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Something to die for

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Something to Die For
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Audio-CD, 8. April 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (8. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Side One Dummy (Cargo Records)
  • ASIN: B004LSJCCE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

motor.de

Das sichere Ende oder nur eine experimentelle Ausnahme? In jedem Fall stirbt mit "Something To Die For" ein Teil der Sounds. Fans der ersten Stunde ahnten es bereits mit dem 2009 erschienenem Dritt-Werk "Crossing The Rubicon"und "Something To Die For" ist nun tatsächlich der Beweis: Das Quintett taucht in eine neue Sound(s)-Sphäre ein. Kaum mehr Rebellion und Rotzigkeit, dafür überladene Synthesizer und glatte Pop-Nummern im 80er Jahre-Style. So weit, so funky. Und so enttäuschend. Die verstärkte Infusion von Elektro-Pop kündigte sich mit der ersten Singleauskopplung "Better Off Dead" an und bewirkte damit bereits ein erstes Stirnrunzeln. Ähnlich technoid eröffnet "It's So Easy" die Platte und ist vor allem eines: Äußerst befremdlich für den bewanderten Sounds-Hörer. Veschrobene Vocals bauen sich auf eine theatralische Instrumentierung mit stetig stampfendem Bass auf. Doch das war erst der Anfang. Es ist die ewige Leier, denn The Sounds wissen wie ein eingägiger Popsong zu funktionieren hat: Ein catchy Refrain und eingägige Hooks - und genau das ist das Problem der Platte. Zwischen all der Achtsamkeit auf die Arrangements geraten Songwriting und Ausgefallenheit in Vergessenheit. Wie ein ausgekauter, fader Kaugummi ziehen sich die Stücke und nur die wenigen Ausnahmen wie "Yeah Yeah Yeah" oder "The No No Song" - in dem Ivarsson mit erfrischender Frechheit anklagt: "Don't give a fuck about you / Cause I've had enough, it's not me, it is you" - sind rar gesäte Lichtblicke und motivieren zum Weiterhören. Auch "Diana" ist einer der, ansonsten nur dürftig vorhandenen Spitzen der Platte. Fast finden The Sounds dort zur ihrer Stärke der Anfangszeiten zurück: Weniger Synthie, weniger Trash, dafür unkonventionelles Gitarren-Geschrammel und ein absolut unvergessliches "Uhhhh Diana, why don't you stay with me tonight". Die wirkliche Überraschung von "Something To Die For" findet sich allerdings erst an letzter Position. Mit wunderschöner Sanftheit und einzig von einer Akustikgitarre begleitet, singt Ivarsson "Wish You Were Here" und weckt sämtliche Sehnsüchte beim Hörer. Es scheint, als wolle die Band so das, ansonsten eher unbefriedigte Ohr, versöhnlich stimmen, bevor "Something To Die For" verklingt und nur einen faden Nachgeschmack hinterlässt. In mehr als zehn Jahren Bandgeschichte ist es verständlich, dass The Sounds versuchen, sich selbst neu zu entdecken und experimentelle Spielchen wagen. Mit den zwar wenig vorhanden Glanzstücken beweisen sie, dass sie nichts von dem verlernt haben, wofür man sie früher schätzte. Leider schlagen die Schweden aber auf ihrem vierten Langspieler einen sehr gewöhnungsbedürftigen Weg ein, der sie weit weg führt von ihren damaligen Glanzleistungen. Mit "Something To Die" sterben viele Fanherzen und auch ein Großteil der Hoffnung auf Besserung.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin bereits seit mehr als 5 Jahren The Sounds Fan. Damals habe ich sie zufällig als erste Band auf einem kleinen Festival gesehen und war direkt begeistert!
Ich habe mich schon seit langem auf das neue Album gefreut, da mich das letzte nicht ganz so wie die ersten beiden vom Hocker gehauen hat (schon gute Lieder, aber einfach kein "wow"). Als ich vor dem Release in einige Titel des Albums reingehört habe, dachte ich mir, dass das Album mich wohl auch nicht ganz überzeugen kann. Nachdem ich es aber jetzt bereits mehrfach durchgehört habe, kann ich nur sagen: das Album ist wirklich "Something to die for". Ich liebe es! Es ist wie immer anders, als die bisherigen Alben (was Sounds Fans glaube ich gewöhnt sind :)!) und trotzdem bleibt diese unglaublich sympathische Band sich im Grunde doch treu. Maja lässt hin und wieder mal von ihrer Stimme mit Wiedererkennung los und siegt "Wish you were here". Wirklich eine klasse Ballade!
Das Album geht von Tempo, über langsame Songs.. Hier sollte für jeden was dabei sein! Hoffen wir nur, dass The Sounds um den riesen Hype herum kommen, immerhin will man solche Schätze ja für sich behalten :)!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss anmerken, dass ich ein 1970er Jahrgang bin und daher kenne ich nicht alle Bands, die gerade in, hip oder up to date sind. Auf diese Band hier, genauer gesagt auf ihre Songs, wurde ich aufmerksam durch den Film "Scream 4". Da lief nämlich der Song "Something to die for" (also der Namensgeber des Albums) an exponierter Stelle als Sidney, ihres Zeichens Hauptfigur aller bisherigen Scream-Filme, auftritt. Auf dem Scream 4-Soundtrack war dann direkt noch ein weiterer Song dieser Band hier, der ebenfalls mit auf dem Album hier drauf ist.

Um es kurz zu machen: die Schweden haben es echt drauf, was Stimmungsmusik anbelangt. Egal ob Abba, Roxette, Ace of Base, Icona Pop oder halt The Sounds. Die Musik lädt ein zum Grooven und mitsingen, sie macht Spaß und ist eingängig. Gute-Laune-Musik mit viel Power. Einfach schön!

Anspieltipps:
- Something to die for (ist hier länger als auf dem Scream 4 Soundtrack, da hier ein cooles, wenngleich stranges Intro anfällt, wodurch er für mich noch besser wird und ein absoluter Killer ist)

- Dance with the devil

- Better off dead

- Diana

- yeah yeah yeah

Insgesamt ist die Side 1 etwas fetziger als die Side 2, dafür ist auf der Side 2 das hammerharte Something to die for, das meiner Meinung nach schon alleine so atmosphärisch und cool ist, dass der Kauf des Albums gerechtfertigt ist.
Die Stücke sind überwiegend schnelle Nummern, also uptempo. Allerdings gibt es auch einige ruhigere Songs. Die Stimme der Sängerin wird häufig elektronisch verzerrt, wohl um insgesamt dem Disco-Feeling zu huldigen. Meiner Meinung nach passt alles, ist schön stimmig.
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Von Merci am 9. April 2011
Format: Audio CD
Das the Sounds nicht zweimal das selbe Album machen hat ja spaetsestens mit der dritten Platte des Quintetts auch der Letzte verstanden und so bringt auch der neue Langspieler nach gutem altem Ueberaschungs-Ei-Prinzip etwas Neues, naemlich: Electro.
Und hat man erstmal den ersten Schock ueberwunden, stellt man fest wie gut das Alles klingt, hatte man die Band doch mit dem letzten Album schon fast aufs Abstellgleis geschoben. Songs wie 'Yeah Yeah Yeah' und 'Something To Die For' gehen dabei ins Ohr wie FDP Wahlergebnisse in den Keller und auch altvertrautes ist zu finden, vertreten durch den 'No No Song' und 'Diana'. Zu erwaehnen waere auch, dass wir mit 'Wish You Were Here' wohl die erste enstgemeinte Ballade von den Sounds hoeren. Something To Die For das erste von der Band selbst Produzierte Album wurde ausserdem im Hauseigenen Studio in Malmo aufgenommen und bei neuem Label: SideOneDummyRecords veroeffentlicht.
Schade nur, dass die Platte dann doch etwas kurz geraten istund man nach 10 Tracks Lust auf weiterhoeren hat, doch das naechste Album kommt bestimmt.
The Sounds: endlich wieder da und das sogar richtig gut!
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Format: Audio CD
Da ich wirklich alle Alben besitze und die Band schon 8 mal Live gesehen habe, kann ich mir eine kleine Meinung über diese verdammt gute Live Band bilden. Das neue Album klingt beim ersten hören sehr elektronisch und mit zahlreichen Beats und Geräuschen komplett anders als alles andere davor. Allerdings war das Album davor "Crossing The Rubicon" auch komplett anders und trotzdem gut. Also wenn es mehr Sterne geben würde, würd ich Garantiert mehr geben. Gut investiertes Geld für diese CD. Rock ON, Maja!
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Format: Audio CD
Hallo, ich schließe mich meinen Vorrednern an, das neue Album ist noch elektronischer geworden, aber stört mich nicht, da ich auch nichts gegen elektronische Musik habe.
Auf alle Fälle kann ich alle beruhigen das Album führt wie die anderen Alben den "Maja"-Style fort und auch die Gitarren treten noch mehr in den Vordergrund.
Ich war zuerst ein wenig verunsichert wegen der Single Auskopplung von "Better of Dead", welchen nicht so toll finde (ein wenig langweilig), die anderen Songs haben aber nix ihrer Stimmungswirkung verloren.
Klare Kaufempfehlung für alle die the Sounds mal gut fanden, (elektrischen) Indie Rock oder auch nur Maja lieben.
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