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Sokrates trifft Jesus Taschenbuch – 4. Februar 2013

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Kreeft, verheiratet, vier Kinder, ist Professor für Philosophie am renommierten Boston College in Massachusetts. Seit seiner spektakulären Konversion zum katholischen Glauben gilt der bekannte Buchautor und vielgefragte Redner als legitimer Nachfolger von C. S. Lewis. Kreeft ist eine der bedeutendsten christlichen Stimmen aus den USA.


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Format: Taschenbuch
Was würde geschehen, wenn Sokrates... ja wenn Sokrates auf einmal an einer amerikanischen Universität auftauchen und sich als Hörer an Seminaren der Theologischen Fakultät ( in Amerika heisst das "Religious Studies") beteiligen würde?
Professor Kreeft (Boston College in USA) beschreibt, wie das tatsächlich zugeht und wie ein plötzlich nach über 2000 Jahren wieder aufgewachter Sokrates das sieht und sich wundert.

Das ist keine Satire, in die der Leser da mitgenommen wird, sondern ein "Tatsachenbericht", was heutzutage in der "Theologie" alles gelehrt - oder vielmehr: diskutiert wird.
Köstlich sind die Fragen des Sokrates und die Antworten der Professoren und Student(inn)en. Sie werfen Licht auf das zur Zeit übliche Niveau an den (meisten) amerikanischen (und wohl auch den deutschen) Universitäten.

Unbedingt lesenswert nicht nur für Theologen!

Dr. Hans Schieser
Prof.emeritus, DePaul University Chicago Februar 2013
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Format: Taschenbuch
Selten habe ich ein theologisches Werk in einem Rutsch durchgelesen. In der Spielidee wacht Sokrates nach dem Gifttrunk auf dem Campus einer Universität auf und belegt verschiedene Kurse. Er hinterfragt den Alltagsglauben von Studenten und Lehrern - und er hinterfragt damit unseren eigenen Glauben. War Jesus wirklich Gottes Sohn? Ist er wirklich von den Toten auferstanden? Oder war alles nur ein Mythos? Sokrates spielt hier die Rolle eines Nichtswissenden, der alles durch kluge Fragen erkunden will - und es stellt sich heraus, dass die Botschaft der Bibel viel logischer ist als wir alle annehmen. Alle Gespräche hätten auch in einer Kirchengemeinde, im Freundeskreis oder in Überlegungen bei uns selbst stattfinden können. Wer wissen will, ob der christliche Glaube tatsächlich tragfähig für ein ganzes Leben (und darüber hinaus) ist, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich besuche seit einiger Zeit einen philosophischen und religiösen Gesprächskreis. Mir sind beide Welten weder vertraut noch völlig fremd. Dieses Buch hat meinen Zugang zu beiden erweitert.

Was will der christliche Autor ?
- verdeutlichen, dass Gott denkbar ist.
- den Leser anregen, seine eigenen Bedeutungen von Religion zu verstehen
- den akademischen Wissenschaftsbetrieb kritisieren, vermutlich mit einer gewissen Selbstironie.
Was will er nicht ?
- missionieren; allerdings vertritt er im letzten Kapitel über die Auferstehung seine Position
- einen Gottesbeweis anstreben

Ein gerafftes Beispiel aus Kapitel 6 : Was heißt "vergleichsweise" religiös ?
Sokrates (S) : Fangen wir nicht mit allgemeinem Wissen, sondern mit Beispielen an.
Theologiestudentin (T) : Einverstanden
S : Der Buddismus ist doch eine Religion ?
T. : Sicher
S. : Aber im Buddismus glaubt man nicht an einen Gott ?
T. : Ja
S. : Dann kann der Glaube an Gott nicht das Wesen der Religion sein ?
T : Das stimmt, Religion ist letzter Grund, ein höchstes Gut oder ein letzter Sinn des Lebens.
S. : Und was ist mit diesen seltsamen Philosophien, von denen ich gehört habe, das sie im letzten Jahrhundert so viele Kriege verursacht haben ?
T. : Sie sind antireligiös.
S. : Aber waren sie für ihre Anhänger nicht letzte Gründe und letzter Sinn im Leben ?

........erste Erkenntnisse entstehen, was Religion n i c h t (zwingend) ist.

S. : Du meinst mit Religion eine Haltung ? Nicht eine Lehre, die den Anspruch erhebt wahr zu sein, sondern eine bestimmte Art von Gefühl ?
T. : Ja, ich glaube so ist es.
S.
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Von Israelfreak am 25. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir wurde das Buch von einer Bekannten wärmstens empfohlen, als DAS Buch, dass sie jüngst am Meisten beschäftigt und unterhalten habe. Kurzum: ja, das Buch hat auch mich beschäftigt und auch mich unterhalten.

Allein die Frage: was passiert, wenn sich die bekanntesten Morallehrer der Geschichte (wenn man Jesus verkürzend so nennen darf)tatsächlich treffen, ist spannend. Nicht zuletzt wird ja Sokrates bis heute immer mal wieder mit Jesus verglichen, und umgekehrt.
Und die Idee, Sokrates ausgerechnet an eine christliche Universität, bzw. an eine Theologische Fakultät zu versetzen, ist ein echter Geniestreich, der Raum für allerhand köstliche bis bissige Dialoge bietet.
Oder besser: bieten WÜRDE.

Denn wirklich genutzt wurden die denkbaren Möglichkeiten von Herrn Kreeft leider nicht.
Und hier beginnt denn leider auch meine Kritik am Buch, die sich in zwei Teile gliedert:
Zum einen wurden die erzählerischen Möglichkeiten des Settings nur ansatzweise ausgeschöpft. Theologische Fachrichtungen werden größtenteils nur gestreift; obwohl er sich an einer angeblich großen Universität befinden soll, tummelt sich Sokrates doch im Wesentlichen nur in einem Seminar. Nicht nachvollziehbar auch, warum Sokrates viele moderne Begriffe kennt und nutzt, die er als antiker Mensch nicht kennen kann, andere aber als offenbar Unwissender nicht versteht. Ebenfalls nicht nachvollziehbar, warum ihn ein, zwei Studenten unhinterfragt als den echten Sokrates anerkennen, alle anderen aber (auch unhinterfragt) von einem Verkleidungsspiel ausgehen.
Viele der offenen Fratgen zum Setting bleiben komplett unbeantwortet und lassen das Buch insoweit als etwas unausgegoren erscheinen.
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