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Im Sog der dunklen Mächte: Die Berlin-Trilogie (Bernie Gunther ermittelt 2) von [Kerr, Philip]

Im Sog der dunklen Mächte: Die Berlin-Trilogie (Bernie Gunther ermittelt 2) Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Berlin, heißer Sommer 1938. Ein Wahnsinniger hat fünf junge Mädchen auf die gleiche bestialische Weise umgebracht. Von SS-Standartenführer Heydrich ins Prinz-Albrecht-Palais zitiert, hat Gunther keine andere Wahl: er geht auf Mördersuche.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman „Feuer in Berlin“. Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit „Das Janus-Projekt“, „Das letzte Experiment“, „Die Adlon-Verschwörung“, "Mission Walhalla", "Böhmisches Blut" und "Wolfshunger" fort. Für „Die Adlon-Verschwörung“ gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schreibt er als P.B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie „Die Kinder des Dschinn“ und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Kerr lebt in London.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 447 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 337 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009ZG7CRE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #40.396 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Nachdem ich Philip Kerrs ersten Bernhard-Gunther-Roman eher verwirrend und unausgegoren fand, habe ich den zweiten Teil der Triologie lange unbeachtet im Regal stehen lassen. Zu Unrecht, wie ich jetzt feststellen mußte.
IM SOG DER DUNKLEN MÄCHTE hat alles, was ein fesselnder Thriller braucht. Und insbesondere die Schwächen des ersten Teils, nämlich die wahllose Überfrachtung des Romans mit historischen Schauplätzen und Ereignissen, der großtuerisch-unpassende Gestus des Ermittlers und die diffuse Bedrohungslage, sind hier in ein ausgewogenes, angemessenes Maß zurückgefahren.
Die Ausgangssituation indes erinnert an einen der großen Klassiker der amerikanischen Detektivliteratur, an den Malteser Falken: Gunthers Partner in der Detektei wird bei einer Überwachung ermordet und Gunther will diesen Mord aufklären. Daß dies in einer inzwischen bis ins Mark vom nationalsozialistischen Gedankengut durchtränkten deutschen Gesellschaft des Jahres 1938 nicht einfach wird, muß er bald feststellen.
Außerdem macht ein Massenmörder die deutsche Hauptstadt unsicher: Junge, arisch-archetypische Mädchen werden von einem scheinbar wahnsinnigen Psychopathen auf bestialische Weise gefoltert und umgebracht. Gunthers ehemaliger Vorgesetzter wirbt den aus der Behörde ausgeschiedenen Ex-Polypen für die Dauer der Ermittlungen als leitenden Kommissar an. Die Berliner Polizei „ermittelt“ durch die Personalpolitik seit 1933 nun auf SA-Niveau, die Polizeiarbeit ist von der Rekonstruktion von Tathergängen zur Erpressung von Tatgeständnissen übergegangen. Durch ein erpresstes Geständnis jedoch hören die Morde nicht auf.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte schon drei andere Philip Kerr -Romane gelesen und war auch hier wieder sehr gefesselt, vom Anfang bis zum Ende. Wer den Schreibstil des Autors mag, wird hier wieder seine Freude haben. Unser Detektiv wird wie immer gut von seinen Charaktereigenschaften beschrieben. Auch wenn ich die Adlon-Verschwörung noch etwas spannender fand - ich war teilweise sprachlos von der beschriebenen Historie um die olymp. Spiele in Berlin - war auch diese Schilderung der Story vor dem historischen Hintergrund der Nazi-Zeit in Berlin wieder spannend und gut zu lesen. Ich konnte meine Kindle kaum weglegen. Wer also Bernhard Gunther mag, kann den Roman lesen.
Ich habe seit dem noch andere gelesen, wo auch immer wieder historische Wahrheiten mit eingebaut wurden. Ich habe dabei auch noch einiges an Geschichtskenntnissen dazu gelernt, obwohl ich glaube, bgzl. dieser Epoche gut bewandert zu sein.
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Format: Taschenbuch
"Im Sog der dunklen Mächte" war mein erster Roman der Gunther-Triologie den ich gelesen habe und ich weiß, ich werde die Anderen auf jeden Fall auch noch lesen! Kerr hat einen außergewöhnlichen Schreibstil und das Ende ist jedesmal absolut überraschend. Das gefällt mir. Trotzdem gibt es nur 4 Sterne, denn für den Roman braucht man schon ein sehr gutes Geschichtswissen. Es spielt im Nazi-Deutschland 1938, aber Hintergründe werden nicht eingehender erläutert, es ist also hilfreich, wenn man sich privat gerne mit diesem Teil unserer Geschichte beschäftigt. Noch zu sagen ist, dass die Morde sehr grausam dargestellt sind und deshalb ist dieser Roman nichts für Zartbeseitete!!!
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Format: Taschenbuch
Berlin im Sommer 1938: auch die drückende Hitze kann die Kriegslust und den Rassenwahn der Nazis nicht bändigen. Während sich um das Sudetenland ein Konflikt anbahnt, erhält Bernhard Gunther von einem prominenten Erpressungsopfer den Auftrag, dessen Peiniger zu entlarven. Aus dem vermeintlichen Routineeinsatz wird schnell bitterer Ernst, als Gunther's Partner ermordet wird und kurz darauf Reinhard Heydrich persönlich mit dem dringenden Auftrag erscheint, eine Mordserie aufzuklären, der bereits mehrere junge Mädchen zum Opfer gefallen sind.

Wäre die Figur des Bernhard Gunther nicht so offenkundig fehl am Platz, hätte die Geschichte beinah die beste Bewertung verdient. Kaum ein anderer historischer Hintergrund bietet sich so sehr für einen düsteren Krimi an wie das Dritte Reich kurz vor dem endgültigen Fall aller Konventionen. Auch wenn der Detektiv, der zwischenzeitlich zum Kommissar befördert wird, nicht mehr ganz so sehr wie ein Anachronismus erscheint, wie dies noch in "Feuer in Berlin" der Fall war, so wird dennoch erneut durch sein unglaubwürdiges Verhalten ein bedeutendes Maß an Authentizität verspielt. Wenn es einen wie Gunther tatsächlich gegeben hätte, hätte man sich den 2. Weltkrieg sparen können, denn er hätte die Nazis zweifellos im Alleingang besiegt. Ansonsten bietet die Geschichte alles, was man sich von einem Krimi mit diesem Hintergrund versprechen darf. Angefangen bei Protagonisten mit geradezu monströsen Weltanschauungen in einer Umgebung, die aus allen Fugen zu geraten scheint, bis hin zu einem überzeugenden Spannungsaufbau, auch wenn das Ende nicht sonderlich überraschend ausfällt.
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