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Solarstation / Kelwitts Stern (2 Romane in einem Band) Taschenbuch – Januar 2003

3.9 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Eschbach, geboren 1959 in Ulm, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung für "schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er 1995 seinen ersten Roman "Der Teppichknüpfer". Bekannt wurde er aber vor allem durch seinen Thriller "Das Jesus-Video" (1998). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer zu den älteren Jahrgängen (um die 40 ;-)) gehört, der kennt die Science-Fiction noch aus einer Sicht, die weit weniger abgehoben ist als heute. Die "Globalisierung" ganzer Galaxien ist nicht unbedingt dienlich einen guten Roman zu gestalten. Eschbach hat die Handlungsebene seines Romans direkt vor "unserer Haustür" gewählt und damit alles nahezu greifbar und vor allem "vorstellbar" gemacht. Hier kommt die Spannung des SF-Romans noch aus der tatsächlichen, realen Tücke des nahen Weltraums. Der Leser ist sich auch im Detail darüber bewußt welche trügerischen Probleme und Gefahren das All da draußen für uns bereit hält. Und so vermag es Andreas Eschbach hervorragend aus beinahe unüberwindlichen Gefahrensituationen geniale Spannungsbögen zu formen, die mich kapitelweise nicht losgelassen haben. So manches Mal habe ich den Atem angehalten. Ein SF-Krimi mit durchweg actionreicher Handlung, packend bis zur letzten Seite. Wer als Leser noch Wert darauf legt das sein Druckanzug dicht ist und die Schwerkraft nicht unverhofft aussetzt, für den ist dieser spannende Roman genau das richtige. Ich habe seit langem diese Art der Science-Fiction vermißt und jede Zeile dieses Buches genossen ...
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Format: Audio CD
Im Jahr 2015 hat sich die Weltordnung drastisch geändert. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben ihre Vormachtstellung eingebüßt, Europa ist in unzählige kleine Staaten zerfallen und Japan ist die führende Industrienation. Weil die USA die Raumfahrtbehörde NASA bereits 1999 aufgelöst haben und im Weltraum somit keine Rolle mehr spielen, sind die Japaner auch auf diesem Gebiet unangefochten führend. So sind sie auch im Besitz der riesigen Raumstation NIPPON, die über riesige Sonnensegel verfügt, welche die Strahlen der Sonne einfangen und die Erde mit Energie versorgen sollen.

Auf der Solarstation gibt es jedoch ein großes Problem, denn seit kurzem wird die Energieübertragung an die Erde unterbrochen. Alles sieht nach einer technischen Panne aus, doch als mehrere Testläufe fehlschlagen wird auch Sabotage als Ursache nicht ausgeschlossen. Damit aber nicht genug, denn auch das Raumschiff, welches neues Personal zur Wachablösung sowie frische Vorräte an Bord der NIPPON bringen soll, kann nicht wie geplant starten. Leonard Carr, der für die Sicherheit zuständig ist, wird vom Kapitän der Solarstation gebeten, unauffällig Ermittlungen an Bord aufzunehmen, um den Verdacht der Sabotage zu bestätigen. Doch kurz darauf überschlagen sich auf der NIPPON die Ereignisse und nicht nur das Leben der Crew ist in großer Gefahr'

'Solarstation' ist der zweite Roman des erfolgreichen deutschen Autors Andreas Eschbach und ist bereits 1996 als Buch erschienen. 16 Jahre später ist das Werk aus der Anfangszeit des Schriftstellers nun endlich auch als ungekürztes Hörbuch erschienen.
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Format: Taschenbuch
Amerikanischer Ex-Soldat, einst wackerer Bombenabwerfer im Krieg und nun durch Scheidung seelisch schwer gebeutelt, rettet im Alleingang die Welt vor psychopathischen, von einem arabischen Fundamentalisten angeführten Terroristen und kriegt am Schluss, weil er ja jetzt ein Held ist, sein Mädchen... BRRRRRRRRR! Nach dieser durchaus zutreffenden Inhaltsangabe hätte das Buch die besten Chancen, von mir genau einen '*' zu kriegen und damit noch gut bedient zu sein. Ich weiß nicht, welches nervige Hollywood-Klischee Eschbach nicht benutzt - viele können's nicht sein. Das einzig Neue an der Story ist, dass die Handlung in der Schwerelosigkeit spielt - eine interessante Variante. Womit wir jetzt bei den positiven Aspekten wären. Die Besonderheiten der Mikrogravitation wirken gut recherchiert (kann's leider nicht persönlich nachprüfen) und sind sinnvoll in die Handlung integriert. Außerdem, und das bleibt für mich nun mal der wichtigste Punkt,ist das Buch, trotz allen Ärgers über die Hollywood-Schablonen, unterhaltsam, weil es wirklich spannend ist. Eher ungeeignet für Feingeister und Germanistikstudenten.
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Format: Taschenbuch
SOLARSTATION:
Eine tolle Geschichte, bei dem es einfach nur Spaß macht zu lesen. Wie auch bei seinem berühmtesten Werk "Das Jesus Video" bemerkt man bei der Solarstation die sehr gute Hintergrundrecherche Eschbachs, die dem Leser dieses Romans in die Story eintauchen und sie verschlingen lässt.
Die Erzählweise, nämlich die aus der Sicht eines, man könnte sagen "einfachen" Hausmeisters einer Raumstation, bringt dem Leser Einblicke in das Leben auf einer Raumstation. Auch das allgemeine Leben in 50 Jahren wird in der Sci-Fi Geschichte glaubhaft dargestellt. Welche Probleme es gibt, wenn hunderte von Kilometern über der Erde Sabotage betrieben wird und welche Bedrohung für die ganze Welt daraus wachsen kann erfährt man mit immer wieder neuen Schicksalswendungen, so dass nie ganz klar wird, welche Täter oder Motive es gibt.
Diese spannende Wendungen und ein passender Buchaufbau (Kapitel, die genau so enden, dass man einfach das nächste Kapitel auch noch lesen will) machen das Buch zudem noch schmackhafter, sodass man es nicht aus der Hand legen möchte.
Dieser Roman ist auch dank des Humors und den schon oben genannten Eigenschaften nicht nur für Freunde des Genres zu empfehlen. Mir wurde das Buch sofort schmackhaft und ich schloss es in mein Herz sodass ich auch die 2. Geschichte sofort anlas.
KELWITTS STERN
Eine Geschichte zum lieb haben kann ich nur sagen. Ein kleiner süßer und ein wenig töpelhafter Außerirdischer setzt seinen Fuß im Jahre 1999 auf die Erde. Dabei wollte er doch bloß mehr über seine Zukunft wissen.
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