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Sonaten

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Produktinformation

  • Komponist: Domenico Scarlatti
  • Audio CD (3. November 1992)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000001GGV
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Produktbeschreibungen

Rezension

Merkwürdig: Mit Pogorelich am Klavier scheinen die einsätzigen Sonaten des Neapolitaners viel länger zu dauern, als man es von Cembalo-Einspielungen gewohnt ist. Erst die nüchternen Zeitangaben auf dem Booklet entlarven das Gefühl als Illusion. Natürlich kann Pogorelich nicht zaubern. Aber dafür kann er teuflisch gut Klavier spielen. Mit einer puren Wiedergabe will er sich nicht begnügen, er sucht die Grenzen der Interpretation. Die fingerbrechenden Gemeinheiten der Sonaten bewältigt der Pianist mit einer Leichtigkeit, die es ihm erlaubt, diese fein geschliffenen Diamanten barocker Verzierungskunst zum Strahlen zu bringen. Für den adäquaten Rahmen sorgt der Klang: Klar umrissen steht der Flügel im Raum, ohne Wummern oder Dröhnen vom klar konturierten Anschlag bis zum runden Ausschwingen. Scarlattis Sonaten, fast alle zum Zwecke der Erbauung einer portugiesischen Prinzession komponiert, sind für Pogorelich keine Hochgeschwindigkeits-Miniaturen, die auf dem Cembalo exekutiert werden wollen, sondern ausgewachsene Werke, die einfach etwas kurz geraten sind. Da mögen Originalklang-Fetischisten ruhig ihren Fehdehandschuh werfen, für den Rest der Welt bleibt Scarlatti à la Pogorelich eine Delikatesse. Wohl bekomm's.

© Audio -- Audio


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Format: Audio CD
Was sich schon seit Jahren abzeichnet findet in Pogorelich's Einspielung verschiedener Scarlatti Sonaten seine abermalige Bestätigung: Ivo Pogorelich liegt Musik, deren Ausdruck vor allem durch eine rhythmische Komponente dominiert wird. Hier spielt der eigensinnige Pogorelich (im Besten Sinne des Wortes) seine pianistischen und gestalterischen Fähigkeiten am kompromisslosesten aus.

Mit der Vorlage dieser Scarlatti Auswahl dokumentiert er eindrücklich sein Ausnahmetalent. Sie können diese CD hundert Mal hören und werden immer wieder neue Schattierungen seiner Anschlagskunst entdecken. Die stupende Sauberkeit, rhythmische Stabilität, der Klavierklang, die Souverenität und die Spielfreude lassen diese italienischen Kleinode blitzen und funkeln, wie man es von Pianisten wie Weissenberg, Zacharias, Schiff oder Horowitz nicht ansatzweise erahnen kann.

Natürlich lässt Pogorelich immer Platz zur Kontroverse. Doch wer sich ohne Vorbehalte auf seine Interpretationen einlässt, dem erschliesst sich die seltene Kombination unendlicher Vielfalt mit musikalischer Sensibilität und Intelligenz.

Wem diese Einspielung gefällt, seien Pogorelich's Bach und Haydn Einspielungen ebenfalls ans Herz gelegt.
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Format: Audio CD
Die Sonaten selbst sind ja - als musik. Typ in ihrer Zeit - bereits irgendwie eine Ausnahmeerscheinung; man vgl. die schlüpfrige Entstehungs-Legende, v.a. aber den besonderen musik. Bau (der sozusagen nach einem kongenialen Interpreten sucht - oft vergebens) : kurze, prägnante Einzelstücke (nicht in Satzfolgen gebunden) von einfacher Struktur, harmonisch eher simpel, dabei: hochspannend, virtuos, unhöfisch (und doch: elegant), gegensätzlich, mit deutlichen Assoziation aus (nicht-höfischem) Tanz, Lied, Schauspiel.
Stierkampf-Atmosphäre bisweilen; daneben "besinnliche", eher in-sich-kreisende Stücke - kaum : leeres, formales Ornament.

Dieses musikal. Ereignis aus dem spanischen Barock transportiert Pogorelich hier mit kühner Perfektion in die heutige, vom "Abspielen" mehr als bedrohte (Hammerklavier-)Klassik-Welt.

In einer gelungenen Auswahl von Sonaten wird vorgeführt: straffste, klare Bindung zusammengehör. musik. Teile (ohne Verlust an klanglicher Schönheit), schroffe Brüche, hochbewusste PAUSEN, eleganteste (nie "vorgeführt" wirkende) Virtuosität, unglaubliche Subtilität im Anschlag.

Im Bereich der vielzitierten "Triller" - gewöhnlich nur interpunktierend/ornamental gedeutet, hier dagegen vollständig musikalisch integriert - wird man sogar von Intimität sprechen müssen, ja: einem erotischen Moment, welches dieser Musik genau entspricht.

So ein Klavier ist ja - zumal in Ausführung seit 19. Jhdt.
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Format: Audio CD
Domenico Scarlatti and Ivo Pogorelich share much in common, even to the kind of upbringing they had. Both lived in a Mediterranean coastal community that was 'off the beaten path', as it were. Scarlatti was from Naples (at a time when it was not a major city), and Pogorelich is from Dubrovnik along the Croatian coasts. Thus it might seem like a natural to have the pairing of Pogorelich playing these pieces by Scarlatti.
Domenico Scarlatti was son of Alessandro Scarlatti, also a noted Baroque composer. Domenico was composer of well over 500 sonatas, most of which were not published in his lifetime. His career was spent largely in Portugal and Spain, a bit far from the centre of gravity of the Baroque era, and so he is often overlooked; his father's compositions are better known in many ways, also, which adds to his being overshadowed. However, there is a unique power and vitality to the composition of Domenico, which made his music very popular. However, according to one commentator, ' The sonatas' technical difficulties have often caused them to be regarded unjustly as mere studies in virtuosity, and modern pianoforte technique owes much to their influence. They display a harmonic audacity, and adventurous use of modulation (changing from one key to another), a freshness and variety of invention and a vigorous intellectuality in thematic and structural terms which belies their "popular" tone and their apparently careless appearance on the page.'
Ivo Pogorelich is a popular musician in the musical sense as well as in the success of his career. He is also very skilled in interpreting the kind of technical requirements as well as the spirit of the compositions of a composer like Scarlatti.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Pogorelich ist ein exentrischer Künstler, was den Sonaten von Scarlatti zugute kommt,weil sie dadurch zu kostbaren Miniaturen werden und nicht nur Fingerbrechende Etüden sind.Pogorelich ist zugleich ein großer Könner.Repetition und Triller z.B. sind so unglaublich ausgeführt, dass die Ausführung für andere Pianisten eine schier unerreichbare Meßlatte sein kann.Die Gleichmäßigkeit der Triller,ihre innere Dynamik, das ist so überwältigend.Eigentlich müssten solche Aufnahmen verschwinden,damit Raum für anderes bleibt.So bleiben sie erhalten und der Hörer ist beglückt;der Konkurrent tut gut daran, sie nicht zu hören. Ein Mount Everest wirft große Schatten.
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