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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
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am 12. April 2017
Die Bestellung war für einen Freund. Er hat sich den Film sofort angesehen und ist davon begeistern. Umso erstaunter war er, als er hörte, dass die Bewertungen hier so schlecht ausfallen. Von ihm eine klare Empfehlung!
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am 28. Mai 2017
Ich habe diesen Film durch Zufall entdeckt uns war sehr begeistert. Es gibt leider sehr wenig Dystopiefilme, aber dieser hat es wahrlich verdient in meiner Sammlung zu sein. Ich würde mir sofort eine Fortsetzung anschauen, auch wenn aktuell leider keine geplant ist =/
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am 15. März 2017
das Ende war nicht so meins, aber der Film war mehr als unterhaltend und regt zum Denken an,
sollte man gesehen haben
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am 13. Mai 2017
Der Anfang ist wirklich sehr spannend. Ich finde das läßt nachher etwas nach. Aber trotzdem sehr empfehlenswert. Es gab auch einige gute Überraschungsmomente.
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am 7. März 2017
Was hat mir an dem Film gefallen, den über die Hälfte der Zuschauer anscheinend gruselig gefunden haben?
Zunächst muss ich sagen das ich von den Rezis nicht überrascht war. Noch bevor der Abspann lief wusste ich was "man" anmeckern würde; Logik, das Ende, die ewige Maschine und überhaupt alles.
Ja, ich wurde in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.

Nun möchte ich aber dennoch versuchen zu erklären was ich an dem Film gut fand, was Andere so sehr aufregte.
Zum einen war mir das möglich weil ich einfach nur geschaut habe. Kopf aus, Augen auf, hat funktioniert.
Das der Film direkt ins Eingemachte ging, mit einem Menschen-Fehler, auf den ich in der Realität nur warte, war ein Faktor davon. Kein ewiges Geplänkel vorher wie dreckig und hoffnungslos die Menschen in dem Zug lebten. Kaum zwischenmenschliche Aktionen, sondern direkt mit dem Kopf durch die Wand. Die Erklärungen, das Kennenlernen der Hauptperson erfolgt recht spät und fällt knapp aus. In dieser Hinsicht können Filmemacher wohl nur verlieren. Machen sie es zu intensiv, läuft ein Film zu langsam an, wird langatmig und oder zu philosophisch. Die Dialoge sind dann zu platt, wenn es schneller gehen soll oder eben darf. Ist es dann so, wie in diesem Film, ist es zu wenig, zu oberflächig, deplaziert und überhaupt.
Im Gegensatz zu anderen Zukunfsfilmen geht es hier mal ab in die Kälte, weil Mensch wieder mal alles besser machen wollte. Also wieder das Grundproblem Mensch und der erhobe Zeigefinger (wie in 99,9% aller Sci-Filme) fehlt eben nicht.
Mensch versucht mal nicht in einem Bunker zu überleben, sondern in einem Zug.
Die Story reicht doch und die Folgen daraus sind für mich logisch, wenn nicht das, dann aber nachvollziehbar. Schon in den ersten Minuten kann ich mir vorstellen wie es ist in einem Wagon, zusammengepärcht zu überleben. Die düstere Stimmung kommt sehr gut rüber.
Hat man es bis zur Mitte des Films noch nicht verstanden helfen kleine Dialoge zwischen dem Kampf ums Überleben.
Von den ersten Minuten an geht es darum um aus diesem Leben zu entfliehen. Schon nach den ersten paar Meter bekommt man als Zuschauer, wenn man für sowas offen ist, das Gefühl dass das nicht gut enden wird. Hoffnungslos, zwecklos wirkt der Kampf, der so viel kostet.

Die Schauspieler machen einen ausreichenden Job und nie kam mir nur eine Handlung zu wenig oder übertrieben vor. Chris Evans hab ich erst nach ein paar Minuten erkannt und spricht viel über die Augen. Das sein Gesicht mal nicht hundert Prozentig wirken konnte half ihm eindeutig glaubwürdiger rüber zu kommen. Tilda Swinton habe ich ebenso spät erkannt und nahm ihr die bekloppte Ministerin ab. Klar, mit einem Schmuzeln, da ihre Figur schon sehr überzeichnet wurde.

Jetzt folgt eine Diskussionsgrundlage:
Es ist eine Geschichte, genauso erfunden und logisch wie die von George Lucas.
Kommt mir da wer mit Logik? Seit Generationen ströhmen die Leute in diese Geschichte und schaffen zwei Stunden soweit die Gedanken abzuschalten das sie sich unterhalten lassen.
In den Blockbuster-Reihen befinden sich unzählige unlogische Filme, die ich, ums auf den Punkt zu bringen, nicht ertrage.
Snowpiercer schaffte bei mir trotz alles Logikfehler das ich mich unterhalten gefühlt habe.
Muss ich eine Erklärung haben warum man in einer Filmreihe porten kann und wie das, zur Hölle, funktinoniert?
Warum haben Aliens alle zwei Beine und sehen nicht eher aus wie Quallen?
Warum darf es in solchen Filmen im All Explosionen geben und in diesem keine ewige Maschine? Muss ich eine Blaupause dieser ewigen Maschine sehen um es für zwei Stunden glauben zu können?
Fragen über Fragen.

Am Ende des Films, um ein wenig zu Spoilern, eben für die, die es nicht verstanden haben:
Der Eisbär sagt; Leben ist möglich im Eis. Die Natur hat den Schwachsinn der Menschen weg gesteckt und irgendwie geht es weiter.
Die zwei Kinder? Ein Mädchen, ein Junge? Sind sie die Einzigen oder doch nicht? Braucht man einen Sprecher am Ende der einem das Offensichtliche noch vorkaut?
----------------------------------------- Spoiler-Ende

Muss man wirklich immer alles genau hören, sehen, erklärt bekommen, sollte man Snowpiercer wohl nicht sehen.

In einer Rezi wurde geschrieben das es, da es eine nahe Zukunft wäre, der Fehler überhaupt wäre. Ah ja... Der Schreiber weiß wohl woran die Wissenschaftler der ganzen Welt arbeiten. Ist auf dem Laufenden was die Entwicklungsstufen der Erfindungen weltweit betrifft.
Ich dagegen finde es spannend. Warum muss eine Geschichte mit einem Schritt von mehreren Generationen beginnen damit man eher glaubt? Das ist ein Film und keine Doku der Zukunft. Deswegen ist es wohl ein Sci-Fi-Film, so kann ich mir das vorstellen.

Ist man über diese Fragen genauso verwirrt wie ich, lässt Fünfe mal gerne gerade sein, die Kirche im Dorf, legt nicht jedes Wort auf die Goldwaage, kann Snowpiercer sehr wohl unterhalten.
Mag man Mad Max, zum Beispiel, fragt sich nicht warum alle noch Öl haben, dabei alles andere so rar ist, erschreckt einen Snowpiercer auch nicht mehr. Hat man mit Sci-Fi-Filmen im Allgemeinen kein Problem, sollte man es wenigstens versuchen. Ausmachen kann man immer.
Regt man sich über Logiklöcher auf, kann man sie nicht übersehen um sich eine Geschichte erzählen zu lassen, lässt man es am Besten bleiben.
Hat man ein Problem mit Gewalt, am laufenden Meter (*Achtung es folgt Ironi* was Menschen ja nie machen würden - in solchen Lebensumständen), dann sollte man sich einen anderen Film ansehen.
Disney macht ein paar Schöne; wenig Blut, viel Gesinge, wirklich sehr schön. Der Schatzplanet kann ich da empfehlen, denn dort gibt es auch gaaanz viele Logiklöcher, ist nicht ganz so brutal und ist dennoch ein Sci-Fi, weil eine alte Geschichte frei interpretiert wurde.
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am 21. März 2017
"Die Erde in naher Zukunft: Ein Zug, der einsam durch das ewige Eis des einst so grünen Planeten fährt, bietet den überlebenden Menschen Schutz."
Die Beschreibung macht einen erst einmal etwas skeptisch. Die Menschheit überlebt die Apokalypse in einem fahrenden Zug, das klingt nach einer ziemlich lächerlichen Prämisse. Und tatsächlich, spätestens wenn Tilda Swintons Charakter auftauscht merkt man, dass man den Film nicht zu ernst nehmen sollte. Die Story ist ziemlich abgedreht und das eindeutig mit Absicht, "style over substance" war hier das Ziel. Ich weiß nicht ob es tatsächlich die Absicht der Filmemacher war, aber auf mich wirkte der Film insgesamt wie eine Parodie auf das Genre der "Dystopien". Andererseits kann man die Geschichte aber auch abstrakter betrachten, dann bietet der Film eine nette Allegorie zu philosophischen und politischen Konzepten wie dem "Klassenkampf" oder der Rolle des Individuums in einem geschlossenen System. Der Zug symbolisiert in dem Fall unseren Planeten in kleinerem Maßstab.

Fazit: Wer sich aber auf den abgedrehten Stil einlassen kann, der erlebt einen sehenswerten Film mit Action, philosophischen Untertönen und viel postapokalyptischen Wahnsinn.
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am 18. Februar 2017
Dieser Film ist an mir und ich glaube auch an den Kinos vorbeigegangen.

Der Film ist von der Story und dem Inhalt wie ich finde mal etwas anders.
SI-FI Fans mit etwas Endzeitstory Liebhaberei werden wie ich denke den Film lieben.....
Spanender Film bis zum Ende.....
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am 24. März 2017
Mir hat der Film wirklich gut gefallen muss Ich sagen,war mal etwas anderes gewesen und hat auch eine spannende Geschichte fand Ich.
Die Schauspieler spielen alle recht solide und der Film wird hauptsächlich durch die Story getragen.
Ob nun Unlogisch oder nicht will Ich an dieser Stelle mal nicht bewerten.Fakt ist das der Film gut unterhalten tut und mal etwas anderes ist.
Bis auf das Ende (was Ich etwas plötzlich empfand) bin Ich ganz zufrieden und kann diesen Geheimtip nur empfehlen.
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Dieser Film soll wohl eine Metapher auf den Klassenkampf von "die da oben" gegen "die da unten" sein. Statt oben und unten gibt es nun vorne und hinten. Aus dem Planeten mit begrenzten Resourcen wird ein Zug mit begrenzten Resourcen, ein geschlossenes Ökosystem, das in Balance bleiben muss.
Da sich in diesem Zug wohl auch weiterhin die Menschen schneller vermehren als die Nahrungsmittel, muss ab und zu reduziert werden. Survival of the fittests. Das ist Neoliberalismus auf engstem Raum. Wer ganz hinten im Zug ist und arm ist, ist selber Schuld, er hätte halt ein anderes Ticket haben müssen, bzw. muss dankbar sein, dass er am Leben ist und nicht erfrohren ist.
Es kommt wie es kommen muss. Die Schere im Lebensstandard zwischen hinten und vorne wird zu groß, es kommt zum Aufstand.

In diesem Film wärmt man ein Postapokalytisches Thema auf, das sich in den 1960er Jahren großer Beliebtheit erfreute: Die Vereisung der Welt. Damals, in den 1960er Jahren glaubte man, dass die Erde irgendwann wieder in einer Eiszeit versinken würde, und die Menschen der Nordhalbkugel nach Afrika würden fliehen müssen, John Christoper schrieb zuminedest einen entsprechenden Roman. Heutzutage, in Zeiten der Globalen Erwärmung, muss eine andere Erklärung her: Ein Kältemittel, das man in die Athmosphäre verteilt hat, war zu effektiv...
Wie auch immer, es stellt sich nun die Frage, warum die Schienen nicht vereisen? Wie kann es sein, dass das Schienensystem so lange Zeit ohne Wartung funktioniert? Woher kommt die Energie für den Zug.
Generell ist das aber relativ belanglos, denn hier geht es darum, dass der Zug für den Planeten steht und die Mitfahrenden für die Menschheit. Einige wenige leben in Saus und Braus auf Kosten der Mehrheit hinten, die ausgebeutet wird. Es gibt Kinderarbeit und Sklaverei. WIe früher werden Kinder für Arbeiten eingesetzt, für die Erwachsene zu groß sind, egal ob das ihr Leben ruiniert. Es geht um Macht und ob Macht immer korrumpiert oder diesmal der Anführer der Underdogs der Verführung widerstehen kann. Es geht darum, dass wir mittlerweile den Herrschenden alles zutrauen, auch dass sie ein perfides, abgekartetes Spiel statt einer Wahl abhalten und dass man immer damit rechnen muss, dass einen der beste Freund in die Pfanne hauen kann, zum eigenen Vorteil. Dieser Zug ist eine Metapher für die neoliberale Ausbeutergesellschaft im kleinen, wobei der Zug für den ganzen Planeten steht.
Das ist ganz gut gemacht, teilweise sehr offensichtlich. Die Dialoge und die Handlung sind vorhersehbar und wenig anspruchsvoll. Die Interpretation kommt mit der Keule daher. Die Figuren sind teilweise extrem üebrzeichnet, nur wenige können überraschen, wie die Grundschullehrerin, die noch eine ganz andere Seite ihrer Persönlichkeit offenbart.

Insgesamt aber ein guter, unterhaltsamer Film. Kein Film, den man mehrfach schaut, aber einmal unterhält er einen durchaus solide und halbwegs intelligent.
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am 5. Februar 2017
Der Film ist wirklich außergewöhnlich! Mal etwas ganz anderes als die Standard-Hollywoodproduktionen. Das Setting ist unverbraucht, und der Polt hält ein paar interessante Wendungen bereit. Auch die Hauptrollen sind mit hochkarätigen Schauspielern besetzt, die großartig spielen!
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