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Solaris Taschenbuch – 13. März 2006

4.0 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Es gibt Science-Fiction, die Technik vorwegnimmt. Stanislaw Lem hat Gedanken vorweggenommen.«

(Gero von Randow Die Zeit ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Leserstimme bei dtv.de: Christof Knodel: In seinem spannendsten Roman beweist Lem, dass Science-fiction mehr sein kann als zu beschreiben, wie staehlern glaenzende Raumschiffe in Einzelteile oder schleimige Tentakelmonster in eine amorphe Masse zerschossen werden. Eine Forschergruppe beobachtet den Planeten Solaris und seinen einzigen Bewohner, einen den gesamten Planeten umgebenden Plasmaozean. Nachdem bisher alle Versuche der Menschen, die Kommunikaton aufzunehmen, gescheitert sind, tritt der Ozean auf den Plan und erforscht seinerseit die Beobachter. Dazu schickt er ihnen kuenstliche Figuren aus ihren eigenen, zum Teil verdraengten, Erinnerungen und Traeumen. So begegnet der Erzaehler Kris seiner ehemaligen geliebten, die sich vor Jahren aus Einsamkeit umgebracht hat. Und auch die anderen Bewohner der Station werden unangenehm mit ihrer Vergangenheit konfrontiert... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Im Zentrum von Lems Roman "Solaris" steht der gleichnamige, von einem vermutlich intelligenten Ozean bedeckte Planet, der sich seit Jahrzehnten der Erforschung widersetzt. Kris Kelvin, ein Psychologe und Erzähler der Geschichte, findet bei seinem Eintreffen auf der Station die Mannschaft, die mit schmerzhaften Erinnerungen und verdrängten Bildern ihres Unbewussten konfrontiert wird, in entsprechend desolater Verfassung vor. Auch Kelvin hat nach kurzer Zeit Erscheinungen in Form seiner Geliebten Harey, die sich vor Jahren das Leben nahm, als er sie verlassen wollte. Obwohl er die Künstlichkeit dieser "Harey" erkennt, empfindet Kelvin etwas für sie und versucht, eine Beziehung zu ihr aufzubauen, die letztlich genauso wenig Erfolg hat wie der Versuch, in Kontakt mit dem Ozean zu treten.

Lems zu recht weltberühmter Roman ist heute quasi ein Synonym für Science Fiction und stellt die Möglichkeiten dieser Literaturgattung eindrucksvoll unter Beweis. Philosophisches Kernstück ist die Frage, wie der Mensch mit Dingen umgeht, die zu begreifen er nicht im Stande ist bzw. die sich seinem Verständnis bewusst entziehen. Die Reaktionen, von denen berichtet wird, reichen von Flucht über Rückführung auf vermeintlich Bekanntes bis zum Versuch der Vernichtung. Interessanterweise scheint diese Fragestellung einigen Interpreten entgangen zu sein: Wenn etwa Theweleit unter dem Ozean eine Metapher "weiblicher Sexualität" verstanden wissen will und darüber Rückschlüsse über den Autor zieht, folgt er genau dem Muster, dass einige der Forscher in Bezug auf den geheimnisvollen Planeten praktizierten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Allen Kinogängern sei es vorweg gesagt: weder Soderberghs Verfilmung von 2002 noch die Tarkowskijs von 1970 schaffen es, das Buch zu bewältigen. (Tarkowskij gelang immerhin noch eine eigenständige und sehenswerte Bearbeitung des Themas.) Das Buch entspricht in seinem Aufbau einem Theaterstück. Es lebt ganz von den Personen und ihren Monologen und Dialogen. Die Schwierigkeit des Menschen, Unbekanntes zu interpretieren und die Unlösbarkeit mancher Rätsel hinzunehmen, ist das eigentliche Thema des Buches. Wer lieber Abenteuer und Action in der Science Fiction sucht, sollte die Finger davon lassen.
Stanislaw Lem ist eine detaillierte und vielschichtige Parabel gelungen; eine Parabel darüber, dass der Mensch immerfort nach Wissen strebt und Neues erkundet, sich aber niemals sicher sein kann, dass er auch v e r s t e h t , was er findet. Selbst der Wissenschaftler schafft es nie, objektiv zu sein; seine unbewussten Sehnsüchte und psychischen Wunden mischen sich immer in seine Interpretation mit ein.
Das Buch bietet keine „Auflösung" der Rätsel (zum Glück!); der Planet Solaris bleibt mysteriös. Die Forscher in der Raumstation haben statt dessen etwas über sich selbst erfahren; über ihre eigenen Grenzen, über die Grenzen der Wissenschaft und über die nötige Ethik des Wissenschaftlers.
Fazit: ein spannender psychologischer Roman, der nachdenklich macht und auch einige unbequeme Fragen aufwirft (z.B.: kann man in einer unmenschlichen Situation noch nach den erlernten „menschlichen" Normen handeln?).
Ich lege das Buch vor allem Naturwissenschaftlern und Theologen ans Herz.
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Format: Sondereinband
Mit "Solaris" hat Stanislaw Lem ein düsteres Science-Fiction-Scenario entworfen, dass nicht nur in Genre-Kreisen als Meisterwerk gilt: Eine Raumstation schwebt im Orbit eines Planeten und untersucht die dort ansässige Lebensform, die als eine Art Meer grosse Teile des Planeten umspannt. Doch anders als in Büchern mit ähnlichem Thema, die vom Zusammentreffen von Menschen und fremden Lebensformen handeln, scheitert die Menschheit hier schon an der Kontaktaufnahme, da die Verschiedenheit der beiden Spezies eine Kommunikation unmöglich zu machen scheint. - Diese Sichtweise macht Lem's Buch für mich äusserst interessant und ist somit eine wohltuende Abwechselung zu der romatisierenden Art und Weise in der der "first contact" sonst behandelt wird. Darüber hinaus ist das Buch intelligent und hervorragend geschrieben, so dass das Lesen schon aufgrund von Lem's Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit eine Freude ist. Wer sich für das Thema interessiert, sollte vielleicht auch mal Lem's "Der Unbesigbare" lesen oder einen Blick in die "Ender-Reihe" von Orson Scott Card werfen..
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Format: Taschenbuch
Mag auch der Inhalt des Buches zu Recht als Klassiker gelten: sprachlich ist jedenfalls die deutsche Fassung geradezu unterträglich. Durchweg finden sich merkwürdige Satzstellungen ("Ich blieb stehen wie angewurzelt."), schiefe Übersetzungen ("- Nichts. - sagte er und klapperte schnell mit den Liddeckeln." - gemeint sind Augenlider, mit denen hier 'geklappert' wird; "Ich wartete einigemal zehn Sekunden Stille ab..."; "Sie war von rückwärts beleuchtet."; "Harey fand sich auch ein Buch."), die falsche Verwendung von Verben ("Wo der Korridor umbog, wandte sie sich seitwärts..."), Rechtschreibfehler ("Reagentien" statt 'Reagenzien'), Substantivierungen ("...ich fühlte noch die weiche Tastempfindung in den Fingerspitzen verfließen."; "Kann eine solche Vorspiegelung einen solchen Grad von Wahrhaftigkeit erreichen?"), orthographische Inkonsistenz (S. 31: "Eine Zeit lang roch..."; S. 49: "Eine Zeitlang aßen wir...") u.s.w. Es entsteht oft der Eindruck, als habe die Übersetzerin nur die Kompaktausgabe eines Sprachlexikons zur Hand genommen und dabei Wort für Wort übersetzt ("...einer fast _unausgesetzt_ von Nebelstreifen überlagerten wogenden Wüste") und keinerlei Sprachgefühl gehabt, so dass Sätze entstehen wie: "Die Reihe kam an Berichte über die bereits durchgeführten Experimente." Von einer 'Übersetzung' kann man da wirklich kaum noch sprechen! Und diese Mängel muss man nicht erst mühsam suchen, das Buch strotzt nur so davon. Es ist mir ein Rätsel, wie man das Buch angesichts dieser Unzulänglichkeiten noch als 'gut' bezeichnen kann. Das geht wohl nur mit einem Höchstmaß an sprachlicher Leidensfähigkeit.
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