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The Songs of Leonard Cohen [Musikkassette] Import

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Produktinformation

  • Hörkassette (17. Oktober 1990)
  • Format: Import
  • Label: Columbia
  • ASIN: B0000024TU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von AMM am 31. Januar 2008
Format: Audio CD
eine akustische Gitarre (und ganz dezenter Background), dazu ein Interpret, der bereits 11 Jahre zuvor seinen ersten Gedichtband veröffentlicht und diese Platte eigentlich nur aufgenommen hat, um etwas Geld zu verdienen, weil er von seiner Dichtkunst alleine nicht leben konnte oder wollte, und herausgekommen ist eines der bis heute unumstritten eindringlichsten und einflussreichsten Singer/Songwriter-Alben aller Zeiten! Zum schnellen Erfolg des Albums, v.a. in Kanada und Europa, hat vielleicht auch beigetragen, dass Judy Collins mit "Suzanne", "Sisters Of Mercy" und "Hey, That`s No Way To Say Goodbye" immerhin drei Songs dieses Albums bereits zuvor auf ihren Alben "In My Life" (1966) und "Wildflowers" (1967) veröffentlicht hat. Während Judys Versionen heute jedoch (es sei denn, man hat vielleicht ein paar Alben von ihr im Plattenregal stehen) nahezu vergessen sind, verkauft sich Cohens Debutalbum heute immer noch und findet immer wieder neue Anhänger. Für die Special Edition, die wie ein Mini-Buch aufgemacht ist, wurden alle Aufnahmen remastert, außerdem gibt es noch zwei bislang unveröffentlichte Bonustracks, mit denen das ursprüngliche Album, das immerhin eine für damalige Verhältnisse überdurchschnittlich lange Spielzeit von 41 Minuten hatte, wohl wirklich zu lang geworden wäre.

Übrigens sind vor ein paar Jahren auch die oben genannten und noch weitere ältere Alben von Judy Collins remastert und wiederveröffentlicht worden, sehr zu empfehlen, wie natürlich (wer`s noch nicht haben sollte) die "Songs Of Leonard Cohen"!
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Format: Audio CD
Unglaublich, aber wahr: Eigentlich nahm Cohen sein erstes Album eher verlegenheitshalber auf; seine seine Lyrik und sein Roman "Beautiful Losers" wurden zwar gelobt (zu Recht!), aber leben muss man schließlich auch von irgendwas...

Das Ergebnis dieser "Verlegenheitslösung" war eines seiner besten Platten überhaupt -- und das will schon was heißen bei Cohen. "Songs of Leonard Cohen" hält, was der Titel verspricht: Zwölf Songs sind es nun, in der Neuauflage, allesamt spartanisch instrumentiert, und fertig ist das Meisterwerk. Cohen und seine Gitarre, dazu seine damalige Band Kaleidoscope, die sich seinem zurückhaltenden Stil kongenial anpasst. Nicht, dass Cohen ein Gitarren-Zampano wäre, und sichere Intonation ist seine Sache auch nie gewesen. Aber w i e er singt, w i e treffsicher sein Gitarrenspiel rüberkommt, w i e er seine Melodien entfaltet -- das ist einfach genial. Der Mann kann nicht nur dichten, nein, er hat diesen Instinkt, was wie klingen muss. Diesen Instinkt hat man, oder man hat ihn nicht. Und Cohen hat ihn.

Nunmehr sind's sogar zwölf Songs, zehn davon Klassiker über alle Zeiten und Moden hinweg, kein einziger Durchhänger. "Suzanne", "Master Song", "Sisters of Mercy", "Stories of the Street", "Winter Lady"... wer kennt sie nicht? Die beiden Bonus-Tracks (Store Room, Blessed Is the Memory) fügen sich nahtlos ein in diese Reihe, klingen so, als seien sie schon immer auf dem Album enthalten gewesen.
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Format: Audio CD
Unglaublich, aber wahr: Eigentlich nahm Leonard Cohen sein erstes Album eher verlegenheitshalber auf, denn seine Lyrik und sein Roman "Beautiful Losers" wurden zwar gelobt, aber leben muss man schließlich auch von irgendwas.
Das Ergebnis dieser "Verlegenheitslösung" war eine seiner besten Platten überhaupt -- und das will schon was heißen bei Cohen. "Songs of Leonard Cohen" hält, was der Titel verspricht: Ursprünglich zehn, jetzt sogar zwölf Songs, spartanisch instrumentiert. Mehr nicht. Cohen und seine Gitarre, dazu seine damalige Band Kaleidoscope, die sich seinem zurückhaltenden Stil kongenial anpasst. Nicht, dass Cohen ein Gitarren-Zampano wäre, und sichere Intonation ist seine Sache auch nie gewesen. Aber w i e er singt, w i e treffsicher sein Gitarrenspiel rüberkommt, w i e er seine Melodien entfaltet -- das ist einfach genial. Der Mann kann nicht nur dichten, nein, er hat diesen Instinkt, was wie klingen muss. Diesen Instinkt hat man, oder man hat ihn nicht. Cohen hat ihn.

Die ursprünglichen zehn Songs sind sowieso Klassiker über alle Zeiten und Moden hinweg, kein einziger Durchhänger ist darunter. Und "Store Room" und "Blessed Is the Memory", die beiden Zugaben am Ende, passen hinein wie vom Schneider: Vor allem beim etwas widerborstigen "Store Room" würde man schier nicht glauben, dass das damals auf der LP noch nicht an Bord war, wären da nicht die Percussions untergemischt. Ob die wirklich nötig gewesen wären, darüber könnte man streiten. Man kann es aber auch bleiben lassen, denn die beiden "neuen" Songs klingen nicht auf Teufel-komm-raus aufgebrezelt, sondern erinnern stark an "Lady Midnight" oder "Bird on the Wire" (aus "Songs from a Room", 1969).
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