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Sonea 3: Die Königin - Roman von [Canavan, Trudi]
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Sonea 3: Die Königin - Roman Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 212 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ungewöhnlich und gut: sehr einleuchtendes Konzept von Magie, nachvollziehbare kulturelle und soziale Entwicklungen.“ (Bücher)

Kurzbeschreibung

Yes, we Canavan!


Sonea, die Schwarze Magierin von Kyralia, ist überglücklich, als ihr Sohn Lorkin von den Sachakanischen Rebellen freigelassen wird. Endlich wird er nach Hause zurückkehren. Aber zuvor verlangt der König von Sachaka, dass der junge Mann alle Informationen preisgibt, die er über die Verräterinnen hat. Doch Lorkin hat sich in eine der Rebellinnen verliebt und ist nicht bereit, sie auszuliefern. Der Sachakanische König droht, Lorkin sein Wissen mit Gewalt zu entreißen. Da bricht Sonea das oberste Gesetz für Schwarze Magier und verlässt Kyralia. Sie wird ihren Sohn nicht im Stich lassen – und hofft, dass ihr Eingreifen keinen Krieg auslöst …



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2127 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Penhaligon Verlag (12. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0092WH46A
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 212 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #5.094 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der letztes Band der Sonea-Trilogie befriedigt weitaus mehr, als seine beiden Vorgänger, die eigentlichen Schwächen dieser Fortsetzungsromane lasten aber auch auf diesem!

Ein Großteil der Handlung bezieht sich auf die Pläne der Verräter innerhalb von Sachaka. Dannyl - nach wie vor Botschafter vor Ort - kämpft zur selben Zeit gegen sein inneres Gefühlschaos und in Imardin entwickelt sich der Dieb Skellin derweil zunehmends zu einem Problem, als er die Macht in der Unterwelt an sich reißt.

Leider gibt es im Handlungsverlauf einige Unregelmäßigkeiten (folgende Ausführungen enthalten SPOILER!!!):
Die Machtübernahme der Verräter vollzieht sich in meinen Augen sehr abprubt im letzten Viertel des Buches. Hier wäre wesentlich mehr subtiles Vorgehen möglich gewesen. Die Verräter galten prinzipiell ja nie als militärischer Großmacht, Infiltration und Täuschung waren ihre Stärken. Diese Stärken werden aber zusehends irrelevant, was schade ist, da es beispielsweise bei der Übernahme der Landgüter der Ashaki wesentlich realistischer gewesen wäre, wenn Spione im inneren agiert, während die Verrätergruppen, die durch die Landstriche zogen, von außen angegriffen hätten. Die Innenperspektive fehlt in den Beschreibungen aber völlig, erwähnt werden nur die Kleingruppen, die ein Landgut nach dem anderen befreien, das erschien mir einfach zu simpel zu sein. Das Bild der Verräter wird also sehr plötzlich gewandelt, sie treten auf einmal als kampferprobte und schlagkräftige Armee auf.
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Von phork am 12. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich liebe die Geschichte um die Magiergilde und konnte das dritte Buch des zweiten Zyklus kaum erwarten. Es hat mich unglaublich gefesselt, genau wie die vorgänger, und ich konnte während des lesens zum Ende hin immer weniger glauben, wie wenig Seiten noch übrig waren! Die paar Seiten sollten reichen, um den Schluss schön und zufriedenstellend abzurunden? Das, wofür sich J.R.R. Tolkien gefühlte 200 Seiten gelassen hatte ist in diesem Buch auf gefühlte drei Zeilen reduziert.
Die Handlung läuft auf das fulminante Ende zu, das nicht annähernd so eindrucksvoll und ausgiebig beschrieben ist wie in "Die Meisterin". Selbst das Duell gegen Regin in "Die Novizin" hat mehr aufmerksamkeit von der Autoirn gewidmet bekommen als der Absachluss dieser Geschichte. Viele Fragen bleiben ungeklärt, neue werden aufgeworfen, und alle Charaktere sind so einfach gestrickt und zwanghaft auf vergebung aus, dass das Ende einfach nicht mehr als fünf Seiten hergibt.
Ich kann nur sagen: Schade! Was als vielversprechende Fortsetzung/Abschluss begonnen hat verlor leider immer mehr an Rafinesse und Glaubwürdigkeit, es wird viel Wirbel um Nichtigkeiten veranstaltet, ich wünschte mir das Buch wäre erst nächstes Jahr veröffentlicht worden, dafür aber mit einer zufriedenstellenden Geschichte und einem glaubwürdigen, detailreicheren Ende.
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Von Ama-ri am 23. November 2014
Format: Broschiert
Wir haben sehr lange diskutiert, ob wir dem Werk von Trudi Canavan nun einen oder fünf Sterne vergeben wollen. Die Mitte kam für uns nicht in Frage, denn den literarischen Inhalt können wir nur ganz klar mit 0 Sternen bewerten, während der Unterhaltungswert dank diverser Genussmittel und amüsanten Passagen durchaus bei 5 oder gar mehr Sternen lag.
Da die Nachfolgetrilogie von „Die Gilde der schwarzen Magier“ in unseren Augen vielversprechend begonnen hat, dachten wir, als passionierte Leserinnen der Geschichte von Sonea, dass wir das Finale gemeinsam genießen könnten. Während wir beide die ersten beiden Bücher noch halbwegs amüsant und interessant fanden, war der dritte und abschließende Band in unseren Augen ein schwaches Ende für eine sich als mittelmäßig erwiesene Trilogie. Da wir im Folgenden den Grund für unsere Bewertung ausführen wollen, müssen wir darauf aufmerksam machen, dass in unserer Kritik gewisse Handlungspunkte gespoilert werden. Wir bitten daher diese Kritik nur dann zu verfolgen, wenn Sie mit dem Umstand leben können, dass Druckerpressen, Tintenfässer und Kopfkissen tragend für das Voranschreiten der Geschichte sind.

Der geneigte Leser wird sich fragen, was Druckerpressen, Tintenfässer und Kopfkissen oder ähnliche scheinbar beliebig gewählte Gegenstände nun gemeinsam haben. Die Antwort ist: gar nichts.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sehr schade.Hatte mich sehr auf den dritten Band gefreut und fand ihn leider durch und durch unbefriedigend. Da hätte man an den 2. Teil auch grad noch 100 Seiten dranhängen können - das Ende wäre ähnlich gewesen. Es gibt soviel, das echt interessanter gewesen wäre als die ständigen Gefühlschaos Selbstdiskussionen (ich persönlich finde auch das da irgendwie weniger Liebesaffären auch gereicht hätten) wie z.B. die Geschichtslücken die Dannyl schließen will, verborgenes/verlorenes Wissen das evtl unter der Gilde vergraben liegt usw usw. Alles Sachen die in den ersten 2 Büchern immer wieder angeschnitten werden und hier völlig verblassen und vielleicht noch mit 3 Sätzen abgehandelt werden. Ich hatte einfach zu oft das Gefühl, das hier seitenweise zwar viel geredet, aber nur sehr wenig gesagt wurde. Und das obwohl da richtig viel Potential für ein richtig tolles Buch gewesen wäre.
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