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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
15
Some Things Never Change
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 18. März 2017
War für mich ein positive Überraschung, da vom Stil untypisch und keine bekannten Lieder dabei waren, für mich sehr hörenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juni 2007
Zugegeben, die Stimme von Hodgson hat auch mir immer gut gefallen. Aber Supertramp bestehen aus verschiedenen hochkarätigen Musikern, deshalb ist es schier ungerecht, die Qualität des Albums an einer Person festzumachen. Auch auf die Gefahr hin, dass mich manche auslachen: für mich steht dieses Album auf einer Stufe mit "Breakfast in America".

Natürlich war "Breakfast" wegweisend und gnadenlos gut im Songwriting. Habe dies auch an anderer Stelle rezensiert. Doch "Some things" ist das Erwachsenenalbum von Supertramp. Jeder Musiker hat hier sienen absoluten Freiraum für Kreativität. Und die wird von jedem auch voll genutzt. Die Mehrheit der Songs fundiert auf einem leichten Rhythmusteppich, welcher meist im Midtempobereich gespielt wird. Und hierin kommen dann gespielte Soli vor, welche selten von anderen Bands in punkto Qualität erreicht werden. Songs wie "It's a hard world" oder "And the light" und "C'est what" sowie das Titelstück sind einfach unübertroffen.

Textlich dreht sich viel um Beziehungen, wobei ein Song eine Vater/Sohnbeziehung beschreibt, welche einfach unter die Haut geht.

Aufnahmemässig ist diese CD eine der besten die ich besitze (und das sind nicht wenige).

Also, auch für Fans der ersten Stunde: jeder der objektiv an die Sache rangeht, wird nicht enttäuscht werden. "Some things" gehört ohne Zweifel zu den besten Aufnahmen von Supertramp.
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am 26. April 2010
Ja, der Herr Hodgson ist nicht dabei, was dieser Scheibe gut tut, denn dieses Liedgut ist von anderer Qualität. Es ist nicht der typische Supertramp-Sound, obwohl es trotzdem unverkennbar Supertramp ist. Hier findet eine andere Musikrichtung Einzug. Sehr gekonnt mit vielen Jazz-Elementen und vorrangiger Bluesmelodik. Sehr gelungen, wie ich finde, auch wenn man sich an die etwas dünnbrüstige Stimme des Mark Hart gewöhnen muß.
Diese Platte wird erst durch mehrfaches Hören zum Genuß, zu gespannt wartet man nämlich auf das ausbleibende A-Ha -Erlebnis, nämlich der Stimme von Hodgson.Macht man sich frei von jener Vorstellung und läßt sich ein wenig auf diese Musik ein, ist es einfach großartig.
Für mich bekommt dies Platte glatte 5 Sterne!
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am 14. Juli 2016
Da Supertramp immer nur 2. (geniale) Komponisten und Sänger: Davies/Hogdson hatten, nervt der alleinige Gesang von Davies. Natürlich fehlt hier Roger Hogdson mit seinem Gesang - obwohl seine hohe Stimme auch nerven konnte. Aber die Abwechselung.............im Gesang war schon einmalig. Auch haben die Kompositionen aus "Blues/Jazz/Schlager" nicht die frühere Durchschlagskraft. Lediglich der Opener ist wirklich gelungen.

Als "Ersatz" für Roger Hogdson, ist Mark Hart aber deplatziert.
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am 1. März 2009
Auch ich vermisse Hodgson auf diesem Album und denke, er hat die Klasse der ersten Supertramp-Alben ausgemacht. Dieses hier ist einfach ganz anders: jazziger, auch bluesiger ("Het Your Act Together" und "Help Me Down That Road"), eben dominiert von Rick Davies. Am ehesten erinnert noch "You Win, I loose" an die alten Zeiten, das sehr verspielt und fröhlich daherkommt.

"Sooner or later" finde ich einfaltlos bis langweilig, ebenso "Give Me A Chance" - das sind übrigens die Songs des neuen Sängers Mark Hart, Gitarrist von Crowded-Haus, der bei Supertramp aushilft. Ich finde nicht, dass er Rodger Hodgson ersetzen kann.

Wenn das Album als Hintergrundmusik beim Kaffeekränzchen läuft, finde ich es gar nicht mal so schlecht, denn es regt nicht auf und wirkt durchaus beruhigend. Wie auf dem Cover schon dargestellt, könnte die einschläfernde Wirkung auch in Seniorenheimen genutzt werden.
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am 8. Februar 2015
Durch Zufall hörte ich die CD beim Hifi Händler als ich Kopfhörer probierte.Ein Sahnestück zum Testen.Habe ich sofort bei Amazon bestellt.
Nun gehört die Scheibe in meine Kategorie Referenz !
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am 19. Juni 2012
Es mag stimmen, die besten Supertramp-Alben sind aus der Zeit, als auch Hodgson sein Schefflein beitrug. Der wechselnde Gesang und die unterschiedlich geschriebenen Songs der beiden Komponisten sorgten für die nötige Abwechslung. Ab Breakfeast in America wurden die Hodgson Songs aber immer schmalziger bis kitschig. Seine Gesang erreichte die Grenze des Ertragbaren, höre Goodby Stranger, Oh Darling.
Dieses Album hier überrascht und überzeugt mich. Ich finde zwei Songs belanglos (Live to Love you, Give me a Chance). Dafür entschädigen "It's a Hard World" (tolles Intro, Uebergang zu blues mit Miles Davies Trompete, grossartig) und "Some Things never Change (toller Bass, coole Gitarrenriffs und schliesslich geht es über's Piano zum Jazz, grosse Klasse). Auch die anderen Songs, die mal poppig, dann wieder eher bluesig daherkommen, haben die nötige Qualität und erinnern an die guten alten Supertramp Zeiten. Eine Eigenschaft haben mehrere Songs, zu Beginn sind sie oft einfach, dann steigern sie sich kontinuierlich und spätestens ab der Mitte ist man in ihren Bann gezogen. Zum Schluss sorgt der Englisch-Walzer "Where There's a Will" für den stimmigen Ausklang, Piano und die Stimme von Davies, ein Hochgenuss und auch hier wird es nicht langweilig, der Song endet in Gospel-Manier. Fünf Sterne von mir.
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am 19. Januar 2011
Eine (weitere) Supertramp CD ohne Hodgson - nun ja, er ist ja bereits ein Weilchen weg ...

Für mich ist es eine recht gelungene Scheibe. Die ausgekoppelte Single "You win, I lose" kommt im typischen, altbekannten Supertramp-Soundgewand daher, ist ein wenig nostalgisch, aber nett - wenn auch ohne Aussichten auf einen (Nr. 1) Hit.
Aber auch der Rest der CD muss sich nicht verstecken. Ein zuweilen jazzig angehauchtes Spätwerk. Überwiegend Entspanntes im typischen Supertramp-Sound. Die Herren werden älter ... sind deshalb aber nicht schlecht.

Von den CDs der "Nach-Hodgson-Ära" sicher das stärkste Werk - zumindest für mich.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juli 2008
Ja das sag' ich jetzt mal ganz provokant, denn man muß seine Lieblingsalben ohen Rücksicht auf Verluste verteidigen, und grade dieses wird mit dem ewigen ,aber da war ja Roger Hodgson nicht mehr dabei'-Argument runtergemacht.
Warum es für mich das 2beste Supertramp Album ist?

1. um das Hodgson Argument mal zu entkräften, weil mir die Rick Davies Harmonien und Keyboardlicks weit ausgefeilter und besser auf die Stimmung die der Song erzeugen soll, abgestimmet erscheinen, als die Hodgsons.

2. weil das Songmaterial ganz große Klasse ist; `It's A Hard World', `You Win I Lose', `Live To Love You', der Titeltrack, `Listen To Me Please' und ,And The Light' - gleich 6 wirklich großartige Supertramp Songs auf einem Album - Herz was willst Du mehr?

3. weil Davies es hier nach langer Zeit wieder perfekt schaffte unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen.

4. weil die Arrangements nach den leidigen 80er Jahre Alben endlich wieder stimmig waren und vor allem - fast so wie bei ,Breakfast' - zeitlos.

5. Weil er beim Titeltrack auf einer fast schon funkigen Hook aufbaut, die sich in dieser Art und Weise vorher nie auf Supertramp Songs fand, aber perfekt zum Sound paßt.

6. Weil der dynamische Aufbau - vor allem das Ende - von ,Listen To Me Please' fast so genial wie beim besten Supertramp Song ever - ,Goodbye Stranger' - ist.

So, wer's jetzt nicht glaubt, der soll sich das Teil mal gut anhören - ohne die ,nur mit Hodgson waren die gut' Einstellung.
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am 22. Januar 2000
Bei "Somethings never change" ist der Titel Programm. Supertramp zeigen auf dieser CD wie breit gefächert ihr musikalisches Repertoire ist, von jazzigen Stücken über kernigen Blues bis hin zum Big-Band Sound ist alles vertreten. Das alles mit der musikalischen Finesse, die man von dieser Band gewohnt ist. Klar das auch Saxophone-Soli nicht zu kurz kommen. Manche Dinge ändern sich nicht und das ist im vorliegenden Fall auch gut so.
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