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am 13. April 2013
Es war nicht Liebe, es war nur Sodbrennen, klingt doch lustig, ist der Film aber gar nicht. Eigentlich eher tragisch, denn mit dem notorischen Fremdgänger ist nicht gut Leben und auch nach 2 KIindern und etlichen Änderungsversuchen seinerseits und Trennungsabsichten ihrerseits, kann er es nicht lassen. Sicher hat der Film komische Momente, siehe kurze Frequenz auf die unterschiedlich langen Gardinen oder wo sie ihre Wut beim Treffen mit Freunden so kalt herauslässt, das ist wirklich sehr amüsant, aber was es mit Sofbrennen zu tun hat, weiß ich wirklich nicht, höchstens, dass man sich davon trennen sollte, da auf Dauer doch nicht so gesund.
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am 22. Juli 2005
Ein toller Film für verletzte (Frauen-) Herzen...
Für diese Zielgruppe ist der Film einfach wunderbar. Es muss ja nicht gleich das unschuldige Kaninchen sein, dass die erzürnte Glenn Close in der „verhängnisvollen Affäre" in den Kochtopf warf - aber so ein bisschen Wut darf doch sein. Wenn die Heldin (Meryl Streep) schmählich während der Schwangerschaft betrogen wird , ist es doch legitim, mit einer Torte zu schmeißen, den Brillantring ( der mal einst das Liebespfand war) souverän zu verticken und der größten Klatschbase unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen, dass die Rivalin leider an einer schrecklichen Geschlechtskrankheit leidet ...
Aber das ist nicht das Leitthema. Vielmehr wird die komplexe Entwicklung vom kennen lernen über die Heirat bis zur Enttäuschung in typischen Szenen treffend wieder gegeben. Kernthema : Hoffnungen und Enttäuschungen zwischen Mann und Frau.
Kurz die Rahmenhandlung: Streep (chic mit elegantem Kurzhaarschnitt und weißem Kostüm) und Nicholsen lernen sich als typische Yuppiesingles kennen, haben eine Affäre, heiraten, bekommen ein Haus, ein Kind und noch ein Kind, die Ehe scheitert. Und der Weg dahin ist treffsicher charakterisiert: die gemütlichen Kochrunden mit anderen Paaren, die unterschwellige Gereiztheit, der Streit um die Bauarbeiten, die Verärgerung über unterschiedliche Auffassungen die immer mühsamer werdenden Versöhnungen. Auch die einschneidende Veränderung durch die Elternschaft : Nicholsen bleibt Nicholsen, Streep mutiert zur (nachlässig gekleidet und frisierten) begeisterten Mutter. In Nebensträngen amüsieren kleine Zeitgeist-Persiflagen wie die Szenen in Streeps Selbsterfahrungsgruppe.
Kurzum, eine nette Ablenkung in schwierigen Zeiten, untermalt vom aufmunternden Soundtrack von Carly Simon (..and itsy-bitsy spider climbed up the spout again...). Es war Nora Ephrons erstes Drehbuch, autobiografisch inspiriert !
Später folgten die Megakracher Harry und Sally, E-mail für Dich, schlaflos in Seattle... also auch aus dieser Tradition heraus einfach mal anschauen..
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am 12. August 2014
Ich liebe diesen Film. Das Leben der beiden Darsteller ist verrückt, chaotisch, liebenswert.Maryl Streep zusammen mit Jack Nicholson ist köstlich komisch.
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am 18. Mai 2015
Als Meryl-Streep-Fan muss auch dieser Film in mein Regal. Er hat mir gut gefallen. Ich hole ihn ab und zu aus der Versenkung und wenn das Fernsehen nichts zu bieten hat, durchforste ich meine Streep-Sammlung und hole mir "Sodbrennen" heraus.
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am 23. Juli 2014
Meryl in jungen Jahren. Ich mag diese Schauspielerin. Sie spielt jede Rolle klasse. Schöne Geschichte für verregnete Sonntag mit Kaffee und Brötchen im Bett.
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am 26. Dezember 2013
guter film, tolle dvd. was wil frau/mann mehr. hält, was er verspricht und as reicht einfach. bin froh, den film in unserer kollektion zu haben.
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am 13. April 2012
...ein Muß für alle Meryl Streep Fans, um die Sammlung zu komplettieren. Ansonsten eher aus der Zeit gefallen weil typisch 80er (grausig-schöne Outfits)
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am 11. März 2009
Karrierefrau Rachel trifft auf Mark, den Kolumnisten und Frauenheld. Auch wenn Rachel beteuert nie heiraten zu wollen, läuten die Hochzeitsglocken. Leider ist Mark nicht im Stande seine Gewohnheiten aufzugeben und für immer nur Rachel zu lieben. Doch was ist Mark am wichtigsten?

Nora Ephron schreibt ein Buch, dass auf ihrem Leben und ihren Erfahrungen beruht. Sie setze das ganze in ein Drehbuch um und ließ Charaktregietalent Mike Nichols ein Teil ihres Lebens umsetzen. Wie gewöhnlich stellen Meryl Streep und Jack Nicholson die dialogreiche Geschichte schauspielerisch gut dar. Leider ist die Handlung nicht sehr spannend, doch alleine wegen der Gesangsszene der beiden Hauptdarsteller ist der Film aus den 80igern sehenswert.
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am 11. März 2016
Nora Ephron hatte einen Bestseller geschrieben: Heartburn (Sodbrennen) und Paramount wollte daraus 1986 mit Hilfe von Starregisseur Mike Nichols (Die Reifeprüfung, In Sachen Henry) einen Blockbuster machen. Das ist leider nicht gelungen. Rachel Samstat (Meryl Streep) ist eine erfolgreiche Ernährungsberaterin in New York und Mark Forman (Jack Nicholson) Zeitungskolumnist in Washington. Sie treffen sich bei einer Hochzeit, verlieben sich und heiraten. Bald darauf wird Rachel schwanger und versucht dann Beruf, Ehe und Mutterschaft unter einen Hut zu bringen. Das gelingt nicht. Warum? Einmal, weil sie selbst einfach zu chaotisch ist - zum anderen ist Mark ein notorischer Fremdgeher. Bald darauf wird sie wieder schwanger und dann kommt es zum Knall: Rachel geht zurück nach New York. Man geht davon aus, dass das alles sehr witzig und flott inszeniert ist, kommt aber leider zu dem Schluß, dass sich im Grunde alles auf die Hauptdarsteller nämlich die Superstars Streep und Nicholson konzentriert. Nora Ephron hat bei "Schlaflos in Seattle" bewiesen, dass sie auch witzige Drehbücher über Zweierbeziehungen schreiben kann - das war aber 7 Jahre später. In Nebenrollen sehen wir Jeff Daniels, Richard Masur, Maureen Stapleton und Stockard Channing. Das Bild (Farbe) hat das Format 1.78:1, der Ton in Englisch ist Dolby Digital, in Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch leider nur Mono. Extras gibt es keine.
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am 8. Oktober 2009
Ein guter Film, der auch so viele Jahre nach Erscheinen an (Lebens-)Gefühl und Botschaft nichts vermissen läßt. Nicht zuletzt Dank dieser zwei wunderbaren Schauspieler. Ich weiß gar nicht, wieso ich so lange brauchte, mir dieses Meisterwerk anzusehen.
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