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Somewhere in Time Import

4.7 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Somewhere In Time
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Audio-CD, Import, 13. Oktober 1986
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1986)
  • Erscheinungsdatum: 29. September 1986
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: EMI / (P (EMI)
  • ASIN: B000006RHM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.846 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Emi.Published: 1986/'Bass, bass synth and drum tracks recorded at Compass Point Studios, Nassau..Gui

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Für viele Iron-Maiden-Fans ist Somewhere In Time ('86) die letzte Platte der klassischen Maiden-Ära, der Abschluß einer der kreativsten Schaffensphasen der Metal-Geschichte, bevor mit dem Nachfolger Seventh Son... ein keyboardlastigeres Kapitel in der Biographie der Eisernen Jungfrauen aufgeschlagen wurde. Exzellent produziert von Maiden-Intimus Martin Birch, enthält Somewhere In Time mit "Wasted Years", "Stranger In A Strange Land" und "Heaven Can Wait" drei oberamtliche Hits, wildert bei "Caught Somewhere In Time", dem den '92er Smasher "Fear Of The Dark" vorwegnehmenden "The Loneliness Of The Long Distance Runner" und dem langen Epos "Alexander The Great", aber auch in experimentelleren Gefilden. Vervollständigt wird die Tracklist von den straighten Hymnen "Sea Of Madness" und "Deja-Vu", die das Gleichgewicht wieder zugunsten der eingängigen Ohrwürmer kippen lassen. Von einem simpel-genialen Powerslave-Gassenhauer wie "2 Minutes To Midnight" ist die Scheibe jedoch ebenso weit entfernt wie von Seventh Son...-Popnummern à la "Can I Play With Madness". Somewhere In Time gehört zu den eher unauffälligen Maiden-LPs, entfaltet aber auf der anderen Seite mit die größte Langzeitwirkung aller Outputs der Engländer. --Michael Rensen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das 1986 erschienene SOMEWHERE IN TIME (der Titelsong "Caught Somewhere In Time" soll angeblich durch den Film "Blade Runner" inspiriert sein) war das erste Maiden-Studio-Album, das "erst" 2 Jahre nach einem direkten Studiovorgänger herausgebracht wurde - und das hört man meines Erachtens auch! Vergleicht man die Scheibe mit ihren Vorgängern, so fällt einem unweigerlich ein gewisses Mehr an Dichte und durchgehender Atmosphäre auf - was dem Gesamtkonzept der Platte letztlich sehr gut tut. Einzig ein richtiger Überdrüber-Hit fehlt dem Album ein bisschen (ich denke da z.B. an vorangegangene Song-Kaliber wie "The Number Of The Beast" oder "2 Minutes To Midnight"), wenngleich der zweite Track des Albums (nämlich "Wasted Years") als Single ausgekoppelt wurde und in den britischen Charts immerhin den beachtlichen 18. Platz belegen konnte.

Insgesamt ist SOMEWHERE IN TIME jedenfalls eine sehr runde Sache, ohne auszumachenden Ausfall, Schwächen o.Ä. Ich denke, dass man wirklich heraushören kann, dass IM hier etwas mehr Zeit für die Produktion hatten. Nichts auf der Platte hört sich wie eben mal schnell hinkomponiert und aufgenommen an - ganz im Gegenteil. Und was den unleidlichen Einsatz von Synthesizern betrifft - ja, meine Güte! Jede große Band kommt früher oder später einmal in die notwendige Verlegenheit, Neues auszuprobieren. Dass man dabei den alteingesessenen Fans ein wenig vor den Kopf stößt ist - speziell bei Metal-Bands - längst nichts Neues mehr. Und dazu muss noch gesagt werden, dass IM auf hiesigem Werk sehr wohlüberlegt und mit Bedacht mit diesem neueinsetzenden Techniktrend umgegangen sind.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Nie mehr waren IRON MAIDEN so impulsiv und Future-mäßig drauf wie auf "Somewhere In Time" von 1986! Getreu dem futuristischen LP-Cover, grandios gestaltet von Maiden-Ur-Designer Derek Riggs, spielt man hier absolute Science Fiktion Sounds. Die Songs gehen mit ihren Botschaften in Richtung tiefer Melancholie. Kein Diabolus wird mehr zur Verantwortung gezogen, sondern der Mensch selbst. Sogar Eddie mordet nicht mehr mit der Axt sondern wurde zum Androiden und vollstreckt per Hitech-Waffe.

Soundtechnisch ist dieses Album ein Wunder und zeugt vom immensen Können der Protagonisten. Es wurden zwar erstmals auch Synthi-Gitarren eingesetzt, was diesen Sound erst ermöglichte, aber zu spielen waren sie immer noch händisch. Alles andere wäre für die genialen Saiten-Götter Dave Murray, Adrian Smith und Bassist Steve Harris auch undenkbar. Unerreicht sowieso "Air Raid Siren" Bruce Dickinson. Und ohne Zuchtmeister Nicko McBrain wäre alles nichts. Seine Akrobatik am Schlagzeug bildet nicht nur das Rückgrad der Musik, sondern wird auf Somewhere In Time mit zum bestimmenden Element.
Dieses Album ist wahrscheinlich das aufwändigste Projekt der Londoner Rocker gewesen und möglicherweise auch ihr bestes. Aber das liegt wie immer im Auge des Betrachters, hier viel mehr im Ohr des Höhrers / der Hörerin.

Wie gut diese remasterte Vinyl-Version von "Somewhere In Time" im Vergleich zur alten klingt, kann jedermann nachvollziehen der so wie ich auch das Original von 1986 besitzt. Ein Schritt mit dem Sieben-Meilen Stiefel! Endlich hat dieser Meilenstein DEN Sound gefunden, der ihm gebührt!
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Es ist sehr schnell angekommen. Die Qualität ist sehr gut und der Sound auch. ich habe es sehr genossen.
Sehr empfehlenswert
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Format: Audio CD
Ich kann nur immer wieder sagen: was für ein Album!!! "Somewhere in Time" habe ich im Laufe der Jahre unendliche Male angehört und ich muß sagen, daß es NIE langweilig geworden ist. Zur damaligen Zeit war es ein sehr experimentelles Album (Syntiesizer...) das viele alte Maiden-Fans vor den Kopf stieß. Nachvollziehen kann ich dies nur bedingt. Man muß doch einer Band die Chance geben, sich weiterzuentwickeln. Und da bin ich schon beim Thema: Dies ist das eindrucksvollste und geschlossenste Album, das je eine Rockband produziert hat. Damit meine ich den Sound, die Produktion, das Cover-Artwork, natürlich das Songwriting (danke, Adrian!), die musikalischen Ideen sowie die Thematik und Umsetzung der einzelnen Songs. Der Opener "Caught Somewhere in Time" ist wahrscheinlich der beste Song, den Maiden je geschrieben haben. Man höre sich nur das zweigeteilte Solo mit den Wahnsinns-Melodiebögen an! In Ihrer gesamten Karriere haben Adrian und Dave die Gitarren nicht mehr so virtuos, melodisch und trotzdem mit unbändiger Energie gespielt wie auf diesem Album. Der zweite Song, "Wasted Years", ist sehr eingängig und kompakt gehalten - deswegen für die damalige Zeit etwas kommerziell. Und, wen stört's? Ich glaube, die Musik ist zu komplex, um sie nach solchen Kriterien beurteilen zu können. Anyway, es folgt "Sea of Madness": Ein unheimlich athmosphärischer Song (vor allem der Mittelteil) und mit Sicherheit einer der heimlichen Klassiker von Iron Maiden. "The Loneliness of the Long Distance Runner" ist eine sehr epische Nummer mit genialen zweistimmigen Gitarrenparts. Ein Monster! Was soll ich zu "Stranger in a Strange Land" noch sagen?Lesen Sie weiter... ›
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