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Songs From The Bottom Vol.1

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Februar 2016)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Four Music (Sony Music)
  • ASIN: B018L3O8HI
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Er hat es getan. Jochen Distelmeyer hat die Rufe erhört. Auf der Lesereise zu seinem viel beachteten Romandebut "Otis" (Rowohlt Verlag) hatte er die Bühnen nicht nur mit seinen frei gesprochenen Rezitationen gerockt. Er verblüffte sein Publikum auch mit der leichtfüßigen Performance einiger seiner Lieblingslieder aus fremder Feder. Auf Englisch. Solo zur Gitarre. Das Publikum war verzückt - und wollte mehr. Jetzt hat Distelmeyer, ehemals Frontmann der legendären Band Blumfeld, das ersehnte Akustikalbum aufgenommen.

Jochen Distelmeyer, der untypischste Popstar des Landes. A voice of its own. Charismatisch und kühl, aggressiv und affirmativ, mit Standpunkt und Stil, Leidenschaftlichkeit und Tiefe. Einer, der sich auch dem Lovesong nicht verweigert.

"Songs From The Bottom Vol. 1" heißt daher vor allem: Songs from the bottom of his heart. 12 englischsprachige Stücke über die Liebe, den Schmerz verlorener Illusionen und das Weitermachen. Grandios-überraschende Versionen von Britney Spears "Toxic", "Video Games" von Lana Del Rey und Richard Ashcrofts BritPop - Hymne "Bitter Sweet Symphony". Songs from the bottom of songwriting, vom Kern des Popsongs: Kris Kristofferson, Al Green, Roddy Frame, Nick Lowe und Ivor Cutler. Evergreens und Instant Classics. Der Avicii-Track "I could be the one" und Radioheads "Pyramid Song", das zum englischen Cousin von "Schmetterlings Gang" vom Blumfeld-Album "Verbotene Früchte" wird.

Back to the roots also? Nur vordergründig. Gemeinsam mit Produzent Swen Meyer hat Distelmeyer einen elegant-lässigen Sound erschaffen. Jeder Gitarrenakkord, jeder Tastenschlag am Klavier und nicht zuletzt Distelmeyers mal hell sehnsuchtsvoller, dann dunkel schimmernder Gesang schwingt transparent durch die Lautsprecher. Dabei macht der Crooner Distelmeyer jeden Song zu seinem eigenen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem Jochen Distelmeyer 2007 seine langjährige Band Blumfeld auflöste, widmete sich der gebürtige Bielefelder seiner Solo-Karriere. Unter eigenem Namen veröffentlichte Jochen Distelmeyer 2009 sei erstes Album "Heavy". Nachdem im Jahr 2010 dann mit "Einfach so - live" noch ein Live-Album folgte, wurde es längere Zeit ruhig um den Sänger. Jochen Distelmeyer wandte sich in der Folgezeit etwas intensiver dem Schreiben zu, so dass im Jahr 2015 sein erstes Buch "Otis" erschien.
Doch nun meldet sich der ehemalige Blumfeld Sänger mit einem neuen Solo-Album zurück. Für "Songs From The Bottom Vol. 1" nahm er sich vieler Coverversionen von internationalen Songs der letzten Jahrzehnte an. Viele dieser Titel spielte er im Laufe seiner Lesereise, die er zu Promotionzwecken im letzten Jahr unternahm. Und nachdem ihn immer wieder Interessierte darauf ansprachen, wann diese Lieder wohl einmal auf CD erscheinen werden, wuchs der Gedanke an eine Albumproduktion mit diesen und weiteren Coversongs in Jochen Distelmeyer.
Das Ergebnis liegt nun in Form von zwölf sehr schön arrangierten und musikalisch auf eine rein akustische Gitarrenuntermalung reduzierten Titeln vor. Und Jochen Distelmeyer hat sich bei der Auswahl seiner ihn bewegenden und deshalb von ihm zu covernden Songs sehr breit aufgestellt. So interpretiert Jochen Distelmeyer mit "Just Like This Train" einen Song von Joni Mitchell, mit "Video Games" einen Megahit von Lana del Rey, mit "I Read A Lot" einen wunderschönen Titel von Nick Lowe oder auch „Let’s Stay Together“ von Al Green.
Und so wird „Songs From The Bottom Vol. 1“ zu einer wunderschönen und atmosphärischen Zeitreise durch eine Welt von Songs, die Jochen Distelmeyer eigens sehr berührt und geprägt haben.
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Format: Audio CD
In einer Zeit, in der Tocotronic in allen Feuilletons gefeiert und als intellektuelle Helden Deutschlands geradezu ikonisiert werden, brennt doch nur eine Frage unter den Nägeln: Was ist mit Jochen? Ist nicht er der deutsche Leonard Cohen, einer der wenigen, die wirklich was zu sagen haben? What the f*** happened?!

Jochen Distelmeyer ist derartig uncool geworden, wurde als arroganter Pseudo-Schriftsteller verhöhnt und schien, überfordert von der Schnelligkeit der heutigen Zeit, in die Nische gedrängt, abgeheftet, einer, der „früher“ mal wer war; alt.

Dabei wird sein Werk schon seit einigen Jahren grandios missverstanden. Wie sooft bezieht sich die Presse vor allem auf die ersten Blumfeld-Platten und gewährt dem Künstler kaum Raum für Entwicklung. Dabei ist Distelmeyer einer der wenigen – wenn nicht sogar der einzige – der einem ganz eigenen roten Faden folgt. Er ist ein Anwalt der Worte, immer auf der Suche nach der deutlichen, klaren Sprache, die jeden einschliesst, nicht nur die studierten Hipster. Das ist doch die wahre Kunst: in klaren, einfachen Worten viel zu sagen, on Point. Und zeitlos ist es auch: sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, beobachten, beschreiben und damit ein Spiegel unserer Gesellschaft zu werden – vielleicht uncool, nicht am Puls der Zeit, aber everlasting. Dabei erfand er nicht immer, aber doch sehr oft wie ganz nebenbei auch noch wunderschöne Melodien.

Hat noch irgendjemand Zeit für so eine Platte? Hoffentlich. Dieses Album wird sogar dringend gebraucht. In einer Zeit, in der wieder Flüchtlingsunterkünfte brennen, Bowie stirbt und Donald Trump realistische Aussichten hat, Präsident der USA zu werden, tut es gut, Jochens Stimme zu zuhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Selten so hin- und hergerissen gewesen. Diese Musik gefällt mir, obwohl ich die Originale oft entsetzlich finde. Distelmeyers Stimme berührt mich so persönlich, dass es mir äußerst schwer fällt, eine objektive Empfehlung oder Nichtempfehlung zu geben. Schlecht finde ich: Die Auswahl der Lieder, den Kontext zu seinem öden Buch, bei dessen Lesungen er die Lieder bereits spielte, und die Originaltreue. Gut: Die Direktheit der Melodien, der puristische Klang, der es schafft "Video Games" in etwas für mich Berührendes zu verwandeln, dass die ewige Schnute der Sängerin vergessen lässt (unverständlich, dass die so viele ernst zunehmende Menschen gut finden, das Entsetzen bei denen über Distelmeyers Version... köstlich!). Für mich wirft das hier viele Fragen auf und ist fast so provokant wie weiland "Tausend Tränen tief". Welche Fans verprellt er, welche kann er gewinnen? Ist es ihm wirklich egal? Für mich ist diese Platte hörbar, genießbar. Wer sich bei Kritikern wirklich unbeliebt machen möchte: bitte unbedingt als "Platte des Jahres" empfehlen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe seine Interpretation von Video Games zufällig gehört und es war so gut, dass ich gleich das ganze Album anhören wollte. Nach wenigen Minuten war klar, das muss ich haben. Die Auswahl der Songs ist gelungen und vielfältig. Ich finde es außerdem mutig, wenn sich jemand über Lieder von "Pop-Sternchen" (hier: "Toxic" von Britney Spears) hermacht. Das ist künstlerische Freiheit und ich finde es schade, wenn man sich darüber lustig macht oder gar das Album/den Song deswegen meidet. Nix muss. Alles darf. Die Grenzen sind fließend. Das ist der nicht selten arroganten Alternative-Bourgeoisie manchmal fremd. Entstanden sind hier mE komplett neue Songs mit außergewöhnlicher Intensität und Hingabe. Ich kann jetzt schon sagen, für mich ist es eines meiner Goldstücke in meiner Musiksammlung. Ganz abgesehen davon hat Jochen Distelmeyer einfach eine so angenehme Stimme und wirkt durch die Lieder hindurch so positiv auf mich, dass sich bei mir irgendwie eine Art magische Happyness einstellt. Ich bin dann mit der Gesamtsituation auf einmal so unglaublich zufrieden.
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