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Six Sonatas for Violin and Piano Doppel-CD

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 27. September 2013
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  • Six Sonatas for Violin and Piano
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (27. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00D7OXUIK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Johann Sebastian Bach begann bereits in seiner Zeit an den Höfen in Weimar und Köthen mit der Arbeit an seinen sechs Sonaten für Violine und Cembalo (BWV 1014-19), Jahrzehnte später kehrte er zu diesen Werken zurück und überarbeitete sie immer wieder bis in die letzten Jahre vor seinem Tod.

Carl Philipp Emmanuel Bach zählte diese Stücke später unter die besten Werke meines lieben Vaters. Die Geigerin Michelle Makarski hatte Keith Jarrett eingeladen, mit ihr diese Stücke zu erforschen. Die beiden Musiker – befreundet seit Jarretts Album Bridge of Light– trafen sich zwei Jahre lang regelmäßig, schlicht aus der Freude am Spielen dieser Sonaten. Die Idee, diese Arbeit auch zu dokumentieren, kam erst spät: Im November 2010 nahmen Makarski und Jarrett die Sonaten in den Räumen der American Academy of Arts and Letters in New York auf. Dies ist Jarretts erste Klassikeinspielung seit seinem Doppelalbum mit Mozarts Klavierkonzerten 1996, und erst das zweite Mal, dass er für eine Aufnahme Bach auf dem Klavier und nicht am Cembalo spielte.

Rezension

(5 stars) Lively and incisive...Both musicians give impeccable technical performances and, while there is no shortage of recordings of these Sonatas, Jarrett and Makarski's interpretations add something individual. --BBC Music Magazine, (Barry Witherden), December 2013

(5 stars) Makarski has a somewhat Russian style, which suits the elegiac tone of the first sonata's opening Adagio, and effects the switch between the vivacious Allegro and elegant Andante with panache...beautifully measured interplay. --The Independent, (Andy Gill), September 21, 2013

There is nothing gimmicky here: from Jarrett come soft hands producing clear textures, well-judged tempi and precise but never fussy articulation; from Makarski, stylish and musical playing, Baroque in its low vibrato and relaxed tone but with still a touch of 'modern' sweetness to the sound. --Gramophone, (Lindsay Kemp), October 2013

Makarski renews her fruitful association with legendary jazz pianist Keith Jarrett in these strikingly individual accounts. Jarrett emerges as the stronger personality and makes a persuasive case for using the piano in Bach performance, adopting a fresh, spontaneous approach and drawing a remarkable variety of colour...However, Makarski matches him all the way with responsive, spirited playing and an intuitive sense of style, full of expressive detail. --The Strad, (Robin Stowell), October 1, 2013

There is nothing gimmicky here: from Jarrett come soft hands producing clear textures, well-judged tempi and precise but never fussy articulation; from Makarski, stylish and musical playing, Baroque in its low vibrato and relaxed tone but with still a touch of 'modern' sweetness to the sound. --Gramophone, (Lindsay Kemp), October 2013


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Aufnahme von Michelle Makarski (Violine) und Keith Jarrett (Piano) ist ein wahres Meisterwerk. Keith Jarrett glänzt hier mit einer wunderbaren Interpretation der Bachsonaten, die sowohl die Großartigkeit des Genies Bach, als auch die Schlichtheit und Natürlichkeit seiner Kompositionen zum Ausdruck bringt. Es gibt Pianisten, die bei klassischer Musik allgemein zu Übertreibung der Gefühlsregungen neigen. Ob es sich dabei um Barock, Klassik oder Romantik handelt. Dieses Phänomen ist - leider - recht weit verbreitet und lässt die gespielte Musik künstlich wirken. Ein Glück, dass weder Michelle Makarski, noch Keith Jarrett zu dieser Art von Musikern gehören. In einem angenehm ausgewogenen Verhältnis zwischen Violine und Piano bringen diese beiden großartigen Musiker die Musik Bachs zum Erleuchten. Man merkt, dass sie Freude am gemeinsamen Musizieren haben und nicht versuchen, sich gegenseitig an Lautstärke und Ausdruck zu übertrumpfen.
Von derartigen Aufnahmen wünscht man sich noch mehr. Für mich ist diese CD ein absolutes Hörerlebnis und Hochgenuss erster Klasse!
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Von Robert Fischer TOP 1000 REZENSENT am 1. Oktober 2013
Format: Audio CD
Bei Jarretts Klassikeinspielungen hatte ich bislang im besten Fall das Gefühl, "ganz nett, aber eben doch auch wieder ein bisschen bemüht nach dem Motto, seht her, was ich alles AUCH kann". Im schlechteren Fall finde sie grauenhaft wie etwa seine Version von Schostakowitchs 24 Präludien und Fugen Op. 87 (man vergleiche das mal mit der Referenzeinspielung von Tatiana Nikolayeva). Entsprechend skeptisch war ich auch in diesem Fall. Aber, hey: Diese Bachsonaten hier sind ihm wirklich gelungen. Die Einspielung macht einfach Spaß und, jedenfalls mir, gute Laune. Mag sein, dass sie nicht ganz die "Klasse" hat wie die Interpretation von Frank Peter Zimmermann und Enrico Pace – aber für meinen Geschmack liegt das eher an Zimmermanns phänomenalem Geigenspiel, als dass Jarrett sich hinter Paces Klavierkunst groß verstecken müsste. Und letztlich ist ja immer auch für mehrere Interpretationen (und Geschmäcker) Platz: Diese Doppel-CD hier würde ich uneingeschränkt jedem ans Herz legen, der sich von Musik (ganz allgemein) verführen, verzaubern und (durchaus beschwingt) durch den Tag leiten lassen will.
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Schon seit 1993, als die Violinistin Michelle Makarski als Solistin in seinen neoklassischen Kompositionen für "Bridge Of Light" mitwirkte, arbeiteten Keith Jarrett und die amerikanische Geigerin immer wieder in unregelmäßigen Abständen zusammen. Die sechs Sonaten für Violine und Klavier (BWV 1014-1019) von Bach spielten sie des Öfteren gemeinsam privat oder vor kleinem Publikum, also lag es nahe, für den Klassik-Ableger von ECM, "New Series", diese Werke auch "offiziell" einmal einzuspielen. Entstanden ist wunderbar harmonische Musik (zum Glück wurde auf das Cembalo zugunsten des Flügels verzichtet), die sich hinter der Aufnahme der Sonaten von Frank Peter Zimmermann und Enrico Pace von 2007 nicht zu verstecken braucht - auch wenn (oder gerade weil!) die einzelnen Sätze tendenziell eine Spur langsamer gespielt werden von Jarrett und Makarski. Keines der Instrumente versucht je, das andere zu dominieren, es ist ein gleichberechtigter Dialog souveräner Stimmen. Auch klingen die Adagios nie breiig, wie ich es in anderen Aufnahmen auch schon gehört habe.
Was ist nicht alles schon herumkritisiert worden an Keith Jarrett als Interpreten klassischer Musik! Als Jazzer KÖNNE er die klassische Musik gar nicht angemessen spielen. Er spiele nur brav Note für Note ab usw. Was für ein Unsinn! Keith Jarrett hatte eine klassische Klavierausbildung hinter sich, bevor er sich dem Jazz zuwandte, und hat Zeit seines musikalischen Schaffens immer wieder gerade die Barockmusik studiert und gepflegt. Sein Improvisationsverständnis im Jazz ist auch von der klassischen Musiktradition her geprägt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
bin ich sicher nicht objektiv. Aber es ist einfach verd.. schön, diesen Meister des Klaviers auch einmal in klassischen Stücken zu erleben. Dort brilliert er ebenso wie im Jazz, lockert aber durch seine musikalische Herkunft die Stücke auf, macht den Zuhörer neue Facetten entdecken. Einfach gut!
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