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So war's der Brauch: Vom reichen Schatz an Bräuchen und Ritualen Gebundene Ausgabe – 1. August 2012

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Friedl, geboren in Bruck/Mur, Studium der Geschichte und Germanistik in Graz, Historikerin, Museumspädagogin und Autorin mehrerer Bücher. Im Styria Verlag erschienen: „Kinder entdecken Graz“, „Auf der Alm. Wie’s früher war“, „Der erste Tourist. Mit Erzherzog Johann durch die Steiermark“, „Kinder entdecken die Steiermark“, „Wie’s gewesn is“, „Wie’s amol wor“.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr schönes Buch.
Habe es meiner Oma geschenkt sie hat einige Bräuche auch gleich wiedererkannt.

Tolles Geschenk - am Besten gleich mit der/dem Beschenkten gemeinsam anschauen/lesen. ;)
Bringt so manche lustige Geschichten von damals wieder zurück!
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Format: Gebundene Ausgabe
Man könnte sicherlich weit mehr als diese 157 Seiten über die darin angeführten Bräuche schreiben. Aber die Historikerin Friedl schafft es auch in diesem Buch (ich habe bereits von ihr „Wie’s früher war“ gelesen), dem Leser die Dinge so zu schildern, dass er es einerseits versteht und andererseits kein wissenschaftliches Werk studieren muss. Inge Friedl betont in ihrer Einleitung, dass sie in diesem Buch keineswegs alle Bräuche der besuchten Regionen aufgezeichnet hat. Denn in Kärnten, der Steiermark und Oberösterreich, wo sie auf Spurensuche unterwegs war, hat fast jedes Tal, jedes Dorf, seine eigenen Gewohnheiten und Rituale.

So lernt der Leser den Unterschied zwischen „Danke“ und „Vergelt’s Gott“, wie das Bienenaufwecken funktioniert oder dass das Raufen zu einer Hochzeit gehört. Warum ein Vogerl davon flog, als der Schuldirektor dem Buben das Grüßen lehrte, warum ein Sauschädl zwei Mal gestohlen wurde und was Pfoad,Firta und Gradlhose sind.

Neben den Texten über die einzelnen Bräuche lässt sie auch noch lebende Zeitzeugen zu Wort kommen. Diese in einem farblich unterschiedlichen Kasten zu lesende Beiträge sind in der jeweiligen Mundart geschrieben, wie sie der Erzähler spricht. Jeder einzelne ist lesenswert. Ich habe da zum Beispiel gelesen, wie der Luzifer mit der Rorate zusammenhängt oder von der Abschiedsrede an einen Toten an der Türschwelle. Aus Donnersbach im Ennstal berichtet Erna Kalsberger von den „Perchtln“ oder Maria Höfler aus Sarleinsbach im Mühlviertel erklärt das Virgisegnen. Das Godngehen am Ostersonntag schildert Gertrud Berger aus Altirdning im Ennstal.
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