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Solar (Englisch) Taschenbuch – 3. März 2011

3.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A novel that promises comedy as well as crisis" (Guardian)

"McEwan has already aired extracts ... and the warmth, humour and zest of the book were unmistakable" (Sunday Times)

"McEwan avoids the problem of how to dramatise and emotive area of science by uncharacteristically and highly effectively deploying a sly streak of comedy." (Metro)

"Climate-change comedy that's every bit as brilliant as its title suggests" (The Sunday Times)

"Solar has an engagingly direct, bleakly comic view of science and scientists. It also convinces." (Times Literary Supplement)

Werbetext

An engrossing, satirical and very funny new novel on climate change

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Michael Beard ist ein Physikprofessor, der vor vielen Jahren den Nobelpreis gewonnen hat. Nun aber ist er vor allem damit beschäftigt, möglichst viele Affären mit schönen Frauen zu haben bzw. seine fünfte Ehefrau zurück zu gewinnen, die es ihm gleichtut und ihrerseits ein Verhältnis mit einem kräftigen Mannsbild anfängt. Seinem Beruf widmet er sich da nur noch mit halber Kraft. Das ist bedauerlich, denn seine Aufgabe wäre es eigentlich, die Erde zu retten, indem er als wissenschaftlicher Leiter eines Forschungszentrums alternative Energiequellen entwickelt und so das Problem der Klimaerwärmung löst. Seine jüngeren Untergebenen sind, ganz im Gegensatz zu ihm, voller guter Ideen, Tatkraft und Idealismus; doch Beard tut nichts, um sie zu fördern.
Dies ändert sich erst, als der Begabteste unter seinen Angestellten zu Tode kommt - woran Beard nicht ganz unschuldig ist ... Er hat die theoretischen Grundlagen für künstliche Photosynthese ausgearbeitet, und Beard stiehlt seine Ideen, um sein eigenes, gewinnbringendes Geschäft aufzuziehen. Das scheint zunächst auch zu gelingen, doch zum Ende des Romans hin gerät Beards Leben völlig aus den Fugen.
McEwan hat mit Michael Beard eine äußerst unsympathische Hauptfigur geschaffen. Man könnte den Roman vielleicht als eine Satire gegen Umweltaktivisten lesen, die den Treibhauseffekt bekämpfen. Doch scheint mir der Roman nicht in erster Linie als politische Satire angelegt; es ist vielmehr ein schonungsloser Blick auf die conditio humana, auf Irrationalität und Gier als Grundkennzeichen menschlichen Handelns.
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Format: Gebundene Ausgabe
Michael Beard ist wahrlich kein besonders einfacher Mensch. Der stark übergewichtige und kettenrauchende Mitfünfziger blickt auf vier gescheiterte Ehen und zig Geliebte zurück. Ungleich erfolgreicher verlief seine berufliche Karriere. Als Physiker hat er es bis zum Gewinn des Nobelpreises gebracht. Nun ist der überzeugte Zyniker zum Mitglied einer hochrangigen Forschungsgruppe ernannt worden, die eines der akutesten Probleme der Menschheit lösen soll: das der globalen Erwärmung. Doch eigentlich interessiert sich Beard nicht die Bohne für dieses Thema: "Everyone but Beard was worried about global warming and was merry, and he was uniquely morose. He cared only for darkness and silence" (68). Aufgrund diverser ziemlich absurder Ereignisse, die unter anderem zum Tode eines Geliebten und zur Inhaftierung des anderen Geliebten seiner fünften Frau führen, gelangt Beard, der seit Jahren nur noch vom Ruhm vergangener Tage zehrt, in den Besitz von Aufzeichnungen, die ihn zum Star der Umweltbewegung machen. Dauerbetrunken und ständig auf der Jagd nach Frischfleisch widern ihn sein Job und die ihn umgebenen Personen mehr und mehr an. Doch die Sünden der Vergangenheit drohen auch ihn einzuholen.

In "Solar" gelingt es Ian McEwan, gleich mehrere Aspekte unseres gesellschaftlichen Lebens zu parodieren. Der Retter der Welt ist ein fetter, zynischer Säufer, der Rest der Szene ein karrieregeiler und selbstverliebter Haufen. Selbiges gilt auch für den Rest der akademischen Welt, der in den besten Stellen des Romans, unter anderem in einer zum Brüllen komischen Diskussion zwischen Naturwissenschaftlern und postmodernen Relativisten, herrlich durch den Kakao gezogen wird. "Solar" ist ein wunderbar zu lesender Roman eines der besten zeitgenössischen englischsprachigen Autoren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein grandioses Buch, dass ich nicht mehr aus der Handlegen konnte und in einem Stück durchgelesen habe.

In drei Etappen die 2000, 2005 und 2009 (und einigen Rückblicken) spielen wird die gestörte Beziehung eines Physik-Nobelpreisträgers zu den Frauen in seinem Leben ausgebreitet. Und daneben gehr es auch noch um die Energiewende ...

Eine großartig erzählte Geschichte im Stil von Waugh oder Woodhouse, deren Ende logisch, aber etwas unbefriedigend ist. Trotzdem: lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"love" ist das letzte Wort dieses Romans und gleichzeitig das, was der Hauptfigur völlig abgeht. Ebenso wie ethische Grundsätze, Verantwortungsbewusstsein und überhaupt alles, wofür man gemeinhin einen Menschen als "gut" bezeichnet. Überzeugt ist Mr Beard höchstens von sich selbst. Ein ziemliches menschliches Monster eben, dessen einziges Glück es war, in jungen Jahren die Disziplin und die Intelligenz für eine glänzende naturwissenschaftliche Karriere - gekrönt von einem Nobelpreis - aufgebracht zu haben. Wäre dem nicht so gewesen, wäre auch eine Karriere als Kleinkrimineller oder Sozialfall möglich gewesen, wie er sich in einem Augenblick der Selbsterkenntnis eingesteht. So aber lebt er recht angenehm und auskömmlich von seinen früh erworbenen Pfründen und lässt sich ansonsten hemmungslos gehen. Bis sich ihm inmitten des von ihm "Privatleben" genannten Chaos eine Chance bietet, die wohl nur er in seiner unbekümmerten, will sagen skruppellosen Prinzipienlosigkeit und bemerkenswerten Kaltblütigkeit zu ergreifen fähig ist. Natürlich ist das Ganze viel zu unmoralisch um langfristig gut zu gehen, und so steuert die Welt des Mr Beard unaufhaltsam auf die finale und umfassende Katastrophe zu...

Dies ist meine Inhaltsangabe des neuen Buchs von Ian McEwan. Ich hätte aber auch eine völlig andere schreiben können, was die meisten Kritiken, die ich gelesen habe, auch getan haben. Das ist eine große Stärke des Buchs, welche die meisten Kritiker aus mir unverständlichen Gründen völlig ignoriert haben. Man kann das Buch als Satire bezeichnen, als Wissenschaftskritik, sogar als Krimi...
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