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Kommentar: Hardcovereinband laminiert, München : Hanser, 2012. XII, 265 S. : Ill., graph. Darst. ; 25 cm, antiquarisch sehr gut erhaltenes Exemplar, A14105 ISBN 9783446429246 Ein Rechnungsbeleg mit ausgewiesener MwSt. liegt der Sendung bei.
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Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren: Entwürfe, Entscheidungen und Lösungen nachvollziehbar und wirkungsvoll festhalten Gebundene Ausgabe – 3. Mai 2012

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

Gleich die erste Frage: "Warum Softwarearchitekturen dokumentieren?" - darauf liefert IT-Berater und Trainer Stefan Zörner eine entlang an praktischen Beispielen verlaufende Antwort, die das komplette erste Kapitel seines Fachbuchs Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren umfasst. Nach diesem klaren "Deshalb" kommt aber schon die nächste Frage: "Wie und wie viel?". Zörner will mit seinem Buch die Architekturdokumentation zum integralen Bestandteil der Softwarearchitektur machen und den Zusammenhang zwischen Dokumentation und methodischen Softwareentwurf aufzeigen.

Zörner wendet sich an Softwarearchitekten und -entwickler, die eine sprach- und technologieunabhängige Dokumentationsumsetzung ihrer Projekte im Praxisalltag suchen - Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren ist für Zörner selbst die Buch gewordenen Dokumentation seiner Suche nach einer funktionierenden Dokumentationslösung und somit Zeit- und Aufwandsersparnis für alle, die noch suchen.

Nachdem er die Frage nach dem Warum und der Motivation zur Dokumentation geklärt hat, legt er die Basis des notwendigen Know Hows: welche Prozesse und Erkenntnisse der Softwarearchitektur sind die Grundlage für eine funktionierende, einfach ohne Mehraufwand integrierbare Dokumentation? Von hier aus startet er dann in die Praxis: Werkzeuge wie Wikis und UML zur Dokumentation, "Light"fäden/Kochrezepte zum Vorgehen für unterschiedliche, aber typische Szenarien bis hin zur Dokumentationspflege und der Architekturüberblick zum Praxisprojekt DockChess mit der Anwendung aller zuvor von Zörner genannten Empfehlungen, aufgegliedert nach arc42.

Stefan Zörner liefert mit Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren keine abstrakte Abhandlung über die Notwendigkeit der Dokumentation, sondern beschreibt den Lösungsweg, den er sich selbst mühsam erarbeitet hat. Wer die Chance nutzt und mit ihm geht, wird mit einem Dokumentationsansatz belohnt, der funktioniert. --Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

"... ein lesenswertes Buch, reichlich bebildert und mit eingestreuten Praxistipps versehen." Michael Müller, iX, November 2012

"Das Buch ist sehr gut geschrieben und setzt beim Leser keine Vorkenntnisse voraus. Viele Grafiken, MInd-Maps und gelegentlich auch Fotos illustrieren die Inhalte und helfen beim Verständnis. Eine detaillierte, klare Gliederung und ein äußerst angenehmes Druckbild tragen ebenfalls dazu bei, dass der Titel sich die Gesamtnote 'Sehr gut' verdient hat." dotnetpro, September 2012

"Stefan Zörner betont die konstruktive Arbeit des Architekten und demonstriert anschaulich, wie man die erforderlichen Entscheidungen erkennt und festhält. Damit deckt das Buch ein Thema ab, das in dieser Form so noch nicht beleuchtet wurde." Javamagazin, September 2012

"Das Buch kann allen Softwareentwicklern und SW-Architekten uneingeschränkt empfohlen werden (...)." Franz Lehner, www.wirtschaftsinformatik.de, 02.01.2013

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit dem Buch "Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren" von Stefan Zörner gibt es endlich eine praxistaugliche Anleitung zur effizienten Dokumentation von Softwarearchitekturen.

Sehr anschaulich und verständlich werden dabei nicht nur alle Grundlagen zum Thema beschrieben, sondern mittels des kompletten durchgängigen Beispiels einer Schach-Engine bekommt der Leser auch die richtige Anwendung der Inhalte mitgeliefert.

Wer "arc42" von Gernot Starke und Peter Hruschka kennt, dem werden die meisten Kapitel und Sichten bekannt vorkommen. Aber das Buch geht in Motivation und praktischer Ausgestaltung noch tiefer. Ausführlich wird die Wichtigkeit von Achitekturentscheidungen und Qualitätsszenarien verdeutlicht. Im Praxisteil werden Dokumentationswerkzeuge (inkl. von Vor-/Nachteilen von UML-Tools und Wikis), hilfreiche Best-Practise-Tipps und vermeidbare Stolperfallen dargestellt.

Als besonders wertvoll und hilfreich sind zu erwähnen:
- Steckbriefe als Zusammenfassung jedes Dokumentationsmittels
- übersichtliche Kernaussagen am Ende jedes Kapitels
- zwei durchgängige Fallbeispiele (Web-Schachplattform, Schach-Engine)
- hilfreiche Praxistipps (meine Favoriten: "Doctator", "Simplified UML")
- zahlreiche Bilder und grafische Darstellungen

Zweifelhaft erscheint mir die Festlegung auf eine Obergrenze von 30 Seiten Dokumentationsumfang, unabhängig von der Größe des IT-Systems. Bei einem größeren industriellen Softwaresystem wird man (anders als in dem Schach-Engine-Beispiel) in der Architekturdokumentation nicht auf Klassen- und Methoden-Ebene absteigen und dennoch mit 30 Seiten nicht immer sinnvoll auskommen können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen stellt man fest, wie viel Herzblut und Arbeit in das Buch geflossen ist. Es ist eines dieser Bücher, die dem Leser einen echten Mehrwert liefern. Statt triviale Allgemeinplätze aneinanderzureihen, motiviert Stefan Zörner die Notwendigkeit einer guten Architekturdokumentation nachvollziehbar und liefert in sehr klarer Struktur Hilfestellungen für die angemessene Architekturdokumentation.

Anstatt dogmatisch Gebote zu verkünden, die automatisch zu guter Dokumentation führen, bietet das Buch passende Daumenregeln gepaart mit Hinweisen, wann man eher zur einen oder zur anderen Seite tendieren sollte. Ein schönes Beispiel hierzu geben die prägnanten Tipps ab, wann man eine Datenbank im Kontext eher beschreibt und wann eher nicht.

Das Buch skizziert zwischen den Zeilen ein Vorgehen, ohne an irgendeiner Stelle ein Vorgehensmodell in den Vordergrund zu stellen. Allein aus dieser Warte ist das Buch sehr sympathisch, weil es anführt ohne zu belehren. Es gibt dabei sowohl dem erfahrenen Architekten als auch eher unerfahrenen Softwerker wichtige Einsichten.

Es greift Werkzeugdiskussionen auf und vermittelt ein Grundverständnis für Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Werkzeuge und all das, ohne dabei das Gefühl zu vermitteln, dass die Dokumentation im Zentrum steht. Vielmehr werden die Prioritäten geordnet und erläutert, wie man zu einer sinnvollen Entscheidung kommt, was dokumentiert werden muss.

All das wird durch das reale Beispiel plastisch, das nicht nur leicht nachvollziehbar im Buch beschrieben wird, sondern auch noch als Open Source-Projekt einsehbar ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen und mir gefallen sowohl der Stil als auch der Inhalt sehr. Ein durchgängiges Beispiel als auch die einleitenden Worte zeigen sehr deutlich, wie wichtig und notwendig für ein bestehendes und neu zu entwickelnde Systeme eine Dokumentation oberhalb des Sourcecodes sind.

Den allerletzten Schritt, auf den ich persönlich gehofft hatte, geht der Autor allerdings nicht. Klar gibt es Gliederungsvorschläge, selbstverständlich gibt es Word, PDF und Mindmapping Tools, aber wer stellt wie sicher, dass das, was dort geschrieben steht, mit der Realität zu tun hat? Wer zieht die Verbindungsstrippen zwischen den IPs, den Ports den Prozessen, den Connections und der darüber dokumentierten, theoretischen Schicht? Sicherlich beschreibt der Autor zurecht, wieso Dokumentation so wichtig ist und weder dem Inhalt noch den Gedankengängen will ich widersprechen. Nur leider belässt er es eben auch bei dieser "Schrank"-Ware und kommt nicht dazu eine Architektur anzupreisen, die das essentielle Problem von Forward- und Reverse-Engineering angeht oder zumindest zu lösen versucht. Insofern gehört dieses Buch für mich zu den anderen in meinen Schrank. Schönes Papier, schöne Schrift, aber eben Schrank-Ware.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der mit Software-Architekturen zu tun hat. Es ist verständlich geschrieben, auch für Nicht-ITler, und hat eindeutigen und nachvollziehbaren Praxisbezug. Anhand eines praktischen Beispiels, das konsequent durch das Buch geführt wird, werden die theoretischen Erklärungen realitätsnah und einleuchtend erklärt.
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