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Somewhere [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Dorff, Elle Fanning
  • Regisseur(e): Sofia Coppola
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. April 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004GWY9LE
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er fährt Ferrari, reiht die Liebhaberinnen im Rekordtempo aneinander und logiert dauerhaft im legendären Hotel Chateau Marmont am Sunset Boulevard, nicht weit entfernt von den Werbetafeln, die seinen nächsten Kinohit ankündigen. Kein Zweifel, für Johnny Marco ist der Traum vom Leben als Filmstar wahr geworden. Kein Zweifel? Bei genauerem Hinsehen wirkt Johnny tatsächlich unendlich einsam und wie ein Verlorener, sobald die Filmleute und die Feiernden seine Suite geräumt haben. Einzige Unterbrechung der Monotonie des vermeintlichen Dolce Vita sind Besuche seiner 11-jährigen Tochter Cleo aus geschiedener Ehe. Auch die kurzen Trips der beiden sind für gewöhnlich Routine, doch als Cleos Mutter auf unbestimmte Zeit verreisen muss, übernimmt Johnny erstmals für einige Wochen am Stück die Verantwortung für seine Tochter. Abgesehen von einer Reise nach Mailand, bei der Johnny unter den stolzen Augen von Cleo in einer skurrilen TV-Show geehrt wird, unternehmen Vater und Tochter nur Banales - und doch so Magisches. Videospiele, Eiskunstlauftraining, gemeinsame Frühstücke. Während die beiden unmerklich zusammenwachsen und die strahlende Lebensfreude Cleos Einzug hält in Johnnys zum Klischee erstarrten Alltag, kann er seine persönliche Sackgasse nicht mehr leugnen. Es wird Zeit zu entscheiden, welchen Lebensweg er in Zukunft beschreiten möchte…

VideoMarkt

Der italoamerikanische Schauspieler Johnny Marco lebt in einer Suite des berühmten Hotels Chateau Marmont am Sunset Boulevard. Er lässt Pole-Tänzerinnen in sein Zimmer kommen, hat bei jeder Gelegenheit Sex, bei dem er schon mal einschläft. Da soll er mehrere Tage auf seine elfjährige Tochter Cleo aufpassen. Sie begleitet ihn nach Mailand, er spielt mit ihr und ihm wird langsam bewusst, dass ihn das Leben, das er führt, nicht ausfüllt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film ist frei von jeglicher Hektik, was man bei der Person des Hauptdarstellers und seinem Job eher weniger vermuten würde. Der gesamte Handlungsablauf plätschert ganz selbstverständlich und aggressionsfrei vor sich hin. Da gibt es keine Action, ja sogar eher Monotonie, aber keineswegs im negativen Sinn. Die handelnden Personen sin frei von den üblichen Alltagsproblemen, denn der Hauptdarsteller verfügt über genügend Geld und somit über ein großes Maß an Freiheit. Alles was ihm in seinem Leben nicht gefällt, kann er selbst ändern. Er hat nicht die Sorgen eines Durchschnittsamerikaners, denn selbst wenn ihn sein bisheriges Leben nicht ausfüllt, so liegt es nur an ihm selbst, neue Wege zu gehen. Die Einsamkeit, die ihn zunächst trotz vieler Menschen in seinem unmittelbaren Umfeld umgibt, nimmt er dank genügend Genussgifte entspannt hin bis ihn die plötzliche Anwesenheit seiner Tochter wach rüttelt. Der Umbruch, an seinem Leben etwas ändern zu wollen, erfolgt ebenso unaufgeregt wie der gesamte Film und das macht ihn zu etwas Besonderem. Man merkt, dass für die Person des Johnny Marco Luxusgüter im Grunde keine sehr hohe Bedeutung haben, weshalb es ihm letztendlich wohl auch leicht fällt, auf diese zu verzichten. Er bewegt sich in einer Glamourwelt, residiert in Luxushotels, legt aber keinen sehr großen Wert auf Kleidung oder besonderes Essen. Er trägt seinen beruflichen Erfolg nicht zur Schau, sondern lebt mit einer enormen Selbstverständlichkeit uneitel in den Tag hinein, was den Zuschauer verblüffen mag, aber auch den Reiz des Filmes ausmacht.
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Format: DVD
Sofia Coppola beschäftigt sich nun schon seit ein paar Jahren mit den Themen Einsamkeit, Isolation, Melancholie. Sie tut dies mit leichter Hand und mal mehr (Lost in Translation), mal weniger (Marie Antoinette) gelungen. Jetzt also SOMEWHERE. Mit einem überzeugenden Stephen Dorff in der Hauptrolle. Zwei Dinge möchte ich vorweg nehmen: 1. wer bisher nicht so besonders viel mit den Filmen der Tochter von Francis Ford Coppola anfangen konnte, der sollte auch um ihr jüngstes Werk einen großen Bogen machen. Und 2. ja, auch ich habe mich stellenweise "gelangweilt". Aber auf eine schöne Art und Weise. Wenn es das denn gibt.
Es ist in etwa so als würde man mit einem guten Freund rumlungern mit dem gemeinsam es nicht viele Worte braucht. Man hat nichts zu tun, aber irgendwie ist das auch okay so. Stephen Dorffs Hollywoodstar taumelt abgehalftert von Party zu Party ohne jemals wirklich anzukommen. Sex, Drogen und die bereits erwähnte Langeweile bestimmen sein Leben. Bis seine Tochter ihn langsam, gaaaanz langsam aus seiner Lethargie erweckt. Die Stärke von Sofia Coppola war und ist ihre Beobachtungsgabe. Es sind die kleinen Gesten, die zufälligen Begegnungen, das große Moment im augenscheinlich banalen Alltag das ihre Filme und somit auch SOMEWHERE auszeichnet. Man sollte schon in der richtigen Stimmung für diesen Film sein. Ein Sonntag Nachmittag, draußen regnet es, oder es schneit, oder was auch immer - so ein Tag würde sich wohl aufdrängen. Und dann lässt man den Film an sich vorbeifließen. Eine wirkliche Handlung gibt es nicht. Es ist vielmehr ein Moment auf den man sich einlässt, oder eben nicht. Wie gesagt, ich habe mich durchaus mal gelangweilt, aber seitdem geht der Film mir nicht mehr aus dem Kopf.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Somewhere: USA/UK/I/JP 2010 – Drama. Regie: Sofia Coppola. Länge: 94 Min. FSK 12.
Hollywood-Schauspieler Johnny Marco fristet sein Dasein in einem Luxushotel seiner Wahl. Die zunehmende Langeweile zwischen seinen Jobs füllt er mit Parties, Frauen und Alkohol. Als seine Exfreundin die gemeinsame elfjährige Tochter Cloe bei ihm ablädt und die Stadt verlässt, muss Johnny versuchen, sein depresives sinnloses Leben zu überwinden und für Cloe zu sorgen. Doch die Möglichkeit aus dem langweiligen, sinnlosen Trott herauszukommen, ist schwieriger als gedacht.
Sofia Coppola schafft es in Somewhere die schiere Langeweile und Belanglosigkeit in Bilder einzufangen. Der Zuschauer hat auch mit viel Willen zum Durchalten, Probleme die 94 Minuten durchzustehen. Am Ende verbleibt das Resultat, zusammen mit dem Hauptcharakter sinnlose Zeit vergeudet zu haben. Wer extreme Langeweile erfahren möchte, ist hier richtig.
D: Stephen Dorff, Elle Fanning, Chris Pontius, Kristina Shannon, Karissa Shannon, Lala Sloatman
Sp: Deutsch, Englisch
UT: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
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Format: DVD
Mit "Somewhere" präsentiert Sofia Coppola, Tochter von Regie-Legende Francis Ford, nach "The Virgin Suicides", "Lost in Translation" und "Marie Antoinette" ihren vierten, stark autobiografisch angehauchten Spielfilm. Wie schon in ihren vorigen Filmen wird sowohl thematisch als auch stilistisch eine ganz klare Handschrift erkennbar. Coppola behandelt auch hier hauptsächlich Themen wie Einsamkeit und Showbusiness. Zweiteres kennt sie durch die Erfahrungen mit ihrem Vater nur zu gut und nach "Lost in Translation" nimmt sie sich erneut einen fiktiven Hollywoodstar vor, der durch eine Lebenskrise geht.

Dieser Star ist Johnny Marco (Stephen Dorff), "Somewhere" ist eine Momentaufnahme seines Lebensalltags: Wir folgen ihm durch sein sinnentleertes Leben in Los Angeles, wo er die meiste Zeit im legendären Charteau Marmont residiert. Er fährt mit seinem Ferrari durch die Gegend, geht auf Partys, lädt sich Tänzerin auf sein Zimmer ein, hat bedeutungslose Liebeleien, muss Make-Up- und Pressetermine wahrnehmen. All dies tut er mit einer enormen Gleichgültigkeit, nichts scheint irgendeine Bedeutung für ihn zu haben. Dann erhält er Besuch von seiner elfjährigen Tochter Cleo (Elle Fanning), deren Mutter und Marcos Ex-Frau eine Zeit lang weg muss. Durch sie kommt Licht in Marcos Leben.

"Somewhere" ist ganz klar etwas Besonderes und höchst Eigenwilliges, das sicher nicht jedem gefällt. Der Film strahlt eine enorme Ruhe aus, er wirkt praktisch wie eine Art Blick hinter die Kulissen eines traurigen, leeren Hollywoodstars.
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