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Der Sohn des Pharao Taschenbuch – 1. November 2002

3.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. November 2002
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pauline Gedge, geboren 1945 in Auckland, Neuseeland, verbrachte einen Teil ihrer Kindheit in England und lebt heute in Alberta, Kanada. Mit ihren Büchern, die in zahlreiche Sprachen übersetzt sind, gehört sie zu den erfolgreichsten Autorinnen historischer Romane.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 7. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Alles an diesem Buch ist raffiniert und gekonnt: die Darstellung von Khamwasets Familie, als Gegenpol die von Sisenet; der Spannungsaufbau, von langsam bis hin zum Unerträglichen, die richtige Prise von altägyptischem Hintergrund, und natürlich die Auflösung. Ein echter Pageturner, der den Leser im Sessel festnagelt. Einzig die Idee zu dieser genialen Story kann sich Pauline Gedge nicht ans eigene Revers heften: Unter dem Titel "Chaemwese-Erzählung" wurde diese Geschichte schon vor mindestens 2200 Jahren geschrieben.
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Format: Taschenbuch
Wenn man einmal die mystische Umkleidung der Geschichte weglässt passiert doch folgendes: Chamwaset, Sohn von Ramses II, Gelehrter und Priester schändet unter dem Deckmäntelchen des wissenschaftlichen Interesses systematisch die Gräber seiner Vorfahren auf der Suche nach einer besonderen Schriftrolle. Als er glaubt, sie gefunden zu haben, verändert sich sein Leben drastisch. Er verfällt einer jungen Frau. In seiner Besessenheit und Charakterschwäche vernachlässigt er zusehenes seine beruflichen und familiären Pflichten. Nachdem auch noch sein Sohn in den Bann ebendieser Frau gerät, zerstört sich Schritt für Schritt das Verhältnis zu seiner Ehefrau, seiner Familie und seinen Mitmenschen. Als er aus seinem Rausch erwacht und das ganze als inszenierte Rache des Gottes Toth für seine Grabschändungen deutet ist es für ihn zu spät. Selbst die zweite Chance, die ihm der Gott zynisch bietet, ergreift er aus Hochmut nicht.
Persönliche und familiäre Dramen dieser Art sind auch heute noch Alltag, deshalb hat mich der Roman ziemlich fasziniert. Der Kern dieser Geschichte ist absolut nicht unrealistisch. Ich meine, Pauline Gedge hat sich da etwas von der Seele geschrieben.
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Format: Taschenbuch
Der "Sohn des Pharao" war mein Einstieg zu Pauline Gedge und Ägypten-Büchern. Seit dem bin ich diesem Land verfallen.
Khamwaset ist sein Leben lang auf der Suche, muß viele Schicksalsschläge hinnehmen und findet sich am Ende selbst - lernt aber nicht aus seinem Leben und seinen Fehlern.
Pauline Gedge erzählt das alte Ägypten und die Geschichte Khamwasets so spannend, daß es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.
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Format: Taschenbuch
Der "Sohn des Pharao" war mein Einstieg zu Pauline Gedge und Ägypten-Büchern. Seit dem bin ich diesem Land verfallen.
Khamwaset ist sein Leben lang auf der Suche, muß viele Schicksalsschläge hinnehmen und findet sich am Ende selbst - lernt aber nicht aus seinem Leben und seinen Fehlern.
Pauline Gedge erzählt das alte Ägypten und die Geschichte Khamwasets so spannend, daß es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erzählt wird die Geschichte eines Forschers, der bei seinen Forschungen einen Schritt zu weit geht und so unwissend eine "Büchse der Pandora" öffnet ... Die Handlung spielt in der Zeit der Pharaonen, aber eigentlich könnte sie auch in einer anderen Zeitepoche oder in der Gegenwart stattfinden, "Der Sohn des Pharaos" ist somit eigentlich kein Historischer Roman und auch kein Roman vor historischer Kulisse.

Pauline Gedge ist als Schriftstellerin für ihre Romane, die in der Zeit der Pharaonen spielen, bekannt geworden, die wohl als historische Romane einzustufen sind. Dazu passt auch der Buchtitel "Der Sohn des Pharaos", und die Inhaltsangabe scheint dem nicht zu widersprechen. Doch wer hier einen historischen oder pseudohistorischen Roman erwartet, wird wohl enttäuscht sein, auch wenn die männliche Hauptfigur tatsächlich gelebt haben dürfte. Die Historizität ist hier kein Thema, ist nicht einmal dekorativer Hintergrund. (Vermutlich ist das auch der Grund für die unterschiedlichen Wertungen - wer einen historischen Roman erwartet, wird von diesem Buch wahrscheinlich enttäuscht sein.)

Immerhin dürften wenigstens die Liebhaber/innen von Liebesromanen durch die Inhaltsangabe "gewarnt" sein. Aus dieser geht hervor dass es hier zwar um Beziehungen geht, aber nicht unbedingt um Liebe, schon gar nicht um "romantische" Liebe.

Wer jedoch einen (richtig gruseligen) Schauerroman mit Kriminalelementen (oder auch einen Thriller vor exotischer Kulisse und mit übernatürlichen Elementen) sucht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen, hier wird er / sie bestens unterhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Trotz des vielversprechenden Titels erwartet einen eine Gruselstory und kein informativer historischer Gewinn wie z.B. bei Pharao (von derselben Autorin), der den Bogen von Echnatons Vorgeschichte bis zu Tutanchamun und dessen nicht verwandten Nachfolgern spannt. Die Grundidee mit dem zeitlichen Paradoxon mag relativ originell sein, aber letzlich ist die Handlung im wesentlichen eines: ekelhaft...
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Von C.Foerster am 1. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin eigentlich kein Fan von Fantasy, die in historische Ereignisse gemischt wird. Trotzdem muss ich sagen, dass dieses Buch eines der spannendsten und aufregendsten war, die ich seit langem gelesen habe. Es ist ein sehr ungewöhnliches Thema für einen Pauline-Gedge-Roman, die es normalerweise meisterhaft versteht, historische Tatsachen oder Vermutungen mit Spannung und Liebe zum Detail auszukleiden zu Romanen, die einen ins alte Ägypten zurückversetzen.

Bei "Der Sohn des Pharao" sieht das anders aus. Die historische Figur Khamwaset wird in einen Strudel aus Mystik und Besessenheit gezogen, seine restliche Familie folgt bald: Während er selbst der schönen und unwiderstehlichen Tbubui verfällt, ist seine Tochter in den Bann von Tbubuis Sohn geraten, und Khamwasets Sohn Hori kann sich ebenfalls nicht aus seiner Besessenheit zu Tbubui retten. Einzig Khamwasets Frau Nubnefret, die anfangs von ihrer Persönlichkeit her schlechter wegkommt als die anderen Familienmitglieder, lässt sich nicht auf die Familie Tbubuis ein. Trotzdem wird sie genau so ins Unglück gerissen wie die anderen; die ganze Familie leidet.

Je mehr man vorankommt im Roman, und je mehr man Tbubuis Charakter erkennt, mit dem sie ständig die Figuren der Geschichte gegeneinander ausspielt, um so mehr möchte man in die Handlung des Buches hineinspringen, Khamwaset am Hals packen, ihn würgen und sagen "Du Idiot! Jetzt mach doch mal die Augen auf!"

Wenn man das Buch zuende gelesen hat, empfiehlt sich ein zweites Lesen, um die Andeutungen und die seltsamen Ereignisse zu Anfang des Buches verstehen zu können.
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