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Software entwickeln mit Verstand: Was Sie über Wissensarbeit wissen müssen, um Projekte produktiver zu machen Taschenbuch – 11. April 2011

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Dirbach verantwortet als Chief Knowledge Officer das Informations- und Wissensmanagement bei Zühlke. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Software Engineering als Entwickler, Berater und Manager. Die Frage der Produktivitätssteigerung von Wissensarbeitern beschäftigt ihn seit vielen Jahren und gab Anlass zur Auseinandersetzung mit Themen wie Kognitive Psychologie und Lernpsychologie. Seine Gedanken und Beobachtungen kommentiert Jörg Dirbach regelmäßig in seinem Blog (wissensarbeiter.org).

Markus Flückiger ist Usability Engineering Berater bei der Zühlke Engineering AG und Lehrbeauftragter der Berner Fachhochschule. Er gestaltet in Projekten das benutzerorientierte Vorgehen und bildet damit die Brücke zwischen Benutzern und Entwicklung, von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. In dieser Position trifft er immer wieder auf die große Herausforderung im unter Zeitdruck stehenden Software-Projektteam: effektiver Wissensfluss und interdisziplinäres Problemlösen.

Steffen Lentz arbeitet als Projektleiter bei der Credit Suisse in Zürich. Zuvor war er über 10 Jahre als Berater in verschiedenen Disziplinen des Software-Engineerings für Projekte großer Unternehmen im Einsatz. Schwerpunkte seiner Erfahrung sind neben Requirements- und Qualitätsmanagement vor allem Entwicklungsprozesse und Projektmanagement. Ihn beschäftigt die Frage, was ein Projekt erfolgreich macht und wie man es produktiv gestaltet.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Software entwickeln mit Verstand" beleuchtet die Zusammenhänge zwischen der Wirkungsweise des Gehirns, den Prozessen der Teamarbeit und der Produktivität bei der Softwareentwicklung.

Dieses ungewöhnliche Buch stellt die software-entwickelnden Menschen in den Mittelpunkt. Es schlägt die Brücke vom Wesen der Softwareentwicklung mit der Herausforderung der Wissensarbeit über die Analyse der Prozesse zwischen Gehirn, Team und Umwelt bis hin zum richtigen Management von Wissensarbeit.

Ausführlich behandelte Kernbegriffe sind die "Wissenslücke" (Ursache für eine Barriere), die "externen Mittel" (Hilfe zur Problemlösung in Form von Dokumenten, Tools, Papier, Modellen etc.) und die "Feedbacktiefe" (Stufenmodell um Problemlösungsmethoden hinsichtlich schnellem und zuverlässigem Feedback einzuordnen). Der Praxisbezug wird durch die Zitate und Gespräche fiktiver Charaktere, die das ganze Buch durchziehen, und aus konkreten Projektberichten hergestellt. Sehr nützlich sind die Betrachtungen zur Produktivität mit Auflistungen von Produktivitätskillern und Maßnahmen-Vorschläge für mehr Produktivität.

Zum Abschluss wird ein theoretischer Prozess für produktive Wissensarbeit vorgestellt und folgende vier Prinzipien für die Findung eines idealen Prozesses vorgeschlagen:
- Individuelle Arbeitsteilung
- Feedback mit geschickt gewählter Feedbacktiefe
- Situationsbezogene Erarbeitung der externen Mittel
- Team wählt das Vorgehen

Ich hätte mir in dem Buch mehr konkrete Empfehlungen und in der Praxis anwendbare Rezepte gewünscht (da geht e mir so wie Ralf Westphal).
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Format: Taschenbuch
Endlich ein Buch über Softwareentwicklung, dass nicht den gängigen Mustern folgt und eine Anleitung für den letzten Schrei über Technologie oder Prozesse sein will. Die Autoren haben sich vielmehr zum Ziel gesetzt, die eigentlichen Vorgänge bei uns Menschen in der Durchführung von Wissensarbeit zu beleuchten und anhand der Softwareentwicklung sehr gut verständlich zu erklären. Dabei ist es den Autoren hervorragend gelungen, Grundlagen der Kognitionspsychologie, der Kommunikation sowie der Zusammenarbeit in Teams anschaulich darzustellen und durch die vielen Dialoge dem Leser lebendig nahezubringen.
Ich habe nach dem Lesen dieses Buches nun ein völlig neues Verständnis von Softwareentwicklung gewonnen und mir ist klar geworden, dass viele Diskussionen über die richtigen Prozesse oder Tools auf einer unsinnigen Ebene geführt werden, da den Leuten einfach die Grundlagen über produktive Wissensarbeit fehlen.
Fazit: Für jeden, der in der Softwareentwicklung tätig ist, ein absolutes Muss. Dieses Buch könnte nach vielen Jahren wieder ein echtes "landmark book" werden und die Sichtweise auf Softwareentwicklung nachhaltig beeinflussen. Ich hoffe, der Verlag bietet bald eine englische Übersetzung an, da mir auch im englischsprachigen Buchmarkt kein auch nur annähernd vergleichbares Buch bekannt ist.
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Format: Taschenbuch
Agil ist in, auch wenn noch nicht alle Softwareteams agil arbeiten. Aber warum eigentlich Agilität? Weil die Erfahrung zeigt, dass die Ergebnisse der Softwareentwicklung dann besser sind, vor allem näher an den wahren wechselnden Bedürfnissen des Kunden.

Erfahrung ist natürlich unverzichtbar, am Ende jedoch immer anekdotisch. Für den einen funktioniert etwas, das motiviert andere; doch andere können den Erfolg womöglich nicht ohne weiteres im eigenen Kontext reproduzieren. Was dann? Dann hilft Reflexion, dann hilft der Blick hinter die Kulissen.

Das ist Zweck dieses Buches: ein Blick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung mit der Frage, "Wie funktioniert gute Softwareentwicklung eigentlich grundsätzlich?" Denn nur wer das Gemeinsame aus anekdotischen Erfolgsgeschichten herausdestilliert und in Einklang mit fundamentalen psychologischen Erkenntnissen bringt, kann darauf hoffen, das Funktionierende wie das nicht Funktionierende wirklich zu verstehen. Und nur wer versteht, kann verständig reagieren, wenn es mal nicht klappt.

Das Buch bewegt sich angenehm jenseits des Hypes um Agilität. Es ist nicht zur Bestätigung von Agilität geschrieben worden, sondern kommt nur vielfach zu den selben Ergebnissen wie die Agilitätsbewegung. Das ist eine schönes Ergebnis für agile Softwareentwicklung - weist allerdings auch über sie hinaus. Denn es geht ja nicht um einen Begriff, sondern darum, "nur" das Richtige zu tun. Und das kann heute sein, was die Agilität empfiehlt, morgen aber näher an Lean liegen und übermorgen noch anders aussehen.

Die Autoren fühlen sich keinem Lager verpflichtet. Ihnen geht es um die psychologischen Invarianten hinter modischen Namen.
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