Staffel 1 hat (in meinen Augen) noch nichts von der Intensität und dem Wahnsinn der folgenden Staffeln. Bitte unbedingt durchhalten und weitergucken - es lohnt sich!
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am 22. November 2012
Es ist schon ein Greul, wie lange wir hier in Deutschland auf so grandiose Serien warten müssen. Und wenn dann endlich mal die erste Staffel ausgestrahlt wird, muss man immer bangen, ob denn die weiteren noch folgen werden. (siehe The West Wing)

Sons of Arnachy gehört zu diesen Serien. Staffel 1 wurde in den USA 2008 ausgestrahlt und erst 2012 bei uns.

In dieser Serie geht es um das Leben und "Schaffen" des fiktiven Motorradclubs Sons of Arnachy. Deren Präsident, Clay, steuert die illegale Aktivitäten mit Unterstützung seines Vizepräsidenten und Stiefsohnes Jackson Teller. Hauptgeschäft des MC ist vor allem Waffenhandel.
Sie müssen ihr Territorium gegen feindliche MC`s, Nazis und den Behörden verteidigen. Und das tun sie äußerst clever.

Aber Kern der Serie bildet die Entwicklung von Jackson Teller, der mehr und mehr an dem Weg, den der MC eingeschlagen hat, zweifelt. Es ist einfach nur grandios, mitanzusehen, wie Jackson und Clay sich gegenseitig belauern, misstrauen und wieder einander das Leben retten. Jeder versucht, die anderen Mitglieder des inneren Kerns auf seine Seite zu ziehen und immer und immer wieder droht der MC daran zu zerbrechen.

In dieser Serie geht es nicht ausschließlich um Aktion. Vielmehr besitzt sie psychologischen Tiefgang und die Rollen sind bis zum kleinsten Nebendarsteller optimal besetzt.

Im Augenblick bin ich dabei, die vierte Staffel zu schauen (Original mit deutschen Untertiteln) und bin regelrecht süchtig geworden.

***Nachtrag***

Ich habe nun die vierte und fünfte Staffel durch und bin mehr als begeistert. Es lohnt sich ungemein, bei dieser Serie am Ball zu bleiben, zumal bei Kabel 1 zur zeit die zweite Staffel läuft und die Ausstrahlung der dritten, vierten und fünften geplant ist. In den USA beginnen ab Mai die Dreharbeiten zur sechsten Staffel und eine siebte, letzte Staffel ist so gut wie sicher.

***Nachtrag 2***
Ab dem 30. April, also unmittelbar nach Ende der zweiten Staffel, strahlt Kabel 1 Staffel 3 von Sons of Anarchy aus. Endlich mal ein Sender, der weiß, wie`s geht...
1010 Kommentare| 95 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2010
Diese Serie war ein absoluter Blindkauf. Einzige Reputation: Ihr Schöpfer Kurt Sutter war maßgeblich an der Produktion von "The Shield" beteiligt. Und das merkt man auch. "Sons of Anarchy" bedient sich der gleichen Erzählstruktur und Narration und weist auch inhaltlich Parallelen zur grandiosen Cop-Show auf: Hier wie dort macht sich eine mehr oder weniger legal agierende Bande auf die Jagd nach noch böseren Jungs, wobei stets die eigenen Ziele oberste Priorität haben. Das führt natürlich zwangsläufig zu internen Konflikten.

Aber "Sons of Anarachy" auf ein Abziehbild von "The Shield" zu reduzieren wäre falsch. Obgleich es sich hier nicht um die innovativste Serie der letzten Jahre handelt, macht die Show ungeheur viel Spaß. Sie ist laut, dreckig, roh, blutig und manchmal (grotesk) brutal!

Der Grund, warum "SoA" aber letztlich doch über dem Seriendurchschnitt liegt, hat einen Namen: Katey Sagal. Wer hätte gedacht, dass sich hinter Peg Bundy eine derart vielschichtige Aktrice verbirgt. Gemma, ihre Figur, ist der mit Abstand interresanteste Charakter der Serie. Sagals Szenen als weibliches Familienoberhaupt, das zur Zielerreichung auch zu schmutzigen Mitteln greift, machen "SoA" doch noch zu einem wahren Juwel.
77 Kommentare| 59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2013
Das Rocker-Drama "Sons of Anarchy" ist wirklich ein kleiner Juwel in der doch unübersichtlichen
Serienlandschaft.
Jederzeit spannend und vor allem flüssig wird die Story um einen amerikanischen Rocker-Club
erzählt.
Man erhält einen wirklich intensiven Einblick in das Leben der sogenannten Out-Laws, die in den
USA ganze Kleinstädte unter Kontrolle haben.

Hervorzuheben ist die wirklich starke Besetzung. Allen vorweg Ron Pearlman, bekannt aus Blockbustern
wie Hellboy und Alien. Er überzeugt dank seiner robusten Erscheinung voll und ganz als Präsident des
Rocker-Clubs.
Doch auch die Nebenrollen sind bis ins Detail exzellent besetzt.
Vor allem die detaillierte Zeichnung der Charaktere gelingt Regisseur Kurt Sutter exzellent.
Ihm gelingt es auch einen Blick hinter die harten und gnadenlosen Rocker zu werfen und auch hier
sensible und ängstliche Menschen darzustellen.

Wie so oft schaffen es derartige qualitativ hochwertige Serien nicht in die Prime-Time unserer
Fernsehanstalten.
"Sons of Anarchy" schafft es jedoch den Zuschauer durchweg exzellent zu unterhalten und zeichnet
eine spannende und packende Drama-Story über einen Rocker-Club in den USA.
Empfehlenswert!
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am 30. Dezember 2015
Wegen der Massen an sehr guten und guten Kritiken habe ich mir probehalber die erste Staffel der 'SoA' gekauft und wäre auch willens gewesen diese mit 4 Sternen zu bewerten, wenn denn nicht der schreckliche schwache und unlogische Schluß des Staffelendes gewesen wäre. Achtung SPOILER!!! Es ist absolut nicht nachzuvollziehen warum Jax den einzigen Zeugen des Mordes rettet, ebenso wie er es rechtzeitig noch bis zum 'Sicheren Haus' geschafft hat und warum die drei 'SoA's, die die Zeugin umbringen sollten, diese nicht gleich wegballern sondern sich zuerst noch ihrer Masken entledigen, das Diskutieren beginnen bis Jax eintrifft und sich dann überzeugen lassen die Zeugin am Leben zu lassen - SPOILERENDE!!! Jedenfalls werde ich mir die zweite Staffel auch ansehen und wohl auch die dritte; um ehrlich zu sein wohl auch noch mehr, denn von der Idee und der Umsetzung ist 'SoA' eine wirklich Klasse Serie, die Lust auf mehr macht. Sex and Crime and Rock and Roll: alles gut verteilt mit sehr starken Charakteren in einer authentischen Umsetzung und allen voran sei hier auch noch die starke Rolle von Katey Sagal angeführt, die ja den meisten als Peggy Bundy aus der 'Schrecklich netten Famile' bekannt sein dürfte. Hier zeigt sie, ähnlich wie auch als Hydes Mutter in 'Die Wilden Siebziger', ihr wahres schauspielerisches Talent.
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am 1. Juli 2016
Damals hatte ich rein zufällig eine Vorschau dieser Serie gesehen und dachte mir: "Ach ja, wieder einmal eine durchschnittliche Serie für jedermann, diesmal mit einem Rocker-Thema".

Aber ich wurde eines besseren belehrt. Wer sich auf diese Serie einlässt und die erste Staffel komplett gesehen hat, wird sich auch die restlichen Staffeln anschauen, und ich kann sagen: es wird immer besser.

Diese Serie hat es wirklich geschafft, sich von Staffel zu Staffel weiter zu entwickeln und ständig an Dramatik und Spannung zuzulegen. Das hat mir sehr imponiert. Außerdem ist das Schauspieler-Ensemble ein grandioser Haufen, der besser nicht sein könnte.

Viel Spaß.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2014
Eigentlich bin ich kein Fan von Serien jeglicher Art, zumal die ganzen inflationären Fließbandserien ala "Supercops lösen jeden noch so kniffligen Fall" so ziemlich auf den Keks gehen.
Auf die Sons bin ich durch Zufall aufmerksam geworden durch einige Folgen der ersten Staffel im Fernsehen. Da ich mehr oder weniger ein Fan der Bikerszene bin, zog mich die Story gleich in den Bann. Subjektiv gesehen muss ich nach den ersten 3 Staffeln sagen das es mit das Beste ist was ich je gesehen habe. Schauspielerisch konnte ich allen ihre Rolle abkaufen, wobei das einer Serie nicht immer der Fall ist bei so einem kommen und gehen von Schauspielern. Ebenso die Story mit immer neuen Wendungen erzeugt schon eine fiebrige Spannung die ihresgleichen sucht.
Die Kämpfe in den eigenen Reihen und ebenso die Konflikte und Verstrickungen der Gangs und ihrer Machenschaften sind sehr aufregend inszeniert. Das Geflecht der einzelnen Storys hält eine kaum erträgliche Spannung im positivem Sinne, so das man ständig wissen will wie es weiter geht und so kaum dazu kommt die Disks aus der Hand zu legen.

Die optische Aufmachung des Sets ist wie bei Staffel 1 und 3 ein schön gestaltetes Digipack zum aufklappen, inc. Schuber worin man dieses verstauen kann. Wobei bei Staffel 1 auch eine Amaray (Kunststoffhüllen) Version existiert. Wer die Serie also sammelt, sollte schauen das er die erste Staffel noch als Digibook bekommt.

Das Bild (16:9 Format) und der Ton (deutsch 5.1 DTS Sound) sind wirklich gelungen. Wobei ich sagen muss, das beim Bild noch etwas zu meckern ist, wenn auch auf hohem Niveau. Sowohl in Staffel 1-3 zeichnet sich in den dunkleren Szenen eine starke Körnung ab. Ich kann damit leben, aber dennoch wirkt das im Vergleich zu den glatten und scharfen Tagesszenen etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Serie ist am TV Himmel eine erfrischende Abwechslung und es macht Spass mal eine Serie aus der Sicht der "guten/bösen" zu sehen mit einem Spannungsbogen der absolut fesselnd ist und wie ich subjektiv finde seinesgleichen sucht. Wer mal etwas "neues" will mit jeder Menge "Rock n Roll" der wird hier mehr als fündig.
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am 30. Juli 2013
Wie so oft schaffen es derartige qualitativ hochwertige Serien nicht in die Prime-Time unserer
Fernsehanstalten.
"Sons of Anarchy" schafft es jedoch den Zuschauer durchweg exzellent zu unterhalten und zeichnet
eine spannende und packende Drama-Story über einen Rocker-Club in den USA.
Empfehlenswert!
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am 9. Januar 2014
Ich als absoluter SOA Fan bin sehr begeistert von Staffel 1 im BluRay Format.
Daher warte ich schon sehnsüchtig auf Staffel 7 und hoffe das alle Staffeln den Weg in die deutsche Sprache finden. Das ist aber vielmehr ein Sammlerwunsch, da ich die Staffeln im O-Ton schaue, da die dt. Synchro leider viel einbüßt an Slang/ Sprachfeinheiten und Übersetzungsunstimmigkeiten.
Zur Ausstattung der Bluraystaffel:
Die Extras sind wirklich mal Extras und enthalten ein paar tolle Zusatzinformationen zu beispielsweise den Bikes der Sons.
Die Aufmachung der Pappehülle ist auch echt gelungen, es ist sogar ein kleiner SOA Aufkleber enthalten^^.
Der Ton ist richtig schön knackig und die Dynas kommen toll über die Boxen rüber.
Abzug gibts für das grobkornige Bild, was mich dann doch entäuscht hat.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2015
Einfach eine wirklich spannende und fesselnde Serie - super spannend mit sehr guten Schauspielern.
Ich gebe eigentlich kein Geld für DVDs aus - da im TV und PayTV genug läuft.
Aber bei dieser Serie habe ich echt eine Ausnahme gemacht.

Mittlerweile habe ich bis Staffel 4 alle gekauft - und ich werde auch weiter alle DVDs kaufen, die von dieser Serie erscheinen.
Und, NEIN, ich verkaufe die gesehen DVDs nicht - diese Serie werde ich mir nach gegebener Zeit nochmal anschauen.

Bisher bei allen Staffeln: keine Langeweile, keine übertriebene Brutalität, sehr gute Story...

Bild und Tonqualität astrein....Synchronisation ist "erste Sahne"

Kaufempfehlung von mir!
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