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Kundenrezensionen

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1993 erschien mit "The Somberlain" das Debüt der schwedischen Band Dissection. Darauf zu hören gibt es eine Mischung aus melodischem Death Metal und Black Metal, die nicht nur für damalige Verhältnisse einzigartig war, sondern auch heute noch eine Besonderheit darstellt, da dieses Feld relativ wenig beackert wurde. Beachtenswert ist außerdem, dass die Musiker während der Entstehung des Albums gerade mal so oder noch nicht einmal ganz volljährig waren. Dass "The Somberlain" trotz der geringen Erfahrung der Bandmitglieder so gut geworden ist, ist hauptsächlich dem Talent des Frontmanns Jon Nödtveidt zu verdanken. Dieser wusste nämlich nicht nur schon früh, wie man die Gitarre richtig bedient, sondern auch, wie gutes Songwriting funktioniert. Man hört den Liedern dennoch an, dass die Musiker teilweise noch grün hinter den Ohren waren, vor allem das Schlagzeug holpert an manchen Stellen gewaltig. Doch das verleiht der Platte gleichzeitig den Charme des Frühwerks, das es nun einmal ist. Mit ihrem wahren - und einzigen - Meisterwerk namens "Storm of the Light's Bane" sollten Dissection allerdings erst zwei Jahre später glänzen. Darauf ging es noch eine Ecke weiter in Richtung Black Metal, die Musiker legten in Sachen Können einen Quantensprung hin. Tja, und dann brannte bei Nödtveidt irgendwann eine Sicherung durch: Er schloss sich dem Misanthropic Luciferian Order an, wurde wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, veröffentlichte nach seiner Haftentlassung den überflüssigen Disscetion-Comebackversuch "Reinkaos" und knipste sich schließlich im Alter von 31 Jahren selbst das Licht aus. Das nennt man wohl verschwendetes Talent. Natürlich war das 1993 noch nicht abzusehen. Damals schien es noch, als könne das richtig gute "The Somberlain" der Anfang einer langen und steilen Karriere sein. Und die hätten Dissection auch haben können, wenn ihr Frontmann nicht völlig plemplem geworden wäre. So hinterließ die Band aber nur ein sehr wichtiges ("The Somberlain") und ein absolut unverzichtbares ("Storm of the Light's Bane") Album. Aber auch das ist mehr, als die meisten Bands schaffen.
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am 30. März 2014
Ich kann mich eigentlich nur den Obrigen rezensenten anschließen.

Dissection "The Somberlain" ( auf Deutsch -das düstertal) ist mit einer der besten Scheiben der gesammten Black Metal Sz. und hat bei vielen neueren bekannten Gruppen stark Einfluß genommen ( Watain,Thulcandra , Necrophobic usw.)

Die Scheibe ist melodisch und Finster zu gleich, und auch die Texte beinhalten Ernst gemeinte Themen, so wird heir nicht bloß klischeehaft das Wort Satan gbrüllt, sondern Philosophisch verarbeitet.

Die Musik ist sehr düster!!!

Als ich das erste mal Dissection hörte war ich faszinniert von der Platte!

Muß man haben..........KULT
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am 28. Juli 2012
Das Debütalbum der Schweden zählt zu den großen Werken des extremen Metals. Allein der Opener 'Black Horizons' entführt uns in die Abgründe der menschlichen Seele. Zu Beginn wird Unheimliches gemurmelt, dann beginnt einer der majestätischsten und besten Songs, die es je gab. Und Jon verkündet mit besessener Stimme, was er von sich hält: 'I am the almighty, the one with wisdom wide, I am the great shadow, no daylight over my'. Ein ruhiger Mittelteil, der in ein wunderbares musikalisches Inferno ausartet. Majestätisch gleitet der Song dahin, und wir surfen auf seiner Welle. Unbeschreiblich. Wohl der beste Song dieser Scheibe.
Das gesamte Werk ist von schaurigen Melodien durchzogen, die dem Hörer eiskalte Schauer über den Rücken jagen. Und was hier besonders ins Auge sticht, sind die genialen Texte von Nödtveidt. Dies ist nicht einfach nur sinnloses Geschwafel von Hölle, Tod und Teufel, das ist Kunst. Man erbebt vor Ehrfurcht, wenn er von den wilden Horden verkündet, die erscheinen werden, um jenen das Leben zu nehmen, die sich als unwürdig erweisen (A Land forlorn), oder den Himmel verdammt (Heaven's Damnation). Alter Schwede, was hast du da erschaffen? Ein Meisterwerk, keine Frage. Dieses Album ist abwechslungsreich und aggressiv. Das gefällt mir. Hinzu kommt ein schönes Cover-Artwork, das ein ziemlich gruseliges Bild zeigt. Wunderbar!
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am 22. Mai 2016
...ich ruhiger, dafür aber auch düsterer wie das erste Album "Storm of the the light's Bane". Dennoch kann ich die CD weiterempfehlen, denn es gibt eine Bonus CD und die hat auch ein paar Liveaufnahmen!!!
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am 12. August 2013
Wer jemals dachte Black Metal ist krach mit Lärm ist auf den Holzweg. Noch nie hat ein Interpret so gekonnt lyrische Texte so in einklang mit der Musik gebracht wie Dissection. Egal vom epischen Titelsong, bis zu den düsteren klassisch Interpretierten Stücken dazwischen, THE SOMBERLAIN ist ein Meisterwerk. Zumal schon die Produktion sehr professionell gegenüber anderen Alben aus dem Pechschwarzen Reich hervortritt.
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am 1. Oktober 2012
Als die Band um Jon Nödtveidt 1993 den Deal mit No Fashion Records klar machte, wurde unmittelbar danach ein Meisterwerk des Extreme Metals auf die Menschheit losgelassen. Gewidmet wurde dieser Meilenstein der kurz zuvor ermordeten Szene-Ikone "Euronymous" von den Black Metal Veteranen Mayhem.

Gleich zu Beginn des Silberlings beschenkt uns die schwedische Metalschmiede mit einem der besten Stücke ihrer Bandgeschichte und darüber hinaus so zeimlich das genialste, was der Black Metal zu bieten hat. "Black Horizons" bietet schnelle Passagen mit Blastbeats, sägende Gitarrenriffs und einen geilen Refrain. Ein Song wie er besser kaum sein kann.
Nahtlos anknüpfen kann der Titeltrack "The Somblerlain". Auch hier verwöhnt uns die Kombo aus Strömstad mit genialem Gitarrenspiel und donnernden Drums veredelt von Nödtveidts Organ. Dieser Track ist jedem Fan von melodiösen Black/Death Metal zu empfehlen.
Weitere Highlights auf der Platte sind "A Land forlorn". Klasse Song mit geilem Rythmus und der typischen Priese Dissection-Magie. Das Tempo wurde hier etwas gedrosselt was nicht zuletzt durch den rein akustischen Vorläufer "Crimson Towers" noch stärker zur Geltung kommt. Aber das macht auch den Charme der Scheibe aus. Das permanente Wechselspiel der Geschwindigkeit. Nie wieder ist der Band dies so gut gelungen wie auf dem `93er Release.
Insgesamt sind 3 Akustiksongs auf dem Langeisen von denen "Feathers Fell" den wohl prominentesten stellt. Aber auch das bereits zuvor als EP veröffentlichte "Into infinite Obscurity" kann sich hören lassen.
Des Weiteren lässt sich das ebenfalls schon als EP bekannte "The Grief Prophecy" hervorheben. In knackigen 3 Minuten verpacken die finsteren Gesellen alles was es braucht um ein perfekten Song zu erschaffen. Definitiv ein Dissection-Klassiker!

Fazit: Ein absolut gelungenes Album. Für mich zählt es zum Pflichtprogramm der Black Metal Geschichte. Wer wirklich mitreden will kommt an "The Somberlain" nicht vorbei.

Stay hard - stay heavy
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am 11. Januar 2000
Auf ihrem ersten Album bieten Dissection schwedischen Black / Death Metal mit eindeutigen "At the Gates" Anleihen, Dies Album ist noch nicht so ausgereift wie ihr zweites, "Storm of the light's bane", Stücke wie "Black Horizons" und das Titelstück "The Somberlain" kommen dem jedoch schon recht nah. Die anderen Stücke erreichen diese Klasse nicht ganz, sind jedoch viel besser als die Ergüsse der meisten anderen schwedischen Black / Death Metal Bands. Auch dies Cover ist von Necrolord, jedoch bei weitem nicht so gut wie das der zweiten CD von Dissection. Diese Scheibe sollte jeder Fan dieses Musikstils besitzen, Dissection - Fans besitzen sie sowieso. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. November 2013
Für mich kann dieses locker mit "Storm of the Lights Bane" mithalten. Es geht zwar in eine andere Richtung aber es ist genauso abwechslungsreich, interessant, atmosphärisch und technisch brilliant! Wenn man die beiden Erstlinge von Dissection mit Jahreszeiten vergleichen würde, wäre für mich "The Somberlain" der Herbst und "Storm of the Lights Bane" der Winter. :)

Ich kann jedem nur raten sich dieses Album über längere Zeit zu gönnen, da es immer wieder neue Seiten offenbart, umso öfter man es hört! Meiner Meinung nach das beste Metal Album mit "Storm of the Lights Bane"!
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am 23. Februar 2003
Im Gegensatz dazu was viele Sagen halte ich dieses Album seinem nachvolger nicht nur für ebenwürdig sonder sogar für überlegen.
obwohl ich Storm of... warscheinlich auch 5Sterne geben würde.
The Somberlain ist Meisterwerk ich habe nie ein album gehört das
gleichzeitig so melodiös und brutal ist.Es ist total fesseld .Egal wie oft man es hört es taucht immer wieder etwas neues auf.Schade das sie mitlerweile einen neuenDrummer haben
was Ole Öhmann hier geleistet hat ist fantastich Ich glaube das faszinirenste an diesem album ist das wirklich Perfekte zusammenspiel von Schlagzeug , Gitarre und Crowles. Die Stimmung ist natürlich absolut volkommen BÖSE!!!!
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am 9. Juli 2002
Im Gegensatz zum schnelleren "Storm..." sind die Lieder auf "The Somberlain" eher Heavy und ETWAS langsamer. Ausserdem ist der Göteborg-Death Anteil am Stil dieser CD größer als auf dem Nachfolger.
Fans des Göteborg Stils sowie Blackmetal Fans sollten sich dieses melodische, geniale und eingängige Black/Death -Metalalbum unbedingt kaufen!
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