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Some Cities
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Titelverzeichnis
| 1 | Some Cities |
| 2 | Black And White Town |
| 3 | Almost Forgot Myself |
| 4 | Snowden |
| 5 | The Storm |
| 6 | Walk In Fire |
| 7 | One Of These Days |
| 8 | Someday Soon |
| 9 | Shadows Of Salford |
| 10 | Sky Starts Falling |
| 11 | Ambition |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen
Some Cities (CD Album) by Doves - 11 Tracks : 1. Some Cities (3:22) 2. Black And White Town (4:15) 3. Almost Forgot Myself (4:42) 4. Snowden (4:12) 5. The Storm (4:52) 6. Walk In Fire (5:34) () 7. One Of These Days (4:50) 8. Someday Soon (4:08) 9. Shadows Of Salford (2:44) 10. Sky Starts Falling (4:11) 11. Ambition (4:00)
kulturnews.de
Als die Doves 2002 "The last Broadcast" veröffentlichten, taten sie mehr zur Ehrenrettung des Britpop als all jene, die es bis in die Fußballstadien schafften. Jetzt endlich lässt das Trio aus Manchester das dritte Album folgen. Doch nach dem ersten Durchlauf ist die Enttäuschung groß: Zwar protzen Sänger Jimi Goodwin und die Williams-Zwillinge wieder mit Vielfalt und epischer Breite, aber keiner der ausufernden Songs bleibt im Gedächtnis. Aber war das bei "The last Broadcast" nicht auch so? Und richtig: Schon beim zweiten Hören enttarnt sich "Black and white Town" mit stampfendem Beat als perfekter Manchester-Ohrwurm. Und plötzlich folgt Hit auf Hit: Für "Snowden" würden die Flaming Lips töten, "Sky starts falling" ist vollfetter Rock, und bei "Ambition" fließen Tränen. Ganz egal, ob Coldplay dieses Jahr eine neue Platte veröffentlichen. (cs)
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Verpackungsabmessungen : 14.09 x 12.63 x 1.37 cm; 100 Gramm
- Hersteller : EMI (EMI)
- Modellnummer : 7243 5 63972 2 4
- SPARS-Code : DDD
- Label : EMI (EMI)
- ASIN : B0007KVB3I
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
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Ein sehr abwechlungsreiches Album. Dieser Mix aus Rhythmischen songs und getragenen Balladen gafällt mir sehr gut.
Nicht jeder song hat für meinen Geschmack gezündet, aber die meisten Stücke bleiben spätestens beim dritten Reinhören haften. Auch ich wurde bei "the storm", "someday soon" (ist auch mein Lieblingstück)und "shadows of salford" ein bisschen an die Beatles erinnert, was Instrumetierung, Arrangements und Gesang abelangt. Ich habe "some cities" zum ersten vor ein paar Jahren im Winter gehört. Für mich passt das Album gut in diese Jahreszeit. Definitiv eine Kaufempfehlung!
Reduktion! Das war wohl das Zauberwort, das durch das Aufnahmestudio hallte - weg mit dem Elektrobombast, der das (meiner Meinung nach überbewertete) Album "The last Broadcast" dominierte, weg mit den erdrückenden Soundwänden, die Doves mitunter im Seichten fischen ließen. Man befreite die Musik von allem Schnickschnack und schenkte ihr somit Seele und Atmosphäre!
Nicht dass wir uns falsch verstehen, der Sound von "Some Cities" ist freilich auch episch und mit einer ungeheuren Weite versehen, an der jede englische Hügellandschaft verzweifeln würde, aber er atmet eine beispiellose Frische und ist dabei so beeindruckend wie ein plötzliches Gewitter, ein Sturm aus dem Nichts.
Dazu braucht es nicht viel: Gitarre, Piano (und was für herrliche Töne die Herren aus Manchester diesem entlocken!), Gesang; man füge noch etwas Hall und Geknister hinzu und fertig ist ein Doves-Song, der in seiner Einfachheit einzigartig erhaben wirkt wie ein Monolith in karger Felslandschaft.
"Some Cities" ist einer meiner ewigen Favoriten, der vielleicht ein wenig unscheinbar im Regal steht und etwas Staub ansetzt, den ich aber immer wieder mit Freude entferne, um mich an elf der brillantesten Songs zu erfreuen, die jemals eine Band in mein Wohnzimmer gezaubert hat.
"Some Cities" zündet spät, aber gewaltig. Nach dem ersten Hören, kann sich das Album noch nicht so recht im Ohr fest setzen, aber dann mit jedem Durchlauf mehr.
Die Doves entführen erneut in die Ihnen eigenen Klangwelten, diesmal leiser, mit weniger Elektronik als zuletzt, aber keineswegs schwächer. Ein Übersong wie "Pounding" ist diesmal zwar nicht dabei, dennoch sind "Black and White Town" und die wunderschöne Ballade "Almost forgot myself" lupenreine Singlehits, die manchen Indie-Club erobern werden.
Wer "The Last Broadcast" mochte, wird auch die neue CD mögen, denn sie ist die logische und konsequente Fortsetzung.
Fans von Pink Floyd bis Britpop sollten Probehören und sich von diesem Album überzeugen lassen.
Nach dem ersten oder zweiten Durchhören ist das alles noch ein relativ befremdlicher Mix. Doch nach einer Weile kann man diesem toll produzierten Album nur schlecht entrinnen. Mit dem stampfenden "Black and White Town", dem wundebar melodischen "Snowden" oder dem atmosphärischen "Ambition" sind 3 absolute Knaller-Nummern drauf... einige der besten Songs der letzten Zeit. Auch "Almost forgot myself", "The Storm" oder "Some Cities" sind klasse Nummern... der Rest ist auch gut,aber halt nicht so gut, wie die offensichtlichen Hits. Die erste Hälfte des Albums beginnt stark, dann wird's aber etwas schwächer.
Aber dass das Album trotzdem ein Knaller ist beweist auch wie gut die Qualität der Songs ist. Fans von guten melodiösen Rock, die aber euch gerne mal zu experimentellen Sachen greifen sind mit "Some Cities" von den Doves bestens beraten. Das Album sprüht vor guten Ideen und tollen Pop-Momenten... schade, dass es diese Band außerhalb Englands leider nie zu was gebracht hat. Aber vielleicht wird das nach diesem Werk hier noch.
Die Leute von doves haben schon was, das ist extrem gut im Stil. Von sehr düster bishin zu extrem hoffnungsvoll und optimistisch.
Nach längerem hören immer wie besser.
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