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Sodom/Ausverk. [Vinyl LP]

4.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Vinyl, 25. Juni 2006
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Produktinformation

  • Vinyl (25. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000FTBO7Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 490.108 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blood on your lips
  2. Wanted dead
  3. Buried in the justice ground
  4. City of god
  5. Bibles and guns
  6. Axis of Evil

Disk: 2

  1. Lords of depravity
  2. No captures
  3. Lay down the law
  4. Nothing to regret
  5. The enemy inside
  6. Kamikaze terrorizer (Bonus Track)

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
5 Jahre sind seit dem letzten Studio-Album ("M-16") vergangen, aber das warten hat sich gelohnt! Nicht nur, das SODOM eine erstklassige DVD ("Lords of depravity part one") veröffentlicht haben, nein, selbst das neueste Werk ("Sodom") kann voll und ganz überzeugen.

Wenn mir ein Album gleich beim ersten Durchlauf gefällt, muß es durchaus was besonderes haben. Und genau das ist hier der Fall, den SODOM haben unüberhörbar an sich gearbeitet. Zunächst fällt da Tom's Gesang auf. Seine Stimme ähnelt nun der von Schmier (Destruction) und es sind erstmalig richtige Gesangslinien vorhanden (Achtet mal auf den Opener "Blood on your lips").

Bei den Gitarren-Riffs gibt es auch ein paar Veränderungen, es wird nicht mehr nur drauf los geschruppt.

Ganz besonders stark fällt das bei "Buried in the justice ground" auf. Geiler Song, den ich so von SODOM nicht erwartet hätte.

Und: Es gibt dieses mal nicht einen Song der "Stumme Ursel", "Wachturm" oder "Gisela" Fraktion. Darauf wurde verzichtet.

Die 11 von Andy Brings (Ex-Gitarrist von SODOM) fett produzierten Songs knallen jedenfalls ohne Ende und ich bin positiv überrascht!

Für mich ganz klar das beste Album seit "Get what you deserve".

KAUFEN!

PS.: Bei der Erstauflage gibt es noch ein Poster mit dem leckerem Cover-Motiv.
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Von K. Markus am 23. April 2006
Format: Audio CD
Mit großen Erwartungen hab ich die letzten Tage verbracht, gestern war es dann soweit, das Päckchen mit der CD lag in meinem Briefkasten :)

Auf dem Weg in die nächst größere Stadt hatte ich meinen Discman dabei und natürlich sofort das Album während der Busfahrt gehört. Bereits Blood On Your Lips hat mich vollends überzeugt, auch wenn es mit dem für Sodom ungewöhnlichen Intro beginnt. Der Song geht gleich voll in die Offensive und thrasht ordentlich dahin. Es geht gleich schnell weiter mit Wanted Dead, auch dieser Song hat mich sofort in seinen Bann gezogen, geiler Chorus und sägende Riffs! Buried on the Justice Ground beginnt langsamer und erinnert mich sehr an die Better Off Dead, aus meiner Sicht hätte der Song auch da drauf sein können :) Hier findet man sich eher im Midtempo, wodurch die Band aber nichts an ihrer Härte verliert! Nach dem dritten Song war ich schon richtig begeistert und wusste, dass meine Erwartungen doch kaum mehr getrübt werden konnten. City of gods ist ebenfalls wieder ein guter Thrasher, wobei hier die teils recht melodiöse Gitarre auffählt, was aber dem Song nix schlimmes tut, im gegenteil wie ich finde.

Danach kommen Bibles and Guns und Axis of Evil, aus meiner Sicht die zwei stärksten Songs des Albums! Sodom sind hier in ihrer besten Phase und die lange Wartezeit auf das Album hat sich total gelohnt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für Fans der Szene sind die Ruhrpottler allemal ein Begriff, sie sind bekannt für ihren ziemlich kompromiss- und schnörkellosen Thrash Metal. Und da unterscheidet sich dieses Album auch nicht groß von den anderen der gesamten Diskografie (ausgenommen die Sodom-Alben Mitte der Neunziger, die recht punkig waren): Wie eh und je wird draufgeholzt, wird mit der Gitarre und dem Bass die Luft zerschnitten, und Frontmann Angelripper schreit seine Wut über Krieg heraus.

Beim Stichwort Schreien fällt bei diesem Album wohl eines auf im Vergleich zu den anderen: Auf keinem anderen Album ist der Gesang von Tom so hoch wie auf diesem. Auf M-16 war der Gesang für Angelripper-Verhältnisse schon recht hoch, das wurde hier nochmal getoppt. Meiner Meinung nach verleiht es dem ganzen noch ein wenig mehr Druck, insbesondere bei den schnellen Songs. Aber höher darf der Gesang wirklich nicht mehr sein, sonst wäre es wohl nicht mehr Sodom.

Als zweites fällt ins Auge, dass das Album dafür, dass es aus der jüngeren Vergangenheit stammt, noch ziemlich rau klingt, insbesondere die Gitarre. Wer einen klaren Klang bevorzugt, wird hiermit wohl seine Probleme haben.

Das Album ist in sich betrachtet sehr heterogen, was das Tempo angeht, da es so aussieht, dass einige sehr schnelle und aggressive Songs ("Wanted Dead", "Lords of Depravity", "Nothing to Regret") mehr langsameren Songs gegenüber stehen. Ich hätte mir gewünscht, dass zumindest bei einigen dieser Songs das Tempo noch angezogen würde. Und, wie man es von Sodom kennt, ist wie immer auch eine kleine Portion Death Metal dabei.
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Von Dam Fam VINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2006
Format: Audio CD
Während Sodom in den letzten Jahren zwar solide, aber wenig aufregende Alben auf den Markt gebracht haben, ist die Überraschung auf "Sodom" umso größer: klassischer Thrash (der trotzdem zeitgemäß klingt), mit der richtigen Mischung aus Härte, Technik und Melodie und einem ungewöhnlich heiserem Gesang dominieren hier das Bild. Man hat fast das Gefühl als ob die Band eine Frischzellenkuhr erfahren hätte. Ein solches, mit Ideen gespicktes Album nach über 20 Jahren abzuliefern, ist mehr als anerkennenswert! Eines der besten Metal-Alben des Jahres - Daumen hoch!
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