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Snow Crash: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 1995

4.1 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Schon mit der ersten Zeile des bahnbrechenden Cyberpunk-Romans Snow Crash katapultiert Neal Stephenson den Leser in eine nicht allzu ferne Zukunft. In dieser Welt kontrolliert die Mafia den Pizzaservice, die USA bestehen aus einer Kette gleichartig organisierter Stadtstaaten und das Internet -- im Buch verkörpert durch das "Metaverse" -- sieht aus wie es uns der Medienrummel vom letzten Jahr glauben machen will. Das ist die Welt des Protagonisten Hiro -- Hacker, Samurai-Schwertkämpfer und Fahrer beim Pizzaservice. Als sich sein bester Freund mit einer neuen Designerdroge, Snow Crash genannt, ins Jenseits befördert und seine gleichermaßen schöne wie kluge Exfreundin Hiro um Hilfe bittet, was macht unser Protagonist? Er eilt zur Rettung herbei. Snow Crash, halsbrecherischer Roman des 21. Jahrhunderts, verarbeitet so ziemlich alles vom sumerischen Mythos bis hin zur Vision einer postmodernen Zivilisation am Rande des Zusammenbruchs. Schneller als das Fernsehen und weitaus unterhaltsamer zeichnet Snow Crash das Portrait einer Zukunft, die bizarr genug ist, um plausibel zu sein.

Empfohlenes Buch für die Sektion Science-Fiction und Fantasy

Dieses spannende Cyberpunk-Abenteuer sicherte Neal Stephenson seinen Platz in der Science-Fiction-Szene und schon allein die ersten 30 Seiten sind Ihr Geld wert. Das Buch beschwört eine zukünftige Welt herauf, in der das Internet virtuell ist und Avatare -- "virtuelle" Identitäten -- die Eintrittskarte zum "Metaverse" bilden. Aber eine Sache, die "Snow Crash" genannt wird, lichtet die Reihen der wichtigen Persönlichkeiten des Metaverse und eine Infokalypse droht. Hier kommt der Protagonist Hiro ins Spiel, Pizzaauslieferer, Ausnahme-Schwertkämpfer und Superhacker. Hiro und Teenie-Girl/Super-Skatepunk Y.T. sind wahrscheinlich die einzigen, die noch alles retten können, aber nur wenn sie nicht vorher von der Mafia oder von einem mit eigener Atombombe bewaffneten Psychopathen umgebracht werden.

Pressestimmen

"Der vielleicht beste Science-Fiction-Roman des Jahres" (Aspekte, ZDF)

"Eine Mischung aus Gibsons Neuromancer und Pynchons Vineland - einer der besten Romane seit Jahren." (Rudy Rucker)

"Ein Buch für das nächste Jahrtausend - schneller als alles, was Sie je gelesen haben." (William Gibson) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wie kommt's, dass es ausgerechnet über die Bücher, die ich aussergewöhlich gut fand, so polarisierende Kritiken gibt?
Snow Crash war eines der Bücher, das mich über Jahre hinweg zum Nachdenken angeregt, das in mir eine Stimmung geschaffen hat, die lange über das Ende des Buches angehalten hat. Es ist eine Vision darüber, wie unsere Gesellschaft, die so langsam abspaced, in ein paar Jahrzehnten aussehen könnte. Natürlich sind viele Ideen im Buch völlig hirnrissig - und wir bewegen uns mit Vollgas in genau diese Richtung. Die Wohlstandsschere öffnet sich unbarmherzig und wird Subkulturen schaffen, wie sie Stephenson beschreibt, nämlich Gruppen von Menschen ohne Perspektiven, die nichts mehr zu verlieren haben und sich den Sinn ihres Daseins in einer virtuellen Welt suchen werden. Der Roman sprüht vor Intelligenz - wie übrigens auch die anderen von Neal Stephenson - und ist nicht immer leicht zu verarbeiten. Aber ich fand ihn keineswegs so abwegig, wie ihn andere hier dargestellt haben. Das Buch ist Kult, und nicht umsonst.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hiroaki Protagonist lebt in einer Welt, die mehr Cyberpunk nicht sein könnte:
Es handelt sich um ein dystopisches Kalifornien der Zukunft, in dem kriminelle Organisationen, ethnische Splittergruppen, Konzerne und Ex-Behörden der alten USA den zerfallenen Staat ersetzt haben und selbstständige Mininationen bilden. In dieser einerseits von Armut, Gewalt und Gesetzlosigkeit geprägten, andererseits hochtechnisierten Welt schlägt sich Hiro als Pizzabote und Hacker durch, zu dessen größten Erfolgen die Mitentwicklung des Metaversums gehört, einem Matrix-Internet-Second Life-Hybrid.

Jener Hiroaki Protagonist wird alsbald in eine ganz große Sache hineingezogen: Mit Snow Crash kommt ein Droge-Computervirus-Hybrid (ja, schon wieder) auf den Markt, der wichtiges Puzzlestück eines finsteren Masterplanes ist, den Hiro nur mit Hilfe von Y.T., einer quietschsüßen Kurier-Skaterin, und einigen weiteren ungewöhnlichen Alliierten vereiteln könnte.

Wer sich die Mühe macht, mal nachzuschlagen, welche Elemente Cyberpunk als Stil auszeichnen, wird ausschließlich Merkmale finden, die in diesem Buch stecken: urbane Dystopie/ virtuelle, computergenerierte Welten/ eine von Trusts regierte Welt, schwacher oder nicht vorhandener Staat/ Implantate und technische Modifikationen des menschlichen Organismus/ psychische Integration in die Datenwelt/ kriminelle Unterwelten/ Drogenkonsum. Alles da!

Nicht beantwortet ist damit jedoch die Frage, ob wir es mit einem guten Buch zu tun haben.

Was Spaß macht:
Stephenson, das möchte ich zumindest gern glauben, nimmt die ganze Story nicht so bierernst, er überzeichnet, manchmal karikiert er sogar.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
und raubt dieser Bewertung den 5. Stern. Aber wer auch andere Werke von Stephenson gelesen hat (Diamond Age!), der weiß, dass der Autor noch zu viel schlimmeren Abschlüssen seiner Geschichten in der Lage ist.

So, genug gemeckert, denn ansonsten hat mich "Snow Crash" voll überzeugen können! Der Leser findet hier eine blitzschnelle Handlung vor, die dem Autor scheinbar nicht einmal genug Zeit ließ, sich einen Namen für seine Hauptperson auszudenken. Der Mann heißt daher einfach "Hiro Protagonist". Der findet neben seinem Job als Bote für die Pizza-Mafia noch jede Menge Zeit, um Konzerte zu organisieren, sich im Schwertkampf zu perfektionieren und mit seinen Hacker-Freunden eine virtuelle Welt a la "Second Life" zu schaffen. Und - keine Angst - die eignetliche Handlung des Buches habe ich damit noch kein Stück verraten ;-)

Das furiose Tempo des Buches wird nur durch einige kurze Abstecher in die Etymologie etwas gebremst. Wer sich aber ein wenig für die Herkunft von Worten und die Verwandtschaft von Sprachen interessiert, der findet das keineswegs langweilig.

Was mich jedoch am meisten beeindruckte, ist Stephensons Ideenreichtum - auch wenn er sich teilweise bei Altmeistern des Genres, wie etwa William Gibson, bedient. Dabei kupfert er aber nicht einfach ab, sondern entwickelt diese Ideen auf interessanteste Weise weiter. Er füllt z.B. Gibsons "Matrix" mit Leben, indem er darin virtuelle Nachtclubs errichtet. Heute, etwa 15 Jahre nach Erscheinen des Buches, hat die (virtuelle) Realität zumindest in diesem Aspekt fast mit Stephenson gleich gezogen. Bei den anderen Ideen kann sich die Realität meinetwegen noch etwas Zeit lassen, denn wer mag schon Pizzaboten mit Samurai-Schwertern :)

Fazit: Diese Lektüre ist schwer... beiseite zu legen. Aber man muss ja irgendwann mal schlafen.
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Format: Taschenbuch
Vorweg: ich wurde nicht durch dieses Buch zum Stephenson-Jünger, sondern durch sein ebenso lesenswertes "Diamond Age". Allerdings ist "Snowcrash" nochmal deutlich reifer.
In Snowcrash ist für jeden Lesertyp was dabei: der IT-technisch versierte Leser findet eine realistische Zukunftsperspektive der virtuellen Welten. Für Freunde des anspruchsvollen Kriminalromans gibt es reichlich Spannung und Action. Und selbst der geschichtlich Interessierte, der sonst eher Historicals und historical Fiction vorzieht, kommt durch einen Ausflug in die altsumerische Kultur voll auf seine Kosten.
Klingt nach ner Menge Stoff für so ein kurzes Buch? Stimmt, aber Stephenson schafft es die sehr unterschiedlichen Handlungsebenen in unverkünstelten Erzählsträngen zu einem wundervollen Geflecht zu verweben, das nicht im Mindesten konstruiert wirkt.
Hiro Protagonist (<- sic!), letzter der Freelance-Hacker, größter Schwertkämpfer der Welt, Mitbegründer des Metaversums, Pizza-Auslieferator für die Cosa Nostra, freiberuflicher CIC-Stringer, Musikagent und chronisch Pleite begibt sich auf die Reise, ein virtuelles Virus, das die Gehirne von Hackern befällt und das seinen Ursprung in den Nam-Shubs des alten Sumer hat, zu zerstören, um seinem Freund Da5id, Geschäftspartner und Nachfolger bei seiner Ex-Freundin, Leben und Bewusstsein zu retten und das Metaversum wieder zu einem sicheren Ort zu machen. Wem das schon zu viel Hypotaxe war, wird keinen echten Gefallen an der Schreibweise Stephensons finden.
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