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am 7. Juni 2014
Die Chance, im Winter länger als eine Woche im Himmalaja ohne Nahrung und Schutz zu überleben beträgt eins zu einer Million. James Scott hielt es gegen jede Wahrscheinlichkeit 43 Tage aus und überlebte , mit nichts weiter als 2 Schokoladenriegeln und einigen wenigen Utensilien. Eine wahre Geschichte über Willensstärke und über die Kraft der Hoffnung.

Von der ersten bis zu letzten Seite ein großartiges Buch... Hat er sich mutwillig selbst in diese Lage gebracht? Ich meine nein...:
Der Hùttenwirt warnte ihn nicht nur nicht vor der Wanderung, er empfahl sie ihm sogar. Als das Wetter umschlug entschloss er sich umzukehren, während sein Gefährte das eigentlich höhere Risiko auf sich nahm und ins Ungewisse lief. Weit war der Rückweg nicht.......allerdings war sein Verhängnis, dass er aufgrund der Schneeverwehungen den Weg nicht mehr erkennen konnte.....

Nur weil er durch sein Medizinstudium über wichtige Kenntnisse verfügte und nicht in Panik verfiel sondern, jedenfalls über weite Strecken sehr diszipliniert blieb konnte er so lange überleben. Das er gefunden wurde, verdankt er seiner Schwester, die einfach nicht aufhörte nach ihm suchen zu lassen und auch dann noch wissen wollte was geschehen war, als niemand mehr an sein Überleben glaubte. Es rührt einem zu Tränen, dass Alles gut ausging. Vorsicht, nicht lesen, denn man kann nicht aufhören....
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am 22. November 2001
Bergsteigergeschichten faszinieren mich. Sie sind meist voller existentieller Erlebnisse. Und sie zeugen immer wieder aufs Neue von der Leistungs-, aber auch Leidensfähigkeit des Menschen und von seinem Mut, Grenzen auszuloten und zu überwinden. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist auch dieses Buch. Sein Thema: die Geschichte einer wundersamen Rettung. Erzählt wird sie von James Scott und Joanne Robertson - dem Geretteten und seiner Retterin, der Schwester.
Was war passiert? Scott - eher Bergwanderer als -steiger - machte sich eines Tages auf, einen Pass im Himalaya zu besteigen. Das war durchaus riskant. Geradezu fahrlässig aber war es, allein und erst noch bei Wintereinbruch loszuziehen. Prompt verirrte sich Scott nach kurzer Zeit in einem Schneesturm und galt schon bald als vermisst. Nun begann das Unglaubliche: Obwohl kaum Aussicht auf Erfolg bestand, setzte Scotts Schwester alle Hebel in Gang, um ihn zu finden. Und sie fand ihn - nach 43 Tagen! Das zweite Wunder: Obwohl eigentlich unmöglich, überlebte Scott.
Was mir diese Geschichte zeigt? Dass es für die Hoffnung nie zu spät ist. Und dass der Mensch mehr aushält als gedacht.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. März 2009
Ich fand das Buch spannend, speziell der Part von James hat mich gefesselt und war interessant. Die Kommentare von Joanne sind viel zu langatmig gemacht und zu langweilig. Das nimmt dem Buch leider oft die Spannung.
Zur Story, denke auch, dass James sich ziemlich dämmlich angestellt hat.
Erstens brech ich so ne Tour doch rechzeitig ab, bevor ich mitten im Nebel und Schnee feststecke. Und ausserdem auch nur, wenn ich den Weg sicher zurück finde. Auch trenne ich mich nur dann von einem Partner.
Dann warte doch nicht sechs Wochen ohne Nahrung unter einem Felsen auf Rettung, und das nur ne halbtages-Wanderung von einem Ort entfernt. Um dann doch noch los zu marschieren. Und wundere mich dann, wenn ich nach dieser Zeit kaum noch einen Fuss vor den anderen bekomme.
Ganz zu schweigen davon, mit Turnschuhen und nur ner Tafel Schokolade ausgerüstet zu sein. Er behauptet zwar, das die Turnschuhe kein Problem seinen. Das glaub ihm aber nicht im kniehohen SChnee!
Soviel Dämmlichkeit auf einmal ist normalerweise fast schon würdig für einen Darwin-Award. Da hat er gerade rechtzeitig nochmal Glück gehabt.
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am 13. Februar 2002
Ich habe dieses Buch nicht mehr aus der Hand gelegt und innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen. Man erhält in Tagebuchform sowohl Einblicke in James Situation und Emotionen als auch in die seiner Schwester, die innerhalb von drei Wochen allles, aber auch alles, auf die Beine stellt, um ihren Bruder tot oder lebend zu retten. Sachlich schildert die junge Frau bürokratische Hürden, aufopferungsvolle Hilfe fremder Menschen, Profit- und Selbstdarstellungssucht und betrachtet dies mit den Augen eines Westlers, ganz nüchtern, nicht ganz ohne Ironie, einfach toll.
James schildert minutiös seine Lage, lutscht Schneebälle, stellt sich einem Bären, beschreibt aber trotzdem die Fazination eines allmorgendlichen Sonnenaufganges, betrachtet aus seiner Höhle.
Man fiebert beim Lesen mit und bittet, der Hubschraube möge ihn wenigsten beim dritten Suchflug bemerken. Das Buch kann man wärmstens weiterempfehlen. Würde gern wissen, was aus den australischen Geschwistern und ihren tapferen Freunden nach über zehn Jahren geworden ist
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. November 2010
Spannend von Anfang bis Ende. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, da es mich brennend interessierte wie man im Himalaja und noch dazu im Winter 43 Tage mit 2 Schokoladenriegel überlebt. James Scott hat es geschafft.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 25. Januar 2004
Eine Geschichte die sehr bewegt, auch für Menschen die nicht unbedingt Bergsteigerfans sind!
Es ist auch eine Geschichte die zum Nachdenken anregt über Dinge die uns wichtig sind oder als wichtig erachtet werden. Nach dem Buch überprüft man automatisch seinen Standpunkt zu den "wichtigen" Dingen des Alltags und kommt sich manchmal lächerlich und dumm vor.
Absolut mitreißend ist es mitzuerleben, wie tief Geschwisterliebe sein kann.
Durch die wunderbare Art, wie dieses Buch geschrieben ist friert, zittert, hofft, freut und weint man mit bei den täglichen Gefühlsschwankungen der beiden Hauptpersonen.
Ein absolut zu empfehlendes Buch!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. August 2000
James Scott beschreibt, wie er auf einer Trekkingtour in Nepal vom Weg abkommt und trotz widrigster Umstände die unglaubliche Zeit von über 40 Tagen in Eiseskälte, völlig abgeschnitten von der Welt, überlebt.Eingeflochten sind Passagen, in denen seine Schwester ihre verzweifelte Suche nach ihrem Bruder beschreibt. Keine Frage - James Scott und seine Schwester haben ein unglaubliches, bewundernswertes Durchhaltevermögen gezeigt; Scott, weil er völlig abgeschnitten in der Wildnis die Hoffnung nicht aufgegeben hat und ohne Nahrung länger überlebt hat, als selbst Einheimische für möglich hielten; seine Schwester ihrerseits, weil sie zunächst von Australien aus, dann in Nepal selbst alle Kräfte mobilisiert hat, ihren Bruder trotz schlechtester Prognosen zu finden. Trotzdem: Ich habe mich immer wieder geärgert! Vor allem Robertson fällt in einigen Passagen unglaublich negative Urteile über die nepalesische Bevölkerung. Immer wieder kommen ihre Vorurteile durch, die sie als Australierin gegenüber diesem "halbzivilisierten" Land hat. Ihre Schilderung der ersten Eindrücke von Kathmandu sind an Naivität fast nicht zu schlagen. Sie zeigt sich schockiert und abgestoßen von Armut und Schmutz. Ich frage mich wirklich, ob sich Frau Robertson vor ihrer Abreise ernsthaft informiert und mit ihrem Reiseziel auseinandergesetzt hat. Nepal gehört nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Erde. Und da kommt eine Australierin daher und beklagt sich, dass das Taxi, in dem sie fahren muss, nicht den gewohnten Standards entspricht (sie spricht wörtlich von einem "sozialen Abstieg"). Mein zweiter Kritikpunkt dreht sich um die Umstände, unter denen Scott sich verirrt hat. Beim Lesen hat man manchmal den Eindruck, alle anderen seien Schuld, nur der Autor nicht. Jeder, der schon einmal im Himalaya zum Trekken unterwegs war, weiß zum Beispiel, wie schnell sich dort das Wetter ändert. Man weiß, dass man sich nur mit guter Ausrüstung auf den Weg machen und seine geplante Route nur ändern sollte, wenn man qualifiziertes Kartenmaterial dabei hat. Und zuletzt - alleine gehen ist gefährlich. Der Autor hat meines Erachtens so ziemlich jede Vorsichtsmaßnahme mißachtet, die man wirklich in jedem Buch über Trekking nachlesen kann. Natürlich ist es menschlich, Fehler zu machen. Aber wieso sind es dann die anderen Trekker, die ihm die falsche Route empfehlen? Wieso sind die anderen Trekker schuld, die ihm begegnen und ihn nicht weiter nach seinem Ziel fragen? Wieso geht er im Winter in Turnschuhen los? Wieso trennt er sich von seinem Trekkingpartner ohne nachzuprüfen, ob er eine Karte dabei hat? Er macht sich alleine auf den Rückweg, ohne Proviant (ok., er hat zwei Schokoriegel dabei ...) und zum Beispiel ohne Streichhölzer oder Feuerzeug. Das soll jetzt nicht abfällig klingen nach dem Motto "selbst schuld". Nur hätte ich nach einem derartigen Erlebnis einen Hauch Selbstkritik erwartet bzw. die Bereitschaft, sich ehrlich mit der Frage auseinanderzusetzen, warum ihm das passiert ist.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. November 2000
Ja, es stimmt die beiden Autoren sind blauäugig nach Nepal gereist, bzw. in Nepal unterwegs gewesen, aber sie bilden sicher nicht die große Ausnahme. Vor allem aber bietet das Buch gute Einblicke in die Psyche und Überlegungen, sowie in die Eindrücke der Autoren. Das Buch empfehle ich jedem, der sich für Literatur mit Extremsituationen interessiert. Und schließlich kann man selbst aus den Fehlern anderer lernen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Januar 2001
Das Buch ist eine Zumutung. Es beginnt mit dem Deckblatt. Das Bild auf dem Einband vermittelt einen vollkommen falschen Eindruck vom Inhalt. Die Passagen von James Scott sind durchaus interessant. Wie er allerdings die einzelnen Vorkomnisse dem jeweiligen Datum zuordnen kann ist mir ein Rätsel. Die Beiträge von Joanne Robertson sind an Arroganz nicht zu ueberbieten. Mit welcher Hochnässigkeit ueber Nepal im Allgemeinen und Kathmandu im Speziellen geschrieben wird ist schwer nachvollziehbar. Jemand der noch nie solche Laender bereist hat, sollte sein Wissen nicht auf Vorurteile und "... ich hab`da mal gehoert ..." aufbauen. Das Buch erhaelt als Bewertung "einen" Stern von mir, da "null" Sterne nicht zur Auswahl standen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Juni 2003
Eine erstaunliche Leistung , das Überleben für sich genommen.
Unglaublich(er) aber ist die genaue zeitliche Zuordnung des Geschehenen , die vielen Details die unglaubhaft machen das es sich um einen Tatsachenbericht handelt der wohl zum grössten Teil aus dem Gedächtnis geschrieben sein muss.
Unerträglich ist das dauernde Verweisen auf göttliche Fügung und Lenkung . Da wird gebetet bis der Arzt kommt!!
Die Schwester ein kultureller Alptraum , der Verirrte ein nicht-alpiner Betbruder , all das schmälert etwas die Freude über den guten Ausgang dieses Dramas.
INHALTSANGABE LESEN UND WEGLEGEN.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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