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Sonne, Mord und Sterne Taschenbuch – 4. Februar 2003

3.1 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Alex Cross, Polizeipsychologe in Washington D.C., mit Sinn für Familie, Freunde und Klaviermusik, ist wieder im Einsatz! In unmittelbarer Nähe der Schule, die sein Sohn besucht, werden mehrere Kinder erschlagen. Doch diesem Fall, der ihm aus verständlichen Gründen besonders nahegeht, kann sich Cross nur nach Feierabend widmen: Auf Befehl von ganz oben muß er sich einer Mordserie zuwenden, die die ganze Nation in Atem hält. Ein Pärchen, das sich nach einem alten Kinderlied als Jack und Jill bezeichnet, ermordet Prominente in Washington. Im Zuge seiner Ermittlungen erfährt Alex Cross, daß ein Auftragskiller der CIA außer Kontrolle geraten sein soll. Aus der Mordserie entwickelt sich nun endgültig ein Politthriller. Aber auch der Kindermörder treibt nach wie vor sein Unwesen... 3. Teil der erfolgreichen Alex Cross-Reihe -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine Frage muss man nach der Lektüre dieses Romans auf jeden fall stellen: Warum ist der Roman erst so spät auf deutsch erschienen? Denn chronologisch liegt `Jack & Jill' so der Originaltitel, vor Pattersons Bestseller `Wenn die Mäuse Katzen jagen', der schon seit einiger Zeit auf deutsch erhältlich ist. Aber egal. Mit Sonne, Mord und Sterne ist Patterson ein weiterer Geniestreich gelungen, der ihn endgültig als einer der besten Thrillerautoren etabliert hat. Alex Cross hat es diesmal gleich mit zwei kniffligen Fällen zu tun. Zum einen treibt ein Mörderpaar ein grausames Spiel mit Washingtons High Society, zum anderen werden in der Nähe der Schule von Cross` Sohn zwei Kinder brutal ermordet. Wie immer in seinen Romanen überrascht Patterson seine Leser mit Wendungen und Überraschungen, die einen immer wieder in Staunen versetzen. Patterson ist sicherlich kein großer Literat, aber seine Romane sind super spannend und das Maß aller Dinge im Thrillergenre. Wer Sonne, Mord und Sterne mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte noch genügend anderen Lesestoff einpacken - denn diesen Roman liest man garantiert in einem Rutsch durch.
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Von A. Buerk am 1. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Im ganzen gesehen, ein gutes Buch!
Natürlich sind pausenlose brutale Morde nicht jedermanns Sache, was diverse Kommentare erklärt, jedoch ist der Titel nicht so unsinnig, wie es oft erwähnt wurde!
Der original Titel Jack and Jill ist hingegen doch viel nichts sagender!
Bei jedem dieser Morde geht es doch um eine Art Spiel und auf der anderen Seite der Mordserie geht es um Kinder! Sonne Mond und Sterne ist doch eine Art verspielte Kinderaussage...
Somit ist alles verbunden!
Zudem ist geschickt als Wortspiel das Wort Mord schräg in der Lücke des Titels eingesetzt!
Grandios!
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Von Ein Kunde am 11. März 2004
Format: Taschenbuch
Eines vorweg: trotz "nur" zweier Sterne habe ich das Buch in nur einem Urlaubstag verschlungen. Es läßt sich sehr gut lesen, da der Schreibstil trotz seiner etwas gewöhnungsbedürftigen Ich-Erzähler-Sicht recht gut ist.
Allerdings scheint mir das Ganze doch zu überladen. Zu viele Morde, in beiden Fällen, die rein gar nichts miteinander zu tun haben (da hätte man auch locker zwei Bücher draus machen können). Das Buch wirkt auf mich zu sehr konstruiert, und es ist auch zu unglaubwürdig. CIA, FBI und alle Topgeheimagenten schaffen nicht das, was Alex Cross quasi nebenher neben seinem anderen Fall schafft.
Ich habe schon deutlich bessere Bücher von James Patterson gelesen, an die Klasse eines Michael Connelly kommen aber auch die besten Patterson-Bücher bei weitem nicht ran.
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Von Ein Kunde am 28. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Spannung habe ich dem neuen Alex Cross Roman entgegen gefiebert um gleich zu Beginn die erste Enttäuschung zu erleben. Die Handlung von "Sonne, Mord und Sterne" spielt zeitlich gesehen vor "Wenn die Mäuse Katzen jagen", was besonders bei der Beziehung zwischen Alex und Christine etwas Spannung nimmt. Das Buch hat mich in den ersten beiden Dritteln wirklich begeistert. Patterson zeigt uns, wie sehr er mit den Erwartungen und Schubladendenken seiner Leser spielen kann. Er beweist, wie er alle vorgegebenen Hinweise und Lösungen zerstören und für null und nichtig erklärt. Da stört es auch nicht, daß ab der Mitte des Buches eigentlich jedem geübten Thriller-Leser klar ist, wer die echten Jack und Jill sind.
Nur was ist dann? Das letzte Drittel wirkt, als ob der Autor möglichst schnell das Buch abschließen und dabei aber noch so viele Infos wie möglich verbraten will. Den Kindermörder schnell noch mit einem schicksalhaften Finale überführen (Was war noch gleich sein Motiv?), das Mörderduo ein bis zweimal überführen (mit einem wirklich einfallslosem Hinweis) und dann schnell zu Hause mit einem anderen Killer telefonieren und beruhigt mit der Familie Weihnachten feiern
Dann doch lieber noch mehr Lesefutter und einem dem bisherigen Verlauf angemessenen Ende.
Überhaupt Ende...es bleiben nach meinem Geschmack zu viele Fragen ungeklärt und die stoische Ruhe mit der Alex Cross alles hinnimmt, nachdem er das ganze Buch von dem Willen nach Gerechtigkeit und Sühne getrieben wird, erscheint mir doch sehr unglaubwürdig.
Fazit: Stark angefangen und dann stark nachgelassen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein neuer Fall mit dem Ermittler Alex Cross. Anfangs beschäftigt sich Cross mit dem Mord an einem kleinen Mädchen, doch dann schlägt ein Mörderpärchen namens Jack und Jill zu. Cross wird schließlich auch zu diesem Fall hinzugezogen, den die Mörder scheinen es letzt endlich auf den Präsidenten abgesehen zu habe.
Nun Pattersons Schreibstil hat mich auch in diesem Buch ziemlich überzeugt. Er versuch durch einen rasanten Erzählstil die Handlung in Gang zu halten, was ihm auch ganz gut gelingt. Ich finde aber das der Autor viele Punkte nur anschneidet und die Leser vor vollendeten Tatsachen stellt. Dies wird finde ich durch die zwei neben einander laufenden Mordserien begünstigt. Die Motivation des Kindermörders bleibt lange Zeit unklar finde ich. Auch in den Jack und Jill Morden wirken Cross Handlungen irgendwie Schwammig. Denn er ist gleichzeitig Sicherheitsberater des Präsidenten, Ermittler usw. Alles in allem kann ich nur sagen, dass die Handlung mit den genannten Punkten zu überladen ist. Es wäre besser gewesen sich auf eine Mordserie zu konzentrieren und diese besser auszuarbeiten finde ich jedenfalls. Das Buch insgesamt ist sicher nicht langweilig, aber ist gibt bessere und geradlinigere von Patterson.
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