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Solar Fire

Solar Fire

1. November 1973
4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 1973
  • Erscheinungstermin: 1. November 1973
  • Label: Cohesion
  • Copyright: 1973 Petbrook Limited on exclusive licence to Creature Music Limited
  • Gesamtlänge: 43:34
  • Genres:
  • ASIN: B005J6B0A4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.867 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Jene Gänsehaut, die einem das Eröffnungsstück "Father of Night, Father of Day" über den Rücken jagt loszuwerden, dauert mindestens einen CD-Durchlauf lang, also muss man sich das Ganze mindestens 2 Mal anhören - pro Tag ! Das richtige Optimum an Hammond-Orgel (d.h. wesentlich mehr als Deep Purple), gemischt mit rockigen Riffs, fanszinierenden Spannungsbögen, vereinzelt eingesetzten Chören, und netten Melodien. Oben erwähntes Eröffnungsstück ist eine Coverversion von Bob Dylan- die das Original mit Schwung in den Schatten stellt, und jeder andere Song, etwa Pluto-the Dog und Solar Fire sind DER Soundtrack zu der Musik der beginnenden 70er, wie wir sie haben wollen. Zugabe !
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Von Ein Kunde am 11. April 2002
Format: Audio CD
Manfred Mann's Earth Band gelang mit diesem Werk wohl der Durchbruch. Geniale Solos von Manfred Mann am Mini-Moog, ein gigantischer Mick Rogers an der Gitarre und am Mikro sowie eine Rhytmusabteilung der Extraklasse. Chris Slade sollte jedem Rockfan ein Begriff sein. Songs wie Father Of Night, Father Of Day besitzen schon lange Klassikerstatus und werden auch heute noch von der Band live zelebriert. Freunde von kurzer und eingängiger Popmusik würde ich eher abraten. Freunde von richtig guter und anspruchsvoller Rockmusik mit Jazzeinlagen und Blueseinlagen kommen hier voll auf ihre Kosten.
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Von HAAX TOP 1000 REZENSENT am 18. Juni 2011
Format: Audio CD
SOLAR FIRE
ist mir aufgrund des Cover's aufgefallen. Kein Wunder, war ich selbst damals im zarten Alter von ca. 13 Jahren schon an allem interessiert, was auch nur ansatzweise mit Planeten, Sonnen und Weltall zu tun hatte. Also ab zur Plattenladen-Bedienung (ja, das EINE wie auch das ANDERE gab es tatsächlich mal!), Bitte um Vorspielung (nicht, was IHR jetzt schon wieder denkt!), Kopfhörer auf die Ohren (grauer SENNHEISER), Cover in die Hände - alles in freudiger Erwartung, was denn da kommen möge. Was dann da kam, hat mich Unwissenden ja sowas von geplättet! Selbst heute kann ich nur schwer in Worte fassen, was GENAU damals passiert ist. Was fühlt ein ahnungsloser, vorpubertierender, wohlerzogener Jüngling, wenn er ohne jegliche Einweisung/Erklärung/Vorwarnung göttlich anmutende Chöre, romantische Mellotronwände (die ich damals selbstverständlich NICHT einordnen/identifizieren/verstehen konnte), ebenso Out-Of-Space-Moog-Linien (what was a MOOG then?) empfinden musste beim hören dieser außerordentlichen Klänge?
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1. FATHER OF DAY, FATHER OF NIGHT
Ein ca. 10-minütiges DYLAN-Cover. Bis zum heutigen Tag kenne ich das Original noch immer nicht und wills eigentlich auch gar nicht. Was für ein Song! Wie gesagt, himmlische Chöre wiederholen solange das eine Wort FATHER bis abrupt die gesamte Band mit stehendem Akkord einsetzt. Zentnerschwere Hammond übernimmt, sehr, sehr langsam, sehr, sehr schön, und dann Mick ROGERS am Mikro. Zu diesem Musiker muss ich einfach mal was Prinzipielles loswerden: Ich halte diesen Typen gesanglich wie auch an der Klampfe für sträflichst unterbewertet!
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2009
Format: Audio CD
"Solar Fire" wurde Ende 1973 aufgenomen und erschien Anfang 1974. Eingespielt wurde es von Chris Slade (Drums), Mick Rogers (Guitars und Vocals), Colin Pattenden (Bass) und natürlich Manfred Mann himself (Keyboards). Bis heute gilt das Album als eines der besten Werke der Earthband.

"Solar Fire" ist deutlich proglastiger als spätere Platten der Gruppe. Manfred Mann nutzt hier ausgiebig alle Möglichkeiten die seine Instrumente, inbesondere der Moog-Syntheziser, bieten. Und trotzdem ist das Ergebnis `leichter` als die damaligen Werke von Pink Floyd, Yes und Emerson, Lake & Palmer. Alle Songs sind hier durchaus als überdurchschnittlich anzusehen. Dies gilt insbesondere für die fast 10 minütige Fassung von `Father of day, father of night` und für den Titelsong.

Die Earth Band hat hier alles richtig gemacht. Dem Zeitgeist entsprechend wird toller Prog Rock gespielt, aber nie zu abgehoben. Neben Herrn Mann kann besonders Mick Rogers als Sänger und besonders an der Gitarre glänzen. 5 Sterne für ein tolles Album.
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Format: Audio CD
Auch vor zig Jahren wurde Musik gemacht, welche die Jahre überdauert hat u. manche moderne Produktionen vergessen macht. Dieses Album gehört ohne Zweifel dazu! Es stammt aus der Zeit des "Moog-Synthsizers", als Experimente klanglicher Machart aufkamen (wie auch Floyd, Yes, ELP etc.). Ich finde, dies ist eine "Produktion", welche zeitlos ist und einen guten Einblick in das Schaffen dieser "alten Zeit" gibt.
Es ist mir nicht klar wie jemand hier schreiben kann, dass diese Stücke einfach wären!!!!!!!! Er ist wahrscheinlich selbst kein Musiker, sondern ein Nörgler, welcher neidisch ist, so etwas nicht selbst zu können.
Ich habe diese Band 4x live gesehen (vor zig Jahren), u.a. auf einem Open Air in Göppingen, als dieses "Father Of Night" in die Abenddämmerung einging, die Scheinwerfer ihre Wirkung entfalteten - einfach ein Erlebnis!!!! Daran kann ich mich noch heute erinnern, und das möchte etwas heißen.......
Wer "Erinnerungen" an seine Jugend sucht - hier hat er sie gefunden!!!
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