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Kundenrezensionen

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am 3. April 2016
Beinharte Fans von Iron Maiden brauchen "Somewhere Back In Time - The Best Of: 1980-1989" sicherlich nicht unbedingt. Möglicherweise stellen sie sich das Album der Vollständigkeit halber aber trotzdem ins Regal. Ansonsten ist die Platte besonders für neue Fans eine solide Sache, da sie die Höhepunkte gut zusammenfasst und somit als schöner Überblick dient. Wer Klassiker wie "2 Minutes To Midnight", "Wasted Years", Children Of The Damned" oder "Can I Play With Madness" nicht kennt, der sollte dies spätestens jetzt nachholen, denn Iron Maiden rockt!
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am 14. Juli 2012
Die Audio-Qualität ist einfach nur miserabel. Dieses "Best of" wurde wahrscheinlich von einem Azubi zusammengestellt. Die Dynamik ist sehr komprimiert (1 Punktabzug) und in jedem Lied sind einige Artefakte deutlich zu hören (nochmals 1 Punktabzug). Ich dachte zuerst mein CD-player sei defekt und habe es daraufhin mit verschieden Geräten versucht, leider mit unverändertem Resultat.

Die Auswahl der Lieder hält sich in grenzen, da viele Meisterstücke fehlen, ist aber passabel (eine Doppel-CD wäre vielleicht angemessener gewesen). Jedoch was mich am Meisten stört ist, dass Lieder mit Paul Di'Anno ganz fehlen, dafür wurden diese Lieder mit Live-versionen (gesungen von Bruce Dickonson) ersetzt (1 weiteren Punktabzug).
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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2014
SOMEWHERE IN TIME: Nach kurzer Pause, um sich von all dem Tourstress zu erholen, begab man sich erneut ins Studio, um "Somewhere in Time" einzuspielen, aber diesmal sollte etwas neues auf die Fans zukommen, was sich schon am Coverbild erkennen ließ, auf dem sich Space-Cop Eddie vor einer Zukunftslandschaft befindet, im Hintergrund die Band. Sehr futuristisch sollte auch die Musik werden, da hier zum ersten mal Synthis für Gitarre und Bass verwendet wurden. Dazu ein Kommentar von Steve Harris: "Wir haben während der Produktion etwas mit Gitarren-Synths experimentiert, eigentlich hätten wir lieber Keyboards benutzt, aber dann hätten wir einen neuen Musiker in die Band holen müssen. Der Gitarrensound hat sicherlich einige Leute überrascht, aber es paßte zu den Songs." Zwar klingen die Songs nicht mehr so rauh wie früher, aber dafür sind sie um ein vielfaches melodischer ("The Loneliness of a long Distance Runner"), auch aggressiver und haben mehr Biss ("Deja-Vu"). Auch kommt Bruce Dickinson‘s Stimme viel mehr zur Geltung ("Sea of Madness"). Für viele mag "Number of the Beast" oder "Powerslave" das beste IRON MAIDEN-Album sein, für mich ist es aber definitiv "Somewhere in Time". Woran das liegt? Keine Ahnung, vielleicht weil es mein erstes Metal-Album war, vielleicht weil es das abwechslungsreichste Album von IRON MAIDEN überhaupt ist, wer weiß?
Eröffnet wird "Somewhere in Time" mit dem Song "Caught somewhere in Time", eingeleitet mit träumerisch-dominanten Gitarren-Synthies, die beim ersten Mal hören den typischen IRON MAIDEN-Fan zwar verdutzen dürften, ihn darauffolgend aber definitiv fesseln werden. Anders wie bei den Vorgängeralben ist "Caught somewhere in Time" allerdings kein typischer Opener, da der Song dafür viel zu abwechslungsreich ausgefallen ist, aber dennoch ausgezeichnet seine Aufgabe erfüllt, da "Somewhere in Time" ebenso reich an Facetten und Kurzweile ist. Weiter geht's mit "Wasted Years", der ersten Singleauskopplung, einer relativ kurzen Nummer (mit 5.06 Minuten nach "Deja Vu" das zweit kürzeste Stück auf diesem Album). Hier stechen vor allem die prägnanten Hooklines und die eingängige Songstruktur heraus, allemal das Gitarrenlick ist unbeschreiblich. Mit viel Schmackes geht es weiter und es folgt "Sea of Madness", einer meiner Lieblingssongs, da er wahnsinnig abwechslungsreich ist, sowohl aggressiv und druckvoll, als auch äußerst melodiös und atmosphärisch; hier passt einfach jede Note. Von diesem Stück kann man wirklich behaupten, dass es perfekt ist! Als nächstes ist "Heaven can wait" an der Reihe; die "schwächste" Nummer. Eigentlich ist diese Nummer nicht wirklich schwach und immer noch stark genug, um ca. 98% aller Bands in den Sack zu spielen. Allerdings ist "Heaven can wait" ein kleines bißchen zu rockig ausgefallen, rettet aber durch die starken Riffs, die beeindruckenden Soli als auch den kraftvollen Mittelpart den Gesamteindruck. Was aber jetzt kommt lässt sich nicht wirklich in Worte fassen: Die Musikwerdung von allem was einfach nur geil ist, der göttliche Song, 1000 Orgasmen musikalisch ausgedrückt, ach was weiß ich, einfach der beste Song aller Zeiten: "The Loneliness of the long Distance Runner". Hier stimmt alles, wie auch schon zuvor bei "Sea of Madness". Der Song lässt einfach nichts missen, er drückt einfach alles aus was man braucht. Ich versuche es mal so zu beschreiben: Wenn ich bis an mein Lebensende nur noch einen Song hören dürfte wäre es definitiv "The Loneliness of the long Distance Runner". Doch bevor ich aufgrund meiner euphorischen Ekstase mich noch weiter verausgabe, die Genialität und Perfektion dieser Nummer zu beschreiben, möchte ich lieber weiterfahren und mit "Stranger in a strange Land" fortsetzen. Dies sollte nach "Wasted Years" die nächste Singleauskopplung werden. Im Gegensatz zu den restlichen Songs auf "Somewhere in Time" ist dieser Track sehr ruhig ausgefallen, besticht aber dafür durch eine sehr durchdachte Melodieführung. Die Atmosphäre ist nahezu unbeschreiblich, auf alle Fälle aber sehr düster, allerdings auch verträumt, wobei gelegentlich auch eine leicht bedrohliche Stimmung aufkommt, die aber während des Mittelparts vollends verschwindet . Eben solcher Natur sind ebenfalls die Soli der Herren Murray und Smith, die hier passender nicht sein könnten. Als Kuckucks-Ei entpuppt sich "Deja Vu" da nach anfänglich verträumten Melodien- und Klangteppichen, sich dieses Stück als sehr treibend und aggressiv herausstellen soll / wird. Man könnte diese Nummer als konzentrierte Version von "The Loneliness of the long Distance Runner" bezeichnen, da dieser Song obgleich er sehr kurzlebig ist, eine gigantische Atmosphäre aufbaut. Gutes Stichwort: Atmosphäre! Davon gibt es beim abschließenden Stück "Alexander the Great" mehr als genug. Allerdings wird hier schnell klar welche Eigenkomposition dafür Pate stand, nämlich "Rime of the ancient Mariner" vom Vorgängeralbum "Powerslave", wobei hier viel mehr die Melodien dominieren und wie oben erwähnt auch viel mehr Atmosphäre! Mann höre sich nur mal den megastarken Mittelpart an, der vor Abwechslungreichtum nur so strotzt.
"Somewhere in Time", das bedeutet ein rundherum perfektes Album, das alles bietet was man erwartet und nur schwer übertroffen werden kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. September 2015
Die "Somewhere Back In Time: The Best Of 1980-1989 ..." erschien im Mai 2008 und deckt die Jahre 1980 bis eigentlich 1988 der englischen Heavy Metal Band Iron Maiden ab. Wenn ich recht gezählt habe, ist sie die 6. bis dahin erschienene Compilation von Maiden.

Die CD hat zwar eine sehr gute Laufzeit von über 71 Minuten, trotzdem fehlen jede Menge Killer Songs von Maiden. Die Jahre von 1980 bis 1988 waren die besten Jahre der Gruppe, sie haben in der Zeit nur Klassiker veröffentlicht. Es fehlen vom Debüt (1980) z.B. `Prowler` und `Running free`. Vom "Killers"-Album fehlen `Killers` und `Drifter`. Von "Piece of Mind" (1983) fehlen `Revelations`, `Where eagles dare` und `Die with your boots on`. Eigentlich ist nur "The Number of The Beast" mit 4 Titeln ausreichend vertreten.
Von einigen Alben sind zudem nicht die Studiofassungen zu hören, sondern die Liveversionen von der "Live after Death". Das finde ich auch ... ungewöhnlich. Dadurch ist aber kein Titel auf der CD, der von Paul Di`Anno gesungen wurde. Vielleicht ist das der Grund, dass Paul keine Tantiemen für die Kompilation bekommen sollte?!

Zusammenfassend ist festzuhalten, die Mukke hier auf dem Album ist natürlich erste Sahne und hätte 5 Sterne verdient! Es fehlen aber einfach zu viele wichtige Titel, z.B. ist von "Somewhere in Time` nur ein Song an Bord. Das geht gar nicht. Man braucht eh alle Alben der Gruppe aus den 1980ern. Daher kann ich mich nur zu 3 Sternen für "Somewhere Back In Time: The Best Of 1980-1989 ..." durchringen. Das Album ist nicht vollständig und daher ansich überflüssig.
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am 21. April 2008
Das geilste an diesem Release ist das Coverartwork, soviel sei schon mal vorweg genommen. Alles andere an der CD ist so vorhersehbar und ausgelutscht wie man es bei einem Best of 1980 bis 1989-Unterfangen nur erwarten kann. Nach dem schon wahnsinnig überflüssigen Release der Edward the Great-Best of. gibt es hier eine Zusammenstellung der offenbar besten Tracks zwischen den Alben Number of the beast und der Seventh son.... Die drei Tracks aus der DiAnno-Ära sind natürlich mal wieder nur in Liveversionen mit Dickinson am Mikro enthalten. Wahrscheinlich, weil man keine Tantiemen an Paule abdrücken will..!? However, statt so eine Best of. mal dazu zu nutzen, auch ein paar Überraschungen zu platzieren bzw. nicht ganz so totgenudelte Nummern zu präsentieren, reihen sich einmal mehr die üblichen Verdächtigen nebeneinander auf (The Trooper, Run to the hills, Number of the beast, Can I play with madness?, Hallowed be thy name, Iron Maiden, Aces high, 2 minutes to midnight, Wasted years....). Die Frage ist, warum kommen nicht mal, wenn es schon wieder eine Best of. sein muss, so Dinger wie Caught somewhere in time, Back in the village, Moonchild, Flight of Icarus, Killers, Rime of the Ancient Mariner, 22 Acacia Avenue, Sea of madness, Revelations, Where eagles dare oder The loneliness of the long distance runner zum Einsatz??? Einmal mehr verweise ich auf die Best of the Beast, die mit ihrer halbwegs ausgewogenen Mischung und dem Umstand einer Doppel-CD zum Thema Best of IRON MAIDEN sowohl in Auswahl wie Aufmachung alles gesagt hat, was gesagt werden musste. Die 2 Sterne gibt es auch nur wegen dem coolen Artwork und wegen dem MAIDEN-Bonus...
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am 19. Dezember 2012
Diese 2008 erschienene Compilation "Somewhere back in Time" - in Anlehnung an das sechste Studioalbum "Somewhere in Time" - bietet einen groben Überblick über alle Maiden Songs, die in den letzten drei Jahrzehnten besonders hervorstachen. Zugegeben: für den eingefleischten Fan ist dieses zusammenflickte Werk aus Live-Ausschnitten und Songs direkt aus dem Studio eher nicht zu empfehlen, aber jene Leute, die die Band und ihre unbedändige Kreativät(nur um einmal kurz über die Qualität der Band zu schreiben)und ihr schier unerschöpfliches Maß an Unberechenbarkeit nicht kennen, werden damit vermutlich ihren Spaß haben. Songs wie "The Number of the beast", "Hallowed be thy Name", "Run to the Hills", "2 Minutes to Midnight", "The Trooper" oder "Wasted Years" durften dabei natürlich nicht fehlen. Denn was wäre eine "Best Of"-Platte ohne "wahre" Klassiker? Zwar muss ich gestehen, dass ich einige andere wirklich gute Maiden-Tracks wie "Phantom of the Opera"(Studioversion), "Fear of the dark" oder "Somewhere in Time" hier misse. Ersterer Track befindet sich sogar auf diesem Tonträger, wirkt aber durch die Umstände(Live Version)doch nicht so brilliant, wie die Ursprungsversion mit Di Anno am Gesang, auch wenn Dickinson ersteren gesanglich sogar übertrifft. Zum Cover: ich halte dieses Cover für das beste, das Iron Maiden je illustriert haben, auch wenn ich einige frühere Cover auch recht stark fand(wie zum Beispiel jenes von "The Number of the beast" oder "Fear of the dark").

Von meiner Seite wären das dann 3,5 Sterne, die ich nur deshalb auf 4 aufrunde, da wirklich die besten Songs für das Album verwendet wurden. Zwar kann ich mit den genannten Livetracks nicht wirklich etwas anfangen, aber jedem (Noch-nicht)Fan ist diese Compilation/Best Of zu empfehlen!
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am 17. Oktober 2015
Kann die teils schlechten Kritiken gegenüber dieser Best Of-Compilation hier nicht ganz nachvollziehen, insbesondere da der Nachfolger "From Fear to Eternity" vergleichsweise besser wegkommt! Es ist halt das, was es ist: Eine Zusammenstellung der wichtigsten wie wohl auch bekanntesten Iron Maiden-Stücke aus ihrer Schaffensphase in den achtziger Jahren. Dass nun nicht jedem diese Auswahl an Songs gefällt, das dürfte ein Problem so ziemlich jeder Compilation sein. Und dass dieses Produkt, angesichts der bis dato schon erschienenen Greatest Hits-Alben dieser Band, nur dem reinen Kommerz zuzuschreiben ist, dazu kann ich nur sagen, dass vor allem Künstler wie z.B. Depeche Mode, New Order oder vor allem die Pet Shop Boys dieses "Geschäftsmodell" mindestens ebenso gut beherrschen...

Im beiliegenden Booklet steht es ja auch geschrieben: Diese Best Of-CD ist in erster Linie für jene Fans gedacht, welche mit dem alten Material dieser Band noch nicht oder nur teilweise vertraut sind. Doch für Maiden-Fans der ersten Stunde, die mal wieder Lust auf die Highlights der goldenen Achtziger haben, eignet sich die Zusammenstellung ebenfalls hervorragend!

Trotzdem auch von mir etwas Kritik: Dass man sich dazu entschlossen hat, die Songs "Phantom of the Opera", "Iron Maiden" und "Wrathchild", welche allesamt aus den ersten beiden Alben stammen, hier in von Bruce Dickinson gesungenen Live-Versionen zu präsentieren, hinterlässt - zumindest bei mir - einen unschönen Nachgeschmack, so als wolle man den einstigen Frontmann Paul Di'Anno einfach ausblenden. Auf die exakt gleiche Weise ist man mit dem (zumeist ungeliebten) Ex-Maiden-Sänger Blaze Bayley auf dem "From Fear to Eternity"-Sampler verfahren - nicht wirklich schön, wie ich finde, darum von mir nur 4 anstatt 5 Sterne...

Davon mal abgesehen, eine wirklich gute Compilation, vor allem für Neueinsteiger geradezu perfekt geeignet...
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am 27. Juni 2016
Beinhaltet nicht nur Singles, sondern gibt eben auch ansonsten einen relativ guten Überblick über die Zeit der ersten 7 Alben. Allerdings werden die ersten beiden Studioalben mit Paul DiAnno am Mikrofon ausgespart, die 3 relevanten Songs werden mit Live-Versionen aus dem Album Live after Death abgedeckt. Fans wird natürlich der eine oder andere Lieblingssong fehlen, Aussenstehende können aber mit dieser 14-Song Zusammenstellung gut leben.
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am 30. September 2015
Für Maiden Einsteiger eine gute Wahl.Es sind mehr oder weniger die besten Songs auf der Scheibe.Für Maiden Fans der ersten Stunde ist diese Zusammenstellung überflüssig.Also wie soll man das bewerten , die Musik ist klasse (5 Sterne)da ich aber das Gefühl der Abzocke nicht los werde gibt es nur 3 Sterne.Noch etwas für die Maiden Einsteiger.In Verbindung mit der From fear to eternity Best of....habt ihr ein prima Überblick über das Schaffen der Band.
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Iron Maiden sind die beste Metalband der Welt und auch 2008 kann ich die Band genauso Ernst nehmen, wie z.B. 1988. Iron Maiden sind aber auch die veröffentlichungsfreudigste Band, was Singles, DVDs, Livealben und Best Of Sampler angeht. "Somewhere Back In Time" ist nun die dritte Best Of CD! "Edward The Great" war mit einer CD nicht umfassend genug und "Best Of The Beast" war als Doppel CD schon eher der ultimative Maidensampler. Puristen störten damals nur die Songs von Blaze. Doch das ist eine andere Geschichte! "Somewehre Back In Time" hat als Untertitel "The Best Of 1980-89", was auch ein blanker Hohn ist, da die drei Songs der Di'Anno Phase auch zu wenig sind und Maiden in dieser Zeit einfach nur Hits gemacht haben, so kurz vor dem "No Prayer.." Album. Die wenigen "Di'Anno Hits auf der Compilation singt hier dann uns Bruce in Liveversionen. Für wen ist denn dieser Sampler? Laut Maiden für die Fans, die damals noch nicht geboren waren und erst später mit Maiden in Berührung gekommen sind. Außerdem kann man die CD für lau von der Maiden Homepage runterladen und sie dreimal anhören, bevor der Download verfällt. Klingt ja ganz nett und die CD ist ein netter Sampler, doch so was kann man sich daheim selber fürs Auto zusammen stellen. Die CD kommt halt passend zur neuen Welttrournee der Jungfrauen, wo die Band nur Songs aus dieser Zeit spielen wird. Was überhaupt nicht so toll ist, wenn ein Übergang komisch klingt, hört mal "The Evil That Men Do" und danach "Powerslave" das passt einfach nicht und zeigt, dass man die großartigen Songs nicht so einfach aus den jeweiligen Alben heraus reißen kann.Bei der Spielzeit hätten die Macher ruhig zwei normale Songs mehr drauf hauen können. Kauft euch lieber das letzte Studioalbum!

1.Churchill Speech (0.49)
2.Aces High (4.36)
3.2 Minutes To Midnight (6.00)
4.The Trooper (4.11)
5.Wasted Years (5.06)
6.Children Of The Damned (4.35)
7.The Number of The Beast (4.53)
8.Run To The Hills (3.53)
9.Phantom Of The Opera - Live (7.21)
10.The Evil That Men Do (4.34)
11.Wrathchild - Live (3.07)
12.Can I Play With Madness (3.31)
13.Powerslave (6.47)
14.Hallowed Be Thy Name (7.12)
15.Iron Maiden - Live (4.50)
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