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Snow Box-Set, Limited Edition

4.4 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Box-Set, 26. August 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2002)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Limited Edition, Box-Set
  • Label: Inside Out Music Gmbh (SPV)
  • ASIN: B00006FXID
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 2nd Overture
  2. 4th Of July
  3. I'm The Guy
  4. Reflection
  5. Carie
  6. Looking For Answers
  7. Freak Boy
  8. All Is Vanity
  9. I'm Dying
  10. Freak Boy Part 2
  11. Devil's Got My Throat Revisited
  12. Snow's Night Out
  13. Ladies And Gentleman Mr. Ryo Okumoto
  14. I Will Go
  15. Made

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 2002

Amazon.de

The Beard is back! Diesmal kredenzen uns Neal Morse & Co. ein Doppel-Konzeptalbum, das an Progrock-Megaepen aus den frühen Siebzigern erinnert und in jeder Hinsicht neue Extreme auslotet. Zwei CDs bieten massenhaft Platz zum Austoben, und Spock's Beard nutzen diese Freiräume sehr effizient. Neben klassischen Beard-Hymnen wie "Stranger In A Strange Land", "Long Time Suffering", "Open Wide The Flood Gates", "Solitary Soul" oder "Wind At My Back" inszeniert man erstaunlich harte Tracks ("Devil's Got My Throat", "Freak Boy"), sphärische Traumreisen ("Love Beyond Words", "Reflection") und völlig verrückte Instrumental-Abfahrten ("Overture", "2nd Overture", "Snow's Night Out", "Ryo's Solo").

In sinnfreies Solieren verfällt man jedoch nie, Melodien und Feeling stehen jederzeit im Mittelpunkt. Der Hörer kann gar nicht anders, als völlig hingerissen der knapp zweistündigen Prog-Achterbahnfahrt zu lauschen, und die ganz wenigen etwas schwächeren Songs trüben den extrem positiven Gesamteindruck kaum. Die beste Band der Welt hat bewiesen, dass sie auch den Herausforderungen eines monumentalen Konzeptwerkes locker gewachsen ist! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Spock's Beard- Snow DCD
Hossa!!! Es ist schon beeindruckend, was die Herren D'Virgilo, Meros, Okumoto, sowie die Gebrüder Morse hier vom Stapel lassen.
In Form eines Doppel-Konzeptalbums werden hier mal eben 26 Songs aus dem Ärmel geschüttelt, die vor Ideen, Finesse, Gefühl, Ohrwürmern-schlicht Genialität-nur so strotzen.
Inhaltlich erzählen die Beards(respektive chief Neal Morse) die Geschichte des Wunderheilers und Albino "Snow" und wie er seinen Weg zu Gott findet(gaaanz kurz gefasst!).
Geboten werden Prog-Rock-Hymnen von gefühlvoll-melancholisch bis easy-rock-mit-Spaßfaktor-12(auf 'ner Skala bis 10), die ausgewogen und stets übereinstimmend mit dem lyrischen Kontext daherkommen.
Was meiner Meinung nach aber die grosse Genialität dieser Götterband ausmacht ist die Tatsache, dass sie es schaffen, auf einem Doppelalbum nicht annähernd einen Song zu verbocken. Im Gegenteil: hier sitzt alles, jeder Ton, jedes break-ALLES!!!
Los geht's mit 'nem schönen Instrumental-spoken-words-Intro auf das der erste Hammer folgt: "Stranger in a strange land"! Eine Akustik-Hymne der Extraklasse, die leicht Fahrt aufnimmt und mit einem (zweistimmigen)Refrain aufwartet, den andere Bands gerne wenigstens einmal in ihrer Karriere schreiben wollten.
Fließend geht es mit"long time suffering" weiter, der das Level hält und die ersten Stromgitarren-Töne auspackt.
Track Nr.4 "welcome to NYC" kommt deutlich groovender und härter auf einen zugerollt. Vor allem die ausgeflippten Vocals im Refrain("IIIIIIIIIIIII like it...")machen einfach Spaß!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was soll man noch groß zu dem Werk von 2002 schreiben, was nicht schon zu lesen ist?
Es ist sicherlich nicht ihr bestes Werk.
Es ist das letzte Album mit Neal.
Es ist ein Konzept Album.
Es ist musikalisch wie halt Spock's Beard mit Neal zu dieser Zeit halt waren.
Es gibt keinen Longsong mehr, der längste ist nur 8 Minuten lang.
Es ist ein gutes knapp 2 Stunden langes Werk. Kein Meisterwerk, nicht mal ihr bis dato beste Album. Es ist einfach "nur" gut.
Vielleicht liegt es auch daran, das es viele Songs diesmal gibt, das ein SB Album mal weniger anstrengend ist zum durchhören?
Jedenfalls läuft es flüssiger durch als die letzten, auch superpen Alben der Band.

Interessant auch die dritte CD (nur in der limitierten Box). Es gibt zwar nur ein Cover (Yes' Southside of the sky), der Rest sind nicht verwendete Songs u/o Fragmente anderer Titel des Albums, plus ein Livesong (der ist übrigens mit 11" der längste Sing der 3er CD). Mit der Bonus CD gibt es nochmal 51 Minuten extra.

Toller Abgang, Mister Morse!
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Von Ein Kunde am 28. Dezember 2004
Format: Audio CD
Es wurde hier schon sehr deteiliert über "SNOW" geschrieben. Ich möchte hierzu ein paar Gedanken ergänzen: Snow ist das vielfältigste und doch geschlossendste Werk mit dem ausgereiftesten Songwriting und der besten Produktion von Spock's Beard.
Um das zu begreifen habe ich ein Jahr gebraucht: Viel zu oft lassen sich Progfans durch lange Lieder und unnützes Gefrickel blenden. So auch bei mir geschehen. Snow gab ich lange Zeit keine Chance, da es mir "zu poppig" erschien. Was für ein Fehler...
Snow ist eines der wenigen Progalben, das es schafft, die locker leichte Ausstrahlung melodischer Songwriter Musik mit durchdachten, nie unnützen Instrumentalachterbahnfahrten zu kombinieren, die übrigens komplexer als je zuvor komponiert wurden.
Man spührt die Reife und Erfahrung, die Spock's Beard erlangt haben.
Wo auf vergangenen Alben viele der Longtracks wie gut organisierte Medleys klangen, die eine klare Linie oft vermissen ließen, so ist Snow trotz der kürzeren Lieder und der ca. 115 Minuten Spielzeit das kompositorisch durchdachteste Werk. Schon alleine die Leichtigkeit mit der das musikalische Hauptthema des Albums variiert und oft klug "versteckt" wiederaufgenommen wird, zeugt von großem Können. Nichts wirkt hier zerrissen oder "vernarbt": trotz der Stilvielfalt wirkt das Album homogener als z.B. Longtracks wie "Flow" oder "The Water".
Nur muss man Zeit in dieses Werk investieren, um all die Zusammenhänge zu erkennen.
Wo die Band bei "V" diese kompositorische Erfahrenheit einsetzte, um zwei stimmige Longtracks zu erschaffen, wird hier auf die intime Songwriteratmosphäre geschielt.
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Von Bob Potter am 8. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich fass mich mal kurz: Musikalisch ist diese Platte genial. Es gibt jedoch ein paar Minuspunkte, die mich veranlassen, einen Stern abzuziehen:

1. Bei "Solitary Soul" hätte man eine Gastsängerin einladen sollen. Das eunuchenhafte Gejammer tut mir ehrlich gesagt ein bisschen weh. Ansonsten toller Song

2. Die Story: An wen oder was diese Story angelehnt ist (und das ist sie definitiv - so oder so), soll jeder für sich entscheiden. Ich halte "Snow" für eine Art Jesus. Das würde jedenfalls zu Morses Bekenntnis zum Christentum passen. Für meinen Geschmack etwas zu dick aufgetragen, genau wie die ganze Gefühlsduselei. Und die GEschichte an sich kann mich einfach nicht begeistern.

3. Spocks Beard machen ein Doppelalbum, das auch noch ein Konzeptalbum ist. Daraufhin verlässt der Kopf die Band und wird vom Drummer und bis dahin Background-Sänger ersetzt. Wie war das nochmal bei Genesis, als Gabriel ging?

Trotz all dieser Punkte gefällt mir eben die Musik. Und mit Spock's Beard war nach diesem Album noch lange nicht Schluss!
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