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am 16. April 2006
Ein tolles Buch, an manchen Stellen habe ich nur vom Lesen schweißnasse Hände bekommen...
Ueli Steck wird von der Autorin unglaublich spannend und sehr nachvollziehbar portraitiert. Man glaubt am Ende wirklich, wenn Ueli Steck sagt, er könne das Risiko einschätzen und den Gedanken zu fallen gebe es bei seinen Free Solo Begehungen gar nicht, dass dem so ist.
Auch die Dialogform, von der ich am Anfang nicht wusste ob sie mir gefallen wird, fand ich klasse, da so ein sehr lebendiger und abwechslungsreicher Erzählfluss entsteht. Ich habe bei anderen "Bergbüchern", die ich gelesen habe festgestellt, dass der Schreiber zu sehr in eine Tagebuchform abrutscht und nur noch die Touren und Erlebnisse "aufzählt". Dabei werden oft spannende Ereignisse zu langweiligen Geschichten. Das ist hier überhaupt nicht so.
Also unbedingt lesen!
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am 5. Januar 2007
Ueli Steck zählt zu den besten Bergsteigern der Welt, was viele nicht wissen, da er sich nicht auf die Selbstdarstellung und Selbstvermarktung konzentriert wie manch anderer Profibergsteiger, sondern vor allem aufs Bergsteigen - das er auf seine ganz eigene Weise ausübt. Über diesen Mann ist ein Buch erschienen, dessen Titel schon viel sagt: Solo - der Alleingänger.

Der erste Eindruck über diesen Mann: Wie kann man das alles nur tun. Vor allem wie kann man diese ganzen Unternehmungen alleine anpacken. Ich habe in meinen ersten Lehrjahren" des Bergsteigens immer gehört, man dürfe nie alleine in den Bergen unterwegs sein und viele Wanderer und Bergsteiger halten diese Regel nach wie vor richtig. All jene haben keinerlei Verständnis für das, was Ueli Steck da treibt. Für sie ist Ueli Steck ein Verrückter oder gar Lebensmüder.

Aber dass gerade das Gegenteil der Fall ist, dass dieser Mann intensiv lebt wie kaum ein anderer, dass er eine riesige Lebensfreude ausstrahlt, das zeigt uns dieses Buch. Es will Verständnis wecken für diesen Mann und sein Tun, nachvollziehbar machen, was in ihm vorgeht.

Meiner Meinung nach ist das der Autorin in diesem Buch gut gelungen, ich habe das Gefühl, den Menschen Ueli Steck ein bisschen kennen gelernt zu haben, ihm etwas näher gekommen zu sein, ein wenig verstanden zu haben, was ihn dazu treibt, diese extremsten Projekte anzugehen. Gerade auch die weibliche Sicht der Dinge in Form der Fragen empfinde ich als Frau sehr angenehm für dieses Buch. Es ist ein sehr menschliches und sympathisches Buch und ich kann es nur jedem empfehlen, der sich nicht nur fürs Bergsteigen und Klettern interessiert, sondern sich auch mit den Sinn-Fragen beschäftigt, nicht nur des Bergsteigens, sondern des Lebens überhaupt.
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am 25. Juli 2016
Das Buch ist ein Porträt über den Bergsteiger Ueli Steck, geschrieben von der Autorin. Größtenteils ist das Buch in Form eines Interviews geschrieben. Das ist sehr interessant zu lesen, aber doch etwas gewöhnungsbedürftig und nicht ganz mein Geschmack. Deswegen der Stern Abzug. Man lernt beim Lesen einen sehr bescheidenen und gleichzeitig sehr erfolgreichen Bergsteiger und Kletterer kennen. In dem Buch werden hauptsächlich drei Solo-Besteigungen behandelt: die Free-Solo-Besteigung der Route "Excalibur", die Speed-Durchsteigung der Eiger-Nordwand und der "Khumbu-Express", eine Expedition an drei Gipfel im Himalaja. Für Bergbegeisterte eine Pflichtlektüre.
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am 29. September 2007
Gabriella Baumann von Arx ist ein außergewöhnliches Bergbuch über einen außergewöhnlichen Menschen und einen noch außergewöhnlicheren Bergsteiger gelungen. Bei dem im Interview-Stil geschriebenen Buch über Ueli Steck, einen der Top-Alpinisten unserer Zeit, der nicht nur im Klettergarten, sondern auch in den schwierigsten Alpenwänden und im Himalaya durch seine Alleingänge für Aufsehen gesorgt hat, hat man sehr oft das Gefühl neben den beiden in der Wohnung von Steck zu sitzen und dem Gespräch zu lauschen. Besonders interessant wird das Buch durch die Tatsache, dass die Autorin und Interviewerin selbst keine Bergsteigerin ist. So werden Aspekte eines Extremsportlers beleuchtet, von denen man nie erfahren hätte, wenn Ueli Steck ein Buch über sich selbst geschrieben hätte.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2015
Ueli Steck ist ein schweizerischer Ausnahmebergsteiger. 1976 geboren, erklomm er bereits mit 18 Jahren das erste Mal die Eiger-Nordwand. 2004 folgte die Besteigung von Eiger, Mönch und Jungfrau innerhalb von 25 Stunden zusammen mit Stefan Siegrist. Ein Jahr später zwei erste Solo-Begehungen im Himalaja mit der Nordwand des Cholatse (6440 m) und der Ostwand des Tawoche (6505 m). 2013 soll er solo in 28 Stunden die Annapurna-Südwand auf und abgeklettert sein, wovon es leider keine Fotobeweise gibt, da er beim Aufstieg seine Kamera verloren hatte. Ein weiterer Meilenstein: in 2 Monaten durchstieg er alle 82 Viertausender der Alpen. Mehrfach schaffte er Geschwindigkeitsrekorde für die Besteigungen zum Beispiel von Matterhorn und der Eiger-Nordwand auf der Heckmair-Route, zuletzt in diesem Jahr in 2:22:50 Stunden!

In diesem packenden Interview-Band von 2008 kommt der stille und sympathische Bergsteiger selbst im Gespräch mit der Autorin und Journalistin Gabriella Baumann-von Arx zu Wort. Im Mittelteil gibt es atemberaubende Farbfotos von Steck zu entdecken, die sein Freund Robert Bösch, selbst Bergsteiger und Fotograf, von ihm gemacht hat. Was einen Mensch wie Steck immer wieder zu diesen aussergewöhnlichen Leistungen treibt, wird in den Interviews mit ihm deutlich, aber auch aus dem Beitrag von Oswald Oelz, ebenfalls passionierter Bergsteiger und Medizinprofessor, der besonders die Höhenkrankheit beforscht hat.

Ein tolles Buch über diese Sportart des Extrembergsteigens, die mich immer wieder fasziniert, wenn ich auch selbst viel zu viel Angst vor solchen Touren hätte. (10.12.15)
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am 6. April 2008
Was treibt den Extremsportler dazu, eine sehr schwere 350m hohe Felswand alleine und ohne Sicherung "Free Solo"" heraufzuklettern ? Ein falscher Tritt bedeutet den Tod und häufig gibt es keinen Rückweg in der Route. Die Antwort auf diese Frage nach der Motivation fürs lebensgefährliche Free Solo-Klettern und ähnliche Fragen werden in diesem Buch von Gabriella Baumann-von Arx und Ueli Steck sehr sorgfältig aufgearbeitet. Eine von mehreren Antworten ist die mentale Ebene, auf die sich der Bergsteiger und Sportkletterer begibt und somit ein völlig neues Lebensgefühl erlangt. Vergleichbar vielleicht mit dem Kick beim Bunjee-Jumping, jedoch erweitert durch das Bewusstsein, gleichzeitig eine aussergewöhnlich anspruchsvolle Kletterleistung vollbracht zu haben. Auch die Abenteuerlust spielt eine Rolle. Man hat die Idee, etwas ganz neues und ungewöhnliches anzugehen. Man bastelt und feilt daran über eine lange Zeit herum, bis der Plan perfekt passt und man ihn endlich umsetzen kann. Kommen dazu natürlich der Spass am Sport und nicht zuletzt der Druck der Profis, sich mit solch auffälligen Aktionen medienwirksam zu vermarkten. Letzteres wird übrigens mit den schönsten Fotos visualisiert. Der Stil des Buches gleicht fast einer Collage mit einem Mix aus journalistischen Beiträgen, Interviews und anderen Quellen. Die Interviews sind zielgerichtet geführt und arbeiten immer bestimmte Fragenstellungen wie die obige zur Motivation zum Free Solo-Klettern heraus. Das Buch bringt einem wirklich die Psyche des Extrembergsteigers näher. Es hat mir auch gezeigt, was andere Menschen zum Klettern motiviert, was der neuste technische Stand ist und wie sich das Klettern sehr anspruchsvoller Touren anfühlen kann. Es ist jedoch nicht in der Reihe von Bergsteigerromanen zu sehen, wo glanzvolle Gipfelstürme unter Todesgefahr schliesslich gemeistert werden, wie z.B. bei Krakauer.
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am 24. Dezember 2015
Interessantes Buch für die, die sich für Bergsteigen und Klettern interessieren. Etwas kurz, aber dennoch interessant und gut geschrieben! Klare Kaufempfehlung für Leute die Sich für die Materie interessieren.
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am 10. Mai 2009
Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen. Es besteht zum grossen Teil aus Interviews mit Ueli Steck und liest sich deshalb sehr schnell.

Es war sehr interessant, den Menschen Ueli Steck näher kennenzulernen, seine Denkweise, seine Ueberzeugungen. Grandios die vielen Farbfotos im Buch. Unglaublich, unmöglich, denkt man da nur. Und dann erfährt man, dass nicht alles so leicht aussieht und dass es auch öfters mal Probleme gab. Ein sehr sympathischer, bodenständiger Typ, kein Aufschneider. Gerne hätte ich noch mehr gelesen von seinen Touren, dies als einziges Manko des Buchs, es ist doch etwas kurz.

Fazit: Für Kletterfans absolut zu empfehlen
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am 14. März 2014
Ich würde diese Artikel jedem empfehlen, der auf Qualität wert legt. Ansonsten bin ich überaus zufrieden mit diesem Produkt. Perfekt!
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am 9. Mai 2015
gibt nichts hinzuzufügen. Eine Biographie eben. - - - - - - - - - - - - - - -
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