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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
62
4,6 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
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am 9. Januar 2016
Für mich das beste album aller zeiten mit I fell you das beste depeche mode lied der beste song von Martin mit Judas die beste lyrik bei walking in my shoes und so gut wir bei condemnation war die stimme von Dave auch noch nie musikalisch die beste mischung a US rock und pop die es heh gegeben hat ein Meisterwerk
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am 8. Januar 2010
Über die Jahre hat sich ja rauskristallisiert, das die Songs of Faith and Devotion mit die Beste CD von DEMO ist. Und das gilt für die "normale" Stereo-CD-Fassung.
Als 5-Kanal SACD ist sie um Längen besser, der DEMO-Sound eignet sich auch sehr gut dafür. Wobei ich hier nicht unterstellen will, das der Sound einfach aufgeblasen wurde. Man kann von einer neuen CD sprechen, der Eindruck ist ein ganz anderer.
Allerdings nur für Fans des SACD-Formats, die dann auch 5 hochwertige Boxen + Woofer in ihr Wohnzimmer stellen wollen. Daves Stimme kommt über Mini-Brüllwürfel nicht wirklich gut rüber, da steht halt die Physik drüber.
Also eine klare Kaufempfehlung, auch wenn es diese Version aus unverständlichen Gründen kaum noch giebt. Da kann man AMAZON nur raten, am Ball zu bleiben.
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am 22. Mai 2011
Nach dem kommerziell erfolgreichsten Album - Violator - stießen Depeche Mode ihren Fans mit - Songs of Faith and Devotion - ganz gehörig vor den Kopf. Ungewohnte Härte, mit verzerrten Gitarrensounds und aggressiven Rhythmen erschütterte auch mein Ohr, als ich die CD zum ersten Mal in meinen Player legte, und - I feel you - erklang. So war auch ich im ersten Moment etwas enttäuscht von diesem Album, was sich aber sehr schnell änderte, und in absolute Begeisterung überschwappte.

Als leidenschaftlicher Musikhörer weiß ich mittlerweile, dass manche Alben mehrere Durchläufe, und ein genaueres Hinhören erfordern, bis sich einem die Songs oder das Album als Ganzes richtig erschließen. So kopierte ich die CD auf Kassette, und ging danach mit meinem Hund spazieren. Da es schon ziemlich dunkel war, wollte ich eigentlich nur kurz rausgehen, aber ich kam erst wieder nach Hause als der letzte Ton von - Higher Love - erloschen war. Die Abenddämmerung, die als bald in Dunkelheit verschwand, kombiniert mit diesen 10 großteils extrem düsteren Liedern, hatte mich die Zeit vollständig vergessen lassen. Spätestens jetzt nahm mich dieses Album für lange Zeit gefangen.

Songs of Faith and Devotion - kam aber aufgrund seiner Gitarrenlastigkeit bei vielen Fans nicht an. Fast könnte man sagen: "Was im Heavy-Metal das Keyboard, das ist in der elektronischen Popmusik die Gitarre!"

Der konservative, immer den gleichen Stil und Rhythmus konsumierende Musikhörer, wird sich wahrscheinlich niemals mit einer solchen musikalischen Veränderung in seinem Genre anfreunden (können). Aber Menschen, die sich Veränderungen nicht anpassen können oder sich gegenüber ihnen verschließen, haben nicht nur im Musikbereich, sondern auch im alltäglichen Leben sehr große Schwierigkeiten. Nur wer sich persönlich nicht weiterentwickelt, oder in seinen Träumen der Vergangenheit stehengeblieben ist, der wird mit seinem Leben niemals zu Recht kommen, denn das Leben wird niemals so sein oder wieder so werden, wie es einmal war. Hier braucht man in der Tat - Higher Love.

Neben der Dokumentation enthält die CD/DVD auch wieder das Album in 5.1. DTS und Surround Sound, sowie alle B-Seiten und einige Mix- und Maxiversionen aus dieser Zeit.
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am 11. Januar 2010
so betitelte zumindest Steve Malins in seiner Biographie Black Celebration" dass Kapitel zur Entstehungsgeschichte dieses Albums. Drei Jahre zogen nach Violator" ins Land und DM kehrten nicht nur musikalisch verändert zurück. Aus Frontmann Dave Gahan war dass Abbild eines gefallenen Rockstars geworden, dass er noch Jahre vorher selbst gerne parodierte. Mit Bart, langer Mähne, abgemagert und voller Tatoos hatte Gahan nicht nur äußerlich keine Gemeinsamkeiten mehr mit seinem alten Ego der 80er Jahre.

Im Vergleich zum elektronischeren Vorgänger schlug die Band hier einen ganz anderen Weg ein und vermied es tunlichst ein zweites Violator" an den Start zu bringen. Das einzige DM Album mit Bildern der Band auf dem Cover legt dann mit I feel you" hammermäßig los. Der schrille Ton zu Beginn des Songs veranlasste damals einen Freund von mir den CD-Player auszustecken, weil der dachte dieser hätte seinen Dienst quittiert. Rockige Gitarren, Schlagzeug und Backgroundsängerinnen unterstrichen auch die Wandlung der Band. Zur Zeit des Erscheinens von SOFAD lief damals im Bezahlsender Premiere eine Doku über die Band. Im Programmheft stand als Überschrift zu lesen: Düster, melancholischer Synthesizer Pop, aber davon war die Band mit diesem Album meilenweit entfernt.

Nach dem grandiosen Opener folgt mit Walking in my shoes" einer der besten DM Songs überhaupt, obwohl die Band wie man in der Biografie so liest damit nicht wirklich zufrieden war. Der Text des Songs ist fantastisch und Anton Corbijns skurilles Video passte dazu wie die Faust aufs Auge. Es folgt mit Condemnation" die dritte Single aus dem Album die meiner Meinung nach zwar irgendwie nicht ins Gesamtbild passt, aber Gahans Stimme war wohl selten so klar wie hier. Ich kann mich mit dem Song aber bis heute nicht wirklich anfreunden. Mercy in you" ist einer der Songs der es damals eigentlich verdient hatte als Single veröffentlicht zu werden. Mit Judas" folgt einer des schönsten Balladen von Martin Gore. Es folgt die letzte Single aus den Album In your room", für mich auch einer der besten Songs der Band, hier in der etwas sanfteren Album Version. Wobei mir hier auch das als Single veröffentlichte Zephyr Mix" sehr gut gefällt. Verantwortlich für diesen Mix war Butch Vig, Kopf der Band Garbage" , der auch mit Bands wie Nirvana oder Green Day zusammengearbeitet hat.
Es folgen "Get right with me", ein SOng der nicht ganz mit dem Rest des Albums Schritt halten kann, und das rockige "Rush". Danach folgt das wunderschöne "One Caress", welches auf der aktuellem Tour 2009/2010 auch wieder öfter zu hören ist. Den Abschluss bildet der damalige Konzert Opener "Higher Love", ein wunderbar stimmungsvoller Song, bei dem Gahans Stimme voll zu Geltung kommt.

Für mich eines der Top Alben von DM, wobei ich mich bis heute auf keine Reihenfolge meiner Lieblingsalben festlegen kann. Hängt wohl etwas mit der Stimmung zusammen, welches Werk gerade die Nase vorn hat. SOFAD und vor allem die anschließende Devotional" Tour brachte die Band fast ans Ende, aber trotz des Ausstiegs von Alan Wilder gab es 1997 nach überstandenem Entzug von Sänger Dave Gahan mit Ultra" ein großartiges Comeback.
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am 14. Februar 2015
21. Mai 1993 Zürich 72 Minuten himmlische Musik - für mich eines der besten Konzerte der 90er Jahre
1 Life's Short (Intro) 1:24
2 Higher Love 5:58
3 Policy Of Truth 5:03
4 World In My Eyes 6:15
5 Walking In My Shoes 6:51
6 Behind The Wheel 5:49
7 Stripped 5:11
8 I Feel You 7:13
9 Never Let Me Down Again 4:56
10 Personal Jesus 5:54
11 Enjoy The Silence (Move-in-Mix) 7:28
12 Fly On The Windscreen '93 5:21
13 Everything Counts '93 5:27
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am 11. April 2003
Nach über drei harten Jahren des hoffen und bangen legten DM 1993 endlich ihr nächstes Album vor. Diese Wartezeit hat sich wirklich gelohnt kann man im Nachhinein nur sagen. Nicht nur äußerlich verändert zeigten DM ein ganz neues Gesicht. Sänger Dave Gahan mit langer Mähne und Vollbart und musikalisch mit verändertem Stil präsentierten DM uns 1993 das Album „Songs of Faith and Devotion", bei dem der Titel alleine ja schon kultverdächtig erscheint. Im Vergleich zum sehr elektronischen und Pop Musik beeinflussten Album „Violator" zeigten sich DM hier wieder mehr von Ihrer düserer und dunklen Seite. Schon die erste Single „I feel you" zeigte überdeutlich das die Band sich musikalisch weiter entwickelt hat. Wie von DM gewohnt ist auch SOFAD ein Album welches zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. Der einzig abfallende Titel auf dem Album ist in meinen Augen die Singleauskopplung „Condemnation", ein Titel mit dem ich mich bis heute nicht so richtig anfreunden kann. In einem ansonsten durchweg genialen Album zählen für mich neben den Singles „I feel you", „Walking in my shoes" und „In your room" die Titel „Higher Love", „Rush" und auch „Mercy in you" zu den ansoluten Highlights. Wobei es schwer fällt sich bei solch durchweg starken Alben auf Lieblingstitel festzulegen. Jedenfalls kann man sagen das es DM mit diesem Album wieder einmal geschafft haben Ihren Siegeszug fortzusetzen. Wollen wir hoffen das wir noch einiges von den Jungs zu hören kriegen.
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am 15. Juli 2003
Seit den Anfängen kenne ich Depeche Mode - ich habe sie sofort gemocht. Es gab nie vergleichbare Stilrichtungen (außer evtl. "Tears for Fears"), und wie diese Jungs bis heute kontinuierlich ihrem Stil treu geblieben sind und diese fantastische Lyrik selbst schreiben, ist Klasse. Die Qualität hat sich verbessert und speziell bei diesem Album wird man regelrecht in Stimmungen katapulitiert (nicht negativ), die man nicht erwartet. Sehr sensible Stücke und im Kontrast dazu auch etwas härtere High Tech Sounds.
Also absolutes Neuland für Ohren, die nur Charts gewöhnt sind. Jedoch dauert es nicht lange, bis man Depeche Mode als Liebling im Bekanntenkreis untergebracht hat, weil die Alben so vielfältig sind, daß für jeden Geschmack etwas dabei ist. Und: The more you hear it - the more you love it!
Mein Lieblingssong ist "In your room", man wird süchtig nach diesen perfektionierten sphärischen Klängen!
Kann nur sagen: GO FOR IT!
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am 4. Januar 2007
Die 5.1. Abmischung dieser DVD (sowohl in Dolby Digital als auch in DTS) kann man nur als perfekt beschreiben. Das richtige Equipment vorausgesetzt (mit Billig-Lautsprechern auf Blechbüchsen-Niveau klingt natürlich selbst die beste Abmischung bescheiden) wird hier ein praktisch neues DM-Album präsentiert und das zum Wahnsinnspreis, wenn man zum Vergleich ähnliche Produkte anderer Bands zu Rate zieht. Anspieltipps um 5.1 in Vollendung zu erleben: Rush, In Your Room.

Und auch die SACD ist ein Erlebnis für sich! Hier bekommt man das Album nochmals im Mehrkanalton geboten, der wirklich noch etwas anders klingt als die DTS oder DD 5.1 Spur!

Extras: (Spitzen-)Doku Depeche Mode 91-94, 8 Bonustracks (diverse Mixe)
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am 7. April 2013
en attendant le nouvel opus prévu en 2013, retour sur les anciens en version vinyle, rien que pour les pochettes.
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am 10. Januar 2000
Erst drei Jahre nach VIOLATOR wurde SONGS OF FAITH AND DEVOTION veröffentlicht. Allein der Opener I FEEL YOU zeigt die klaffende Schlucht zur letzten Single 'world in my eyes' und den B-Side Stücken 'sea of sin' und 'happiest girl'. Zwar kann man bei der neuen Single zu Parallelen und Anlehnungen an 'personal jesus' mutmaßen, beim hören der gesamten CD jedoch zeigt sich eine eher konsequente Entwicklung weg vom sauberen und konservierten Synthiesound. Drums, mehr Gitarrenriffe und echte Streicher, Gospel und Rock, sind neben altbewährtem neue Ausdrucksformen von Depeche Mode. Stücke wie IN YOUR ROOM, WALKING IN MY SHOES, RUSH oder HIGHER LOVE erreichen eine emotionale Ebene, die in der Tat etwas von Hingabe (devotion) hat. Überhaupt gibt es kaum eine weitere CD der Gruppe, die Martin Gores textliche Ambitionen bezüglich Religion und Liebe so deutlich umsetzt (wie z.B. auch die stimmungsvolle Ballade JUDAS). SONGS OF FAITH AND DEVOTION besitzt zwar keinen dancefloor Hit wie 'enjoy the silence', dafür aber ein leises Statement für die Virtuosität und Klasse einer Band, die sich schon lange etabliert hat und Musikgeschichte schreibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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