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Der Sommer ohne Männer Taschenbuch – 1. Juni 2012

3.0 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Schon lange konnte man kein so zartes und illusionsloses, so feines und intelligentes Porträt einer Mutter-Tochter-Beziehung lesen. (FAZ)

Siri Hustvedt erzählt so sensibel, selbstironisch und schonungslos offen, als habe sie es selbst erlebt. (Freundin)

Mit Humor und einer großen Portion Selbstironie erzählt. (Süddeutsche Zeitung)

Die intellektuelle Demut und die Wissbegier sind Siri Hustvedts Schwestern. (Die ZEIT)

Erneut verwebt Hustvedt kunstvoll ihre Lieblingsthemen: Paarbeziehungen, Psychoanalyse und Poesie. (Emotion)

Gefühlvoll und klug. (Gala)

Kein Roman nur für Frauen! (Frankfurter Rundschau)

Ein verblüffender Roman, klug, witzig und sehr entspannt. (Der Tagesspiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siri Hustvedt, geboren in Northfield, Minnesota, studierte Literatur an der New Yorker Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lehrt an der psychiatrischen Abteilung des Weill Medical College in Cornell und lebt in Brooklyn. Bislang hat sie sechs Romane publiziert, mit Was ich liebte hatte sie ihren Durchbruch. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände "Leben, Denken, Schauen", "Nicht hier, nicht dort" und "Being a Man" vor. Zuletzt erschienen die internationalen Bestseller "Die zitternde Frau" und "Der Sommer ohne Männer".

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ja, man kann sagen, Siri Hustvedt sei eine kluge und sensible Frau. Etliche Stellen in dem Buch sprechen für einen zärtlichen und sensitiven Blick auf die Dinge und mehr als einmal hat die Autorin es geschafft, mich damit anzurühren. Wenn es ihr nun gelänge, sich ganz souverän dieser Fähigkeit zu widmen, wieviel Gewinn läge für uns alle darin. Was mich aber schon an "Was ich liebte" störte, ist Hustvedts enormes Bedürfnis, sich selbst und ihre Romane mit Fachwissen in Psychologie und anderen Wissenschaften zu schmücken. Ich nehme Frau Hustvedt durchaus ihre Begeisterung dafür ab, verstehe auch ihren Wunsch, darüber zu schreiben. Doch weniger wäre hier in jedem Fall mehr, vor allem wäre der Verzicht auf "professorale" Terminologien unerläßlich. Wer das möchte, kauft sich ein entsprechendes Buch. Ebenso ungeschickt kommt es mir vor, wenn sie ganze Sätze in Latein hüllt, um ihnen damit - wer weiß - mehr Tiefsinn zu verleihen. In meinen Augen funktionieren solche Manierismen nicht, ein französischer "Cri de Coeur" ist ebenso kitschig wie "der Schrei des Herzens" im Deutschen. Allein für den Versuch, des öfteren mit solchen Spielchen zu blenden, muss man sie schelten. In diese Kategorie fallen auch solch besonders dichterischen Versuche wie >>In jener Nacht träumte mir... <<
Überflüssig erscheint mir in diesem Buch auch die e-Mail-Episode mit einem anonymen Schreiber namens "Niemand". Sie führt nirgendwo hin und dient noch nicht einmal als Spannungselement, sondern einzig und allein als Vehikel, das ein weiteres Mal das große wissenschaftliche Wissen der Autorin beweisen soll.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Fast traumatisiert stellt Mia mit ihren 55 Jahren eines Tages fest, dass ihr Mann eine "Pause" von der Ehe sucht.
Die Pause: das ist eine 20 Jahre jüngere Kollegin, mit der er sich verlustiert.

Es entspräche nicht der klugen, tiefsinnigen Siri Hustvedt, wenn sich hinter dieser Geschichte nicht mehr verbirgt!

Und so ist es denn auch: ihre sensible und feinsinnige Heldin landet zuerst in der Psychiatrie, bis sie sich zu einer Auszeit von ihrem Leben in Brooklyn NY entschließt. Sie verbringt einige Monate in der Nähe ihrer Mutter, die in einem Altenheim in Minnesota lebt.
Hier gibt Mia Kurse in kreativem Schreiben und lernt die alten Freundinnen ihrer Mutter mit ihren Geheimnissen kennen und eine Anzahl junger Mädchen, die von erotischen Nöten und Träumen bedrängt werden.

Zu dieser Zeit beginnt Mia ihr eigenes Leben zu reflektieren und taucht tiefgründig in Erinnerungen an die Kindheit, Schulzeit, an Gefühle von Verlust, Liebe und Ausgestoßensein ein. Ihre Einsichten erfahren Bereicherung in der Begegnung mit den fünf alten Damen, von Mia liebevoll die "Schwäne" genannt. Sie sind von ungewöhnlicher Frische und nachdenklichen Lebensweisheiten und bieten Mia indirekt Trost und Hilfe. Abigail zeigt ihr einen versteckt in einen Gobelin gewebten Spruch "Gedenke, dass mein Leben ein Wind ist...", den man im Buch Hiob im Alten Testament findet.

In der Adaption der Erkenntnisse und Erfahrungen aus ihren Begegnungen mit den alten Damen und eigenen Beobachtungen gewinnt Mia innere Festigkeit und neue Einsichten. Zu diesen gehört die Feststellung, dass es eine Zeit gibt, von der an man mit Schicksalsschlägen rechnet.
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Format: Taschenbuch
Mir hat das Buch gefallen, sehr gut gefallen. Ich habe gerne die schlagfertige Mia in ihren Tagebuchnotizen" begleitet - mit ihrer häufig selbstironischen Auseinandersetzung mit der Pause" und ihrem Mann, den kleinen Exkursen, dem Älterwerden und Sterben - und dem Erwachsenwerden.
Ein Buch, was ich gerne und rasch durch gelesen habe, manchmal nachdenklich, öfters schmunzelnd - und ab und zu auch lachend.
Normalerweise leihe ich mir Bücher in einer Bibliothek aus.
Doch das Buch ... werde ich mir wohl doch kaufen, damit ich es leichter nochmals in die Hand nehmen kann (und z.B. mal was vorlesen kann).
Ein tolles, kurzweiliges Buch ... aus meiner Sicht (und über manche Kritiken, die ich nach meinem Lesen gesehen habe, bin ich ganz schön erstaunt).
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf Empfehlung gekauft, zumal der Titel viel versprechend war und die Autorin mit anderen Werken durchaus punkten konnte. Leider trifft dies hier gar nicht zu. Die Geschichte ist schräg geschrieben, und zwar so schräg, dass man sich bisweilen tatsächlich die Frage stellen muss, ob die Autorin wirklich wusste, wo sie mit ihrer Story hin wollte. Frau wird von Mann wegen jüngerer Kollegin verlassen und begibt sich in die Nähe ihrer Mutter, die in einem Altenheim wohnt, um dort ihre Wunden zu lecken. Nebenan wohnt eine etwas merkwürdige junge Familie mit einer ständig Perücke tragenden 2-jährigen Tochter (???), mit der sich die Protagonistin anfreundet. Beschäftigungstherapie ist die Gründung eines Lyrikkreises mit einer Gruppe pubertierender Highschool-Mädels aus dem Ort, die ihrem Lieblingshobby, dem Mobbing einer Mitschülerin, fröhnen. Im Altenheim tummeln sich schrullige Greisinnen, die von der verlassenen Gattin ein bisschen bespaßt werden. Soweit die Gemengelage. Wie gesagt - wo will die Autorin mit ihrer Story hin? Ich jedenfalls habe es nicht herausgefunden.
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