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Something Wild-Reloaded

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Audio-CD, 20. Juni 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00190KZCI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Deadnight Warrior
  2. In the shadows
  3. Red light in my eyes [Part 1]
  4. Red light in my eyes [Part 2]
  5. Lake Bodom
  6. The Nail
  7. Couch Like Angel Of Death
  8. Children of Bodom (Original Single Version)
  9. Mass hypnosis
  10. Deadnight Warrior (Enhanced Video) (Data Track)


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. Dezember 1999
Format: Audio CD
Da hatte man sich im Jahre 1998 schon fast damit abgefunden, dass sich in der Schnittmenge von nordisch geprägtem Death und Black Metal nicht mehr viel ereignen würde. Die etablierten Genregrößen hatten ihre Nischen unter sich aufgeteilt, einige die Segel gestrichen und eine riesige Schar an stets neuen Newcomern biss sich vergebens an den qualitativen Vorgaben ihrer Idole die Zähne aus. Mit großartigen Überraschungen rechnete niemand mehr.
Werch ein Illtum, wie Ernst Jandl schon warnte! Denn auf einmal brachen Children of bodom mit ihrem Debütwerk in die metallische Idylle ein und ließen kaum einen Stein auf dem anderen. Da kamen ein paar gerade mal Volljährige, klauten sich respektlos alles Gute aus den teutonischen und skandinavischen Metallschmieden zusammen und holzten sich dermaßen perfekt durch die reichliche halbe Stunde, als ob sie mit den Instrumenten in der Hand geboren worden wären.Solch eine Spielfreude und jugendliche Frische lässt sich woanders nur schwerlich finden. In atemberaubender Geschwindigkeit werden Elemente aus Black, Death und Heavy Metal sowie proggige Anleihen zusammengeschweißt, zu durchdachten Songs zusammenkomponiert und mit Hunderten kleiner Einsprengsel gewürzt.
Zu keiner Sekunde weiß der Hörer, was wohl als nächstes auf ihn zukommt und ob er nun mit einer tiefschwarzen Gitarrenkanonade oder einem georgelten Bach-Zitat zu rechnen hat. Da das Ganze auch noch durch eine glasklare Produktion transparent bis ins letzte Detail 'rüberkommt, ist diese Platte Pflichtprogramm für jedes Plattenfach, welches Anspruch auf Vollständigkeit im härteren Metalsektor erhebt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Wow, Wahnsinn, welche musikalische Urgewalten die Jungs um A. Laiho zu entfesseln vermögen! Obwohl die CD nur knapp über 30 Minuten enthält, ist nach dem Genuß dieses Debuts (sic!) der Children of Bodom jegliches musikalisches Verlangen gestillt! Die Spritzigkeit und aufbrausende Leichtfüßigkeit der Melodie- und Rifführung gemahnt an Power Metal, der Gesangsstil ist mit seiner Aggressivität dem Black Metal zuzuordnen und die unglaubliche Virtuosität, mit der die Musiker ihre Instrumente beherrschen, die irrwitzig schnellen und präzisen Unisonoläufe von Gitarre und Keyboard und die geradezu "beethovesken" orchestralen Finali mancher ihrer Stücke lassen eine Leidenschaft zur klassischen Musik vermuten. Trotz des morbiden Bandnamens, der teilweise düsteren Texte und des martialisch anmutenden Coverbildes handelt es sich bei den Children nicht um eine Black Metal Band, sondern um eine Formation, die sich einen feuchten Kehricht um musikalische Konventionen oder Stilbeschränkungen schert, sondern unbeirrt ihre eigene explosive Mischung, deren weder Berechtigung noch Potential in Zweifel gezogen werden kann, etablieren. Fazit: Cool, schnell, hart, großartig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Das Bedürfnis meinen musikalischen Metalhorizont zu erweitern bewog mich dazu mir dieses Album von Children of Bodom zuzulegen. Auffallend ist die Verbindung von Heavy Metal (mit typisch finnischem Virtuoskeyboard, Zitate aus klassichen Stücken (im Song "Red Light in My Eyes" wird eindeutig das "Confutatis" aus Mozarts Requiem zitiert) und melidiöser Gitarre) und gegrowlten Gesang. Im Grunde nicht "Sonata Arctica" oder "Stratovarius" unähnlich, nur eben mit gutturalem Gesang. Ein Kauf lohnt sich trotz des recht übeteuerten Preises (dafür ist halt zu wenig auf der Platte drauf).
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Von T. Walsch am 23. Januar 2008
Format: Audio CD
Ein gigantisches Werk. Finnland zeigt sich von seiner besten Seite. Einen genauen Stil kann man nicht wirklich festlegen, aber ich würde zu Gothic und Death Metal tendieren. Und glaubt es oder glaubt es nicht, diese Band hat in Finnland schon einige Nr. 1 Hits gelandet. Da sieht man den Unterschied zw. Deutschland und Finnland hinsichtlich der musikalischen Vielfältigkeit. Aber zurück zum Album. Für ein Debüt definitiv ein Kracher. Mit Gebrüll, schnellen Riffs und den dazu passenden Keyboardpassagen ist man als Metal Fan bestens bedient. Wer sie noch nicht kennt sollte ruhig mal reinhören.
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Amazon.com: 4.3 von 5 Sternen 59 Rezensionen
5.0 von 5 Sternen Fantastic debut! 22. Oktober 2013
Von black_floyd - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I'll gladly admit that I'm a bit of a CoB softy since I've loved them from the first moment I saw them opening for Iced Earth (along w/Evergrey) back in 2004. I'd never heard a note of them up to that point and I bought Hate Crew Deathroll a month later and wore out the grooves on it in no time. I went back to Hatebreeder and Follow the Reaper a few months later and my love grew deeper. Are You Dead Yet? made me basically give up on following new releases of theirs until Halo of Blood restored my faith a few months ago and, at that point, I felt I'd put off buying Something Wild for far too long.

I'd imagine more demanding CoB fans may consider SW to be a somewhat all over the place since some transitions seem to come out of nowhere and it ain't quite as polished as HB/FtR but we need to remember that every band has to start somewhere and seldom does a band debut with an album that will be considered better than all subsequent releases. All qualifications aside, this album is neoclassical bliss as it's far "prettier" sounding than anything else in their discography. By that, I mean that the melodic sections really stand out since the heaviness wasn't quite as intense on this album as what future offerings would include. This seems to create an icy and fragile atmosphere that really has a wintercore vibe to it and is great for cold, dreary days when you really wanna immerse yourself in the desolation of it all.

Bottom line: if CoB is a band you hold in high regard, don't miss out on this one.
4.0 von 5 Sternen Kinda rushed, but still great 8. Juli 2014
Von M. Bestic - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This album certainly has a distinct sound to it and will definitely continue to get listens from me. The only issue with it is that it seems all over the place sometimes, like it was rushed. There's no real structure or theme, as amazing as the guitar and keyboard work are throughout the album. Finding out that Alexi came up with the lyrics on the spot helped me to make sense of this. So this album is definitely worth it, and it's awesome to go back to Bodom's beginnings. To me, the highlights were Deadnight Warrior, In the Shadows, Red Light in My Eyes Pt. 2, Touch like Angel of Death, and the original Children of Bodom single if you get that on the album. Just know that it's not exactly a refined album like Bodom's later work with Hatebreeder, Follow the Reaper, or Hate Crew Deathroll. Still, it's awesome enough and way worth it.
4.0 von 5 Sternen Very raw album with stylistic polish 7. Februar 2013
Von badreligion777 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So COB is my favorite band right now bar none. I liked Something Wild a lot, but it's raw, like any band's first CD. Despite this, the members of the band came from previous bands, so they sound like a well oiled machine, even though the writing is a bit scatterbrained at times. At least half the tracks are killer, and you can listen to them over and over and not get tired. Others like No Commands I didn't like because Alexi and what sounds like annother band member are fighting for the role of frontman, and it sounds like a mess. Alexi doesn't have the screaming and rhythm down in Something Wild, but when he gets it right, it's downright viscious. On this CD, the band already has the knack for writing melodies that grab your attention, but it's plagued by bass heavy chugging, and some OK production and EQing.
4.0 von 5 Sternen The Influences of Evil 8. März 2005
Von Christopher - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alexi Laiho is a genius. Simple as that. While this album is cruder in many ways than "Hatebreeder," "Something Wild" has that fresh-from-the-mill feeling about it. After the release of Wild, CoB has slightly altered their sound, improving upon it and trying new varieties of riff crunching. Therefore, like with any longtime band, it is interesting to listen to their first album.

Wild suffers from a curious syndrome that even Laiho has admitted: each song crams in as many different riffs as possible. The tracks are drastically different from the standard formula, then, which keeps it fresh in some ways. In another way, though, it's extremely difficult to remember what song sounds like what. One slight error resulting from this can be found in the Red Light in my Eyes tracks. Part 1 and Part 2 have nothing to do with each other musically. Thematically, of course, they're about the Bodom killer, but then so is much of the album. A similar musical motif would have made more of a connection there.

Even with their first album, Children of Bodom have found their niche. All the experimentation with sounds and voice-styles were probably figured out long before CoB (then known as Inearthed) even signed a contract. That said, I sure hope they title a track Inearthed in the future!

I would like to add that the product advertised is not necessarily what you may receive. I ended up with the Deluxe Edition, which is fine, but the cover image is shrunk a little and the extras include silly pictures and wallpapers that you can get off the Internet anyway.
5.0 von 5 Sternen Really loud, fast, heavy and raw, and I love it! 7. Juni 2007
Von Sharon Moskovic - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
THis is my 3rd COB album, I already have HateCrew Deathroll and Follow the Reaper, sonce I liked those 2 very much I decided to pick up SOmething Wild and Hatebreeder. It took me some time to get used to the raw sound of this album, which does not sound nearly as good as any of the other albums. But once I got used to it I realized that this is actually a great album. Heres why:

First off the riffs are very heavy and melodic through out the entire album, the songs are filled with dual guitar parts, and Alexis solos are great, and some are neo-classically influenced such as touch like an angel of death, the Nail and Red light in my Eyes. Some people complained that the vocals are bad, they are not as good as the later albums, but since I can never tell what Alexi is saying any wway this doesnt bother me.

I would really give this album 4 and a half stars, but I cant so I gave it 5. This is great album, but If youre not already a fan of COB I would recommend that you get Follow the Reaper of Hatebreeder. If you like thos, then you should get this, youll appreciate it more that way, because while this is a great album, the quality is so so. For those who are already fans, definitely pick this up!
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