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Sometimes I Wish I Had a Terrible Childhood Enhanced

5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Enhanced, 23. Februar 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Jost & O'B (EMI)
  • ASIN: B000H5TVP8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.387 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Totally alright
  2. The beginning
  3. Vanity fair
  4. Mornings are the worst
  5. Darkeyedgirl
  6. 7.30
  7. Love shines on
  8. You never know
  9. Blueskyblack
  10. Septembernights
  11. Today
  12. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Praktisch im Alleingang zauberte er in seinem Hamburger Studio in weniger als fünf Monaten ein Album zusammen, dem er am Ende einen der wahrscheinlich längsten Album-Titel der Popgeschichte gab: "Sometimes I Wish I Had A Terrible Childhood, So That At Least I'd Have An Excuse."

Hierfür komponierte er meist bis in die frühen Morgenstunden und produzierte die Songs im Augenblick ihrer Entstehung gleich jedes Mal veröffentlichungsreif zu ende, wobei er alle Instrument selbst einspielte. Zur Entspannung gönnte er sich in dieser Zeit allenfalls Spaziergänge an der Elbe oder abends einige Restaurantbesuche mit Menschen, die ihn inspirierten, vorzugsweise natürlich Frauen.

Herausgekommen ist dabei ein Album, dass nicht nur durch die Länge des Album Titels bedingungslose Eigenwilligkeit beweist, sondern auch in seinen Songs. Sie sind individuell, persönlich und unverwässert. Es trifft die lässige Entspanntheit der Beatles zu Zeiten des Revolveralbums, auf hymnische Refrains à la Coldplay, vermischt mit der Lust am Experiment, die einen Soundguru wie Beck ausgezeichnet. Songs wie "Mornings Are The Worst" oder "Septembernights" haben das Zeug, die Klassiker von morgen zu werden.

Dass ihm Hits gelingen, hat er bereits bewiesen. Oder gibt es da draußen tatsächlich noch jemanden, an dem das großartige und seit Monaten im Radio rauf und runter gespielte "Totally Alright" vorbeigegangen ist?

Dabei hatte der 29 Jährige gar nicht im Sinn, ein eigenes Album zu machen. Ian O'Brien-Docker komponierte und produzierte zuvor in erster Linie für andere Künstler, arbeitete an Remixen (u.a. für Rio Reiser) und war Gitarrist und Co-Schreiber für Kid Alex. Nahstehende versuchten schon seit langem, Ian zu einem eigenen Album zu überreden. Erfolglos. Etwas musste ihn erst aus der gewohnten Bahn werfen, damit es dazu kommen konnte: "Ich hatte eine miese Trennung hinter mir, dass hat mich ein halbes Jahr komplett lahm gelegt." Dann schrieb Ian "Totally Alright", eine Art Selbstsuggestion, dass nun alles wieder in Ordnung sei. "Das war letztendlich der Startschuss" sagt Ian O'Brien-Docker heute, denn zum Glück war nichts "Totally Alright" und er brauchte noch einige Songs mehr, um den Karren wieder aus dem Dreck zu zerren. Doch bereits bei "Totally Alright" war klar, dass er diesen intimen Song niemanden anderem überlassen wird. Er passt ihm wie ein maßgeschneidertes T-Shirt, wer sollte diesen Song also besser singen? Es ist erstaunlich, dass es so lange gedauert hat, bis dieser charismatische Musiker aus dem Hintergrund selbst ans Mikrofon getreten ist. Schon in seiner Kindheit ist die Musik der Mittelpunkt im Leben des heutigen Multi-Instrumentalisten mit britisch-kanadischen Wurzeln. Mit

drei Jahren setzt er sich zum ersten Mal an das Schlagzeug im Tonstudio seines Vaters, der als Arrangeur und Komponist arbeitet. Mit sechs Jahren wechselt er zum Klavier und bekommt in den nächsten Jahren klassischen Unterricht. Wie viele andere Jungs entdeckt Ian O'Brien- Docker dann im Alter von 14 Jahren die Gitarre und den Rock 'n' Roll. Eine Metamorphose beginnt. Wenn er davon erzählt, klingt es nach "My little brother just discovered Rock 'n' Roll, there's a noise in his head and he is out of control" von Art Brut. Der klassische Klavierunterricht hatte keine Chance mehr und der Stein der damals in Rollen geriet, rollt bis heute.

Dementsprechend leidenschaftlich fallen die elf Songs auf seinem Debüt aus. Immer ist diese kreative Wut zu spüren, die der Musiker in dieses emotionsgeladene, espritsprühende Indie- Popalbum gepackt hat. Es reißt einen mit und man hat dass Gefühl, endlich einmal wieder einem Musiker zu begegnen, der einem etwas Persönliches zu erzählen hat. Und trotz aller Selbstreflexion sagt Ian O'Brien-Docker über sich." Ich kann mich selbst ganz schwer einschätzen. Da bin ich nicht so gut drin."

Vielleicht erklärt dies die Experimentierfreudigkeit und die Ehrlichkeit, mit der er dieses Album aufgenommen hat. Ian O'Brien-Docker darf jedenfalls gespannt sein, die Einschätzung seiner Person, werden sicherlich bald andere für ihn übernehmen.

kulturnews.de

Wenn etwas kaputtgeht, macht das meistens ziemlich kreativ. Damit meine ich jetzt nicht so was, wie die Stoßstange von Papas Wagen mit einem farblich passenden Schnürsenkel unauffällig wieder hochzubinden ... Aber vielleicht ist das sogar kreativer als die ewige Leier, dass einer seinen Liebeskummer mit dem Songschreiben therapiert hat. „Mornings are the worst" - ja ja, schlimm, aber irgendwann fühlt man sich auch wieder „Totally alright". Solche Erkenntnisse sind spätestens, nachdem man sie selbst gemacht hat, nicht mehr besonders spannend. Aber immerhin: Ian O'Brien-Docker, der Hamburger Patrick-Nuo-Ghostwriter mit den irisch-kanadischen Wurzeln, verpackt seine Gefühlsschieflage lieber in flockigen Rockpop mit Discoappeal. †bers Unglück eines anderen tanzen? Warum nicht - spätestens beim mit Kid Alex geschriebenen „You never know" hält es ohnehin keinen mehr auf der Mitleidscouch. (kab)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Sein Name geht nicht leicht ins Ohr. Dafür aber seine Musik. Ian O`Brien Dockers neues Album passt zu jeder Tageszeit und macht trotz der melancholischen Texte immer gute Laune. Man hört, dass der Kerl supermusikalisch ist und mit dem Album sich selbst verwirklicht hat. Schönste Popmusik mit einem wahnsinnig schönen Klavierstück abgerundet. Ein grandioser Start und mit großer Wahrscheinlichkeit erst der Anfang!

Meine neue LieblingsCD!!
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Format: Audio CD
Ein geniales englischsprachiges Album, dass in Deutschland seines Gleichen sucht, da viele sehr gute Stücke darauf sind und nicht nur 1 bis 2,wie man es sonst so oft von Musikalben kennt. Und das auch noch von einem hier unbekannten Künstler. Mir sagte der Name Ian O'Brien-Docker jedenfalls bislang gar nichts. Jedenfalls scheint es sich hier um ein Musikgenie zu handeln, das bislang nur für andere komponiert hat.
Das Album setzt sich aus langsamen und schnellen Rock-Pop-Lieder, die teilweise sehr an Brit-Pop angelehnt sind, zusammen. Bei den meisten Liedern merkt man, dass sie mit viel Kreativität und Gefühl entstanden sind. Kurzgesagt: Hausgemacht und keine Massenproduktion. Und doch sind fast alle Stücke massen- und chartkompatibel. Schade, dass es bislang nur die Stücke "Totally Alright" und "The Beginning" in die Charts und Radiosender geschafft haben. Meines Erachtens hat das Album damit noch nicht die verdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen. Schade.
Man bekommt hier auf jeden Fall Lust mehr von dem Künstler zu hören. Wir warten mal gespannt ab...
Fazit: Sehr empfehlenswert!!! Klare Kaufempfehlung.
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Format: Audio CD
Mir gefiel der Song 'Totally Alright' zwar bereits zur Zeit, wo es veröffentlicht wurde aber ich bin erst wieder vor einem Jahr auf das Album gestoßen und nachdem ich die Hörproben bei Amazon.de gehört habe musste ich es einfach haben und ich kann nur sagen, dass das Album das Meistgespielteste in meinem I-Pod ist.
Das grandiose an dem Album ist aber, dass ich es fast täglich höre und nicht, wie so oft bei anderem kommerziellen Pop nach 3 oder 4maligem Hören, die Lust an der Musik verloren hab da es einfach für mich etwas nie dagewesenes ist und zweifelsohne mein absolutes Lieblingsalbum ist.

Ich wär eine der Ersten, die ein neues Album von Ian kaufen würde und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Es findet sicher jeder sein passendes Lied auf dem Album und ich finde es ist eine gelungene Mischung aus rockigeren Liedern wie 'Vanity Fair' und chilligen Songs wie '7.30', was definitiv zu meinen Lieblingssongs gehört und nicht mehr von meinen Playlists zu streichen ist.

Wer also etwas für chillige Abende oder auch Herzschmerz und Gute Laune-Tage sucht wird bei diesem Album garantiert fündig.
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Format: Audio CD
Ian O'Brien-Docker! Ein Name, den man sich erst beim zweiten mal merken kann. Dafür verankert er sich aber umso stärker im Gehirn. Ians Lebenseinstellung entspricht der, des modernen Mannes! So klingen auch seine Songs. Frisch! Rockig! Eingängig! Feinfühlig! Sein aktuelles Album trägt den wohl längsten Titel, der jemals in der Musikgeschichte gebraucht wurde. Die CD hat eine Menge zu bieten. 11 coole Tracks inklusive Bonus-Piano-Solo. Da drückt man gern mal auf Repeat! Viele seiner Lieder handeln vom Herzschmerz und vom Leben nach einer Trennung. Vor allem Songs wie "Love shines on" wirken wie Lichtblicke und geben manch gestrandeter Liebe wieder Hoffnung. Fazit: Gute Musik! Wie gemacht für Vanity Fair Leser/innen!
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