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Sonea 1: Die Hüterin - Roman Gebundene Ausgabe – 10. Mai 2010

3.9 von 5 Sternen 190 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es hat mich bezaubert." (bookreviews.at)

„Fantasy made in Australien – zauberhaft, spannend, mitreißend.“ (phantastik-couch.de)

»Mit wachsendem Spannungspotenzial treibt die Autorin die Geschichte voran und bringt uch gekonnt mystische Elemente unter.« (dapd)

Rezension

Nach Trudi Canavans beeindruckendem Einstieg in die Fantasy-Welt mit der Gilde der Schwarzen Magier (1. Teil: Die Rebellin), enttäuschte sie etwas mit der Folgetrilogie Das Zeitalter der Fünf (1. Teil: Priester), doch nun scheint sie mit der Fortsetzung der Gilde-Bücher wieder zur alten Form zurückgefunden zu haben: Sonea - Die Hüterin setzt die Geschichte um Sonea und die Gilde fort - 20 Jahre sind vergangen und Sonea bildet einen weiteren Magier in der Kunst der Schwarzen Magie aus - auch wenn der rechthaberische Krallen nicht ihre, sondern die Wahl der Gilde war. Doch viel mehr Sorgen macht Sonea ihr Sohn Lorkin, der völlig eigene Wegen gehen will und sich und die Gilde damit in Gefahr bringt.

Die Welt der Magier hat sich verändert: Soneas Hospitäler sind anerkannt, die jährliche Säuberung wurde abgeschafft und auch nicht-adlige Magier können der Gilde beitreten. Klar, dass diese neuen Entwicklungen auch Probleme mit sich bringen und auch in anderen Städten bahnen sich neu Konflikte an, wie der Krieg in der Unterwelt in Imardin.

Sonea - Die Hüterin ist ein würdiger Auftakt zu einer neuen Gilden-Trilogy - Canavan hat es nicht verlernt, mit ihren Geschichten zu faszinieren! --Wolfgang Treß

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.

Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:

- Dorrien: Am Ende des Buches "Die Meisterin" soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.

- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.

- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos "dahingeklatscht"?

- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu "Sodom und Gomorrha" geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.

Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin auf Trudi Canavan durch die "Die Gilde der schwarzen Magier"aufmerksam geworden und habe diese Triologie verschlungen. Ihr Beschreibungen vom Einsatz der Magie waren einzigartig, glaubwürdig und mitreißend.
Nach einem Kurzen Abstecher in die Triologie "Das Zeitalter der Fünf" beschlich mich schon das Gefühl, dass Frau Canavan offensichtlich nach nur einer hervorragenden Reihe ihr Talent verliert, da diese Triologie nur mittelmäßig wenn auch nicht schlecht war.

Um so mehr habe ich mich dann auf die Fortsetzung der Gilden-Reihe gefreut, und wurde bitterlich enttäuscht. Das Gefühl, welches mich schon mit dem "Zeitalter der Fünf" beschlich, hat sich hier vollends bestätigt.
Dieses Buch ist so ziemlich das langweiligste, was ich je gelesen habe. Den einen Stern gebe ich nur, weil ich mich bis zum Ende durchgequält habe, immer in der Hoffnung Frau Canavan würde noch einemal zu ihrem alten Potential zurückfinden oder wenigstens einen Hauch von Spannung aufbauen.

Die Charaktere sind oberflächlich, wenn Überhaubt erst, beschrieben. Wer sich wundert, wie Sonea jetzt 20 Jahre später aussieht wird das nie erfahren!
Bis zur Hälfte des Buches wird Magie ausschließlich zum Verschieben von Stühlen und Öffnen von türen eingesetzt. Und auch in der zweiten Häfte gibt es bis ganz zum Schluss keine richtige magische Auseinandersetzung, wie man sie aus der Gilden-Reihe kennt.
Es entsteht keine Spannung, weder in Form von Auseinandersetzungen jeglicher Art noch in einer Romanze oder ähnlichem.
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Format: Gebundene Ausgabe
! ! ! Enthält Spoiler zum Vorgänger "Die Gilde der schwarzen Magier" ! ! !

Ich habe vor eineinhalb Jahren die "Gilde" gelesen und war begeistert. Bis heute hat dieses Buch mich nicht losgelassen und den dritten Band habe ich schon mehrmals gelesen. Ein Hauptgrund für meine Begeisterung war der Hohe Lord Akkarin, ein über alle Maßen faszinierender Charakter, der leider am Ende der Trilogie starb.

Nun, zwanzig Jahre später, hat sich in Imardin einiges geändert. Soneas Sohn Lorkin, der großes Interesse an alter Magie hat, beschließt, Lord Dannyl, der als Botschafter nach Sachaka reißt, als Assistenten zu begleiten. Sonea hat Angst, dass er aufgrund der Taten seiner Eltern in Sachaka nicht wilkommen ist, aber sie kann ihn nicht daran hindern, abzureisen.
In Sachaka erfährt Lorkin, dass die Ichani nicht die einzige Gruppe sind, die der Gilde gefährlich werden könnte, und gerät in große Gefahr ...
Unterdessen hilft Sonea ihrem alten Freund Cery, dessen Frau und Kinder ermordet wurden, den Mörder zu finden. Sie finden Hinweise auf eine mächtige Verschwörung und sind plötzlich auf der Jagd nach einem wilden Magier.

Meine Erwartungen an das Buch waren sehr gering. Und wie befürchtet, hinterlässt Akkarin eine Lücke, die von keinem anderen Charakter ausgefüllt werden kann. Sein Sohn Lorkin ähnelt ihm auf gewisse Weise - ich vermute, dass Akkarin einst genauso war, bevor er zu einem Sklaven Dakovas wurde (und beide haben dasselbe Talent, sich in Schwierigkeiten zu bringen). Aber er kann Akkarin nicht ersetzen.
Sonea hingegen ist ein Lichtblick.
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2 Kommentare 103 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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